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Winterlingen


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Winterlingen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: ZollernalbkreisVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 789 m ü. NHN
Fläche: 50,64 km²
Einwohner: 6356 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 126 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 72470–72474
Vorwahl: 07434
Kfz-Kennzeichen: BL, HCH
Gemeindeschlüssel: 08 4 17 075
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktstraße 7
72474 Winterlingen
Webpräsenz: www.winterlingen.de
Bürgermeister: Michael Maier
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Winterlingen ist eine Gemeinde im Zollernalbkreis, etwa zehn Kilometer südöstlich von Albstadt. Sie besteht in der jetzigen Form seit dem 1. Januar 1975, als die zuvor selbstständigen Gemeinden Benzingen mit dem Weiler Blättringen (211 Hektar Gemarkungsfläche) und Harthausen auf der Scher nach Winterlingen eingemeindet wurden.

Geographie

Geographische Lage

Auf dem zur westlichen Schwäbischen Alb zählenden Gemeindegebiet gibt es weder markante Berge noch große Höhenunterschiede. Die Markungsflächen der drei, zwischen 730 und 820 m hoch gelegenen, Ortsteile betragen: Winterlingen 16,88 km², Benzingen 17,09 km², Harthausen 16,67 km².

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den früheren Gemeinden Benzingen, Harthausen und Winterlingen. Zur früheren Gemeinde Benzingen gehören das Dorf Benzingen und der Weiler Blättringen. Zur früheren Gemeinde Harthausen gehört das Dorf Harthausen. Zur Gemeinde Winterlingen in den Grenzen vom 31. Dezember 1974 gehörten das Dorf Winterlingen und die Häuser Sonnenhalden und Weiden.

Im Gemeindegebiet liegen die abgegangenen, heute nicht mehr bestehenden Ortschaften Deutenbronn, Bierendorf, Nettendorf, Glashart und Weinstetten. Deutenbronn liegt im Süden der früheren Gemeinde Benzingen der Flurname ist seit dem 17. Jahrhundert genannt. Im Gebiet der früheren Gemeinde und nördlich des Dorfes in einem Waldgebiet liegen die Flure Bierendorf, Nettendorf und Glassert (Wüstung des Ortes Glashart), die als Wüstungen anzusehen sind. Im Südwesten der früheren Gemeinde Benzingen und im Südosten der früheren Gemeinde Winterlingen liegt die Wüstung Weinstetten.[2]

Geologie

Kalkgestein des oberen Weißen Jura (Quenstedt W δ/ε, Kimmeridgium 2–3) prägt den größten Teil des Gemeindegebiets. Zwischen Harthausen und Bitz hat sich im Zollerngraben W ζ 2–3 (Unter-Tithonium) erhalten. Ablagerungen von Oberer Meeresmolasse bei Harthausen und Korallenkalk bei Winterlingen entstanden im miozänen Molassemeer, dessen Küstenlinie (Kliff) die Grenze zwischen Kuppen- und Flächenalb markiert.

Der Höhenrücken zwischen Benzingen und Blättringen besteht aus Juranagelfluh.

Auf der verkarsteten Albhochfläche sind Oberflächengewässer die Ausnahme. Zwar entspringen entlang des Höhenzugs bei Benzingen mehrere kleine Quellen, ihr Wasser versickert aber nach kurzem Lauf im porösen Untergrund. An wasserreichere Epochen der Erdgeschichte erinnern nur noch die teilweise bis 100 m tief in den Albkörper eingeschnittenen Trockentäler. Bis zum Bau der Albwasserversorgung war die Bevölkerung auf die Hülben angewiesen. Nur östlich von Winterlingen, wo Verwitterungslehm den Abfluss hemmt, befinden sich zwei Weiher und ehemals eine Mühle. Das versickerte Wasser kommt in Karstquellen wieder zu Tage, beispielsweise in der am östlichen Rand der Gemeinde gelegenen Büttnau.

Geschichte

Vor- und Frühgeschichte

Wie Bodenfunde beweisen, war das Winterlinger Gebiet mindestens seit der Hügelgräberbronzezeit (um 1500 v. Chr.) kontinuierlich besiedelt. Aus der späten Urnenfelderzeit (um 900 v. Chr.) stammen die bronzenen Beile und Sicheln, die im Jahre 1609 entdeckt wurden und heute im Württembergischen Landesmuseum zu sehen sind.

Mehrere Grabhügelgruppen der Hallstattzeit (um 800 bis 500 v. Chr.) liegen auf Gemeindegebiet, und aus der spätkeltischen La-Tène-Zeit fand man vier Kelche.

