Tour de France 1999 - LinkFang.de





Tour de France 1999


86. Tour de France 1999 – Endstand
Streckenlänge 20 Etappen, 3686,8 km
Toursieger Lance Armstrong 91:32:16 h
(40,276 km/h)
Zweiter Alex Zülle + 7:37 min
Dritter Fernando Escartín + 10:26 min
Vierter Laurent Dufaux + 14:43 min
Fünfter Ángel Casero + 15:11 min
Sechster Abraham Olano + 16:47 min
Siebenter Daniele Nardello + 17:02 min
Achter Richard Virenque + 17:28 min
Neunter Wladimir Belli + 17:37 min
Zehnter Andrea Peron + 23:10 min
Grünes Trikot Erik Zabel 323 P.
Zweiter Stuart O’Grady 275 P.
Dritter Christophe Capelle 196 P.
Gepunktetes Trikot Richard Virenque 279 P.
Zweiter Alberto Elli 226 P.
Dritter Mariano Piccoli 205 P.
Weißes Trikot Benoît Salmon 92:01:15 h
Zweiter Mario Aerts + 10:22 min
Dritter Francisco García + 16:32 min
Teamwertung Banesto 275:05:21 h
Zweiter ONCE + 8:16 min
Dritter Festina + 16:13 min

Die 86. Tour de France fand vom 3. bis 25. Juli 1999 statt und führte auf 20 Etappen über 3687 km. Es nahmen 180 Rennfahrer daran teil, von denen 141 klassifiziert wurden.

Ausgangslage

Es ergab sich die seltene Konstellation, dass kein einziger Toursieger antrat: Während Titelverteidiger Marco Pantani nach seinem wenige Wochen zuvor erfolgten Ausschluss vom Giro d’Italia wegen Dopingverdachts fehlte, mussten die beiden Toursieger der Jahre 1996 und 1997, Bjarne Riis und Jan Ullrich, ihren Start verletzungsbedingt absagen.

Rennverlauf

Die erste Woche der Tour stand im Zeichen der Sprinter: Die ersten sieben Etappen endeten jeweils im Massensprint, vier davon in Folge konnte der überragende Mario Cipollini für sich entscheiden, was zuvor nur Charles Pélissier 1930 gelungen war. Den vierten Tagesabschnitt nach Blois gewann Cipollini dabei mit der bis zu diesem Zeitpunkt schnellsten jemals gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 50,355 km/h. Eine Etappe zuvor hatte bereits ein kapitaler Massensturz auf der berühmt-berüchtigten Passage du Gois (eine schmale, glitschige Straße direkt an der Atlantikküste, bei Flut unter Wasser) das Feld in zwei große Gruppen zerrissen und zahlreiche Favoriten weit zurückgeworfen. Mit sechs Minuten Rückstand kamen auch der spätere Zweite und Dritte der Gesamtwertung, Alex Zülle und Fernando Escartín, ins Ziel.

Den Auftaktprolog gewann Lance Armstrong (US-Postal), der knapp zwei Jahre zuvor eine lebensgefährliche Hodenkrebserkrankung überstanden hatte. Der US-Amerikaner, Weltmeister 1993 und ein bis dato eher typischer Klassikerfahrer, praktizierte seit seinem Comeback einen Fahrstil mit einer relativ hohen Trittfrequenz („spinning“), was ihm offensichtlich im Zeitfahren und in den Bergetappen neue „Qualitäten“ bescherte. Dies konnte Armstrong bereits beim ersten Einzel-Zeitfahren sowie der anschließenden Alpen-Etappe unter Beweis stellen, die er beide jeweils vor dem eigentlichen Tour-Favoriten Alex Zülle für sich entschied und ihm darüber hinaus die Führung im Gesamtklassement einbrachte. Lance Armstrong, der im Gegensatz zu seinem direkten Konkurrenten um das Gelbe Trikot durch die Vorkommnisse auf der dritten Etappe keine Zeit einbüßte, verteidigte seinen vergleichsweise deutlichen Vorsprung in der Gesamteinzelwertung auch in den nachfolgenden Etappen, um schließlich in Paris das von vielen Beobachtern gefeierte „Comeback des Jahrhunderts“ erfolgreich abzuschließen.

