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Wilhermsdorf


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: FürthVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 322 m ü. NHN
Fläche: 26,64 km²
Einwohner: 5102 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 192 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91452
Vorwahl: 09102
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 5 73 133
Marktgliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstraße 46
91452 Wilhermsdorf
Webpräsenz: www.markt-wilhermsdorf.de
Bürgermeister: Uwe Emmert (CSU)
}
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Wilhermsdorf ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Fürth und gehörte bis zur Gemeindegebietsreform 1972 zum Landkreis Neustadt an der Aisch.

Geografie

Geografische Lage

Der Markt liegt zwischen der Stadt Fürth und Bad Windsheim am Rande des Naturparks Frankenhöhe.
Durch Wilhermsdorf fließt die Zenn, die bei Atzenhof in die Regnitz mündet.
Der Ort sollte nicht mit der 15 km entfernten Gemeinde Wilhelmsdorf verwechselt werden.

Nachbargemeinden

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: im Norden beginnend im Uhrzeigersinn)

Gemeindegliederung

Die Gemeindeteile (mit Einwohnerzahlen, Stand: Januar 2013) des Marktes sind:

  • Wilhermsdorf (3955)
  • Altkatterbach (58)
  • Dippoldsberg (109)
  • Dürrnfarrnbach (66)
  • Fallmeisterei (2)

Geschichte

Vermutlich geht die Gründung von Wilhermsdorf auf die Karolinger im 9. Jahrhundert zurück. Erstmals erwähnt wird Regil de Willehalmesdorff in einer Urkunde aus dem Jahr 1096. Im Laufe der Zeit wurde aus Willhalmsdorf Wilhelmsdorf und später Wilhermsdorf. Der älteste Grabstein im Judenfriedhof stammt aus dem Jahr 1452.

Im Jahr 1566 verkaufte Wolff von Wilhelmsdorf die Rittergüter Wilhelmsdorf und Neidhardswinden an die Brüder Schutzbar genannt Milchling. Der 1536 geborene Heinrich Hermann von Burgmilchling war der bedeutendste und spätere Alleineigentümer von Wilhelmsdorf. Im Jahre 1569 wurde Heinrich Hermann vom Kaiser in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Mit dem Tod Wolffs von Wilhelmsdorf starb 1569 sein Geschlecht aus.

Die abgebrannte Veste Wilhelmsdorf baute Heinrich Hermann als stattliche Wasserburg mit dem Namen Veste Burgmilchling neu auf. Im Jahr 1592 starb Heinrich Hermann von Burgmilchling der Ältere. 1593 übernahm sein Sohn Heinrich Herrmann von Burgmilching der Jüngere die Herrschaft. Nach der Überlieferung sei er ein gütiger Burgherr und ein Freund der Wissenschaften gewesen. 1597 verlieh ihm Kaiser Rudolf II. das Privileg, eigene Taler zu prägen.

1612 wurde Wilhermsdorf zur Herrschaft mit eigener Blutgerichtsbarkeit erhoben und erhielt damit den Status eines reichsunmittelbaren Staates. Die reichsritterschaftliche Herrschaft war im fränkischen Ritterkreis dem Kanton Altmühl zugeordnet. Das ehemalige herrschaftliche Kanzleigebäude befindet sich westlich der Hauptkirche und wird heute von einer Brauerei und als Landgasthof genutzt.

Gustav Adolf von Schweden übernachtete 1632 auf der Veste Burgmilchling. 1656 verstarb Heinrich Hermann von Burgmilchling der Jüngere ohne Nachkommen, nach seinem Tod wechselte Wilhermsdorf mehrmals seine Besitzer. So gehörte der Ort zwischen 1659 und 1667 dem aus Österreich stammenden Exulanten Georg Hannibal von Egk.[2] Um diese Zeit wurde der Ort auch zur neuen Heimat zahlreicher Glaubensvertriebener vornehmlich aus Niederösterreich.[3]

