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Wachtendonk


Dieser Artikel behandelt die Gemeinde in Deutschland. Für weitere Bedeutungen siehe Wachtendonk (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Düsseldorf
Kreis: KleveVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 29 m ü. NHN
Fläche: 48,14 km²
Einwohner: 8189 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 170 Einwohner je km²
Postleitzahl: 47669
Vorwahl: 02836
Kfz-Kennzeichen: KLE, GEL
Gemeindeschlüssel: 05 1 54 060
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Weinstraße 1
47669 Wachtendonk
Webpräsenz: www.wachtendonk.de
Bürgermeister: Hans-Josef Aengenendt (CDU)
}

Die Gemeinde Wachtendonk liegt am unteren Niederrhein nahe der niederländischen Grenze bei Venlo im Westen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Geographie

Geographische Lage

Wachtendonk liegt in der niederrheinischen Tiefebene, im Süden des Kreises Kleve. Die Flüsse Niers und Nette fließen hier zusammen.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet wird in die Ortschaften Stadt Wachtendonk und Wankum eingeteilt, für die der Rat der Gemeinde je einen Ortsvorsteher wählt. Die räumliche Abgrenzung der Ortschaften entspricht den Grenzen der früheren Gemeinden Wachtendonk und Wankum. [2] Zur Ortschaft Stadt Wachtendonk gehören die Ortsteile Gelinter und Geneng, zur Ortschaft Wankum die Ortsteile Aerbeck, Harzbeck, Heide, Langdorf, Müllem, Schlick und Vorst. [3]

Nachbargemeinden

Die Gemeinde Wachtendonk grenzt im Westen und im Norden an die Stadt Straelen, im Osten an die Gemeinde Kerken, im Süden an die Stadt Kempen, die Gemeinde Grefrath und die Stadt Nettetal (die letzten drei im Kreis Viersen). Die nächste Großstadt ist seit dem 1. Januar 2010 das 13 km entfernte Venlo in den Niederlanden, in Deutschland ist das die Stadt Krefeld (20 km).

Geschichte

Ortschaft Stadt Wachtendonk

Nach den Römern, von denen wenige Funde berichten, eroberten im 3. und 4. Jahrhundert die Franken das Land. Das Gebiet des heutigen Wachtendonk - Land Geißern genannt - gehörte nach germanischer Einteilung zum Mühlgau. Im 12. Jahrhundert nahmen die Erzbischöfe von Köln das Land Geißern in Besitz. Deren Vögte ließen sich auf einer Erhebung im Bruch, einer Donk, nieder und errichteten dort eine Wasserburg. Von dieser Vogtendonk leitet sich der Name Wachtendonk ab. Seit 1326 gehörte Wachtendonk zum Oberquartier des Herzogtums Geldern und erhielt 1343 die Stadtrechte. Die Stadt wurde mit Gräben und einer Stadtmauer befestigt und bekam eine eigene Kirche. Zeitweise war Wachtendonk an das Herzogtum Kleve verpfändet. Diese Verpfändung führte zu einem Konflikt zwischen den benachbarten Herzogtümern Geldern und Kleve und schließlich im Jahre 1468 zur Schlacht von Straelen, in deren Folge Wachtendonk wieder an das Herzogtum Geldern zurückfiel. Im Achtzigjährigen Krieg, dem niederländischen Freiheitskampf gegen die Herrschaft Spaniens, wurde Wachtendonk mehrmals von den Niederländern erobert und von den Spaniern wieder rückerobert: 1572 besetzten die Truppen Wilhelm von Oraniens die Festung, 1578 nahmen Truppen der Generalstaaten die Stadt erneut ein und behielten sie für 10 Jahre. 1588 eroberte Graf Ernst von Mansfeld Wachtendonk für die Spanier zurück [4], die 1600 wieder den Niederländern weichen mussten. Obwohl die Festung mit Wällen und Gräben ausgebaut wurde, eroberten sie die Spanier erneut zurück. Die Befestigung wurde 1607 geschleift. Nach dem Ende des Spanischen Erbfolgekrieges 1713 fiel Wachtendonk im Frieden von Utrecht mit Teilen des Herzogtums Geldern an Preußen.

1794 besetzten die französischen Revolutionsheere das linke Rheinufer und blieben für 20 Jahre. Eine Zeitlang gehörte Wachtendonk zum 1798 eingerichteten Département de la Roer - und damit zu Frankreich. Nach der Abdankung Napoleons kam es im Wiener Kongress 1815 wieder zu Preußen und blieb dort bis zum Zweiten Weltkrieg, der für die Stadt am 3. März 1945 mit dem Einmarsch der 8. US-Panzer-Division endete.

