UCI-Straßen-Weltmeisterschaften - LinkFang.de





UCI-Straßen-Weltmeisterschaften


Die UCI-Straßen-Weltmeisterschaften (englisch UCI Road World Championships) sind die Weltmeisterschaften im Straßenradsport und werden vom Weltradsportverband UCI seit dem Jahr 1921 jährlich an wechselnden Orten ausgetragen.

Allgemeines

Geschichte

Als Vorläufer der Straßen-Weltmeisterschaften der Profis galt ab 1922 der Grand Prix Wolber in Frankreich. Dort trafen sich die besten Fahrer aus Italien, Frankreich, Belgien und der Schweiz.[1]

Erstmals 1927 am Nürburgring ausgetragen, entwickelte sich das Rennen langsam:

1927 – 22 Fahrer
1928 – 16 Fahrer
1929 – 17 Fahrer
1930 – 23 Fahrer
2006 – 198 Fahrer

Kategorien

Von 1921 bis 1926 wurden die Straßen-Weltmeisterschaften der Männer ausschließlich für Amateure ausgetragen, von 1927 bis zur Einführung der Einheitslizenz nach der Saison 1995 dann parallel für Profis und Amateure, seit 1996 parallel für Männer Elite und Männer U23. Die Weltmeisterschaften der Frauen wurden erstmals 1958 ausgetragen, die der Junioren 1975 und diejenigen der Juniorinnen 1989, letztere beiden jedoch mit Ausnahme der Zeit von 1997 bis 2004 an anderen Orten als die Veranstaltungen der Männer.

Trikot

Die jeweils amtierende Weltmeisterin bzw. der jeweils amtierende Weltmeister im Straßenfahren hat das Recht und die Pflicht, bis zu den nächsten Weltmeisterschaften im darauffolgenden Jahr während aller Straßenrennen (ausgenommen Zeitfahren) das Trikot des Weltmeisters (Regenbogentrikot) zu tragen. Entsprechendes gilt für das im Einzelzeitfahren vergebene Regenbogentrikot, welches im Folgejahr in allen Zeitfahren zu tragen ist.[2]

Das Regenbogentrikot ist weiß und weist einen breiten Querstreifen in den Farben blau, rot, schwarz, gelb und grün (von oben nach unten) um die Brust auf. Der Regenbogenstreifen ist in der Zeitfahrversion durch eine stilisierte Uhr unterbrochen. Nach Ablauf dieses Jahres dürfen ehemalige Weltmeisterinnen und Weltmeister diese Farben als dünne Streifen am Ärmelrand tragen.

Zeitpunkt

Bis einschließlich 1994 wurden die Straßen-Weltmeisterschaften (ausgenommen der Veranstaltungen für Juniorinnen und Junioren) Ende August ausgetragen, wenige Wochen nach der Tour de France. Seitdem finden die Rennen kurz vor Ende der Saison Ende September oder Anfang Oktober statt. Der derzeitige Termin ist nicht unumstritten, da viele Radrennfahrerinnen und Radrennfahrer ihre Saison zu diesem späten Zeitpunkt schon beendet haben.

Bis 1995 wurden Straßen- und Bahn-Weltmeisterschaften im selben Land terminlich aufeinanderfolgend ausgetragen, zuweilen auch in Verbindung mit den Weltmeisterschaften im Hallenradsport. Seit 1996 werden die Weltmeisterschaften an verschiedene nationale Verbände vergeben. Zusätzlich wurden zwischen 1997 und 2003 sogenannte B-Weltmeisterschaften ausgetragen, an denen Sportlerinnen und Sportler aus Ländern teilnahmen, wo sich das Leistungsniveau des Radsports noch in der Entwicklung befand.[3]

Disziplinen

Straßenrennen

Die Straßenrennen wurden und werden bei den Straßen-Weltmeisterschaften in allen obigen Kategorien ausgetragen. Hierbei besteht der Parcours aus einer zumeist anspruchsvollen Runde, die je nach Kategorie und Länge mehrmals befahren wird. Neben den großen Etappenrennen Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a España und den Klassikern gilt das Straßenrennen der Männer bei den Straßen-Weltmeisterschaften als das prestigeträchtigste Rennen des Radsports.

Einzelzeitfahren

Im Jahr 1994 wurde als zweite Disziplin für Männer, Frauen und Junioren das Einzelzeitfahren eingeführt, welches ab 1996 auch bei den Männern U23 und ab 1998 bei den Juniorinnen etabliert wurde.