Im Jahre 1667 erwarb Graf Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein die Herrschaft von Wilhermsdorf und Neidhardswinden. Unter seiner Herrschaft wurden die Spuren des Dreißigjährigen Kriegs beseitigt, und Wilhermsdorf erhielt 1671 von Kaiser Leopold I. das Marktrecht verliehen. Zwischen 1672 und 1693 ließ er die Veste Burgmilchling abbrechen und anschließend ein Residenzschloss mit Nebengebäuden und Schlossanlage errichten. Den in Wilhermsdorf ansässigen Juden erteilte er die Erlaubnis, Druckereien zu betreiben. In Wilhermsdorf gedruckte jüdischen Schriften wurden in alle Welt verschickt, beispielsweise eine 1673/77 erschienene Ausgabe des Ma'assebuch. 1689 heiratete Wolfgang Julius nach dem Tod seiner Frau, der Herzogin von Holstein, die junge, aus einem österreichischen Exulantengeschlecht stammende Gräfin Franziska Barbara von Welz. 1698 verstarb Wolfgang Julius nach neun Jahren Ehe im Alter von 76 Jahren. Die Ehe blieb kinderlos. 1701 heiratete die 35-jährige Franziska Barbara den Grafen Philipp Ernst zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst. Franziska Barbara blieb in Wilhermsdorf, und unter ihrer Herrschaft erlebte Wilhermsdorf eine Blütezeit, in der sie die von Julius Wolfgang geplanten Bauvorhaben verwirklichte.

Nach ihrem Tod 1718 wurde Franziska Barbara in einem Prunksarg in der Gruft der evangelischen Hauptkirche feierlich beigesetzt. Nach dem Tode von Philipp Ernst fiel das Lehen Wilhermsdorf und Neidhardswinden an die beiden minderjährigen Kinder. 1733 übernahm der Sohn von Philipp Ernst die Herrschaft Wilhermsdorf, auch er blieb ohne Nachkommen. Sein Neffe Graf Philipp Ferdinand zu Limburg, Bronchorst-Styrum übernahm die Herrschaft. Aufgrund seiner hohen Schulden war er 1769 gezwungen, diesen Besitz zu veräußern und ihn an den Fuldaischen Geheimrat Freiherr Wurster von Kreuzberg zu verkaufen, der mit der Nürnberger Patriziertochter Dorothea Marie Kreß von Kressenstein verheiratet war. Ihr Sohn, Freiherr Johannes Friedrich Wurster von Kreuzberg, bezog aus dem Lehen noch eine jährliche Rente und starb 1839 als der letzte seines Geschlechts in Nürnberg.

1791 ging die benachbarte Markgrafschaft Ansbach an das Königreich Preußen über. Der dirigierende Minister Karl August Freiherr von Hardenberg versuchte durch Aufkäufe von Herrschaften das Gebiet zu arrondieren, was aber nur teilweise gelang. Er erhöhte den Druck auf die reichsritterschaftlichen Gebiete durch herrschaftliche Eingriffe und militärische Aktionen, die größtenteils den Reichsrecht zuwider standen. Außer Protesten und Klagen in Wien und den dortigen Bescheiden, bis hin zu Exekutionsbeschlüssen, war jedoch nichts zu erlangen, geschweige denn diese Exekutionsbeschlüsse durchzusetzen. So wurden fast alle Akten des Archivs und der Registratur des Kantons Altmühl am 22. November 1796 überfallmäßig durch eine Regierungskommission aus Ansbach beschlagnahmt und nach Ansbach geschafft, um den reichsritterlichen Herren wichtige Dokument für die Prozessführung zu entziehen. Hier wurden ebenfalls Soldaten eingesetzt. Dem waren zuvor schon preußische Patentanschläge in den an Ansbach-Bayreuth angrenzenden ritterlichen Herrschaften und Reichsstädten im Februar und März 1792 vorausgegangen. [4]

Der Ritterkanton Altmühl hatte 1703 seine Kanzlei von Rügland [5] nach Wilhermsdorf verlegt und errichtete um 1720 seine neue Kanzlei östlich der Kirche am Marktplatz. Dieses Verwaltungsgebäude wird heute noch Ritterhaus genannt.[6]

Im Jahre 1796 kam der Ort dann unter preußische Landeshoheit, am 15. Dezember 1805 ging er für kurze Zeit mit dem Fürstentum Ansbach im Tausch gegen das Kurfürstentum Hannover an Frankreich und wurde 1806 dem Königreich Bayern einverleibt. Gleichzeitig wurden die unmittelbaren Rechte der Reichsritterschaften eingezogen.

