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Zoo Augsburg


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Zoologischer Garten Augsburg GmbH
Vollständiger Name Zoologischer Garten Augsburg GmbH
Ort Brehmplatz 1
86161 Augsburg
Fläche 22 Hektar
Eröffnung 12. Juni 1937
Tierarten 242 Arten[1] (2015)
Individuen 1210 Tiere[1] (2015)
Besucherzahlen 604.423[2] (2014)
Organisation
Leitung Barbara Jantschke (Direktorin)
Trägerschaft Zoologischer Garten Augsburg GmbH
Förderorganisationen Freundeskreis des
Augsburger Zoo e.V.
Mitglied bei WAZA, EAZA, VdZ

Übersichtsplan im Zoo

Zoo Augsburg

Der Zoo Augsburg wurde am 12. Juni 1937 als Park der deutschen Tierwelt eröffnet. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der ehemalige „Augsburger Tiergarten“ auch mit exotischen Tieren bestückt. Der Augsburger Zoo ist inzwischen mit seinen mehr als 600.000 Besuchern pro Jahr die meistbesuchte kulturelle Einrichtung Schwabens und zählt zu den 20 größten Tierparks und Tiergärten in Deutschland.

Der Zoo liegt im Stadtgebiet am nördlichen Rand des Siebentischwaldes, eines Augsburger Naherholungsgebiets, das zugleich als Wasserschutzgebiet für das städtische Trinkwasser dient. Unmittelbar an den Zoo grenzt der Botanische Garten. Die Gesamtfläche des Zoos beträgt 22 Hektar.

Geschichte

Zoologische Anfänge

Erste zoologische Erfahrungen gab es in Augsburg bereits im Jahr 802, als Augsburg einen indischen Elefanten namens Abul Abbas als Geschenk des Kalifen Hārūn ar-Raschīd an den Kaiser Karl den Großen erhielt. Der Elefant legte den Weg von Aachen nach Augsburg zu Fuß zurück. Später wurde der inzwischen 40-jährige Abul Abbas auch als Kriegselefant gegen den dänischen König Göttrik eingesetzt, jedoch erkrankte das Tier an einer Lungenentzündung, als es den Rhein überquerte. Sie führte zum Tode.

Auch eine Tierschau, sogenannte wandernde zoologische Gärten, wurden anlässlich der Krönung des Stauferkaisers Friedrich II. im Jahre 1220 in Augsburg abgehalten.

1410 wurden im Stadtgraben zwischen dem Roten Tor und dem heutigen Königsplatz sechs Hirsche zur Betrachtung für die Augsburger Bürger ausgesetzt. Hohe Strafen schützten die Hirsche vor Wilderern. 1796 wurden dortige Hirsche von Franzosen, die im ersten Koalitionskrieg Augsburg erreichten, abgeschossen.

Neuere Zeit

Im Jahre 1902 legten Mitglieder des Stadtgarten-Vereins einen kleinen Tiergarten im Stadtgarten südlich des Bahnhofsgeländes an. Neben einem Bärenzwinger und einem Affenhaus (beide von Jean Keller entworfen) gehörten zu diesem Tiergarten auch Gehege und Volieren für weitere Tierarten. Der Tierschutzverein bemängelte 1913 die schlechte Haltung der Tiere und 1914 wurde der Tierpark schließlich ganz aufgelöst.[3]

In der Zeit des Nationalsozialismus liegen die Ursprünge der heutigen Einrichtung. Der „Park der deutschen Tierwelt“ sollte den Besuchern ganz im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie die heimische, „deutsche“ Tierwelt in ihrer Vielgestaltigkeit präsentieren. Eine geplante Erweiterung des Geländes nach Osten inklusive der Errichtung eines „typisch schwäbischen“ Bauernhofes kam nicht mehr zustande. Durch alliierte Bombenangriffe in den Jahren 1943 bis 1945 wurde der Tiergarten jedoch schwer zerstört und sodann geschlossen. Erst ab 1947 konnte das Publikum das Gelände wieder betreten. Die Augsburger bekundeten in einer Befragung ihr Interesse auch an exotischen Tierarten. Nach und nach wurden Tierarten aus aller Welt dem Bestand hinzugefügt. Dabei hat sich die Zooleitung im Rahmen ihrer Möglichkeiten zum Ziel gesetzt, in ihrer Heimat bedrohten Vögeln und Säugetieren ein schützendes Refugium zu verschaffen. Im August 1991 brannte eine Scheune nieder. Den Tieren passierte nichts.[4]

