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Zuchwil


Zuchwil
Staat: Schweiz
Kanton: Solothurn SO
Bezirk: Wasseramt
BFS-Nr.: 2534
Postleitzahl: 4528
UN/LOCODE: CH ZWL
Koordinaten:
Höhe: 433 m ü. M.
Fläche: 4.67 km²
Einwohner: 8772 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 1878 Einw. pro km²
Website: www.zuchwil.ch

Die Gemeindeverwaltung

Karte

Zuchwil (im lokalen Dialekt Zuchu) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Zuchwil ist ein Vorort der Stadt Solothurn und bevölkerungsmässig nach Solothurn, Olten und Grenchen die viertgrösste Gemeinde des Kantons. Mit 8829 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2011) ist es die grösste Gemeinde des Bezirks Wasseramt, bei einer eher unterdurchschnittlichen Flächendimension von 4,67 km². Mit 40.8 Prozent ausländischen Staatsangehörigen (2011) hat Zuchwil den höchsten Ausländer-Anteil im Kanton Solothurn und einen der höchsten schweizweit.

Geographie

Die angrenzenden Nachbargemeinden Zuchwils sind Luterbach, Derendingen, Biberist, Feldbrunnen-St. Niklaus, Riedholz sowie die Stadt Solothurn. Dabei bildet die Aare eine natürliche Grenze nach Norden zu Solothurn, Feldbrunnen-St. Niklaus und Riedholz, während der Lauf der Emme der östlichen Grenze nach Luterbach und Derendingen entspricht. Der am weitesten nördlich liegende Punkt Zuchwils ist somit der Zusammenlauf der Emme mit der Aare am sogenannten Emmenspitz. Die Südgrenze nach Biberist bilden weitgehend der Birchi- und der Dittiberg-Wald, je an ihrer Südseite. Westlich zur gleichen Gemeinde spielen die Bahnlinie RBS und wichtigere Strassenzüge die Hauptrolle, was darauf hindeutet, dass diese letztere Grenzziehung nicht sehr alt ist. Deutlich älter ist hingegen der relativ kurze Grenzabschnitt zu Solothurn: Die Gleisanlagen des neuen Solothurner Hauptbahnhofs wurden 1886 bis auf Zuchwiler Gemeindegebiet herübergezogen. Die dortige Grenze scheint seit Jahrhunderten zu bestehen, als Ergebnis der Ausscheidung von Weide- und Ackerrechten zwischen Solothurner und Zuchwiler Bauern.

Bevölkerung

Politik

Gemeindepräsident

Gemeindepräsident ist seit 2013 Stefan Hug (SP). Damit stellt die SP nun nach bereits 42 Jahren weiterhin den Gemeindepräsidenten.[2]

Gemeinderat

2
8
1
3
5
4

Quelle unter[3]

Der Gemeinderat (Exekutive) besteht inklusive des Gemeindepräsidenten aus 23 Mitgliedern. Für die drei letzten Amtsperioden ergaben sich folgende Wahlergebnisse:

Partei 2013–2016[4] (+/-)  2009–2012[5][6][7]  (+/-)  2005–2008[5][8]  (+/-)  2001–2004[8] 
Sozialdemokratische Partei 8 8 -2 10 +1 9
FDP.Die Liberalen
(bis 2009 Freisinnig-Demokratische Partei)
5 -1 6 / (5) -1 7 -2 9
Schweizerische Volkspartei 4 4 +3 1 +1 0
Christlichdemokratische Volkspartei 3 3 3 3
Grüne und Bunte 2 2 2 2
Grünliberale Partei 1 + 1 0 / (1) 0 0

Gemeindeversammlungen

Die ordentlichen Gemeindeversammlungen finden zweimal jährlich jeweils im Juni/Juli und im Dezember statt.[9] Während der letzten zehn Jahre kam es nur ein einziges Mal zu einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung, als im Januar 2009 über eine Ersatz-Tragkonstruktion und ein neues Dach für die Eishalle des Sportzentrum Zuchwil abgestimmt wurde.[10] Die Gemeindeversammlung findet meistens in der Turnhalle des Pisoni-Schulhauses statt.

