Winklarn (Oberpfalz) - LinkFang.de





Winklarn (Oberpfalz)


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: SchwandorfVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verwaltungs­gemeinschaft: Oberviechtach
Höhe: 516 m ü. NHN
Fläche: 33,71 km²
Einwohner: 1417 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92559
Vorwahl: 09676
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 178
Marktgliederung: 20 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Bezirksamtstr. 5
92526 Oberviechtach
Webpräsenz: www.vg-oberviechtach.de
Bürgermeister: Sonja Meier
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Winklarn ist ein Markt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach.

Geografie

Geografische Lage

Winklarn liegt in der Region Oberpfalz-Nord.

Im Norden des Marktes Winklarn liegt bis Schönsee und Weiding (Landkreis Schwandorf) ein großes Waldgebiet, ehemals ein Besitz der Herrschaft Frauenstein. Die höchste Erhebung ist der Signalberg (887 m). Auf dem Frauenstein befindet sich die Burgruine der Burg Frauenstein (Weiding) (in 835 m Höhe).

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Winklarn ist in 20 Ortsteile eingeteilt[2]:

Die ehemaligen Orte Steinschleife, Wellenthal und Ziegelhütte lagen allesamt in dem Waldstück zwischen Untereppenried und Hohenthal. Sie wurden vom Staat abgelöst und dem Erdboden gleichgemacht, da dort ein Stausee entstehen sollte. Dieser wurde jedoch nicht realisiert, da 1975 mit dem Eixendorfer See ein viel leistungsfähigerer entstanden war. Es gibt die Gemarkungen Muschenried, Haag, Pondorf, Zengeröd, Schneeberg, Ober- und Untereppenried und Winklarn.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung als „Winchlorn“ stammt aus dem Jahr 1270. Der Ort lag im Nordgau (Bayern). Der Markt Winklarn war Sitz einer geschlossenen Hofmark, die bis ins 19. Jahrhundert zum Landgericht Neunburg vorm Wald gehörte.

1527 erhielt Hans Fuchs aus dem einflussreichen fränkischen Adelsgeschlecht der Fuchs von Wallburg Winklarn in Erbuntertänigkeit als Lehen von Kaiser Karl V. Das Adelsgeschlecht der Fuchs ließ in Winklarn ein Schloss bauen, das bis ins 19. Jahrhundert Gerichts- und Verwaltungsmittelpunkt für die erbuntertänigen Herrschaften Winklarn, Reichenstein-Schönsee und die Hofmark Frauenstein war. Seit 1555 (Augsburger Reichs- und Religionsfrieden) waren die Bewohner von Winklarn Anhänger der Lehre des Reformators Martin Luther und für drei Generationen evangelisch-lutherisch.

Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) und der Rekatholisierung in Bayern wurden 1634 der Herrschaftbesitz von Hans Friedrich Fuchs, einem Nachfahren des Geschlechts Fuchs von Wallburg enteignet, als er nicht bereit war, zum römisch-katholischen Glauben zu konvertieren und sich öffentlich taufen zu lassen. Seine Tochter Eva Johanna heiratete Hans Wilhelm Freiherr von Aufseß zu Wüstenstein. In der Folge gehörte Winklarn der Familie von Aufseß bis Carl Siegmund Graf und Herr von Aufseß die Hofmark 1732 an Johann Friedrich Graf Lanthieri verkaufte. Karl Wilhelm von Eckart erwarb 1803 während der Säkularisation in Bayern den Besitz von den Grafen von Schönreuth. Ein Großteil der Waldfläche um den Frauenstein gehörte zusammen mit Schloss Bertoldsheim Nachkommen der gräflichen Familie Du Moulin-Eckart, die in männlicher Linie zurückgeht auf den französischen General Charles Dumoulin.

1818 entstand die heutige politische Gemeinde. 1822 wurde der gesamte Ortskern von Winklarn durch einen Großbrand zerstört. Beim Wiederaufbau wurde der große rechteckige, 134 m lange und 26 m breite Marktplatz angelegt. Im Revolutionrjahr 1848 endete auch in Winklarn durch die Bauernbefreiung in Bayern die Erbuntertänigkeit im Königreich Bayern, das bis Ende des Ersten Weltkrieges bestand und dann als Ständestaat Bayern zur Bundesrepublik Deutschland gehörte.

Eingemeindungen

Im Jahr 1945 oder 1946 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Nunzenried eingegliedert. Am 1. Januar 1972 wurden die vormaligen Gemeinden Muschenried, Haag, Schneeberg und Pondorf eingemeindet.[3]

Religionen

Die Reformation mit dem evangelisch-lutherischen Glaubensbekenntnis des Reformators Martin Luther wurde in Winklarn wie in der übrigen Oberpfalz wahrscheinlich bereits ab 1520 bekannt und 1555 durch den Augsburger Reichs- und Religionsfrieden, dem sich der bayerischen Kurfürst Ottheinrich von Pfalz-Neuburg angeschlossen hatte, auch in Winklarn angenommen. 1628 während des Dreißigjährigen Krieges wurde mit der Rekatholisierung für die Bevölkerung begonnen. Der Herrschaftsinhaber Hans Friedrich Fuchs emigrierte erst nach Regensburg und später nach Nürnberg.