Die populäre Bergankunft in L’Alpe d’Huez (10. Etappe) gewann der Team-Telekom-Fahrer Giuseppe Guerini, der kurz vor dem Ziel von einem Zuschauer zu Fall gebracht worden war. Erik Zabel holte ohne Etappensieg zum mittlerweile vierten Mal das grüne Trikot, Richard Virenque – im Vorjahr noch Mittelpunkt der Dopingaffäre um sein ehemaliges Team Festina – errang zum fünften Mal den Sieg in der Bergwertung. Erstmals seit 1926 konnte kein Franzose eine einzige Etappe für sich entscheiden.

Doping

Am 23. August 2005 wurden Doping-Gerüchte um den Tour-Sieger Lance Armstrong laut. Die französische Sportzeitung L’Équipe veröffentlichte, dass man in sechs Urinproben Armstrongs aus dem Jahr 1999 das verbotene Blutdopingmittel EPO nachgewiesen habe. Die Urinproben waren im Jahr 2004 nachträglich untersucht worden. 1999 sei das Doping nicht aufgefallen, da man noch nicht über geeignete EPO-Nachweismethoden verfügt habe. Die A-Probe von damals sei zwar vernichtet worden, aber man habe Armstrong anhand der noch erhaltenen B-Probe überführen können.

Am 12. September 2006 gestanden zwei ehemalige Teamgefährten von Lance Armstrong, dass sie bei seinem Toursieg gedopt waren. Frankie Andreu und ein ehemaliger Profi von US Postal, der anonym bleiben wollte, betrieben laut der New York Times während der Tour de France 1999 EPO-Doping. Dass Armstrong gedopt war, konnten beide nicht ausschließen, sie hätten es aber zumindest nicht mitbekommen.

Am 22. Oktober 2012 verkündete der Radsportweltverband UCI die Streichung aller Titel Armstrongs seit dem 1. August 1998. Darunter fiel auch der Sieg des Amerikaners bei der Tour de France 1999. Nachrücker auf den ersten Platz wurden nicht eingesetzt.[1]

Die Etappen

Etappen Tag Start – Ziel km Etappensieger Gelbes Trikot
Prolog 3. Juli Puy du Fou 6,8 (EZF) Lance Armstrong Lance Armstrong
1. Etappe 4. Juli MontaiguChallans 208 Jaan Kirsipuu
2. Etappe 5. Juli Challans – Saint-Nazaire 176 Tom Steels Jaan Kirsipuu
3. Etappe 6. Juli NantesLaval 194,5 Tom Steels
4. Etappe 7. Juli Laval – Blois 191 Mario Cipollini
5. Etappe 8. Juli BonnevalAmiens 233,5 Mario Cipollini
6. Etappe 9. Juli Amiens – Maubeuge 171,5 Mario Cipollini
7. Etappe 10. Juli Avesnes-sur-HelpeThionville 227 Mario Cipollini
8. Etappe 11. Juli Metz – Metz 56,5 (EZF) Lance Armstrong Lance Armstrong
Ruhetag
9. Etappe 13. Juli Le Grand-BornandSestrières 213,5 Lance Armstrong Lance Armstrong
10. Etappe 14. Juli Sestrières – L’Alpe d’Huez 220,5 Giuseppe Guerini
11. Etappe 15. Juli Le Bourg-d’OisansSaint-Étienne 198,5 Ludo Dierckxsens
12. Etappe 16. Juli Saint-GalmierSaint-Flour 201,5 David Etxebarria
13. Etappe 17. Juli Saint-Flour – Albi 236,5 Salvatore Commesso
14. Etappe 18. Juli CastresSaint-Gaudens 199 Dimitri Konyshev
Ruhetag
15. Etappe 20. Juli Saint-Gaudens – Piau-Engaly 173 Fernando Escartín Lance Armstrong
16. Etappe 21. Juli LannemezanPau 192 David Etxebarria
17. Etappe 22. Juli MourenxBordeaux 200 Tom Steels
18. Etappe 23. Juli JonzacFuturoscope 187 Gianpaolo Mondini
19. Etappe 24. Juli Futuroscope – Futuroscope 57 (EZF) Lance Armstrong
20. Etappe 25. Juli ArpajonParis 143,5 Robbie McEwen