Besonders die Gemeindeversammlung vom 25. Oktober 1966 sorgte einige Jahre für Schlagzeilen im Kanton. Der in dieser Gemeindeversammlung genehmigte Bebauungsplan "mittleres Blumenfeld" wurde vom kantonalen Regierungsrat verweigert. 1967 bekam der Regierungsrat vom Bundesgericht Recht zugesprochen, da dieser auf Gesetz gestützt und in verhältnismässigem Rahmen die Gemeindeautonomie einschränken dürfe.[11]

Partnergemeinde

Partnergemeinde von Zuchwil ist Saas Balen (VS).

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Verkehr

Seit 1971 liegt in Zuchwil, neben dem Birchi-Center, ein Autobahnanschluss, der während rund drei Jahrzehnten den Abschluss der Teilstrecke A5 zwischen Zuchwil und der Verzweigung Luterbach an der A1 bildete. Somit diente diese Teilstrecke zunächst als Autobahnzubringer für den Verkehr von und nach Solothurn. Von der Autobahnabfahrt wurde der Verkehr auf der Luzernstrasse über eine Brücke direkt nach Solothurn geleitet, so dass der Dorfkern vom Transitverkehr verschont blieb. Nach der Eröffnung des Autobahnabschnitts zwischen Zuchwil und Lengnau am 31. Mai 2001 und der Autobahnanschlüsse von Solothurn verringerte sich der Transitverkehr durch die Stadt.

Der Zuchwiler Nahverkehr wird durch vier Buslinien von Busbetrieb Solothurn und Umgebung (BSU) gewährleistet, die zwölf Bushaltestellen bedienen.

Zuchwil besass früher auf der Bahnstrecke Solothurn–Herzogenbuchsee einen eigenen Bahnhof Scintilla. Bei der Schliessung dieser Strecke wurde der Bahnhof abgerissen. Das Gleis ist heute wieder für die Ausbaustrecke Solothurn–Wanzwil in Gebrauch. Des Weiteren führen zwei Gleise der Jurafusslinie und ein Gleis des Regionalverkehr Bern–Solothurn durch Zuchwil.

Regionale Infrastrukturanlagen

Es gibt in Zuchwil viele Infrastrukturanlagen von regionaler Bedeutung, beispielsweise die Abwasserreinigungs- und Kehrichtverbrennungs-Anlagen an der Emmenspitz, das Gasspeicher in der Aarmatt sowie die Garage der BSU im Gewerbegebiet Waldegg.

