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Zell an der Pram


Zell an der Pram
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Schärding
Kfz-Kennzeichen: SD
Fläche: 23,37 km²
 :
Höhe: 367 m ü. A.
Einwohner: 2.013 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 86 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4755
Vorwahl: 07764
Gemeindekennziffer: 4 14 30
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hofmark 1
4755 Zell an der Pram
Website: www.zell-pram.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Matthias Bauer (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
17
5
3
17 
Lage der Gemeinde Zell an der Pram im Bezirk Schärding
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Zell an der Pram ist eine ländliche Gemeinde mit 2013 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 ) im Bezirk Schärding in Oberösterreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schärding. Das Ortsbild wird wesentlich von der Pfarrkirche und dem Schloss mit Fresken des Münchner Hofmalers Christian Wink geprägt.

Geografie

Zell an der Pram liegt auf 367 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,5 km, von West nach Ost 5,2 km. Die Gesamtfläche beträgt 23,3 km². 13,7 % der Fläche sind bewaldet, 75,5 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt. Als Gewässer durchfließt die Pram den Ort.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 29 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Aiglbrechting (9)
  • Bernetsedt (33)
  • Blümling (37)
  • Brandesleiten (26)
  • Dobl (52)
  • Dorf (16)
  • Eichberg (10)
  • Fuckersberg (23)
  • Gmeinedt (39)
  • Habekendobl (23)
  • Hellwagen (25)
  • Holzedt (9)
  • Hub (22)
  • Jebling (30)
  • Krena (35)
  • Obergriesbach (21)
  • Ornetsedt (62)
  • Point (32)
  • Reischenbach (44)
  • Schwarzgrub (31)
  • Sienleiten (10)
  • Stögen (22)
  • Tischling (22)
  • Weireth (53)
  • Wiesing (50)
  • Wildhag (22)
  • Willing (47)
  • Würting (16)
  • Zell an der Pram (1192)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Aiglbrechting, Krenna, Oberndobl, Reischenbach, Schwaben, Stögen und Zell an der Pram.

Wappen

Das Wappen wurde der Gemeinde am 12. Dezember 1969 von der oberösterreichischen Landesregierung verliehen. Blasonierung: In Rot ein silberner, schräggestellter Schürhaken, der linke Widerhaken herabgesetzt und entgegengestellt. Der Schürhaken entstammt dem Wappen der ausgestorbenen Familie Zeller, die bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts am linken Ufer der Pram einen Sitz hatten. Mit Christoph Zeller erlosch das Geschlecht im Jahre 1550. Die Gemeindefarben sind Rot-Weiß.

Geschichte

Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bayrisch. Das Ortsadelsgeschlecht der Zeller hatte bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts am linken Pramufer einen Sitz. Mit Christoph Zeller erlosch das Geschlecht im Jahre 1550. Zell kam nach dem Frieden von Teschen 1779 mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Bis Ende 2002 gehörte die Gemeinde zum Gerichtsbezirk Raab, nach dessen Auflösung wurde sie dem Gerichtsbezirk Schärding zugewiesen.

Politik

Gemeinderatswahl 2009
Wahlbeteiligung: 83,1 % (+0,1 Pp.)
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
65,1 %
(-3,4 %p)
15,8 %
(+5,4 %p)
15,0 %
(-6,1 %p)
4,1 %
(n. k.)
2003

2009

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Bürgermeister ist Matthias Bauer von der ÖVP.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2015 Einwohner, 2001 dann 1990 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zell an der Pram

Sport

Sportliche Aktivitäten gehen großteils von der Sportunion aus, welche einen Sportplatz, Volleyballplatz und Asphaltstockbahnen, samt Asphaltstockhalle, betreibt. Besonders aktiv ist die Faustballmannschaft. Im Jahr 2006 stellte die Faustballsektion der Sportunion Zell den Staatsmeister der U14 männlich.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die örtliche Wirtschaft ist stark von der Landwirtschaft (Milchviehhaltung, Ackerbau, Baumschulen) geprägt.

Verkehr

Durch die am Ort vorbeiführende Bundesstraße 137 und die Bahnstrecke Wels–Passau ist Zell an der Pram mit einer guten Verkehrsinfrastruktur ausgestattet. Die Innkreisautobahn ist binnen weniger Minuten erreichbar.

Personen mit Bezug zu Zell an der Pram

Weblinks

 Commons: Zell an der Pram  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011

Kategorien: Ort im Bezirk Schärding | Innviertler Hügelland | Zell an der Pram | Gemeinde in Oberösterreich

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Zell an der Pram (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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