Trikots im Tourverlauf

Die Tabelle zeigt den Führenden in der jeweiligen Wertung zu Beginn der jeweiligen Etappe an.

Etappe Gelbes Trikot
Grünes Trikot
Gepunktetes Trikot
Weißes Trikot
Teamwertung
01. Etappe Lance Armstrong Lance Armstrong Mariano Piccoli Rik Verbrugghe US Postal Service
02. Etappe Jaan Kirsipuu
03. Etappe Jaan Kirsipuu Christian Vande Velde
04. Etappe
05. Etappe
06. Etappe
07. Etappe
08. Etappe
09. Etappe Lance Armstrong Magnus Backstedt
010. Etappe Stuart O’Grady Richard Virenque Benoît Salmon
11. Etappe ONCE
12. Etappe Festina
13. Etappe Erik Zabel
14. Etappe ONCE
15. Etappe Festina
16. Etappe Banesto
17. Etappe
18. Etappe
19. Etappe
20. Etappe
Sieger Lance Armstrong Erik Zabel Richard Virenque Benoit Salmon Banesto

Alle Teams und Fahrer

Cofidis
Nr. Land Name Platz
1 Vereinigte Staaten Bobby Julich A 8.
2 Belgien Steve De Wolf 41
3 Frankreich Laurent Desbiens 100
4 Belgien Peter Farazijn 63
5 Frankreich Claude Lamour 117
6 Italien Massimiliano Lelli 34
7 Frankreich Thierry Loder 139
8 Schweiz Roland Meier 15
9 Frankreich Christophe Rinero 79
Mercatone Uno
Nr. Land Name Platz
11 Italien Stefano Garzelli 32
12 Italien Marco Artunghi A 14.
13 Italien Sergio Barbero 124
14 Italien Roberto Conti A 9.
15 Italien Michele Coppolillo A 9.
16 Italien Marco Fincato 53
17 Italien Riccardo Forconi 87
18 Russland Dmitri Konyschew 62
19 Italien Massimiliano Napolitano 134
Team Telekom
Nr. Land Name Platz
21 Deutschland Erik Zabel 89
22 Deutschland Udo Bölts 40
23 Italien Alberto Elli 17
24 Italien Giuseppe Guerini 22
25 Deutschland Kai Hundertmarck 110
26 Deutschland Jörg Jaksche 80
27 Deutschland Jan Schaffrath 136
28 Osterreich Georg Totschnig 20
29 Deutschland Steffen Wesemann 73
Mapei-Quick Step
Nr. Land Name Platz
31 Russland Pawel Tonkow NA 17.
32 Italien Davide Bramati 103
33 Italien Gianni Faresin 23
34 Spanien Manuel Fernández Ginés 49
35 Italien Paolo Lanfranchi 18
36 Belgien Bart Leysen 133
37 Belgien Axel Merckx A 10.
38 Italien Daniele Nardello 7
39 Belgien Tom Steels 104
Rabobank
Nr. Land Name Platz
41 Niederlande Michael Boogerd 56
42 Niederlande Erik Dekker 107
43 Niederlande Maarten den Bakker 84
44 Niederlande Patrick Jonker 97
45 Niederlande Marc Lotz 72
46 Australien Robbie McEwen 122
47 Niederlande Léon van Bon A 10.
48 Belgien Marc Wauters A 2.
49 Schweiz Beat Zberg 109
ONCE-Deutsche Bank
Nr. Land Name Platz
51 Spanien Abraham Olano 6
52 Spanien Rafael Diaz Justo 58
53 Spanien David Etxebarría 12
54 Spanien Marcelino García A 5.
55 Spanien Santos González 61
56 Italien Luis Pérez Rodríguez 29
57 Spanien Andrea Peron 10
