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Weibern (Oberösterreich)


Weibern
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Grieskirchen
Kfz-Kennzeichen: GR
Fläche: 17,45 km²
 :
Höhe: 441 m ü. A.
Einwohner: 1.707 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 98 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4675
Vorwahl: 07732
Gemeindekennziffer: 4 08 33
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 5
4675 Weibern
Website: www.weibern.at
Politik
Bürgermeister: Manfred Roitinger (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
10
4
3
2
10 
Lage der Gemeinde Weibern im Bezirk Grieskirchen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Weibern ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 1707 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 ). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Grieskirchen.

Geografie

Weibern liegt auf einer Höhe von 441 m ü. A. im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,6 km, von West nach Ost 5,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 17,4 km². 11,4 % der Fläche sind bewaldet, 76 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 22 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Auhäuseln (23)
  • Buch (21)
  • Dirisam (92)
  • Einberg (27)
  • Eitzenberg (22)
  • Fuchshub (9)
  • Grolzham (125)
  • Grub (21)
  • Gründling (18)
  • Hofreith (16)
  • Niederndorf (76)
  • Ortmanau (34)
  • Pesendorf (101)
  • Schachenreith (21)
  • Schwarzgrub (149)
  • Schwarzschachen (25)
  • Seewiesen (34)
  • Stüblreith (30)
  • Trattnach (24)
  • Unterlehen (25)
  • Untermeggenbach (81)
  • Weibern (630)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Dirisam, Schwarzgrub und Weibern.

Wappen

Blasonierung: Geteilt; oben in Rot eine goldene, stilisierte Krone, die unten auf der Teilungslinie in Form eines Doppelsturzsparrens, oben in den Schildecken und zwischen diesen in der Mitte in Spitzen endet; unten von Blau und Silber mit zweieinhalb rechten Spitzen gespalten. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb-Blau.

Die obere Hälfte des 1972 verliehenen Gemeindewappens zeigt ein stilisiertes „W“ als Initiale des Ortsnamens, die blauen Spitzen stehen für die Herleitung des Namens, der „Weiher“ bedeutet (ahd. wiwari, aus lat. vivarium).[2]

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Die Gemeinde ist seit dem 1. Jänner 2003 Teil des Gerichtsbezirkes Grieskirchen, zuvor gehörte sie zum Gerichtsbezirk Haag am Hausruck.

Politik

Bürgermeister ist Manfred Roitinger von der ÖVP.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1546 Einwohner, 2001 dann 1587 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weibern (Oberösterreich)

Musik

Die Trachtenkapelle von Weibern wurde vor über 150 Jahren von Peter Wallaberger mit 7 Mann gegründet und unterhält seitdem die Einwohner von Weibern mit traditioneller Musik. Heute zählt der Musikverein unter der Leitung von Robert "Bobo" Mittendorfer 81 aktive Mitglieder. Neben der Trachtenkapelle hat Weibern auch noch 2 Jugendkapellen, die für Nachwuchs bei der Kapelle sorgen.

Weblinks

 Commons: Weibern, Upper Austria  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs (3. Nachtrag), in Oberösterreichische Heimatblätter, Heft 1/2, 1973, S. 19 (PDF )

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Weibern (Oberösterreich) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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