In der Antike führte eine von den Römern ausgebaute Römerstraße, die so genannte Hochstraße, vom oberen Neckar über das Kastell Lautlingen durch das Gemeindegebiet zur Donaufurt bei Laiz. Sie zweigt auf dem heutigen Gemeindegebiet nach Bitz[3] und weiter über Hermannsdorf[4] zum Kastell Burladingen an den so genannten Alblimes ab.

Mittelalter und Neuzeit

Die Ortsnamen Winterlingen und Benzingen belegen die Gründung dieser Siedlungen in der Phase der alemannischen Landnahme. Harthausen ordnet man der Ausbauzeit zu.

Im Jahr 793 wurde Winterlingen in einer Schenkungsurkunde des Grafen Berthold an das Kloster St. Gallen erwähnt. Im 8. Jahrhundert zählte das Gemeindegebiet zur Gaugrafschaft Scherra, deren Name sich von einem althochdeutschen scorra (mit der Bedeutung Fels, vgl. schwedisch Schäre) ableitet und im Namenszusatz von Harthausen bis heute erhalten blieb. Sie erstreckte sich entlang der oberen Donau von Sigmaringen bis Tuttlingen und nordwestlich davon etwa bis zum Albtrauf.

Im Spätmittelalter bildeten sich neue Herrschaftsformen aus, und die Entwicklungslinien der drei Teilorte trennten sich.

Das Dorf Winterlingen gelangte 1367 in den Besitz der Grafen von Württemberg. Diese erwarben 1403 auch die Herrschaft Schalksburg und rundeten damit ihr Gebiet auf der westlichen Alb ab. Winterlingen gehörte von nun an zum Amt Balingen. Im Jahre 1534 wurde die Reformation eingeführt.

Im Ersten Koalitionskrieg, als sich im Oktober 1796 die Revolutionsarmee auf dem Rückzug befand, zogen Truppen des französischen Generals Jean-Victor Moreau am 4. Oktober plündernd durch das Dorf.[5]

Als das vergrößerte Württemberg um 1810 in Oberämter eingeteilt wurde, kam Winterlingen zum Oberamt Balingen, das 1938 im Landkreis Balingen aufging. Zum 1. Januar 1973 kam Winterlingen, sowie Harthausen, und Benzingen mit Blättringen, welche bis dorthin zum Landkreis Sigmaringen gehörten, zum neu gegründeten Zollernalbkreis.

Wesentlich unruhiger verlief die Geschichte der 1220 beziehungsweise 1275 urkundlich erwähnten Dörfer Benzingen und Harthausen. Beide wurden im 12. und 13. Jahrhundert durch die Grafen von Veringen erworben, die ihre Besitzungen 1291 an Rudolf von Habsburg verkauften. Als Pfand ging die Grafschaft Veringen durch verschiedene Hände, bis sie 1535 an die Grafen, spätere Fürsten, von Hohenzollern kam. Mit dem Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen wurden die dem Oberamt Gammertingen, später Landkreis Sigmaringen, zugeteilten beiden Gemeinden 1850 als Teil der Hohenzollerischen Lande preußisch.

Wiederum anders erging es dem seit etwa 1930 zu Benzingen gehörenden Blättringen, das 1534 fürstenbergisch und erst 1806 hohenzollerisch wurde.

Zwischen Winterlingen einerseits, Benzingen und Harthausen andererseits verlief also über Jahrhunderte eine Territorialgrenze, die seit dem 16. Jahrhundert auch die Konfessionen trennte.

Eingemeindungen

Im Rahmen der Verwaltungsreform wurden Benzingen und Harthausen am 1. Januar 1975 nach Winterlingen eingemeindet. Die Gemeinden entschieden sich gegen eine Beteiligung an der damals neu formierten Großen Kreisstadt Albstadt. Mit der Nachbargemeinde Straßberg besteht eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.

Gemarkungsflächen und Entwicklung der Einwohnerzahl

  Winterlingen Benzingen Harthausen
Wappen
Fläche   1436 ha 609 ha
Jahr Einwohner
1820 1604    
1836   717 794
1950 2932 728 818
1976 4166 963 1230
2004 6659
2006 6716
2010 6583
2013 6420[6]

Wappen

Blasonierung: Gespalten; vorne geteilt von Silber und Rot, hinten in Gold drei liegende schwarze Hirschstangen.

Dieses Wappen führte Winterlingen bereits vor 1975.

Blasonierung des vor 1975 geführten Wappens der Gemeinde Benzingen: Geteilt von Rot und Gold; oben ein goldener offener Flug, unten drei liegende rote Hirschstangen. Benzingen kam Ende des 13. Jahrhunderts in den Besitz der Grafen von Veringen. Von dieser Zeit zeugen die drei liegenden roten Hirschstangen auf goldenem Grund.