58 Spanien Jose-Luis Rebollo 75
59 Spanien Marcos Serrano 25
Team Polti
Nr. Land Name Platz
61 Italien Ivan Gotti A 12.
62 Italien Rossano Brasi 127
63 Italien Stefano Cattai 66
64 Italien Mirko Crepaldi 120
65 Frankreich Stéphane Goubert 74
66 Italien Silvio Martinello 114
67 Italien Oscar Pellicioli A 14.
68 Italien Fabio Sacchi 99
69 Frankreich Richard Virenque 8
Saeco Cannondale
Nr. Land Name Platz
71 Italien Mario Cipollini A 9.
72 Italien Giuseppe Calcaterra NA 15.
73 Italien Salvatore Commesso 38
74 Schweiz Laurent Dufaux 4
75 Italien Gian Matteo Fagnini A 9.
76 Schweiz Armin Meier 31
77 Italien Paolo Savoldelli A 10.
78 Italien Mario Scirea NA 15.
79 Italien Francesco Secchiari A 15.
Lotto-Mobistar
Nr. Land Name Platz
81 Belgien Mario Aerts 21
82 Belgien Fabien De Waele 108
83 Belgien Sébastien Demarbaix 130
84 Frankreich Jacky Durand 141
85 Belgien Thierry Marichal 128
86 Belgien Kurt Van De Wouwer 11
87 Belgien Rik Verbrugghe 71
88 Belgien Geert Verheyen 45
89 Belgien Peter Wuyts 112
Casino-ag2r Prévoyance
Nr. Land Name Platz
91 Kasachstan Alexander Winokurow 35
92 Frankreich Stéphane Barthe A 15.
93 Frankreich Frédéric Bessy 42
94 Frankreich Pascal Chanteur 91
95 Frankreich Fabrice Gougot 69
96 Estland Jaan Kirsipuu A 9.
97 Frankreich Gilles Maignan 82
98 Frankreich Christophe Oriol 67
99 Frankreich Benoît Salmon 16
Lampre-Daikin
Nr. Land Name Platz
101 Italien Marco Serpellini 55
102 Lettland Raivis Belohvoščiks A 10.
103 Belgien Ludo Dierckxsens NA 15.
104 Tschechien Pavel Padrnos A 10.
105 Italien Mariano Piccoli 50
106 Italien Marco Pinotti 113
107 Polen Zbigniew Spruch NA 10.
108 Tschechien Ján Svorada A 10
109 Belgien Johan Verstrepen A 12.
Kelme-Costa Blanca
Nr. Land Name Platz
111 Spanien Fernando Escartín 3
112 Kolumbien José Castelblanco 37
113 Kolumbien Carlos Alberto Contreras 19
114 Spanien Jose De Los Angeles 129
115 Spanien Jose-Javier Gomez 59
116 Spanien Javier Otxoa 86
117 Spanien Javier Pascual Llorente A 3.
118 Spanien Antonio Tauler 33
119 Spanien José Angel Vidal 101
Vitalicio Seguros
Nr. Land Name Platz
121 Spanien Ángel Casero 5
122 Italien Elio Aggiano 92
123 Kolumbien Hernán Buenahora 64
124 Spanien Francisco Cerezo 47
125 Spanien Francisco García 26
126 Spanien Álvaro González 24
127 Spanien Pedro Horrillo 135
128 Spanien Prudencio Indurain 76
129 Spanien Gines Salmeron A 9.
Crédit Agricole
Nr. Land Name Platz
131 Frankreich François Simon 30
132 Schweden Magnus Bäckstedt A 12.
133 Vereinigtes Konigreich Chris Boardman 119
134 Frankreich Sébastien Hinault 123
135 Frankreich Anthony Langella 132