Mannschaftszeitfahren

In den Jahren 1962 bis 1994 wurde eine Weltmeisterschaft für Vierer-Nationalteams im Mannschaftszeitfahren über 100 km ausgetragen. Diese Tradition wurde im Jahr 2012 modifiziert wieder aufgenommen, in dem ein Weltmeistertitel im Mannschaftszeitfahren für 6er-Radsportteams für Männer (53,2 km) und Frauen (34,2 km) vergeben wird.[4]

Teilnahme

Bei den Straßen-Weltmeisterschaften treten Nationalmannschaften an, was bei den Männern und Frauen im Gegensatz zu den meisten anderen UCI-Veranstaltungen steht, bei denen für gewöhnlich Privatteams starten. Die Anzahl der Startplätze für jede Nationalmannschaft wird durch die Nationenwertungen der jeweiligen UCI-Rennserien in den einzelnen Kategorien (mit Ausnahme der Juniorinnen und der Zeitfahren) bestimmt: die UCI World Tour sowie der UCI Continental Circuits bei den Männern-Elite,[5] die UCI-Weltrangliste bei den Frauen-Elite,[6] die UCI Continental Circuits und der Rad-Nationencup der Männer U23 bei den Männern U23[7] sowie der Rad-Nationencup der Junioren bei den Junioren.[6] Dabei dürfen die erfolgreichsten Nationen die meisten Fahrerinnen bzw. Fahrer aufbieten, was im Straßenrennen der Männer eine Mannschaftsstärke von neun Fahrern bedeutet.

Palmarès

Männer

Nachfolgend sind alle Sieger der Straßen-Weltmeisterschaften der Männer im Straßenrennen (Amateure und Profis) und Einzelzeitfahren aufgelistet:

Jahr Austragungsort Weltmeister (Straßenrennen–Amateure)
1921 Danemark Kopenhagen Schweden Gunnar Sköld
1922 Vereinigtes Konigreich 1801 Liverpool Vereinigtes Konigreich 1801 Dave Marsh
1923 Schweiz Zürich Italien 1861 Libero Ferrario
1924 Dritte Französische Republik Paris Dritte Französische Republik André Leducq
1925 Niederlande Apeldoorn Belgien Rik Hoevenaers
1926 Italien 1861 MailandTurin Dritte Französische Republik Octave Dayen
Jahr Austragungsort Weltmeister (Straßenrennen–Profis) Weltmeister (Straßenrennen–Amateure)
1927 Deutsches Reich Nürburgring Italien 1861 Alfredo Binda Belgien Jean Aerts
1928 Ungarn 1918 Budapest Belgien Georges Ronsse Italien 1861 Allegro Grandi
1929 Schweiz Zürich Belgien Georges Ronsse Italien 1861 Pierino Bertolazzo
1930 Belgien Lüttich Italien 1861 Alfredo Binda Italien 1861 Giuseppe Martano
1931 Danemark Kopenhagen Italien 1861 Learco Guerra Danemark Henry Hansen
1932 Italien 1861 Rom Italien 1861 Alfredo Binda Italien 1861 Giuseppe Martano
1933 Dritte Französische Republik Montlhéry Dritte Französische Republik Georges Speicher Schweiz Paul Egli
1934 Deutsches Reich NS Leipzig Belgien Karel Kaers Niederlande Kees Pellenaars
1935 Belgien Floreffe Belgien Jean Aerts Italien 1861 Ivo Mancini
1936 Schweiz Bern Dritte Französische Republik Antonin Magne Schweiz Edgar Buchwalder
1937 Danemark Kopenhagen Belgien Eloi Meulenberg Italien 1861 Adolfo Leoni
1938 Niederlande Valkenburg Belgien Marcel Kint Schweiz Hans Knecht
1939–45 nicht ausgetragen
1946 Schweiz Zürich Schweiz Hans Knecht Dritte Französische Republik Henri Aubry
1947 Frankreich Reims Niederlande Theofiel Middelkamp Italien Alfio Ferrari
1948 Niederlande Valkenburg Belgien Albéric Schotte Schweden Harry Snell
1949 Danemark Kopenhagen Belgien Rik Van Steenbergen Niederlande Henk Vaanhof
1950 Belgien Moorslede Belgien Albéric Schotte Australien Jack Hoobin
1951 Italien Varese Schweiz Ferdy Kübler Italien Gianni Ghidini
1952 Luxemburg Luxemburg Deutschland Bundesrepublik Heinz Müller Italien Luciano Giancolla
1953 Schweiz Lugano Italien Fausto Coppi Italien Ricardo Filippi
1954 Deutschland Bundesrepublik Solingen Frankreich Louison Bobet Belgien Emiel Van Cauter
1955 Italien Frascati Belgien Constant Ockers Italien Sante Ranucci
1956 Danemark Ballerup Belgien Rik Van Steenbergen Niederlande Frans Mahn
1957 Belgien Waregem Belgien Rik Van Steenbergen Belgien Louis Proost
1958 Frankreich Reims Italien Ercole Baldini Deutschland Demokratische Republik 1949 Gustav-Adolf Schur
1959 Niederlande Zandvoort Frankreich André Darrigade Deutschland Demokratische Republik 1949 Gustav-Adolf Schur
1960 Deutschland Demokratische Republik 1949 Sachsenring Belgien Rik Van Looy Deutschland Demokratische Republik 1949 Bernhard Eckstein
1961 Schweiz Bern Belgien Rik Van Looy Frankreich Jean Jourden
1962 Italien Salò Frankreich Jean Stablinski Italien Renato Bongioni
1963 Belgien Ronse Belgien Benoni Beheyt Italien Flaviano Vicentini
1964 Frankreich Sallanches Niederlande Jan Janssen Belgien Eddy Merckx
1965 Spanien 1945 Lasarte-Oria Vereinigtes Konigreich Tom Simpson Frankreich Jacques Botherel
1966 Deutschland Bundesrepublik Nürburgring Deutschland Bundesrepublik Rudi Altig Niederlande Evert Dolman
1967 Niederlande Heerlen Belgien Eddy Merckx Vereinigtes Konigreich Graham Webb
1968[Männer 1] Italien Imola Italien Vittorio Adorni Italien Vittorio Marcelli
1969[Männer 2] Belgien Zolder Niederlande Harm Ottenbros Danemark Leif Mortensen
1970 Vereinigtes Konigreich Leicester Belgien Jean-Pierre Monseré Danemark Jørgen Schmidt
1971 Schweiz Mendrisio Belgien Eddy Merckx Frankreich Régis Ovion
1972 Frankreich Gap Italien Marino Basso Niederlande Hennie Kuiper[Männer 3]
1973 Spanien 1945 Barcelona Italien Felice Gimondi Polen Ryszard Jan Szurkowski
1974 Kanada Montreal Belgien Eddy Merckx Polen Janusz Kowalski
1975 Belgien Yvoir Niederlande Hennie Kuiper Niederlande Adrianus Gevers
1976 Italien Ostuni Belgien Freddy Maertens Schweden Bernt Johansson[Männer 3]
1977 Venezuela 1954 San Cristóbal Italien Francesco Moser Italien Claudio Corti
1978 Deutschland Bundesrepublik Nürburgring Niederlande Gerrie Knetemann Schweiz Gilbert Glaus
1979 Niederlande Valkenburg Niederlande Jan Raas Italien Gianni Giacomini
1980 Frankreich Sallanches Frankreich Bernard Hinault Sowjetunion 1955 Sergei Suchorutschenkow[Männer 3]
1981 Tschechoslowakei Prag Belgien Freddy Maertens Sowjetunion Andrej Vedernikow
1982 Vereinigtes Konigreich Goodwood Italien Giuseppe Saronni Deutschland Demokratische Republik 1949 Bernd Drogan
1983 Schweiz Altenrhein Vereinigte Staaten Greg LeMond Deutschland Demokratische Republik 1949 Uwe Raab
1984 Spanien Barcelona Belgien Claude Criquielion Vereinigte Staaten Alexi Grewal[Männer 3]
1985 Italien Giavera del Montello Niederlande Joop Zoetemelk Polen Lech Piasecki
1986 Vereinigte Staaten Colorado Springs Italien Moreno Argentin Deutschland Demokratische Republik 1949 Uwe Ampler
1987 Osterreich Villach Irland Stephen Roche Frankreich Richard Vivien
1988 Belgien Ronse Italien Maurizio Fondriest Deutschland Demokratische Republik 1949 Olaf Ludwig[Männer 3]
1989 Frankreich Chambéry Vereinigte Staaten Greg LeMond Polen Joachim Halupczok
1990 Japan Utsunomiya Belgien Rudy Dhaenens Italien Mirko Gualdi
1991 Deutschland Stuttgart Italien Gianni Bugno Sowjetunion Wiktor Rschaksinski
1992 Spanien Benidorm Italien Gianni Bugno Italien Fabio Casartelli[Männer 3]
1993 Norwegen Oslo Vereinigte Staaten Lance Armstrong Deutschland Jan Ullrich
Jahr Austragungsort Weltmeister (Straßenrennen–Profis) Weltmeister (Straßenrennen–Amateure) Weltmeister (Einzelzeitfahren)
1994 Italien Agrigent Frankreich Luc Leblanc Danemark Alex Pedersen Vereinigtes Konigreich Chris Boardman
1995 Kolumbien Duitama Spanien Abraham Olano Niederlande Danny Nelissen Spanien Miguel Indurain
Jahr Austragungsort Weltmeister (Straßenrennen) Weltmeister (Einzelzeitfahren)
1996 Schweiz Lugano Belgien Johan Museeuw Schweiz Alex Zülle
1997 Spanien San Sebastián Frankreich Laurent Brochard Frankreich Laurent Jalabert
1998 Niederlande Valkenburg Schweiz Oscar Camenzind Spanien Abraham Olano
1999 Italien Verona Spanien Óscar Freire Deutschland Jan Ullrich
2000 Frankreich Plouay Lettland Romāns Vainšteins Ukraine Serhij Hontschar
2001 Portugal Lissabon Spanien Óscar Freire Deutschland Jan Ullrich
2002 Belgien Zolder Italien Mario Cipollini Kolumbien Santiago Botero
2003 Kanada Hamilton Spanien Igor Astarloa Australien Michael Rogers
2004 Italien Verona Spanien Óscar Freire Australien Michael Rogers
2005 Spanien Madrid Belgien Tom Boonen Australien Michael Rogers
2006 Osterreich Salzburg Italien Paolo Bettini Schweiz Fabian Cancellara
2007 Deutschland Stuttgart Italien Paolo Bettini Schweiz Fabian Cancellara
2008 Italien Varese Italien Alessandro Ballan Deutschland Bert Grabsch
2009 Schweiz Mendrisio Australien Cadel Evans Schweiz Fabian Cancellara
2010 Australien Geelong Norwegen Thor Hushovd Schweiz Fabian Cancellara
2011 Danemark Kopenhagen Vereinigtes Konigreich Mark Cavendish Deutschland Tony Martin
2012 Niederlande Valkenburg Belgien Philippe Gilbert Deutschland Tony Martin
2013 Italien Toskana Portugal Rui Costa Deutschland Tony Martin
2014 Spanien Ponferrada Polen Michał Kwiatkowski Vereinigtes Konigreich Bradley Wiggins
2015 Vereinigte Staaten Richmond Slowakei Peter Sagan Weissrussland Wassil Kiryjenka
  1. 1968 fanden die Weltmeisterschaften der Amateure in Uruguay Montevideo statt
  2. 1969 fanden die Weltmeisterschaften der Amateure in Tschechoslowakei Brünn statt
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 1972, 1976, 1980, 1984, 1988 und 1992 galt jeweils das olympische Straßenrennen als Weltmeisterschaft der Amateure