Blasonierung des vor 1975 geführten Wappens der Gemeinde Harthausen auf der Scher: In Gold rotes Spitzenschildhaupt. Das Hauptelement symbolisiert scharfkantige Felszacken (Scheer). Die Farben entsprechen dem Wappen der Grafen von Veringen, den ältesten bekannten Eigentümern im 13. und 14. Jahrhundert.

Politik

Bürgermeister

Am 2. Mai 2010 wurde Michael Maier mit 94 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 49 Prozent zum Bürgermeister der Gemeinde Winterlingen gewählt. Zuvor war er Bürgermeister der Schlichemtalgemeinde Hausen am Tann/Ratshausen. Er löste Gabriele Schlee in Ihrem Amt ab, da diese aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr angetreten war.[7]

  • 1941–1946: Hermann Frey
  • 1946–1948: Wilhelm Beck
  • 1948–1958: Hermann Frey
  • 1958–1986: Fritz Wizemann
  • 1986–2002: Klaus Weihing
  • 2002–2010: Gabriele Schlee
  • seit 2010: Michael Maier
Ehemalige Bürgermeister von Benzingen
  • Josef Hospach (CDU)
  • Paul Hepp (CDU)
Ehemalige Bürgermeister von Harthausen
  • Xaver Blau (FWV)

Städtepartnerschaften

Winterlingen pflegt seit dem 24. August 2008 eine Gemeindepartnerschaft mit Izbica in Polen.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur

Die über Jahrhunderte dominierende Landwirtschaft war durch Wasserarmut und Klima der Albhochfläche benachteiligt. Etwa seit 1860 setzte eine gewerbliche Entwicklung ein, wobei sich vor allem Betriebe der Textil- und der metallverarbeitenden Industrie ansiedelten.

Verkehr

Winterlingen liegt an der Bundesstraße 463 zwischen Albstadt und Sigmaringen. Vom Hauptort aus führen Straßen nach Bitz (L 449), über Harthausen nach Veringstadt und Neufra (L 415), und über Benzingen (K 7174) nach Veringendorf.

Im Rahmen des Verkehrsverbundes Neckar-Alb-Donau verkehren zwei Buslinien nach Albstadt-Ebingen. Winterlingen liegt in der Wabe 337.

Winterlingen ist durch den Haltepunkt Straßberg-Winterlingen an die Zollernalbbahn Tübingen–Balingen–Albstadt–Sigmaringen angebunden.

Bildung

  • Kindergärten und Grundschulen in allen drei Teilorten. Grund-, Haupt- und Realschule in Winterlingen.
  • Außenstelle der Jugendmusikschule Zollernalb

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Winterlingen

  • Katholische Kirche St. Gertrud
  • Die evangelische Pfarrkirche mit Holzdecke aus dem 18. Jahrhundert.

Benzingen

Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul. Der Chor stammt noch aus romanischer Zeit, das Schiff wurde 1629 und 1733 erbaut, der Turm mit Staffelgiebel 1688. Taufstein und Sakramentshäuschen aus Sandstein sind spätgotisch, um 1500. Johann Joseph Christian schnitzte 1732 die figürliche Kanzel.

Im Pfarrhaus war zwischen 1917 und 1924 mehrfach Albert Einstein bei seinem Freund Camillo Brandhuber zu Besuch. Eine Gedenktafel erinnert daran.

Auf Anfrage kann der 1923 erbaute Wasserturm besichtigt werden. Bei klarem Wetter bietet er einen Ausblick bis zu den Alpen.

Harthausen

  • In Harthausen auf der Scher steht die katholische Pfarrkirche St. Mauritius, errichtet 1740 von Baumeister Christian Gosser. Der ältere Turm wurde 1873 umgebaut. Mitte des 18. Jahrhunderts malte Andreas Meinrad von Ow das Deckenfresko und zwei Altarblätter.
  • Die 14-Nothelfer-Kapelle wurde, für einen Sakralbau nicht alltäglich, von dem in Wien ansässigen Gregor Haag nicht der Kirchengemeinde, sondern der bürgerlichen Gemeinde übereignet. Ungeachtet dieser Tatsache wurde der Sakralbau von der politischen Gemeinde, der Kirchengemeinde und dem Förderverein in gemeinsamer Anstrengung außen und zuletzt innen in zeitgemäßer Ausfertigung renoviert und nach zwei Jahren zum Fronleichnamsfest 2009 fertiggestellt. Die Kapelle besitzt einen Hochaltar, alte Gemälde und Votivtafeln aus dem 19. Jahrhundert.[9] Die Kapelle wird mit Unterstützung der Harthauser Senioren gepflegt.[10] Der

