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Vimbuch


Vimbuch
Stadt Bühl
Höhe: 138 m ü. NN
Einwohner: 2800
Postleitzahl: 77815
Vorwahl: 07223

Vimbuch ist ein Stadtteil der Stadt Bühl im Westen Baden-Württembergs, rund zehn Kilometer südwestlich von Baden-Baden.

Geographische Lage

Vimbuch liegt rund 36 km von Karlsruhe entfernt im Landkreis Rastatt in einer von Ackerland bestimmten Landschaft.

Der Stadtteil Vimbuch liegt mit seinen circa 2800 Einwohnern in der Ebene, nur wenige Kilometer vom Fuß des Schwarzwaldes entfernt. Die zentrale Lage des Ortes - nur drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und an der Anschlussstelle Bühl der A5 liegend – führte dazu, dass sich Vimbuch außergewöhnlich entwickelt hat (800 Einwohner im Jahr 1960). Große Gewerbegebiete mit mittelständischen Betrieben sorgen für viele Arbeitsplätze vor Ort.

Geschichte

1154 wird Vimbuch als Vindtbuoch erstmals als eine der Hauptbesitzungen der Benediktinerabtei Schwarzach urkundlich erwähnt. Man vermutet, dass sich der Name aus dem Heiligennamen St. Fint(an) und „buch“ für Buchenwald zusammensetzt.

1973 wurde Vimbuch in die Stadt Bühl eingemeindet.

Politik

Ortsvorsteher, Ortschaftsrat

Ortsvorsteher: Manuel Royal, Stellvertreter: Volker Leppert (CDU), Uwe Burkard (FWG). Der Ortschaftsrat besteht aus 12 Personen (5 FWG, 6 CDU, 1 SPD).
Ortschaftsrat: Uwe Burkard (FWG), Frank Kistner (FWG), Johannes Moosheimer (FWG), Michael Regenold (FWG), Edith Krumm (FWG), Volker Leppert (CDU), Patric Kohler (CDU)(GR), Frank Lienhard (CDU), Yvonne Moretti (CDU), Thomas Schlien (CDU), Klaus Seibicke (CDU), Willi Hensle (SPD) [1]

Bürgermeister bis 1972

1967 - 31. Dezember 1972 : Franz Jerger

Ortsvorsteher ab 1973

1. Januar 1973 - 1989 : Franz Jerger

1989 : Rolf Karais

Bernd Kölmel

2004 – 31. Januar 2015: Wolfgang Regenold

1. Juni 2015 Manuel Royal

Wappen

Blasonierung: In Blau ein silbernes Schwert mit goldenem Griff schräggekreuzt mit einem goldenen Schlüssel. Das Wappen geht auf ein 1723 gestochenes Siegel zurück, die Farben wurden 1899 festgelegt.

Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

Der Grundstein der neuen Pfarrkirche wurde 1888 gelegt. Die Weihe des im spätgotischen Stil erbauten Gabäudes fand am 14. Mai 1891 statt und wurde vom damaligen Erzbischof Dr. Johann Christian Roos vorgenommen.

In der Ortsmitte befindet sich das Rathaus, die Pfarrkirche und das barocke Pfarrhaus, erbaut 1732 unter Abt Coelestin Staehlin vom Kloster Schwarzach sowie der Kindergarten St. Bernhard.

Eine seltene Sehenswürdigkeit ist der Hagenower Altar, der sich im südlichen Seitenschiff befindet. Es handelt sich um einen spätgotischen Altarschrein mit reichem Rankenwerk, drei Figurennischen mit auf Sockeln stehenden Figuren.

Partnerschaft

Eine Besonderheit ist die Partnerschaft mit der elsässischen Gemeinde Mommenheim. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Insbesondere zu den örtlichen Festivitäten besucht man sich gegenseitig. Die Grundschule hat Kontakt mit der dortigen Schule, unterhält Briefverkehr und macht regelmäßige Besuche. Einige Vereine halten zudem Kontakt untereinander, so dass auf vielfältige Weise die deutsch-französische Freundschaft gepflegt wird. Aus Verbundenheit spenden die Freunde der Blumen aus Mommenheim alljährlich die Sommerflora für den Mommenheimer Platz, den der Obst- und Gartenbauverein am südlichen Ortseingang geschaffen hat.

Einzelnachweis

  1. Ortschaftsrat Vimbuch. Stadt Bühl, abgerufen am 27. Juni 2015.

Weblinks


Kategorien: Ort im Landkreis Rastatt | Ehemalige Gemeinde (Landkreis Rastatt) | Bühl (Baden)

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