Ortschaft Wankum

Der Name Wankum leitet sich von dem fränkischen Wankheim ab (Heim in den Wiesen und Weiden). Die Endung -um bedeutet -heim und kommt häufiger in Ortsnamen vor - so z. B. in Lottum, Latum, Sevenum, Stockum, Vernum etc. Auch dass Sankt Martin Schutzpatron der Pfarre ist, deutet auf eine Besiedlung durch die Franken hin. Die Gründung der Martinspfarre Wankum wird auf die Zeit um 500 angesetzt. In einer Urkunde vom 28. August 1279 wird Wankum erstmals als Wanchheim erwähnt. Damals trafen sich Herzog Johann von Brabant, der Kölner Erzbischof Siegfried von Westerburg, der Graf Dietrich von Kleve und der Graf Rainald I. von Geldern in Wankum, um den später so genannten Wankumer Landfrieden zu schließen. Dies war ein Vertrag, der die Parteien zum gegenseitigen Beistand bei der Bekämpfung von Falschmünzerei und Raubrittertum verpflichtete.

Nach dem Ende des spanischen Erbfolgekrieges kamen Wachtendonk und Wankum im Frieden von Utrecht (1713) mit Teilen des Herzogtums Geldern an Preußen, standen von 1798 bis 1814 unter französischer Herrschaft, um 1815 mit dem gesamten Niederrhein auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeschlagen zu werden. Daraufhin kamen sie am 23. April 1816 im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation zum Landkreis Geldern als einem von über 40 Landkreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren Rheinprovinz.

An historischen Gebäuden blieb in Wankum wenig erhalten, von der ursprünglichen Kirche blieb nur der Grundriss des Fundamentes auf dem Schulhof der Grundschule. An andere weniger erfreuliche nicht mehr vorhandene Sehenswürdigkeiten erinnern noch Straßennamen wie „An der Dingbank“, wo Gericht gehalten und vollstreckt wurde. Mit Mitteln der Gemeinde und des Amtes für Agrarordnung wird aber auch Wankum zur Zeit soweit möglich erneuert. In der ehemaligen Kaplanei wurde eine "Dorfstube" eingerichtet, die auch ein kleines Museum beherbergt.

Gebietsreform

Die Gemeinde Wachtendonk entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim 1. kommunalen Neugliederungsprogramm in Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinden Stadt Wachtendonk und Wankum wurden zur neuen Gemeinde Wachtendonk zusammengeschlossen.[5] Da die Rechte der Titularstadt „Stadt Wachtendonk“ nie erloschen sind, wurde die ungewöhnliche Konstruktion gewählt, dass eine „Stadt“ Ortsteil einer Gemeinde ist.

Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des 2. Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen niederrheinischen Großkreis Kleve zusammengefügt. Aufgrund der südlichen Lage ist Wachtendonk jedoch deutlich Richtung Kempen und Krefeld orientiert.

Einwohnerentwicklung

Die folgenden Angaben beziehen sich auf das heutige Gebiet der Gemeinde Wachtendonk.[6]

  • 1975: 5749 Einwohner
  • 1980: 5772 Einwohner
  • 1985: 6087 Einwohner
  • 1990: 6392 Einwohner
  • 1995: 7185 Einwohner
  • 2000: 7576 Einwohner
  • 2005: 7841 Einwohner
  • 2010: 7888 Einwohner
  • 2011: 7942 Einwohner
  • 2012: 7884 Einwohner
  • 2013: 7898 Einwohner

Politik

Kommunalwahl 2009
(in %) [7]
 %
50
40
30
20
10
0
44,9
16,7
11,9
9,4
9,0
8,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+5,8
-0,8
-3,5
-11,1
+1,5
+8,1
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Gemeinderat

Neben den bundesweit vertretenen Parteien sind in der Wachtendonker Kommunalpolitik zwei lokale Wählervereinigungen aktiv: Die Wankumer Wählergemeinschaft (WWG) und der Wachtendonker Bürgerverein (WBV).

Der Rat der Gemeinde Wachtendonk besteht aus insgesamt 24 Mitgliedern. Seit der letzten Kommunalwahl am 30. August 2009 sind im Gemeinderat CDU (44,9 %, 11 Sitze), WWG (16,7 %, 4 Sitze), SPD (11,9 %, 3 Sitze), WBV (9,4 %, 2 Sitze), Grüne (9,0 %, 2 Sitze) und FDP (8,1 %, 2 Sitze) vertreten.[7]

Die nächste Kommunalwahl findet im Jahr 2014 statt.