Zoo heute

Entwicklung des Tierbestands
Jahr Arten Tiere Quelle
2005 287 1398 [5]
2006 268 1635 [5]
2007 270 1563 [6]
2008 278 1562 [6]
2009 286 1516 [7]
2010 267 1362 [7]
2011 260 1320 [8]
2012 253 1225 [8]
2013 236 1245 [9]
2014 240 1240 [9]
2015 242 1210 [1]

Der Tierpark enthält über 1200 Tiere aus 240 Arten aus aller Welt. Er unterstützt derzeit 18 Europäische Erhaltungs-Zuchtprogramme (EEP), unter anderem Grevy-Zebras (im Frühsommer 2008 gelang die Nachzucht mit zwei Jungtieren), Rothschild-Giraffen (im Herbst 2013 gelang die Nachzucht mit einem Jungtier), Asiatische Elefanten, Springtamarine, Onager (im Herbst 2008 gelang hier seit 10 Jahren erstmals wieder die Nachzucht, mit einem Hengst) sowie weitere bedrohte Tierarten.

In den letzten Jahren wurden im Augsburger Zoo viele Umbaumaßnahmen durchgeführt. So wurde das Bärengehege komplett saniert und deutlich vergrößert. Durch eine Glasscheibe ist es dem Besucher jetzt möglich, die Braunbären im Wasser beim Fischen zu beobachten. Auch eine Mähnenwolfanlage wurde geschaffen.

Es gibt zwei Tierhäuser für Großkatzen: Im Löwenhaus leben Löwen, Streifenhyänen (im ehemaligen Gepardgehege) und Fenneks. Im Anschluss errichtete der Freundeskreis 2003 eine Manulanlage, die seit 2008 von Amurkatzen bewohnt ist.[10] Im Tigerhaus leben Sumatratiger und Nordpersische Leoparden. Außerdem wurde hier eine kleine Nachttierabteilung eingerichtet (Plumploris, Kurzkopfgleitbeutler) sowie ein Gehege für Agutis, Zwergseidenäffchen und Springtamarine.

2012 bis 2015 entstand im Anschluss an die Tropenhalle eine 1000 Quadratmeter große, begehbare Voliere vornehmlich für Watvögel aus Europa und Nordafrika.[11] So finden sich neben Austernfischer, Kiebitz, Kampfläufer, Rotschenkel, Säbelschnäbler und Schwarzstorch auch Abdimstorch, Inkaseeschwalbe und Wiedehopf. Kurz vor der geplanten Eröffnung drang ein Kleinraubtier in die Voliere ein und erbeutete sechs Vögel.[12]

Gegenüber dem Tropenhaus und den Vogelvolieren liegen zwei Anlagen für Meeressäugetiere: Ein 2007 mit Mitteln des Freundeskreises umgestaltetes Becken für Südafrikanische Seebären inklusive Mutter-Kind-Becken (Kosten: 290.000 Euro)[13] sowie eine ebenfalls vom Freundeskreis finanzierte Seehundanlage aus dem Jahr 2005 (Baukosten: 220.000 Euro).[14] Als überdachte Besucherplattform am Seehundbecken dient ein ehemaliges Schleusenhäuschen von der sogenannten Goggelesbrücke über die Wertach aus dem Jahr 1922, das in den Zoo transloziert wurde. Zwischen den beiden Becken befindet sich eine Anlage für Magellanpinguine.