Der Herrschaftsrichter Gottlieb Christian Eberhard Wunder übernahm 1817 im Auftrag von König Ludwig die Gerichtsbarkeit von Wilhermsdorf und Buchklingen.

Der älteste Verein in Wilhermsdorf ist der Schützenverein von 1846; er entstand in einer Welle der Vereinsgründungen im 19. Jahrhundert. In den Jahren 1878/1879 wurde das Residenzschloss abgerissen, nachdem der Staat das unbewohnte und vernachlässigte Bauwerk an eine Privatperson versteigert hatte. 1895 erreichte die Zenngrundbahn Wilhermsdorf. 1907 erhielt der Ort Anschluss an das Stromnetz. Der Johanneszweigverein wurde 1907 als Träger der Kinderschule gegründet. 1930 wurde die Postkutschenverbindung Wilhermsdorf–Unteraltenbernheim eingestellt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die Juden vertrieben, der Markt erklärte sich im Dezember 1938 für judenfrei.[7][8] 1963 errichtete die katholische Pfarrgemeinde eine Kirche. 1964 wurde an der Steige ein neues Schulhaus eingeweiht. Am 1. Juli 1972 wurde Wilhermsdorf im Rahmen der Gebietsreform in Bayern aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch in den Landkreis Fürth umgegliedert. Im Rahmen dieser Gebietsreform wurden einige Orte südlich Wilhermsdorfs eingemeindet. 1976 wurde ein Hallen-Freibad an der Straße nach Unterulsenbach errichtet.

Jüdischer Friedhof

Mindestens seit Mitte des 15. Jahrhunderts besteht an der Straße nach Siedelbach ein jüdischer Friedhof in Wilhermsdorf. Eine Darstellung aus dem Jahr 1842 zeigt einen Grabstein mit der Jahreszahl 5212 des Jüdischen Kalenders, das wäre das Jahr 1452. Der älteste lesbare Grabstein stammt aus dem Jahr 1690; seit diesem Jahr wurde auch ein Sterberegister geführt, welches bis zur letzten Beisetzung am 8. April 1936 fortgeschrieben wurde. 1865 wurde der Friedhof erweitert. Auf dem 39,5 Ar großen Friedhof liegen auch Bürger aus den Nachbargemeinden Markt Erlbach und Dietenhofen. Heute sind noch etwa 500 Grabsteine vorhanden.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Dippoldsberg eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kamen Teile der aufgelösten Gemeinde Katterbach hinzu.[9] Kirchfarrnbach folgte am 1. Januar 1978.[10]

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1900 1398
1939 1709
1946 2415
1961 3029
1970 3111
1973 3560
Jahr Einwohner
1979 3742
1986 4004
1993 4400
2000 4797
2005 5065
2011 5053

Politik

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat von Wilhermsdorf bestand zur Kommunalwahl 2002 aus 16 Mitgliedern; auf Grund der gestiegenen Einwohnerzahl wurde zur Wahl 2008 die Zahl der zu vergebenden Mandate auf 20 erhöht.[11]

CSU SPD FW Parteilos Gesamt
2002 8 6 2 0 16 Sitze
2008 9 7 3 1 20 Sitze
2014 11 5 4 0 20 Sitze

Bürgermeister

Seit dem 1. Mai 1996 war Harry Scheuenstuhl (SPD) 1. Bürgermeister. 2002 wurde er mit 54,6 % im Amt bestätigt. Am 16. März 2008 gewann er die Stichwahl gegen Werner Koch (CSU) mit 53,7 % zu 46,3 % der Stimmen.

Seit 16. März 2014 ist Uwe Emmert (CSU) 1. Bürgermeister. Er gewann die Kommunalwahl 2014 im ersten Durchgang mit 52,8 %. Scheuenstuhl trat bei dieser Wahl nicht mehr an.