Naturdenkmäler

  • Die drei Kühstellenhöhlen (Enge, Kleine und Große Kühstelle; 7720/11–13), auch Kuhstall, Höhle Kuhstelle, Grotten bei Winterlingen, Höhle Kühbuchen oder Höhle Winterlingen genannt, sind ein Natur- und Bodendenkmal unweit der Straße von Winterlingen nach Bitz.[11]
  • An mehreren Stellen, besonders schön im Heutal bei Harthausen, findet man die für die Alb typischen Kalkmagerrasen, Wacholderheiden und mächtige Weidbuchen.
  • Das Tal Büttnau steht unter Landschaftsschutz.

Sport

  • In den Sommermonaten hat das Naturfreibad in Winterlingen geöffnet. Es ist mit rund 10.000 m² Wasserfläche eines der größten Freibäder der Gegend. Ab Mitte September wird es eingewintert und das Hallenbad öffnet.[12]
  • Winterlingen verfügt mit dem Skilift Dickeloch über eine Wintersportmöglichkeit mit 300 Meter Länge und Flutlicht.[13] Die vom Wintersportverein bewirtete Skihütte wurde für die Saison 2009/2010 im rustikalen Stil renoviert.[14]

Museen

  • Im ehemaligen Postamt ist seit 2001 das Postmuseum untergebracht. In seinem Unter- und Obergeschoss zeigt es zahlreiche Exponate wie einen Postschalter, einen Stempeltisch mit Stempel, eine Münzsammlung, Tafeln, Fahrzeuge, Briefkästen, Uniformen, Feldpost und Postkarten. Im Keller ist eine Sammlung historischer Telefone untergebracht, ebenso eine Vermittlungszentrale.[15]
  • Heimatmuseum Harthausen

Planetenweg

  • Der Planetenweg Winterlingen beinhaltet im „Raum-Pfad“ unser Sonnensystem genau im Maßstab 1 zu 1 Milliarde verkleinert.[16]

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Camillo Brandhuber (1860–1931), preußischer Landtagsabgeordneter in Berlin, Präsident des hohenzollerischen Kommunnallandtages, 1917–1924 Pfarrer in Benzingen, Freund Albert Einsteins

Literatur

  • Walther Genzmer (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns. Band 2; Kreis Sigmaringen. W. Speemann, Stuttgart 1948.

Weblinks

 Commons: Winterlingen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Winterlingen – in der Beschreibung des Oberamts Balingen von 1880

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 250–251
  3. Scheu: Ortschronik von Bitz. Oberamt Balingen. 1910
  4. Karl Theodor Zingeler: Fundberichte aus Hohenzollern. B. Hügelgräber. 3. Hügelgräber bei Hermannsdorf. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Alterstumkunde in Hohenzollern. 26. Jahrgang 1892/93. Liehnersche Hofdruckerei. Sigmaringen 1893. S. 62–75, hier S. 69.
  5. Hermann-Peter Steinmüller (hps): Als der Pfarrer um sein Leben bangte. In: Südkurier vom 2. Januar 2015
  6. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 31.12.2014 (4. Quartal), (XLS-Datei)
  7. Volker Schweizer: Winterlingen hat gewählt: 94 Prozent für Michael Maier . In: Zollern-Alb-Kurier vom 3. Mai 2010
  8. Izbica&Winterlingen
  9. Klaus Böhme: Einweihung. Ein Kleinod ist entstanden. In: Schwäbische Zeitung vom 15. Juni 2009
  10. Klaus Böhme: Senioren tragen zur Sanierung der 14-Nothelfer-Kapelle bei. In: Schwäbische Zeitung vom 22. Januar 2009
  11. Jürgen Scheff: Höhlenarchäologische Forschungen auf der Südwest-Alb: 6. Höhle: Kühstellenhöhlen. In: Heimatkundliche Blätter Balingen, Jahrgang 44, 28. Februar 1997, Nr. 2 , S. 1063f.
  12. Naturfreibad Winterlingen beendet seine Saison. In: Schwäbische Zeitung vom 7. September 2011
  13. Skigebiete in unserer Region. In: Schwäbische Zeitung vom 4. Dezember 2010
  14. Ignaz Stösser (ist): Wintersportler tummeln sich auf den Pisten der Alb. In: Schwäbische Zeitung vom 15. Januar 2010
  15. Vera Romeu (vr): Urig: In Postkutsche geht es durch den Ort. Postmuseum feiert Jubiläum – Kinder wie Erwachsene bewundern viele Exponate. In: Schwäbische Zeitung vom 31. Mai 2011
  16. Planetenweg Winterlingen

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