Den westlichen Bereich des Zoos durchfließt der mehrfach zu Teichen verbreiterte Spitalbach, an den sich mehrere Anlagen für am Wasser lebende Vogelarten (Jungfernkranich, Kormoran, Rosapelikan und andere) reihen. Hier entstand von Juni 2015 bis Mai 2016 auf dem ehemaligen Wildschweinareal das Lechhaus mit Anlagen für Biber und Fischotter. Drei Aquarienbecken zeigen einheimische Fischarten wie den Huchen.[15][16]

Es werden mehrere Ziegenartige gehalten: Auf der Bergtieranlage, einem künstlichen Hügel im Zentrum des Zoos, leben Alpensteinbock, Dagestan-Tur und Markhor. Im südöstlichen Zooareal befinden sich weitläufige Anlagen für Schneeziegen und Mishmi-Takine.

Drei Hektar groß ist das 1985 eröffnete Afrika-Panorama. Es gliedert sich in drei durch Wassergräben voneinander getrennte Gehege: Eines für Grevy-Zebras, eines für Rothschild-Giraffen und eine Gemeinschaftsanlage für Blessböcke, Strauße und Breitmaulnashörner, auf der zeitweise auch Kamerunschafe und Watussirinder untergebracht waren. Im Januar 2013 starb die trächtige Giraffe Lada an den Folgen eines Sturzes,[17] im Februar 2014 der 19-jährige Marvin,[18] im Mai 2014 der junge Giraffenbulle Kiano an einer Verletzung, die er sich zuzog, als er von einem aus Versehen in sein Gehege springenden Zebra erschreckt wurde,[19] und im Februar 2015 wurde das Weibchen Luna nach einem Sturz eingeschläfert.[20] Die einzige verbliebene Giraffe Tanisha wurde im April 2015 an einen französischen Zoo abgegeben und somit die Giraffenhaltung in Augsburg eingestellt.[21] Im Sommer 2016 wurde die leerstehende Anlage mit einer Gruppe männlicher Impalas besetzt.[22] Um die Haltung von Giraffen wieder aufnehmen zu können, ist eine Modernisierung der Stallungen notwendig. Geplant ist neben einer Sanierung des Giraffenhauses der Anbau einer etwa 200 m² großen Halle, die den Tieren auch bei schlechtem Wetter eine Bewegungsmöglichkeit verschafft.[23] Am Giraffenhaus wurde 2006 eine Anlage für Erdmännchen eingerichtet.

Nach dem Tod der Nashörner, die bisher in der Anlage am Eingang lebten, wurde von 2007 bis 2008 ein neues Haus für Nashörner und Watussirinder als Teil des Afrika-Panoramas gebaut. Seit September 2008 lebt eine Herde von fünf Tieren (drei Weibchen und zwei Männchen) im Zoo.

Die alte Nashornanlage am Eingang wurde 2009 für Mantelpaviane und Rotbüffel umgebaut. Gleichzeitig wurde das Affenhaus umgebaut, und die Mandrills bezogen die alte Mantelpaviananlage, die Pavianinsel. An Stelle der frei gewordenen Mandrillanlage entstand ein begehbares Kattagehege. Es wurde am 9. September 2010 eröffnet. Das Katta-Land beherbergt eine reine Männergruppe und ist nur geöffnet, wenn eine Aufsicht anwesend ist.

Im Schimpansen- und Elefantenhaus werden die beiden klassischen Zootierarten gehalten. Auf der Elefantenanlage lebten jahrelang Asiatische und Afrikanische Elefanten gemeinsam. Nach einem Angriff auf einen Tierpfleger 2011 wurden die beiden Afrikanischen Elefantenkühe an den Tierpark Rhenen (Niederlande) abgegeben.[24] Die Außen- und Innenanlagen für die Elefanten wurden 2004 umgebaut und die Flächen dabei in etwa verdoppelt,[25] sie entsprechen aber nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen. In Augsburg leben noch die beiden alten Kühe Targa (geb. 1955) und Burma (geb. 1970).[26] In Planung ist eine erhebliche Vergrößerung der Anlage unter Einbeziehung des ehemaligen Bisongeheges, der Bau eines neuen Elefantenhauses und die Option zur Bullenhaltung. Die Kosten für das Projekt sind mit acht Millionen Euro veranschlagt, wovon der Zoo nur etwa eine Million selbst tragen kann. Die neue Anlage soll Bestandteil eines „Umweltkompetenzzentrums“ sein, davon erhofft man sich Fördergelder der Europäischen Union.[27][28]

Anstelle des alten Reptilienhauses wurde in den Jahren 2010/2011 ein vom Architekten Peter Martignoni entworfener Neubau errichtet. Den achteckigen Holzbau mit Lichtkuppel (Baukosten: 550.000 Euro) finanzierte der Freundeskreis als sein zehntes Großprojekt im Zoo.[29] Das größte der 15 Terrarien beherbergt Mindanao-Bindenwarane. Im Anschluss an das Reptilienhaus entstanden einige Terrarien für einheimische Reptilien und Amphibien (Ringelnatter, Kreuzotter, Schlingnatter, Laubfrosch, Bergmolch).

