Uttenweiler - LinkFang.de





Uttenweiler


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: BiberachVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 595 m ü. NHN
Fläche: 49,78 km²
Einwohner: 3502 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 70 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88524
Vorwahl: 07374
Kfz-Kennzeichen: BC
Gemeindeschlüssel: 08 4 26 124
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 14
88524 Uttenweiler
Webpräsenz: www.uttenweiler.de
Bürgermeister: Werner Binder
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Uttenweiler ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Biberach in Deutschland. Sie liegt direkt vor dem Hausberg Oberschwabens, dem Bussen, zwischen den Städten Biberach an der Riß und Riedlingen.

Geographie

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Uttenweiler besteht aus den Orten Ahlen, Dentingen, Dietershausen, Dieterskirch, Dobel, Minderreuti, Oberwachingen, Offingen, Aderzhofen, Uttenweiler und Sauggart.

Geschichte

Uttenweiler wird erstmals 1173 urkundlich erwähnt. Der Name geht angeblich auf die Selige Uta zurück, die 772 hier gestorben sein soll. Uttenweiler kam bald unter österreichische Oberhoheit. Der damalige Ortsherr Berthold vom Stain stiftete 1449 ein Augustinerkloster in der Gemeinde. Als Folge des Reichsdeputationshauptschlusses kam Uttenweiler zunächst 1803 an die Fürsten von Thurn und Taxis, um bereits 1806 an das Königreich Württemberg zu fallen. Dort wurde es dem Oberamt Riedlingen bzw. 1938 dem Landkreis Saulgau zugeordnet. Die Kreisreform 1973 führte zur Zugehörigkeit zum Landkreis Biberach.
siehe auch Burg Aderzhofen, Adelssitz Ahlen, Ruine Bussen, Wasserburg Sauggart, Burg Schlossberg

Am 1. Januar 1973 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Ahlen und Sauggart nach Uttenweiler eingemeindet. Die heutige Gemeinde wurde am 1. Oktober 1974 durch Vereinigung der Gemeinden Uttenweiler, Dietershausen, Dieterskirch, Oberwachingen und Offingen neu gebildet.

Politik

Gemeinderat

Bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 65,7 % (- 0,6) zu folgendem Ergebnis:[2]

CDU 51,0 % - 5,7 8 Sitze - 1
FW 49,0 % + 5,7 7 Sitze + 1

Partnerschaften

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildungseinrichtungen

Uttenweiler verfügt über eine eigene Grund-, Haupt- und Werkrealschule.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

  • Museum "Kruscht und Krempel" Gerold Moll
  • Oldtimermuseum der Familie Amann
  • Sebastian-Sailer-Gedenkstätte in Dieterskirch
  • Oldtimermuseum Anton Kegel

Bauwerke

Persönlichkeiten

Literatur

  • Johann Daniel Georg v. Memminger: Gemeinde Uttenweiler, aus Beschreibung des Oberamts Riedlingen. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1827 (Volltext bei Wikisource)

Weblinks

 Commons: Uttenweiler  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Uttenweiler – in der Beschreibung des Oberamts Riedlingen von 1827

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Kategorien: Ort im Landkreis Biberach | Uttenweiler | Gemeinde in Baden-Württemberg | Ort in Oberschwaben

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Uttenweiler (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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