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Wissenschaft und Frieden


Wissenschaft & Frieden (W&F) ist eine interdisziplinäre Wissenschaftszeitschrift für Friedensforschung, Friedenspolitik und Friedensbewegung. W&F erscheint seit 1983 und publiziert zu friedenspolitischen, militär-strategischen und rüstungstechnischen Fragen aus naturwissenschaftlicher, politikwissenschaftlicher, sozialwissenschaftlicher, psychologischer und ethischer Sicht. Die Autoren untersuchen Gewaltursachen und –verhältnisse, beziehen Position zur Verantwortung der Wissenschaft und thematisieren Wege und Möglichkeiten zur zivilen Konfliktlösung, zur Wahrung der Menschenrechte und zur Zukunftssicherung.[1]

Themenschwerpunkte

Angesiedelt zwischen Friedensforschung, Friedensbewegung und interessierter Öffentlichkeit behandelt sie Entwicklungen und Diskussionen zu den Themen Frieden, Abrüstung, Sicherheit und Konflikt und will diese sowohl Fachkreisen wie auch einer allgemeinen Leserschaft zugänglich machen. Sie richtet sich an Wissenschaftler aus Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, Studierende (u. a. der neu eingerichteten Studiengänge der Friedens- und Konfliktforschung), Fachkräfte aus den Kirchen, aus der Konfliktbearbeitung (z. B. Ziviler Friedensdienst), Lehrer, Abgeordnete sowie Aktive aus der Friedensbewegung und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Jede der vierteljährlich erscheinenden Ausgaben von W&F hat ein Schwerpunktthema, das von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Die Auflage beträgt 2.500 bis 3.000, davon 2.000 feste Abonnements. Der Umfang beträgt 60 bis 80 Seiten, denen zusätzlich ein 20seitiges Dossier beigelegt ist.[2]

Neben der Printausgabe hat Wissenschaft und Frieden seine Internetpräsenz zur weiteren Professionalisierung der Redaktionstätigkeit der Fachzeitschrift reformiert. Seit Januar 2013 erscheint W & F online auch als ePub und pdf in digitaler Form.

Zeitschrift & Dossier

Wissenschaft und Frieden behandelt Themen der Friedenspolitik. Jede Ausgabe hat ein Schwerpunktthema, ausgewählt nach Aktualität und Relevanz. Dazu gehörten in den Jahren 2010–2015:

  • 1/2016 Friedensforschung
  • 4/2015 Deutsche Verantwortung
  • 3/2015 Friedensverhandlungen
  • 2/2015 Technik_Konflikte
  • 1/2015 Afrika
  • 4/2014 Soldat sein
  • 3/2014 Die Kraft der Künste
  • 2/2014 Gewalt(tät)ige Entwicklung
  • 1/2014 Konfliktdynamik im »Globalen Norden«
  • 4/2013 Der pazifische Raum
  • 3/2013 Jugend unter Beschuss
  • 2/2013 Kriegsfolgen
  • 1/2013 Geopolitik
  • 4/2012 Rüstung – Forschung und Industrie
  • 3/2012 Klimawandel und Sicherheit
  • 2/2012 Hohe See
  • 1/2012 Schafft Recht Frieden?
  • 4/2011 Arabellion
  • 3/2011 Soldaten im Einsatz
  • 2/2011 Kriegsgeschäfte
  • 1/2011 Moderne Kriegsführung
  • 4/2010 Konflikte zivil bearbeiten
  • 3/2010 Afghanistan: Krieg ohne Ende
  • 2/2010 Frieden und Krieg im Islam
  • 1/2010 Intellektuelle und Krieg

Zusätzlich zu der vierteljährlich erscheinenden Fachzeitschrift sind folgende Dossiers (12 bis 24 Druckseiten) in den Jahren 2010 bis 2015 zu aktuellen Themen der Sicherheits- und Friedenspolitik veröffentlicht worden:

  • Dossier 81: Konversion
  • Dossier 80: Feindbilder und Konflikteskalation
  • Dossier 79: Kriegsführung im Cyberspace
  • Dossier 78: Zivilklausel
  • Dossier 77: Rechter Terror in Deutschland
  • Dossier 76: Ein kritischer Blick auf die »Schutzverantwortung«
  • Dossier 75: Friedenslogik statt Sicherheitslogik
  • Dossier 74: Information Warfare und Informationsgesellschaft
  • Dossier 73: China - bedenklich sicher
  • Dossier 72: Nichts als die Wahrheit?
  • Dossier 71: Rüstungsexporte
  • Dossier 70: Chance für einen Neubeginn in der Biowaffenkontrolle?
  • Dossier 69: Computerspiele: Friedensjournalismus vs. Kriegspropaganda
  • Dossier 68: 9/11 und die Folgen
  • Dossier 67: Kriegsvergewaltigung. Eine Typologie
  • Dossier 66: Partizipation statt Diskriminierung
  • Dossier 65: Kirche, Krieg und Frieden
  • Dossier 64: Next Stop New York 2010
  • Dossier 63: 2008: Yes we can – 2010: No I can`t?

Vorstand

Im Vorstand von W&F sitzen[3] Dr. Andreas Seifert (Vorsitzender), Anne Bieschke (stellv. Vorsitzende), Jürgen Nieth (Finanzen), Hartwig Hummel, Prof. i.R. Dr.-Ing. Dietrich Meyer-Ebrecht und Petra Mörbitz.

Redaktion und Autoren

Die Redaktion besteht aus Wissenschaftlern, Journalisten und Studierenden, die aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven Themen der Friedens- und Konfliktforschung beleuchten.

Wissenschaft und Frieden hat einen Autorenstamm von Fachleuten – mehrheitlich aus Deutschland. In den 2010er Jahren wurden zunehmend auch Autoren aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland gewonnen. Die Zeitschrift erscheint in deutscher Sprache. Fremdsprachige Artikel werden übersetzt; sie dienen dem Transfer von Diskussionen aus dem Ausland nach Deutschland.

Träger

Der Trägerkreis von W & F besteht aus friedenspolitischen Initiativen, Vereinigungen und Institute[4]:

Quellen

  1. http://www.wissenschaft-und-frieden.de/index.php?pid=3
  2. http://www.wissenschaft-und-frieden.de/index.php?pid=4
  3. http://www.wissenschaft-und-frieden.de/index.php?pid=3&sub=2&lang=de
  4. http://www.wissenschaft-und-frieden.de/index.php?pid=3&sub=4&lang=de

Kategorien: Friedensforschung | Wissenschaftliche Zeitschrift (Deutschland) | Ersterscheinung 1983

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft und Frieden (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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