Besondere Attraktionen

  • Möglichkeit zum „Besuch des Lieblingstiers“
  • Abendführung (an jedem letzten Freitag des Monats zwischen April und September; außer Juli)
  • Dschungelnacht am letzten Freitag im Juli
  • Robbenschaufütterungen
  • Zooschulunterricht für Vorschulkinder, Schulklassen und andere Gruppen
  • Führungen
  • Streichelzoo und großer Abenteuerspielplatz
  • Mini-Eisenbahn

Artenschutz

Um den Artenschutz vor Ort zu fördern, wurde im Jahr 2009 der Naturschutzfonds eingerichtet. Auf diese Weise werden Projekte zu bestimmten Tierarten gefördert, die im Zoo Augsburg gehalten werden oder einen lokalen Bezug zu Augsburg haben. Die Zootiere fungieren so als Botschafter für ihre im Freiland lebenden Artgenossen, deren Lebensraum immer stärker eingeschränkt wird. Ein Teil des Eintrittsgeldes fließt direkt in diesen Fonds (10 Cent pro Einzelkarte und 25 Cent pro Jahreskarte).

Bisher wurden folgende Projekte gefördert:[30]

  • Habitatausnutzung des Onagers im Iran (2009, 5000 Euro)
  • RHINO Fund Uganda (2009–2015, 183.000 Euro)
  • Anlage eines Laubfroschbiotops in Augsburg-Lechhausen (2010, 2000 Euro)
  • Grevy-Zebras in Nordkenia (2011, 3000 Euro)
  • Red Caps in Sambia, Elefantenschutz (2011, 5000 Euro)
  • Studie zum Schutz von Großkatzen in Tansania (2012, 2000 Euro)
  • Projekt zum Habitatschutz in Peru (2012, 5000 Euro)
  • Reptilienlebensraum Stadtwald Augsburg (2013–2014, 8000 Euro)
  • Carnivoren-Projekt Uganda (2013, 1000 Euro)
  • Little-Fireface-Projekt Java, Plumploris (2013–2015, 9000 Euro)
  • ZGAP (2014–2015, 7500 Euro)
  • Mabula-Hornraben-Projekt in Südafrika (2014, 4000 Euro)
  • Weißer Löffler in Kroatien (2015, 1500 Euro)
  • Regionaler Reptilienschutz (2015, 3000 Euro)

Freundeskreis des Augsburger Zoos e.V.

Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, den Augsburger Zoo zu fördern und Gehege und Anlagen für seine Vielfalt an Tierarten zu erhalten bzw. neu zu bauen. Hierfür tragen maßgeblich die Mitgliedsbeiträge sowie Spenden der Mitglieder bei. Mit Kosten in Höhe von 600.000 Euro ist die Anlage für Biber, Fischotter und einheimische Fische das bisher teuerste vom Freundeskreis finanzierte Bauprojekt.[16]

Bisher geförderte Projekte

  • 1996 Sanierung der Freiflugvoliere für Küstenvögel
  • 1997 Erweiterung der Mandrillanlage
  • 1999 Neubau der Bärenanlage
  • 2000 Neubau der Takinanlage
  • 2001 Schneeeulenvoliere
  • 2002 Neue Manulanlage
  • 2003 Neue Voliere für Uhus
  • 2003 Winterhaus für Pelikane
  • 2005 Bau einer Seehundeanlage
  • 2006 Bau einer Erdmännchenanlage
  • 2007 Neubau der Seebärenanlage
  • 2010 Begehbare Kattaanlage
  • 2012 Neubau Reptilienhaus
  • 2015 Bau einer Anlage für Biber, Fischotter und einheimische Fische