Team

Nachfolgend sind alle siegenden Nationen der Straßen-Weltmeisterschaften der Männer im Vierer-Mannschaftszeitfahren aufgelistet. 2012 wurde das Mannschaftszeitfahren wieder in das Programm der Straßen-Weltmeisterschaften aufgenommen. Um den Titel kämpfen Sechser-Teams die als Privatmannschaften antreten.

Jahr Austragungsort Weltmeister
1962 Italien Salò Italien Italien
1963 Belgien Ronse Frankreich Frankreich
1964 Frankreich Sallanches Italien Italien
1965 Spanien 1945 Lasarte-Oria Italien Italien
1966 Deutschland Bundesrepublik Nürburgring Danemark Dänemark
1967 Niederlande Heerlen Schweden Schweden
1968 Italien Imola Schweden Schweden
1969 Belgien Zolder Schweden Schweden
1970 Vereinigtes Konigreich Leicester Sowjetunion 1955 Sowjetunion
1971 Schweiz Mendrisio Belgien Belgien
1972 Frankreich Gap Sowjetunion 1955 Sowjetunion[Männer-Mannschaft 1]
1973 Spanien 1945 Montjuïc Polen Polen
1974 Kanada Montreal Schweden Schweden
1975 Belgien Yvoir Polen Polen
1976 Italien Ostuni Sowjetunion 1955 Sowjetunion[Männer-Mannschaft 1]
1977 Venezuela 1954 San Cristóbal Sowjetunion 1955 Sowjetunion
1978 Deutschland Bundesrepublik Nürburgring Niederlande Niederlande
1979 Niederlande Valkenburg Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
1980 Frankreich Sallanches Sowjetunion 1955 Sowjetunion[Männer-Mannschaft 1]
1981 Tschechoslowakei Prag Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
1982 Vereinigtes Konigreich Goodwood Niederlande Niederlande
1983 Schweiz Altenrhein Sowjetunion Sowjetunion
1984 Spanien Barcelona Italien Italien[Männer-Mannschaft 1]
1985 Italien Giavera del Montello Sowjetunion Sowjetunion
1986 Vereinigte Staaten Colorado Springs Niederlande Niederlande
1987 Osterreich Villach Italien Italien
1988 Belgien Ronse Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik[Männer-Mannschaft 1]
1989 Frankreich Chambéry Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
1990 Japan Utsunomiya Sowjetunion Sowjetunion
1991 Deutschland Stuttgart Italien Italien
1992 Spanien Benidorm Deutschland Deutschland[Männer-Mannschaft 1]
1993 Norwegen Oslo Italien Italien
1994 Italien Agrigent Italien Italien
2012 Niederlande Valkenburg Belgien Omega Pharma-Quickstep
2013 Italien Toskana Belgien Omega Pharma-Quick-Step
2014 Spanien Ponferrada Vereinigte Staaten BMC Racing Team
2015 Vereinigte Staaten Richmond Vereinigte Staaten BMC Racing Team
  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1972, 1976, 1980, 1984, 1988 und 1992 galt jeweils das olympische Vierer-Mannschaftszeitfahren als Weltmeisterschaft

Männer U23

Nachfolgend sind alle Sieger der Straßen-Weltmeisterschaften der Männer U23 im Straßenrennen und Einzelzeitfahren aufgelistet:

Jahr Austragungsort Weltmeister (Straßenrennen) Weltmeister (Einzelzeitfahren)
1996 Schweiz Lugano Italien Giuliano Figueras Italien Luca Sironi
1997 Spanien San Sebastián Norwegen Kurt Asle Arvesen Italien Fabio Malberti
1998 Niederlande Valkenburg Italien Ivan Basso Norwegen Thor Hushovd
1999 Italien Verona Italien Leonardo Giordani Spanien José Iván Gutiérrez
2000 Frankreich Plouay Russland Jewgeni Petrow Russland Jewgeni Petrow
2001 Portugal Lissabon Ukraine Jaroslaw Popowytsch Vereinigte Staaten Danny Pate
2002 Belgien Zolder Italien Francesco Chicchi Litauen 1989 Tomas Vaitkus
2003 Kanada Hamilton Usbekistan Sergey Lagutin Deutschland Markus Fothen
2004 Italien Verona Weissrussland Kanstanzin Siuzou Slowenien Janez Brajkovič
2005 Spanien Madrid Ukraine Dmytro Hrabowskyj Russland Michail Ignatjew
2006 Osterreich Salzburg Deutschland Gerald Ciolek Belgien Dominique Cornu
2007 Deutschland Stuttgart Slowakei Peter Velits Niederlande Lars Boom
2008 Italien Varese Kolumbien Fabio Andrés Duarte Italien Adriano Malori
2009 Schweiz Mendrisio Frankreich Romain Sicard Australien Jack Bobridge
2010 Australien Geelong Australien Michael Matthews Vereinigte Staaten Taylor Phinney
2011 Danemark Kopenhagen Frankreich Arnaud Démare Australien Luke Durbridge
2012 Niederlande Valkenburg Kasachstan Alexei Luzenko Russland Anton Worobjow
2013 Italien Toskana Slowenien Matej Mohorič Australien Damien Howson
2014 Spanien Ponferrada Norwegen Sven Erik Bystrøm Australien Campbell Flakemore
2015 Vereinigte Staaten Richmond Frankreich Kévin Ledanois Danemark Mads Wurtz Schmidt

Frauen

Nachfolgend sind alle Siegerinnen der Straßen-Weltmeisterschaften der Frauen im Straßenrennen und Einzelzeitfahren aufgelistet:

Jahr Austragungsort Weltmeisterin (Straßenrennen)
1958 Frankreich Reims Luxemburg Elsy Jacobs
1959 Niederlande Zandvoort Belgien Yvonne Reynders
1960 Deutschland Demokratische Republik 1949 Sachsenring Vereinigtes Konigreich Beryl Burton
1961 Schweiz Bern Belgien Yvonne Reynders
1962 Italien Salò Belgien Marie-Rose Gaillard
1963 Belgien Ronse Belgien Yvonne Reynders
1964 Frankreich Sallanches Sowjetunion 1955 Emilija Jasepowna Sonk
1965 Spanien 1945 Lasarte-Oria Deutschland Demokratische Republik 1949 Elisabeth Eichholz
1966 Deutschland Bundesrepublik Nürburgring Belgien Yvonne Reynders
1967 Niederlande Heerlen Vereinigtes Konigreich Beryl Burton
1968 Italien Imola Niederlande Keetie van Oosten-Hage
1969 Tschechoslowakei Brünn Vereinigte Staaten Audrey McElmury
1970 Vereinigtes Konigreich Leicester Sowjetunion 1955 Anna Konkina
1971 Schweiz Mendrisio Sowjetunion 1955 Anna Konkina
1972 Frankreich Gap (Hautes-Alpes) Frankreich Geneviève Gambillon
1973 Spanien 1945 Montjuïc Niederlande Nicole Van Den Broeck
1974 Kanada Montreal Frankreich Geneviève Gambillon
1975 Belgien Yvoir Niederlande Tineke Fopma
1976 Italien Ostuni Niederlande Keetie van Oosten-Hage
1977 Venezuela 1954 San Cristóbal Frankreich Josiane Bost
1978 Deutschland Bundesrepublik Nürburgring Deutschland Bundesrepublik Beate Habetz
1979 Niederlande Valkenburg Niederlande Petra de Bruin
1980 Frankreich Sallanches Vereinigte Staaten Beth Heiden
1981 Tschechoslowakei Prag Deutschland Bundesrepublik Ute Enzenauer
1982 Vereinigtes Konigreich Goodwood Vereinigtes Konigreich Mandy Jones
1983 Schweiz Altenrhein Schweden Marianne Berglund
1984[Frauen 1] Vereinigte Staaten Los Angeles Vereinigte Staaten Connie Carpenter-Phinney
1985 Italien Giavera del Montello Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
1986 Vereinigte Staaten Colorado Springs Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
1987 Osterreich Villach Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
1988[Frauen 1] Korea Sud Seoul Niederlande Monique Knol
1989 Frankreich Chambéry Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
1990 Japan Utsunomiya Frankreich Catherine Marsal
1991 Deutschland Stuttgart Niederlande Leontien Zijlaard-van Moorsel
1992[Frauen 1] Spanien Barcelona Australien Kathryn Watt
1993 Norwegen Oslo Niederlande Leontien Zijlaard-van Moorsel
Jahr Austragungsort Weltmeisterin (Straßenrennen) Weltmeisterin (Einzelzeitfahren)
1994 Italien Agrigent Norwegen Monica Valvik-Valen Vereinigte Staaten Karen Kurreck
1995 Kolumbien Duitama Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
1996 Schweiz Lugano Schweiz Barbara Heeb Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
1997 Spanien San Sebastián Italien Alessandra Cappellotto Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
1998 Niederlande Valkenburg Litauen 1989 Diana Žiliūtė Niederlande Leontien Zijlaard-van Moorsel
1999 Italien Verona Litauen 1989 Edita Pučinskaitė Niederlande Leontien Zijlaard-van Moorsel
2000 Frankreich Plouay Weissrussland Sinaida Stahurskaja Vereinigte Staaten Mari Holden
2001 Portugal Lissabon Litauen 1989 Rasa Polikevičiūtė Frankreich Jeannie Longo-Ciprelli
2002 Belgien Zolder Schweden Susanne Ljungskog Russland Sulfija Chassanowna Sabirowa
2003 Kanada Hamilton Schweden Susanne Ljungskog Spanien Joane Somarriba
2004 Italien Verona Deutschland Judith Arndt Schweiz Karin Thürig
2005 Spanien Madrid Deutschland Regina Schleicher Schweiz Karin Thürig
2006 Osterreich Salzburg Niederlande Marianne Vos Vereinigte Staaten Kristin Armstrong
2007 Deutschland Stuttgart Italien Marta Bastianelli Deutschland Hanka Kupfernagel
2008 Italien Varese Vereinigtes Konigreich Nicole Cooke Vereinigte Staaten Amber Neben
2009 Schweiz Mendrisio Italien Tatiana Guderzo Vereinigte Staaten Kristin Armstrong
2010 Australien Geelong Italien Giorgia Bronzini Vereinigtes Konigreich Emma Pooley
2011 Danemark Kopenhagen Italien Giorgia Bronzini Deutschland Judith Arndt
2012 Niederlande Valkenburg Niederlande Marianne Vos Deutschland Judith Arndt
2013 Italien Toskana Niederlande Marianne Vos Niederlande Ellen van Dijk
2014 Spanien Ponferrada Frankreich Pauline Ferrand-Prévot Deutschland Lisa Brennauer
2015 Vereinigte Staaten Richmond Vereinigtes Konigreich Elizabeth Armitstead Neuseeland Linda Villumsen
  1. 1,0 1,1 1,2 1984, 1988 und 1992 galt jeweils das olympische Straßenrennen als Weltmeisterschaften der Frauen

Team

Nachfolgend sind alle siegenden Teams der Straßen-Weltmeisterschaften der Frauen seit der Wiedereinführung 2012 im Sechser-Mannschaftszeitfahren aufgelistet. Von 1987 bis 1994 gingen Nationalmannschaften im Teamzeitfahren an den Start.

Jahr Austragungsort Weltmeister
2012 Niederlande Valkenburg Deutschland Team Specialized-lululemon
2013 Italien Toskana Vereinigte Staaten Specialized-lululemon
2014 Spanien Ponferrada Vereinigte Staaten Specialized-lululemon
2015 Vereinigte Staaten Richmond Deutschland Velocio-SRAM

Junioren

1973 und 1974 fanden als Vorläufer zu den Juniorenweltmeisterschaften UCI- offene Junioreneuropameisterschaften statt.

Jahr Austragungsort Europameister (Straßenrennen)
1973 Deutschland Bundesrepublik München Schweden Claes Svensson
1974 Polen Warschau Sowjetunion 1955 Sergej Szepalkow
Veranstaltung Gold Silber Bronze
1974 Sowjetunion 1955 Sowjetunion
Juri Zajac
Sergej Szepalkow
Wladimir Schapowalow
Alexej Szewczenko
Danemark Dänemark
Gert Frank
Ole Rasmussen
Per Thomsen
Olaf Petersen
Schweiz Schweiz
Henri-Daniel Reymond
Serge Demierre
Daniel Schwab
Alex Frei

Nachfolgend sind alle Sieger der Straßen-Weltmeisterschaften der Junioren im Straßenrennen aufgelistet:

Jahr Austragungsort Weltmeister (Straßenrennen)
1975 Schweiz Lausanne Italien Roberto Visentini
1976 Belgien Lüttich Niederlande Ronald Bessems
1977 Osterreich Wien Belgien Ronny van Holen
1978 Vereinigte Staaten Washington, D.C. Sowjetunion 1955 Wladimir Makarkin
1979 Argentinien Buenos Aires Vereinigte Staaten Greg LeMond
1980 Mexiko Mexiko-Stadt Italien Roberto Ciampi
1981 Deutschland Demokratische Republik 1949 Grimma Schweiz Beat Schumacher
1982 Italien Florenz Belgien Roger Six
1983 Neuseeland Wanganui Danemark Søren Lilholt
1984 Frankreich Beuvron-en-Auge Niederlande Tom Cordes
1985 Deutschland Bundesrepublik Stuttgart Niederlande Raymond Meijs
1986 Marokko Casablanca Niederlande Michel Zanoli
1987 Italien Bergamo Sowjetunion Pawel Tonkow
1988 Danemark Odense Italien Gianluca Tarocco
1989 Sowjetunion Moskau Schweiz Patrick Vetsch
1990 Vereinigtes Konigreich Middlesbrough Italien Marco Serpellini
1991 Vereinigte Staaten Colorado Springs Vereinigte Staaten Jeff Evanshire
1992 Griechenland Olympia Italien Giuseppe Palumbo
1993 Australien Perth Italien Giuseppe Palumbo

Nachfolgend sind alle Sieger der Straßen-Weltmeisterschaften der Junioren im Straßenrennen und Einzelzeitfahren aufgelistet:

Jahr Austragungsort Weltmeister (Straßenrennen) Weltmeister (Einzelzeitfahren)
1994 Ecuador Quito Spanien Miguel Morras Australien Dean Rogers
1995 Italien Forlì Italien Valentino China Australien Josh Collingwood
1996 Slowenien Novo mesto Deutschland Holger Loew Italien Simone Lovano
1997 Spanien San Sebastián Italien Crescenzo D’Amore Deutschland Torsten Hieckmann
1998 Niederlande Valkenburg Irland Mark Scanlon Schweiz Fabian Cancellara
1999 Italien Verona Italien Damiano Cunego Schweiz Fabian Cancellara
2000 Frankreich Plouay Neuseeland Jeremy Yates Polen Piotr Mazur
2001 Portugal Lissabon Ukraine Olexander Kwatschuk Belgien Jurgen Van Den Broeck
2002 Belgien Zolder Frankreich Arnaud Gérard Russland Michail Ignatjew
2003 Kanada Hamilton Niederlande Kai Reus Russland Michail Ignatjew
2004 Italien Verona Tschechien Roman Kreuziger Deutschland Patrick Gretsch
2005 Osterreich Salzburg Russland Iwan Rowny Deutschland Marcel Kittel
2006 Belgien Spa-Francorchamps Italien Diego Ulissi Deutschland Marcel Kittel
2007 Mexiko Aguascalientes Italien Diego Ulissi Vereinigte Staaten Taylor Phinney
2008 Sudafrika Kapstadt Frankreich Johan Le Bon Polen Michał Kwiatkowski
2009 Russland Moskau Belgien Jasper Stuyven Australien Luke Durbridge
2010 Italien Offida Frankreich Olivier Le Gac Luxemburg Bob Jungels
2011 Danemark Kopenhagen Frankreich Pierre-Henri Lecuisinier Danemark Mads Würtz Schmidt
2012 Niederlande Valkenburg Slowenien Matej Mohoric Norwegen Oskar Svendsen
2013 Italien Toskana Niederlande Mathieu van der Poel Belgien Igor Decraene
2014 Spanien Ponferrada Deutschland Jonas Bokeloh Deutschland Lennard Kämna
2015 Vereinigte Staaten Richmond Osterreich Felix Gall Deutschland Leo Appelt

Juniorinnen

Nachfolgend sind alle Siegerinnen der Straßen-Weltmeisterschaften der Juniorinnen im Straßenrennen und Einzelzeitfahren aufgelistet:

Jahr Austragungsort Weltmeisterin (Straßenrennen)
1987 Italien Bergamo Frankreich Catherine Marsal
1988 Danemark Odense Danemark Gitte Hjortflod
1989 Sowjetunion Moskau Vereinigte Staaten Deirdre Demet-Barry
1990 Vereinigtes Konigreich Middlesbrough Deutschland Ina-Yoko Teutenberg
1991 Vereinigte Staaten Colorado Springs Niederlande Elsbeth van Rooy-Vink
1992 Griechenland Olympia Deutschland Hanka Kupfernagel
1993 Australien Perth Frankreich Elisabeth Chevanne-Brunel
1994 Ecuador Quito Litauen 1989 Diana Žiliūtė
1995 Italien Forlì Schweiz Andrea Hanni
1996 Slowenien Novo mesto Italien Alessandra D'Ettorre
1997 Spanien San Sebastián Niederlande Mirella van Melis
Jahr Austragungsort Weltmeisterin (Straßenrennen) Weltmeisterin (Einzelzeitfahren)
1998 Niederlande Valkenburg Deutschland Tina Liebig Deutschland Trixi Worrack
1999 Italien Verona Kanada Geneviève Jeanson Kanada Geneviève Jeanson
2000 Frankreich Plouay Vereinigtes Konigreich Nicole Cooke Frankreich Juliette Vandekerckhove
2001 Portugal Lissabon Vereinigtes Konigreich Nicole Cooke Vereinigtes Konigreich Nicole Cooke
2002 Belgien Zolder Niederlande Suzanne de Goede Italien Anna Zugno
2003 Kanada Hamilton Niederlande Loes Markerink Deutschland Bianca Knöpfle
2004 Italien Verona Niederlande Marianne Vos Tschechien Tereza Huříková
2005 Osterreich Salzburg Danemark Mie Bekker Lacota Deutschland Lisa Brennauer
2006 Belgien Spa-Francorchamps Litauen Rasa Leleivytė Neuseeland Rebecca Spence
2007 Mexiko Aguascalientes Italien Eleonora Patuzzo Australien Josephine Tomic
2008 Sudafrika Kapstadt Belgien Jolien D’hoore Danemark Maria Grandt Petersen
2009 Russland Moskau Italien Rossella Callovi Ukraine Hanna Solovey
2011 Danemark Kopenhagen Vereinigtes Konigreich Lucy Garner Australien Jessica Allen
2012 Niederlande Valkenburg Vereinigtes Konigreich Lucy Garner Vereinigtes Konigreich Elinor Barker
2013 Italien Toskana Danemark Amalie Dideriksen Frankreich Séverine Eraud
2014 Spanien Ponferrada Danemark Amalie Dideriksen Australien Macy Stewart
2015 Vereinigte Staaten Richmond Vereinigte Staaten Chloe Dygert Vereinigte Staaten Chloe Dygert

Rekordsieger

Im Straßenrennen und im Einzelzeitfahren der Männer U23, sowie im Einzelzeitfahren der Juniorinnen konnte sich bislang niemand mehr als einmal den Weltmeistertitel sichern.

Medaillenspiegel

(Stand: 26. Oktober 2015)

In der Aufstellung sind die Medaillen von Junioren/-innen- und U23-Wettbewerben nicht enthalten.

Medaillenspiegel
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Italien Italien 52 47 41 140
2 Belgien Belgien 40 29 29 98
3 Frankreich Frankreich 32 29 29 90
4 Niederlande Niederlande 31 26 28 85
5 Deutschland Deutschland inklusive Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik 31 25 32 88
6 Russland Russland inklusive Sowjetunion Sowjetunion 19 21 22 62
7 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 17 16 12 44
8 Schweiz Schweiz 15 22 18 55
9 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 13 10 9 32
10 Schweden Schweden 10 5 7 22
11 Spanien Spanien 8 13 16 37
12 Polen Polen 7 10 4 21
13 Australien Australien 5 13 5 23
14 Danemark Dänemark 5 11 8 24
15 Litauen Litauen 3 3 5 11
16 Norwegen Norwegen 2 1 5 8
17 Weissrussland Weißrussland 2 - 1 3
18 Luxemburg Luxemburg 1 3 4 8
19 Neuseeland Neuseeland 1 2 2 5
20 Ukraine Ukraine 1 2 1 4
21 Irland Irland 1 1 3 5
22 Lettland Lettland 1 1 2 4
23 Kolumbien Kolumbien 1 - 1 2
24 Portugal Portugal 1 - - 1
24 Slowakei Slowakei 1 - - 1
26 Kanada Kanada - 4 3 7
27 Tschechien Tschechien inklusive Tschechoslowakei Tschechoslowakei - 2 4 6
28 Osterreich Österreich - 1 2 3
29 Slowenien Slowenien - 1 1 2
29 Ungarn Ungarn - 1 1 2
31 Brasilien Brasilien - 1 - 1
32 Kasachstan Kasachstan - - 2 2
33 Uruguay Uruguay - - 1 1
33 Ecuador Ecuador - - 1 1

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Helmer Boelsen: Die Geschichte der Rad-Weltmeisterschaft. Covadonga Verlag, 2007, ISBN 978-3-936973-33-4.
  2. UCI-Reglement "General organisation of cycling as a sport", dort 1.3.063 abgerufen am 26. Juli 2012.
  3. UCI 'B' WORLD CHAMPIONSHIPS 2003 in AIGLE and MONTHEY: RECORD NUMBER OF ENTRIES EXPECTED
  4. Technical Guide der UCI pdf 3,37 MB (englisch) abgerufen am 19. Juli 2012.
  5. UCI-Qualifikationskriterien für die Weltmeisterschaften Männer Elite 2011 (englisch/französisch), abgerufen am 17. Mai 2011.
  6. 6,0 6,1 UCI Reglement für Weltmeisterschaften , dort 9.2.014ff (englisch/französisch), abgerufen am 17. Mai 2011.
  7. UCI-Qualifikationskriterien für die Weltmeisterschaften Männer U23 2011 (englisch/französisch), abgerufen am 17. Mai 2011.

Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/UCI-Straßen-Weltmeisterschaften (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.