Im Jahre 1635 forderte die Seuche der Pest in Winklarn innerhalb weniger Tage 229 Menschenleben und der heilige Sebastian wurde um Hilfe angerufen. Nach dem Abklingen der Pestepidemie entstand ein Gedenktag an diesen Schutzpatron. Nach einem festlichen Sonntags-Gottesdienst wird eine geschmückte Sebastianstatue in einer Prozession über den Marktplatz von Winklarn getragen.

Winklarn ist heute fast ausschließlich römisch-katholisch. 2002 entstand aus den bisherigen Pfarreien Winklarn und Thanstein die Seelsorgeeinheit Winklarn-Thanstein. Evangelisch-lutherische Gläubige sind der Kirchengemeinde Oberviechtach zugeordnet.

Einwohnerentwicklung

  • 1970: 1530 Einwohner
  • 1987: 1417 Einwohner
  • 2000: 1454 Einwohner

Politik

Von 1954 bis 1990 lenkte Bürgermeister Hans Thammer die Geschicke des Marktes. Unter der Amtszeit seines Nachfolgers Johann (Hans) Sailer wurden die Wasserversorgungsanlagen im Marktgebiet saniert und teilweise neu erbaut sowie die Kläranlagen in Muschenried und Schneeberg errichtet.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1028.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 583.000 €.

Wappen

Blasonierung: Gespalten von Rot und Silber; vorne ein silberner Zickzackbalken, hinten ein aus dem Spalt hervorbrechender roter Fuchs, der in den Tatzen ein aufrechtes schwarzes Winkelmaß hält; darunter schwebt ein grünes Kleeblatt. Andreas Georg von Murach hat dieses Wappen dem Markt Winklarn 1577 verliehen.[4] Es verbindet Symbole der beiden Adelsgeschlechter von Murach und Fuchs von Wallburg, die im 16. Jahrhundert Herrschaftsbesitzer von Winklarn waren. Winkelmaß und Kleeblatt wurden wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert als Ortszeichen verwendet. Das Kleeblatt trat häufig in alten Dorfsiegeln als bäuerliches Sinnbild auf. Das Winkelmaß war verbunden mit dem Ortsnamen Winklarn.[5]

Städtepartnerschaften

Seit dem Jahre 1974 besteht eine Partnerschaft mit der gleichnamigen Gemeinde Winklarn in Niederösterreich (Bezirk Amstetten), welche sich in gegenseitigen Besuchen, mit der Teilnahme an Festen und auch in vielen persönlichen Kontakten ausdrückt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Winklarn (Oberpfalz)

Im fünfjährlichen Turnus finden in Winklarn Heimatfeste statt. Beim Heimatfest 2011 wurden das 90-jährige Gründungsfest der Landsmannschaft Winklarn/München, das 75-jährige Gründungsfest der Landsmannschaft Winklarn/Nürnberg und das 80-jährige Jubiläum der Blaskapelle Kunschir Winklarn gefeiert.

Im Rahmen eines Unterrichtsprojekts an der Volksschule Winklarn wurde 2004 das Buch „Flur- und Kleindenkmale im Bereich der Marktgemeinde Winklarn – Eine Bestandsaufnahme mit Wanderführer“ herausgegeben.

Am Ortsende von Muschenried in Richtung Kulz befindet sich ein Denkmal, das an die 333 KZ-Opfer erinnert, die dort im April 1945 begraben und 1958 auf den KZ-Ehrenfriedhof Flossenbürg umgebettet wurden.[6]

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 6, im produzierenden Gewerbe 161 und im Bereich Handel und Verkehr 27 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 45 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 450. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 104 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1671 ha, davon waren 914 ha Ackerfläche und 754 ha Dauergrünfläche.

Eines der bedeutendsten Unternehmen in Winklarn ist der Steinbruch der Firma Huber/Rappl, der direkt am südwestlichen Ortsrand von Winklarn liegt.

Verkehr

Winklarn liegt direkt an der B 22 (Ostmarkstraße) und ist über diese an das Fernstraßennetz angebunden. Die Entfernung zu den nächsten Autobahnanschlussstellen der A 6 (Leuchtenberg) und A 93 (Nabburg) beträgt jeweils ca. 30 km.

Bis zum Jahr 1974 war der Bahnhof in Winklarn am südlichen Ortsrand Schneebergs an die Bahntrasse NabburgSchönsee im Personennahverkehr angeschlossen. Nach dem Rückbau der einstigen Bahntrasse Ende der 80er Jahre befindet sich dort ein Rad- und Wanderweg. Die nächsten Bahnhöfe sind in den jeweils ca. 30 km entfernten Cham und Nabburg.