Wappen

Geteilt von Gold und Blau; oben nebeneinander drei stehende rote Rauten, unten der silberne Großbuchstabe W.[12]

1926 wurde das Wappen neu gestaltet, dabei griff man auf das Wappen der Herren von Wilhelmsdorf zurück und fügte das silberne W hinzu. Das W soll auf den Ortsnamen hinweisen, die Farben Blau und Silber sind die Bayerischen Landesfarben. Das Wappen wurde durch Ministerialentschließung vom 23. Juni 1926 durch das Bayerische Innenministerium beglaubigt.[12]

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Rathaus

Das Rathaus ist ein unter Franziska-Barbara zwischen 1717 und 1718 entstandenes herrschaftliches Wohn- und Verwaltungsgebäude. Dieses Consulentenhaus wurde zwischen 1719 und 1720 um einen Gebäudeflügel auf der Rückseite erweitert, in dessen Obergeschoss sich ein barocker Ballsaal befindet. Es wurde 1811 vom Königreich Bayern privatisiert und als Handwerkerhaus genutzt. 1939 erwarb der Markt das Haus, um es als Rathaus zu nutzen. Zwischen 2000 und 2005 wurde das Haus saniert und erweitert.

Baudenkmäler

Liste der Baudenkmäler in Wilhermsdorf

Sport

Der TSV 1886 Wilhermsdorf e.V. besteht aus den Abteilungen Fußball, Judo, Tennis, Tischtennis, Turnen und Volleyball.

Regelmäßige Veranstaltungen

Kirchweih ist jedes Jahr an Pfingsten und Mitte September. Mitte Juli findet das Marktplatzfest statt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Staatsstraße 2252 führt von Ost nach West durch das Gemeindegebiet und bindet den Ort bei Langenzenn an die Südwesttangente (Bundesstraße 8) an.

2002 entstand durch die Verbindung der Ansbacher Straße und der Nürnberger Straße südlich der Bahnlinie eine Umgehungsstraße, die den Ortskern von einem Großteil des Durchgangsverkehrs entlastet.

Seit dem 9. September 1895 verbindet die Zenngrundbahn den Ort mit der Station Siegelsdorf an der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg, am 5. Dezember 1902 wurde sie bis nach Markt Erlbach verlängert; die Züge verkehren teils von und nach Fürth Hbf, teils von und nach Nürnberg Hbf. 1998 ging zusätzlich die Station Wilhermsdorf Mitte in Betrieb.

Energie

In Wilhermsdorf befinden sich seit 2009 die höchsten Windkraftanlagen Bayerns in Form von zwei Windkraftanlagen des Typs Enercon E-82 mit 138 Metern Nabenhöhe und 179 Metern Gesamthöhe.[13] Seit dem Jahr 2010 befinden sich drei weitere Windkraftanlagen desselben Typs auf dem Marktgebiet. Jede Anlage kann 2,3 MW leisten.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

Literatur

  • Johann Christian Wibel: Historische Beschreibung von Wilhermsdorf Nürnberg 1742
  • Armin Dürr: Vom Ministerialensitz zur Marktgemeinde. Wilhermsdorf von 1096 bis 1996. Wilhermsdorf 1995

Weblinks

 Commons: Wilhermsdorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Wilhermsdorf, in: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Werner Wilhelm Schnabel: Georg Hannibal von Egk. Besitzer Wilhermsdorfs von 1659 bis 1667. In: Wilmersdorfer Heimatblättla 19 (1994), S. 1-7.
  3. Eberhard Krauß: Exulanten im früheren Evang.-Luth. Dekanat Markt Erlbach im 17. Jahrhundert (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 26). Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg 2011, ISBN 978-3-929865-35-6, S. 51–59 u. passim.
  4. Michael Puchta Mediatisierung »mit Haut und Haar, Leib und Leben«: Die Unterwerfung der Reichsritter durch Ansbach-Bayreuth (1792–1798) Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 2012; 813 Seiten ISBN 978-3-525-36078-1
  5. Kanzlei in Rügland
  6. Bild des Ritterhauses
  7. »Der Stürmer«, Heft-Nr. 51, Dezember 1938
  8. Armin Dürr: Vom Ministerialensitz zur Marktgemeinde. Wilhermsdorf von 1096 bis 1996. Wilhermsdorf 1995
  9. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 536.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 714.
  11. Markt Wilhermsdorf: Zahlen und Fakten , abgerufen am 11. Dezember 2012
  12. 12,0 12,1 Wilhermsdorf: Wappengeschichte vom HdBG
  13. Information von »www.landkreis-fuerth.de« (PDF; 31 kB), eingesehen am 14. Juli 2011

Kategorien: Ort im Landkreis Fürth | Fränkisches Rittergut bis 1806 | Wilhermsdorf | Gemeinde in Bayern

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