Geschichte

  • Bronzezeit (etwa um 1000 v. Chr.) - Metallfunde einer Siedlung im jetzigen Emmenschachen[13]
  • Ältere Eisenzeit (Hallstattzeit) - Eine Siedlung besteht am Rande von Birchi, an der jetzigen oberen Bühlstrasse. Im Birchiwald gibt es eine Befestigung.
  • Jüngere Eisenzeit (La Tène-Zeit) - Im nördlichen Emmenschachen, in der Nähe einer Verteidigungsanlage, wurde ein Schwert gefunden.
  • Römerzeit (58 v. Chr.–400 n. Chr.)- Eine Römerstrasse verläuft vom Bucheggberg und von Solothurn ostwärts durch Zuchwil. Am Ort der jetzigen katholischen Kirche, gibt es eine Villa Rustica mit 44 m langem Hauptgebäude. Der Hof steht in einem Strassendorf mit mindestens vier weiteren Villen. Viele Dorfbewohner sind wahrscheinlich Kaufleute und Veteranen aus dem Vicus in Solothurn.
  • Völkerwanderungszeit (400–700) - Nach dem Rückzug der Römer besetzten die romanisierten aber germanischen Burgunder das Gebiet. Aus dieser Zeit gibt es bei der jetzigen katholischen Kirche Gräber mit Beigaben. Später nahmen Alemannen von der Gegend Besitz. Um sich besser gegen kriegerische Angriffe zu schützen, befestigten sie den Hügel Birchi (alemannisch für "geschützter Platz").
  • ca. 1000 - Zuchwil wurde in denjenigen Akten des geistlichen Solothurner St. Ursenstifts, die erhalten geblieben sind, erstmals erwähnt. Das Stift hatte die Grundherrschaft über die hier lebenden zehntpflichtigen Bauernfamilien. Der Name bedeutet beim Gehöft des Zucho. Territorial gehörte das Dorf damals noch zu Hochburgund, nicht zu Solothurn.
  • 1454 - Die erste Brücke über die Emme wurde erbaut. Zuvor gab es nur einen Steg; Fuhrwerke mussten den Fluss durchqueren.
  • 1850 - Hungerjahre brachen aus - nicht zum ersten Mal, aber hier erneut, auch nach dem Sturz des aristokratischen Regiments im Kanton durch die Liberalen im Jahr 1830.
  • 1871 - Die ersten Steuern wurden eingezogen, nachdem die moderne Gemeindeform heutigen Zuschnitts eingeführt worden war. In früheren Zeiten mussten die Leute Fronarbeit verrichten und dem erwähnten St. Ursen-Stift Zehnten und Zinsen abliefern.
  • 1875 - Die Solothurner Actienbrauerei baute eine Brauerei an der Rainstrasse in Zuchwil.[14] Im Jahre 1907 arbeiteten dort 20 Leute.[15] Die Brauerei wurde 1922 geschlossen.[16]
  • 1885 - Einem Grossbrand fallen mehrere Gebäude zum Opfer. Dennoch ist der alte Dorfkern südöstlich der Martins-Kirche auch heute noch relativ gut erkennbar, mit einzelnen Riegelhäusern und anderen älteren Häusern, z. B. mit Baujahr 1845
  • 1900 zählte Zuchwil 1100 Einwohner und war damit nur das viertgrösste Dorf im Wasseramt (das grösste war damals Derendingen). Erst danach siedelte sich Industrie an, die durch eine vom Stimmvolk beschlossene restriktive Bodenpolitik Solothurns sowie durch die Bahnhof-Nähe angezogen wurde.
  • 1939 - "Die Männer von Zuchwil" - eine Resolution gegen nationalsozialistische Umtriebe im Dorf wurde verabschiedet.
  • 1939–1945 - Die Waffenfabrik Zuchwil auf dem heutigen Sultex-Gelände belieferte im Zweiten Weltkrieg aufgrund einer deutschen Beteiligung an der Firma sowie des herrschenden geopolitischen Druckes einzig Hitler-Deutschland und Mussolini-Italien mit Waffen und Gerät und geriet damit auf eine schwarze Abschussliste der Alliierten. Ausserdem war sie in einem deutschen Angriffsplan auf die Schweiz als eines der Ziele erster Priorität markiert. Nach dem Krieg ließ sich die Firma Sulzer mit ihrer Textilmaschinen-Sparte auf diesem Areal nieder, bis in den 1990er Jahren die Produktion unter dem Namen Sultex in italienische Hände überging. Heute nennt sich das Areal Riverside Business Park. Darin stationiert ist seit 2012 unter anderem das renommierte Kleintheater Theater Mausefalle Solothurn.

Wappen

Blasonierung

In Blau über grünem Dreiberg liegender gelber gebildeter Halbmond, überhöht von gelbem fünfstrahligem Stern

Grüner Dreiberg, gelber Halbmond und drei gelbe Sterne waren schon auf einer Männerchorfahne um 1870 eingewirkt. Spätere Kirchenchor- und Schützenfahnen zeigen ähnliche Motive. Das Gemeindewappen wurde im Jahre 1940 festgelegt. Der Dreiberg erinnert an den Hügelzug von Dittiberg, Bleichenberg und Birchi.

