Vaglio TI - LinkFang.de





Vaglio TI


In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Geschichte, Verkehr, Wirtschaft…
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst .
Vaglio
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin TI
Bezirk: Bezirk Lugano
Kreis: Kreis Capriasca
Politische Gemeinde: Capriasca
Postleitzahl: 6950
Koordinaten:
Höhe: 549 m ü. M.
Fläche: 3,15 km²
Einwohner: 496 (31. Dezember 2000)
Einwohnerdichte: 157 Einw. pro km²
Website: www.capriasca.ch

Vorne Sala Capriasca, hinten Vaglio

Karte

Vaglio ist eine ehemalige politische Gemeinde im Kreis Capriasca, im Bezirk Lugano des Kantons Tessin in der Schweiz.

Gemeindefusion

Am 15. Oktober 2001 hat sie mit Campestro und Fraktion Odogno, Cagiallo, Lopagno, Roveredo Capriasca, Sala Capriasca sowie Tesserete zur neuen Gemeinde Capriasca fusioniert.

Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche Santi Antonio di Padova, Giacomo e Filippo, 1916, Architekt Ernesto Quadri[1],[2]
  • Oratorium Madonna di Casletto, erwähnt 1577[1]
  • Oratorium San Clemente im Ortsteil Redde, mit Fresken, erwähnt im 11. Jahrhundert, renoviert 1772/1773, restauriert 2011[1]
  • Mittelalterlicher Wohnturm Torre di Redde
  • Schalenstein (Kennzeichenstein) im Ortsteil Preda piatta di sotto an der Grenze der ehemaligen Gemeinden Comano TI und Origlio (620 m ü. M.)[3]

Persönlichkeiten

  • Antonietta Airoldi (* 21. September 1951 in Capriasca), Kunstweberin[4]

Bilder

Literatur

  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande, Bellinzona 1967, S. 577–578.
  • Flavio Maggi: Patriziati e patrizi ticinesi. Pramo Edizioni, Viganello 1997.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Eva Camenisch Luisoni: Vaglio im Historischen Lexikon der Schweiz
  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 374.
  2. Pfarrkirche Santi Antonio da Padova, Giacomo e Filippo
  3. Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, S. 100.
  4. Antonietta Airoldi in Sikart

Kategorien: Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Tessin | Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz | Ort im Kanton Tessin

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Vaglio TI (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.