136 Australien Stuart O’Grady 94
137 Frankreich Cédric Vasseur 83
138 Australien Henk Vogels 121
139 Deutschland Jens Voigt 60
Festina
Nr. Land Name Platz
141 Italien Wladimir Belli 9
142 Frankreich Laurent Brochard 77
143 Spanien Jaime Hernandez 102
144 Schweiz Rolf Huser 118
145 Schweiz Fabian Jeker 57
146 Frankreich Laurent Lefèvre 88
147 Frankreich Laurent Madouas 44
148 Frankreich Christophe Moreau 27
149 Frankreich Didier Rous A 15.
La Française des Jeux
Nr. Land Name Platz
151 Frankreich Jean-Cyril Robin 52
152 Frankreich Christophe Bassons NA 12.
153 Frankreich Jimmy Casper NA 9.
154 Frankreich Frédéric Guesdon 106
155 Frankreich Stéphane Heulot 14
156 Frankreich Christophe Mengin 70
157 Danemark Lars Michaelsen 116
158 Frankreich Anthony Morin 105
159 Frankreich Damien Nazon S 15.
Banesto
Nr. Land Name Platz
161 Schweiz Alex Zülle 2
162 Spanien José Luis Arrieta 46
163 Spanien Manuel Beltrán NA 16.
164 Spanien Vicente García Acosta 68
165 Spanien Francisco Mancebo 28
166 Spanien David Navas 98
167 Spanien Jon Odriozola 54
168 Spanien Miguel Ángel Peña 43
169 Spanien César Solaun 39
Cantina Tollo
Nr. Land Name Platz
171 Danemark Bo Hamburger A 15.
172 Italien Alessandro Baronti 138
173 Italien Gabriele Colombo 125
174 Italien Moreno Di Biase A 11.
175 Italien Massimo Giunti 95
176 Schweden Marcus Ljungqvist 131
177 Italien Luca Mazzanti 137
178 Italien Nicola Minali NA 9.
179 Italien Gianpaolo Mondini 81
US Postal Service
Nr. Land Name Platz
181 Vereinigte Staaten Lance Armstrong 1
182 Vereinigte Staaten Frankie Andreu 65
183 Frankreich Pascal Deramé 140
184 Vereinigte Staaten Tyler Hamilton 13
185 Vereinigte Staaten George Hincapie 78
186 Vereinigte Staaten Kevin Livingston 36
187 Norwegen Peter Meinert-Nielsen A 13.
188 Vereinigte Staaten Christian Vande Velde 85
189 Vereinigte Staaten Jonathan Vaughters A 2.
Big Mat-Auber 93
Nr. Land Name Platz
191 Frankreich Ludovic Auger 111
192 Frankreich Thierry Bourguignon 48
193 Frankreich Christophe Capelle 115
194 Frankreich Carlos Da Cruz 126
195 Frankreich Thierry Gouvenou 96
196 Frankreich Lylian Lebreton 51
197 Frankreich Dominique Rault 90
198 Russland Alexej Siwakow 93
199 Vereinigtes Konigreich Jay Sweet S 15.


A: Aufgabe während der Etappe, NA: nicht zur Etappe angetreten, S: suspendiert/ausgeschlossen, ZÜ: Zeitüberschreitung

Weblinks

 Commons: Tour de France 1999  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Zeit Online: Armstrong verliert alle sieben Tourtitel , abgerufen am 22. Oktober 2012

Kategorien: Radrennen 1999 | Tour de France

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