Religion

Konfession

Im Jahr 2009 teilte sich die Zuchwiler Bevölkerung in folgenden Konfessionen auf:[17]

Konfession   römisch-katholisch   reformiert   muslimisch   orthodox   christkatholisch   andere Konfessionen   konfessionslos 
Anzahl 2539 1966 1357 411 38 588 1916

St. Martins-Kirchen

Frühere Kirchen

Bauplatz und das Patronymikon St.-Martins deuten darauf, dass eine Kapelle schon im 7. Jahrhundert am Ort der jetzigen katholischen Kirche stand.[18]

  • Von der ältesten Kapelle wurde bei einer Ausgrabung 1955 nur der Altar gefunden.
  • Im Frühmittelalter wurde darauf eine Kapelle mit einem meterbreiten Altar, einem halbrunden Chor von drei Metern Breite sowie einem rechteckigen Schiff gebaut.
  • 1581 folgte die wahrscheinlich dritte St.-Martins-Kirche im gotischen Stil, welche erst 1740 ihre Ältäre erhielt.[19] Auf eigenen Wunsch hin liess sich der Architekt Paolo Antonio Pisoni hier begraben.[20] Da die Kirche mit der wachsenden Bevölkerung zu klein wurde, riss man sie 1953 ab.

Katholische Kirche

Die neue, am 15. Juli 1956 eingeweihte, St.-Martin-Kirche entstand nach Plänen von Hermann Baur.

Beim Eingang stehen Reliefe mit Motiven aus der Offenbarung des Johannes von Albert Schilling. Im geräumigen Innenraum fallen die abstrakte, in lasierenden Farben, von Roman Candio 1971 bemalte Chorwand und der zentrale Altar auf. Drei kleine Glasfenster stellen einen farbigen Akzent. Im modernen Kultraum steht auch Kunst aus der alten Kirche, wie eine Nachbildung der Einsiedler Madonna. Neben dem Eingang sind weitere Gegenstände der alten Kirche ausgestellt.[14]

Reformierte Kirche

Die reformierte Kirche Zuchwil steht am nordwestlichen Hang des Birchi-Hügels. Seit 1934 hatte die Theologin Marie Speiser Zuchwil als Gemeindevikar, von Derendingen aus betreut. Als die Kirche im 1942 eingeweiht wurde, wurde sie deren erste Pfarrerin.[21] Sie war eine der ersten Theologinnen, die ein volles Pfarramt in der Schweiz versah.[14]
Als einzige Gemeinde nebst Derendingen, bildet Zuchwil einen eigenständigen Pfarrkreis der Kirchengemeinde Wasseramt, deren keine weiteren Gemeinden angeschlossen ist.[22]

Neuapostolische Kirche

Die erste Neuapostolische Kirche von Zuchwil wurde am Bettag 1933 eingeweiht. Nach 17 Monaten Bauzeit und Kosten in Höhe von 3.7 Millionen Franken konnte am 14. August 2005 die heutige Neuapostolische Kirche eingeweiht werden.[23] Das Gebäude das zwei in sich greifende Hände darstellt, erhielt 2005 den Schweizer Architekturpreis "Bronzener Hase" der Zeitschrift Hochparterre.[24]

Kunst und Kultur

Sport

Das Sportzentrum Zuchwil bietet eine grosse Auswahl, sich sportlich betätigen zu können. Gleichzeitig finden hier auch gelegentlich Sportanlässe statt, z .B. Eishockeymatches (gelegentlich sogar Länderspiele mit der Nationalmannschaft). In der Nähe vom Sportzentrum befindet sich der Sportplatz Widi mit weiteren Fussballfeldern und Tennisplätzen. Zwischen dem Sportzentrum und dem Widi-Sportplatz ist ein kleiner Wald mit einer 800 m langen Finnenbahn. Ebenfalls beliebt unter Joggern ist der "Aarelauf" auf beiden Uferseiten zwischen dem Emmenspitz und der sogenannten roten Velobrücke. Jährlich findet der Derendinger Abendlauf statt, der zu einem grossen Teil auch durch Zuchwil verläuft und durch den Wald des Dittibergs führt. Innerhalb dieses Waldes befindet sich zudem die 2.5 km lange Strecke des Vitaparcours. Des Weiteren existiert in Zuchwil die Schiessanlage Solothurn/Zuchwil sowie eine Anlage zum Hornussen mit ihrem Verein, der Hornussergesellschaft Zuchwil.