Bildung

Bis 1968 war die Volksschule Winklarn im heutigen Rathaus untergebracht. Im Zuge einer Schulrechtsreform wurden ab dem Schuljahr 1969 die bisherigen Volksschulen in Schneeberg und Muschenried, Haag, Irlach und Pondorf in die Volksschule Winklarn eingegliedert. Der Unterricht findet im neu errichteten Gebäude in der Schulstraße statt. Dort werden auch die Kinder der Klassen 5 mit 9 aus den Gemeinden Heinrichskirchen, Kulz und Thanstein unterrichtet.

1976 wurde ein Kindergarten in Winklarn errichtet. Er wird von den Kindern der Gemeinden Winklarn und Thanstein besucht.

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 72 Kindern
  • Volksschulen: eine mit elf Lehrern und 174 Schülern.

2005 fusionierte die Grundschule Winklarn mit der Grundschule Thanstein. Es wurden jedoch beide Schulstandorte beibehalten. Nachdem bereits seit Anfang der 1990er Jahre aufgrund geringer Schülerzahlen einzelne Hauptschulklassen nach Oberviechtach ausgelagert worden waren, wurde im Zuge einer weiteren Schulrechtsreform seit dem Schuljahr 2006/07 die Hauptschule in Winklarn aufgelöst. Im Schuljahr 2006/07 wurde noch eine sechste Klasse in Winklarn unterrichtet. Die Schüler der Hauptschule des Marktes Winklarn erhalten seither in der Hauptschule in Oberviechtach Unterricht.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger des Marktes sind:

  • Bischöflich-Geistlicher Rat Josef Preßl (seit 1. September 1995), der von 1970 bis 2002 Pfarrer von Winklarn und Muschenried war.
  • Altbürgermeister Hans Thammer (seit 15. September 1997), verstorben am 3. November 2003.
  • Josef Spichtinger, verstorben am 8. Januar 1996.

Weitere Persönlichkeiten, die mit Winklarn in Verbindung stehen:

  • Thomas Fuchs von Wallburg († 2. Dezember 1526) Reichshauptmann in Regensburg, erwirbt umfangreiche Besitzungen in der Oberpfalz u. a. Winklarn
  • Hans Fuchs von Wallburg († 1553), Herrschaftsbesitzer von Winklarn, Reichshauptmann in Regensburg und Pfleger in Cham
  • Andreas Georg von Murach († Juni 1585), Herrschaftsbesitzer von Winklarn und Landmarschall der Oberpfalz
  • Hans Friedrich Fuchs (* 9. Oktober 1596; † 8. Juni 1641 in Nürnberg), Herrschaftbesitzer von Winklarn
  • Karl Leon Du Moulin-Eckart (* 11. Januar 1900 in München; † 31. März 1991 in Oberviechtach)
  • Michel Wagner (* 20. Dezember 1893 in Muschenried; † 3. Dezember 1965 in München), bildender Künstler

Sonstiges

In Winklarn befindet sich neben der Kirche das Schloss der gräflichen Familie Du Moulin-Eckart, das von einem kleinen Wald, der die östliche Ortsansicht von Winklarn prägt, umgeben ist. Katharina Eugenie, die einzige Tochter des damaligen Herrschaftinhabers von Eckart, hatte 1806 den französischen General Du Moulin im Rahmen einer filmreifen Affäre (mit erheblichen diplomatischen Turbulenzen zwischen Bayern und dem napoleonischen Frankreich) geheiratet [1] , und der Familienname Du Moulin-Eckart entstand. Die Familie Du Moulin-Eckart hatte bis 1918 ein Mitbestimmungsrecht bei der Wahl eines Pfarrers in Winklarn durch das Bistum Regensburg und besaß bis 2008 auch das Schloss in Bertoldsheim.

Bildergalerie

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111210/202226&attr=OBJ&val=1074
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 545.
  4. Heribert Batzl: Geschichte des Marktes Winklarn und der umliegenden Orte. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb./München 1970, S. 93.
  5. Klemens Stadler: Wappen des Landkreises und der Gemeinden. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 158.
  6. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 198

Literatur

  • Emma Mages: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 61, Oberviechtach, München 1996, ISBN 3-7696-9693-X
  • Karl-Otto Ambronn: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe II, Heft 3, Landsassen und Landsassengüter des Fürstentums der Oberen Pfalz im 16. Jahrhundert, München 1982, ISBN 3-7696-9932-7
  • Georg Hager: Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, VII. Bezirksamt Oberviechtach, München 1906
  • Schöberl, Matthias: Vom pfälzischen Teilstaat zum bayerischen Staatenteil. Landesherrliche Durchdringungs- und Religionspolitik kurpfälzischer und kurbayerischer Herrschaft in der Oberen Pfalz von 1595 bis 1648. Dissertation, Universität Regensburg 2006 (Volltext ; PDF; 2,2 MB).
  • Winderl, Binder, Mösbauer, Sorgenfrei: Flur- und Kleindenkmale im Bereich der Marktgemeinde Winklarn - Eine Bestandsaufnahme mit Wanderführer. Herausgegeben von der Marktgemeinde und der Volksschule Winklarn, Winklarn 2004.

Weblinks

 Commons: Winklarn  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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