Bürgermeister

Zum Bürgermeister der Gemeinde Wachtendonk wurde 2009 Udo Rosenkranz (CDU) mit 73,6 % der Stimmen wiedergewählt. Sein Gegenkandidat war Hans-Joachim Ebel (SPD, 26,4 %).[7]

Die nächste Bürgermeisterwahl findet im Jahr 2015 statt.

Wappen, Flagge, Dienstsiegel

Der Gemeinde Wachtendonk ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 30. Oktober 1971 das Recht zur Führung des nachfolgend beschriebenen Wappens verliehen worden.

Wappenbeschreibung
Im goldenen (gelben) Feld ein aus dem unteren Schildrand wachsender zweigeschossiger roter Turm, wobei das untere Geschoss mit sechs, das obere Geschoss mit vier Zinnen versehen ist. Darüber schwebt eine rote Lilie.[8]

Der Gemeinde Wachtendonk ist ebenfalls mit Urkunden des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 30. Oktober 1971 und vom 7. Juni 1972 das Recht zur Führung der nachfolgend beschriebenen Flagge verliehen worden.

Beschreibung des Banners
Rot-Gold-Rot im Verhältnis 1:3,5:1 längsgestreift mit dem Gemeindewappen etwas oberhalb der Mitte.
Beschreibung der Hissflagge
Rot-Gold-Rot im Verhältnis 1:3,5:1 längsgestreift (d.h. entlang der längeren Seitenlinie) mit dem Gemeindewappen etwas zur Stange hin verschoben.[8]
Dienstsiegel

Die Gemeinde führt ein Dienstsiegel mit dem Gemeindewappen.[8]

Städtepartnerschaft

Die Gemeinde Wachtendonk verbindet seit 1980 eine Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Acigné (Bretagne).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Ortskern

Der Ortskern mit alten Häusern und winkeligen Sträßchen wurde mit Unterstützung des Landes NRW sehr schön restauriert. Neben zahlreichen Einzelgebäuden steht er auch insgesamt unter Denkmalschutz. Die Straßenführung ist seit mehr als 300 Jahren unverändert. Die meisten Häuser wurden bald nach dem Ortsbrand von 1708 errichtet

Einzelne Gebäude:

  • Pfarrkirche St. Michael, ab 1361, spätestens um 1380 begonnen.[9] An der Westfassade des Turms sind noch Spuren aus der Belagerungszeit zu finden.
  • Haus Püllen stammt aus dem Jahr 1634; es blieb als eines von wenigen Häusern bei der Feuersbrunst von 1708 verschont - ebenso wie der ehemalige Pulverturm, der heute als Ausflugslokal dient.
  • Das historische Rathaus von Wachtendonk wurde im Jahre 1708 beim großen Stadtbrand vernichtet. Nach Abriss des zerstörten Gebäudes erfolgte 1841 unter Beibehaltung des alten Grundrisses ein Neubau des Gebäudes.[10]
  • Die Ruine der Burg Wachtendonk liegt südöstlich des Ortskerns am Ufer der Niers. Sie wurde bei Grabungen freigelegt und kann besichtigt werden.

Umgebung

  • Haus Langenfeld in Wankum; das ehemalige Rittergut ist der Stammsitz der Grafen von Spee
  • Naturpark Schwalm-Nette, der wiederum Teil des Deutsch/Niederländischen Naturparks Maas-Schwalm-Nette ist. Deshalb befindet sich im Haus Püllen eines der Zentren des Naturparks mit einer Dauerausstellung über die Entstehung des Naturparks und ständig wechselnden Ausstellungen, sowie einem Bauerngarten. Das Zentrum wird in Kooperation mit der Gemeinde betrieben und ist zugleich die „Tourist Information“ der Gemeinde.

Internationale Partnerschaft

Zwischen Kirchengemeinden in Wachtendonk und Sobradinho (Brasilien) besteht seit mehr als zehn Jahren eine aktive Partnerschaft, die zur Unterstützung mehrerer sozialer Projekte beigetragen hat, sowie zum Bau zahlreicher Zisternen, die beitragen sollen, die Landbevölkerung unabhängig von fremder Wasserversorgung zu machen. Seitens der Kirchengemeinde in Wankum werden eine Reihe sozialer Projekte in Olinda (Brasilien) betreut.

