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Val Müstair


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum gleichnamigen Tal siehe Münstertal (Alpental).
Val Müstair
Staat: Schweiz
Kanton: Graubünden GR
Region: Engiadina Bassa/Val Müstair
BFS-Nr.: 3847
Postleitzahl: 7532 Tschierv
7533 Fuldera
7534 Lü
7535 Valchava
7536 Santa Maria
7537 Müstair
Koordinaten:
Höhe: 1'375 m ü. M.
Fläche: 198.65 km²
Einwohner: 1533 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 8 Einw. pro km²
Website: www.cdvm.ch

Santa Maria Val Müstair

Karte

Val Müstair ( [ˌvalmyˈʃtaɪ̯r]?/i; deutsch Münstertal) ist eine politische Gemeinde im Val Müstair in der Region Engiadina Bassa/Val Müstair des Schweizer Kantons Graubünden.

Sie entstand am 1. Januar 2009 aus der Fusion der bis dahin selbständigen Gemeinden Fuldera, , Müstair, Santa Maria Val Müstair, Tschierv und Valchava. Die durch die Fusion entstandene Gemeinde ist deckungsgleich mit dem gleichnamigen Kreis.

Umgangssprache ist das bündnerromanische Idiom Jauer.

Geografie

Man erreicht die Gemeinde von Zernez im Engadin aus über den Ofenpass. Östlich von Müstair verläuft die Grenze zum Vinschgau (Südtirol), die zugleich die rätoromanisch-deutsche Sprachgrenze bildet. Die dortige Gemeinde Taufers im Münstertal gehört geografisch ebenfalls zum Münstertal. Von Sta. Maria aus führt der Umbrailpass ins Veltlin. Durch das Tal fliesst der Rambach (romanisch Rom).

Das Tal wird in drei Glieder geteilt, die wie folgt benannt sind:

  • Terzal d’Aint (inneres Drittel) mit Tschierv, Fuldera und Lü
  • Terzal d’Immez (mittleres Drittel) mit Valchava und Sta. Maria
  • Terzal d’Oura (äusseres Drittel) mit Müstair

Diese Einteilung entspricht auch den drei Plateaus, die auf der Schweizer Seite des Tals zu finden sind.

Wappen

Beschreibung: In blau das goldene Brustbild Karls des Grossen im Profil.

Die Gemeinde verwendet das Wappen des Kreises Val Müstair weiter. Die Tradition nennt Karl den Grossen als Gründer des Klosters Münster. Die Darstellung orientiert sich an der Statue in der Klosterkirche. Die Farben stammen vom Klosterwappen.

Ehemalige Gemeinden im Val Müstair (talabwärts)

Sehenswürdigkeiten

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist das Benediktinerkloster St. Johann an der Via Maistra in Müstair.

Infrastruktur

Gesundheitszentrum Val Müstair

In Sta. Maria steht das Gesundheitszentrum Val Müstair, eines der kleinsten Spitäler der Schweiz.

Literatur

Weblinks

 Commons: Val Müstair  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Val Müstair (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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