Freizeit und Unterhaltung

  • Sportzentrum, mit Eishalle, Frei- und Hallenbad, Minigolfanlage, Sauna, Tennisplätzen
  • Kinder- und Jugendzentrum mit Gemeindebibliothek (KIJUZU)
  • Cevi Jungschar, grösste Jugendorganisation von Zuchwil
  • Pfadi
  • Theater Mausefalle Solothurn, seit 2012 in Zuchwil angesiedelt

Sehenswürdigkeiten

  • Ehemalige Gutshöfe ("Twing") von Solothurner Patrizier-Familien im oberen und unteren Emmenholz (mit Residenz), mit z. B. ökologisch wertvoller Obst-Hofstatt (mit 220 Hochstamm-Obstbäumen)
  • Grabplatte des Architekten der St. Ursenkathedrale, P.A. Pisoni, an der Ostseite des Glockenturms der heutigen katholischen Martins-Kirche
  • der klassizistische Altbau-Teil des Gemeindehauses sowie das in der Zwischenkriegszeit erbaute, Pisoni benannte Schulhaus
  • Neuapostolische Kirche, mit dem Architekturpreis "Bronzener Hase" ausgezeichnet
  • parkähnlicher Schaugarten im Blumenfeld

Bildung

Zuchwil besitzt vier Schulen, in denen etwa 1000 Schüler unterrichtet werden. Die beiden Schulen Blumenfeld und Unterfeld tragen ihren Namen vom entsprechenden Quartier in dem sie stehen. Das Pisoni-Schulhaus hat seinen Namen zu Ehren dem Architekten Paolo Antonio Pisoni.

Name Klassen   Koordinaten  
Blumenfeld   Primarklassen  
Pisoni Primarklassen
Unterfeld Primarklassen
Zelgli Oberstufen

Persönlichkeiten

Weblinks

 Commons: Zuchwil  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. SRF:SP behält Präsidentenamt in Zuchwil
  3. Zuchwil: Gemeinderat Mitglieder
  4. Zuchwil: Gemeinderatswahlen 2013
  5. 5,0 5,1 Zuchwil: Gemeinderatswahlen vom 17. Mai 2009
  6. Zuchwil: Gemeinderatswahlen 2009 Zuchwil - Detailergebnisse (PDF; 2,0 MB)
  7. Aargauerzeitung: Gemeinderatswahlen - Bezirke Lebern, Bucheggberg und Wasseramt
  8. 8,0 8,1 Zuchwil: Gemeinderatswahlen 2005
  9. Zuchwil: Protokolle der Gemeindeversammlungen
  10. Protokoll der ausserordentlichen Gemeindeversammlung Zuchwil vom Montag, 26. Januar 2009 (PDF; 64 kB)
  11. Bundesgerichtentscheid (BGE) 93|427
  12. Solothurner_Zeitung, 14. Juni 2012, S. 22
  13. Zuchwil, Spiegelbilder eines Wasserämter Dorfes, Nr. 1, 1987
  14. 14,0 14,1 14,2 Zuchwil, Spiegelbilder eines Wasserämter Dorfes, Nr. 3, 1996
  15. Werner Fluri, Die industrielle Entwicklung des Kantons Solothurn (1907) (PDF; 725 kB)
  16. Wolfgang Wagmann (2011)
  17. Zuchlerkurier: Die Zuchwiler Bevölkerung in Zahlen
  18. Bruno Amiet, Solothurnische Geschichte, 1.Band, 1952
  19. Röm.-kath. Pfarrei St. Martin Zuchwil: Pfarreigeschichte
  20. 20,0 20,1 Gemeinde Zuchwil: Paolo Antonio Pisoni, 1738-1804
  21. Marie Speiser im Historischen Lexikon der Schweiz
  22. Reformierte Kirchengemeinde Wasseramt
  23. Neuapostolische Kirche Zuchwil: Bilder und Infos zum Bau
  24. Neuapostolische Kirche International: Schweizerischer Architekturpreis für Kirche in Zuchwil

Kategorien: Ort im Kanton Solothurn | Schweizer Gemeinde

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