Bilder

Literatur

  • Tiere – Kaiser – Anekdoten, Vindelica-Verlag, ISBN 3-926275-00-6
  • Auf den Spuren der ersten deutschen Kaufleute in Indien, Vindelica-Verlag, ISBN 3-929720-01-9
  • Barbara Jantschke: Lass das nicht die Paviane wissen. Geschichten aus dem Augsburger Zoo. Mit Grafiken von Studierenden der Hochschule Augsburg. Wißner-Verlag, Augsburg 2012, ISBN 978-3-89639-856-7.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Zoo Augsburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Newsletter des Zoos Augsburg vom 24. Februar 2016.
  2. Datenblatt zum Zoologischen Garten Augsburg auf der Homepage des Verbands der Zoologischen Gärten, abgerufen am 30. Juni 2015.
  3. Franz Häußler: Augsburgs grüne Insel. context Verlag, Augsburg 2012, ISBN 978-3-939645-48-1, Seite 54 bis 55
  4. Felix Neubüser: Elefanten vor den Flammen gerettet. Brände in Zoos. In: Südkurier vom 15. November 2010
  5. 5,0 5,1 Newsletter des Zoos Augsburg vom 22. Februar 2007.
  6. 6,0 6,1 Newsletter des Zoos Augsburg vom 23. Februar 2009.
  7. 7,0 7,1 Newsletter des Zoos Augsburg vom 23. Februar 2011.
  8. 8,0 8,1 Newsletter des Zoos Augsburg vom 25. Februar 2013.
  9. 9,0 9,1 Newsletter des Zoos Augsburg vom 26. Januar 2015.
  10. Neubau Amurkatzen Anlage. Homepage des Zoos Augsburg, abgerufen am 21. Februar 2016.
  11. Begehbare Freiflugvoliere. Homepage des Zoos Augsburg, abgerufen am 21. Februar 2016.
  12. Marder frisst Vögel aus Zoo-Voliere. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 27. April 2015.
  13. Seebärenanlage. Homepage des Zoos Augsburg, abgerufen am 21. Februar 2016.
  14. Neubau Seehundanlage. Homepage des Zoos Augsburg, abgerufen am 23. Juni 2015.
  15. Wo Biber und Otter schwimmen können. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 17. Juni 2015.
  16. 16,0 16,1 Otter und Biber schwimmen im Zoo. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 11. Mai 2016.
  17. Gestürzt: Giraffe „Lada“ stirbt kurz vor Geburt ihres Kindes. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 21. Januar 2013.
  18. Giraffe Marvin ist tot: Morgens konnte er nicht mehr aufstehen. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 2. März 2014.
  19. Nach Tod von Bulle Kiano: Die Giraffen bleiben. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 27. Mai 2014.
  20. Warum Giraffe Luna starb. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 12. Februar 2015.
  21. Newsletter des Zoos Augsburg vom 25. April 2015.
  22. Newsletter des Zoos Augsburg vom 24. Juni 2016.
  23. Augsburger Zoo will wieder Giraffen haben. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 26. April 2016.
  24. Zoo gibt afrikanische Elefanten nach Holland ab. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 11. November 2011.
  25. Umbau Elefantenanlage. Homepage des Zoos Augsburg, abgerufen am 22. Juni 2015.
  26. Elefantenbestand in deutschen Zoos und Safariparks. Zooelefant.de, abgerufen am 22. Juni 2015.
  27. Eine größere Elefantenanlage für den Zoo Augsburg. Homepage zur Spendenkampagne für ein neues Elefantenhaus, abgerufen am 22. Juni 2015.
  28. Die Elefanten sollen es besser haben. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 4. April 2015.
  29. Neues Reptilienhaus eröffnet: Alte Bekannte und neue Arten. Meldung der Augsburger Allgemeinen vom 10. Oktober 2012.
  30. Fonds für Natur- und Artenschutz im Zoo Augsburg seit 2009. Homepage des Zoos Augsburg, abgerufen am 21. Februar 2016.

Kategorien: Kultur (Augsburg) | Zoo in Bayern

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Zoo Augsburg (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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