Freizeit

  • Die Wankumer Heide ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit einer Reihe von speziell sportlichen Angeboten, darunter auch Wasserskifahren in der „blauen Lagune“. Teile der Wankumer Heide stehen unter Natur- und Landschaftsschutz, darunter auch eine Orchideenwiese.
  • Wachtendonk eignet sich gut als Ausgangspunkt oder Ziel von Kanuwanderungen auf der Niers oder von Radwanderungen am Niederrhein. Die Gemeinde verfügt über die notwendige Infrastruktur mit ansprechenden Gaststätten verschiedener Ausrichtung, sowie ansprechenden Einkaufsmöglichkeiten.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Öffentlicher Nahverkehr

Wachtendonk liegt nicht an einer Bahnstrecke. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind in dieser Reihenfolge Kempen, Aldekerk, Nieukerk und Geldern an der Linksniederrheinischen Strecke sowie der InterCity-Bahnhof Venlo an den Bahnstrecken Breda–Maastricht, Maaslinie und Viersen–Venlo.

Der ÖPNV wird organisiert durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Die Buslinie 063 Geldern Bf - Straelen - Wachtendonk - Kempen Bf (Gemeinschaftsverkehr SWK/NIAG) und die Taxibuslinie 34 Wachtendonk - Aldekerk Bf (Betreiber: NIAG) binden die Gemeinde an das deutsche Bahnnetz und die Nachbarstädte an.

Die Gemeindewerke[11] betreiben im Ortsverkehr die Linien OL 1 Wachtendonk - Wankum - Aerbeck - Harzbeck und OL 2 Wachtendonk - Geneng - Gelinter. Ein Bürgerbus wurde nach kurzem Betrieb wieder eingestellt.

Die Buslinie 929 Duisburg Hbf - Moers - Venlo Station durchfährt seit einigen Jahren das Gemeindegebiet ohne Halt über die Autobahn, so dass der Bahnhof Venlo im Busverkehr nicht mehr ab Wachtendonk erreichbar ist.

Straßenverkehr

Die Gemeinde Wachtendonk ist durch die Abfahrten Wachtendonk und Wankum der Bundesautobahn 40 Venlo - Dortmund an das Autobahnnetz angebunden. Der Abschnitt Venlo - Duisburg ist Bestandteil der Europastraße 34 Antwerpen - Bad Oeynhausen.

Die Landesstraßen L 39, L 140, L 361 und L 479 sowie die Kreisstraßen K 1, K 21, K 23 und K 24 verbinden Wachtendonk mit den umliegenden Orten.

Flugverkehr

Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Flughafen Niederrhein in 29 km Entfernung und der Flughafen Düsseldorf in 45 km Entfernung.

Persönlichkeiten

In Wachtendonk geboren

Mit Wachtendonk verbunden

  • Winnemar Gruters von Wachtendonk († 16. August 1466 in Köln), Pfarrer in Wachtendonk, Offizial und Generalvikar des Erzbistums Köln
  • Matthias Mertens (1906–1970), römisch-katholischer Priester, war im KZ Dachau inhaftiert; wuchs in Wachtendonk auf dem elterlichen Bauernhof auf

Sonstiges

Die Wachtendonckschen Psalmen, ein altniederländisches Sprachdenkmal, sind nach dem niederländischen Kanoniker Arnold Wachtendonck benannt und stehen also mit Wachtendonk in keinem Zusammenhang.

Literatur

  • Paul Clemen: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. 1. Bd. II. Abt: Der Landkreis Geldern. Schwann-Verl., Düsseldorf 1891.
    • Wachtendonk, S. 86–90
    • Wankum, S. 92–95

Einzelnachweise

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Paragraph 3 der Hauptsatzung der Gemeinde Wachtendonk
  3. Gemeinde Wachtendonk: Veranstaltungs- und Entsorgungskalender 2012
  4. Illustration von Frans Hogenberg von 1605: Wachtendonck Anno 1605, den 28. October (Digitalisat )
  5. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 79.
  6. Bevölkerung aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ab dem 31. Dezember 1962 jeweils am Jahresende nach dem jetzigen Gebietsstand
  7. 7,0 7,1 7,2 Wahlergebnisse Kommunalwahl 2009 Kommunales Rechenzentrum Niederrhein
  8. 8,0 8,1 8,2 Paragraph 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Wachtendonk
  9. Pfarrei St. Marien, Geschichte der Kirche St. Micheal in Wachtendonk
  10. http://www.wachtendonk.de/C12574E80055D599/html/87A215875A178A11C12578D2002F131C?opendocument
  11. Gemeindewerke Wachtendonk

Weblinks

 Commons: Wachtendonk  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Wachtendonk in der Topographia Circuli Burgundici (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte

Kategorien: Ort im Kreis Kleve | Wachtendonk | Gemeinde in Nordrhein-Westfalen

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