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Tom Peuckert


Tom Peuckert (* 8. Januar 1962 in Leipzig) ist ein freier Theaterautor, Theaterregisseur, Dokumentarfilmer und Hörspielautor.

Nach seiner Arbeit als Regieassistent bei den Städtischen Bühnen Quedlinburg studierte er von 1984 bis 1989 Theaterwissenschaft.

Er bekam 1998 ein Autorenstipendium des Berliner Senats. Seine Theaterstücke wurden u.a. in Griechenland, Italien, Frankreich, Uruguay und Albanien aufgeführt.

Werke

Stücke

  • Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café (UA 2000, Berliner Ensemble)
  • Nietzsche! (UA 2001, Theaterhaus Jena)
  • Kaspar Hauser Bombe (UA 2002, Theater Freiburg)
  • Dionysos Deutschland (UA 2004, Theater Freiburg)
  • Luhmann (UA 2005, Theater Bielefeld)
  • Mordshunger. Bekenntnisse eines Restaurantkritikers (UA 2006 Theater Freiburg)
  • 2009 (UA 2006 Theater Bielefeld)
  • Comédie Russe (UA 2006, Theater Baden-Baden)
  • Elende Väter (UA 2007, Theater Bielefeld)
  • Gedächtnisambulanz (UA 2011, Theater Bielefeld)
  • Walter - Eine Geschichte für sich, nach Walter Kempowski (UA 2012, Theater Bielefeld)
  • Die berühmtesten Dramen der Welt. Für die Gegenwart bearbeitet und radikal gekürzt (UA 2012 Theaterlabor Bremen)
  • JR . Bühnenfassung des Romans von William Gaddis (UA 2014, Theater Wuppertal, Hauptpreis Theatertreffen NRW 2014)

Hörspiele

  • Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café, Regie: Manfred Mixner (SFB 1997)
  • Reich in Amerika, Regie: Peter Groeger (SFB/ORF 1998, ausgezeichnet als Hörspiel des Monats März 1998)
  • Die wirkliche Geschichte von Leben und Tod des Entertainers Klaus Meise, Regie: Beate Andres (SFB 1999)
  • Nietzsche fährt nach Hause, Regie: Hans Gerd Krogmann (SFB, 2000)
  • Arendt Junior schreibt ein Drehbuch (SWR 2001)
  • Totmann, Regie: Beate Andres (SFB 2001)
  • Der teuerste Kopf der Welt, Regie: Beate Andres (SFB 2001)
  • Süßes Gift, Regie: Thomas Leutzbach (WDR 2002) / Neuproduktion Czech Radio, 2005
  • Ich bin ein literarischer Proletarier oder Dostojewskis wilde Jagd, 10-teilige Kurzhörspielserie, Regie: Jutta Schnirch (RBB 2004)
  • Kaspar Hauser Bombe, Regie: Beate Andres (RBB 2004)
  • Kaufhaus Europa, Regie: Corinne Frottier (RBB 2004)
  • Sonette an M., Regie: Stefan Dutt (Deutschlandradio Kultur 2004)
  • Dionysos Deutschland, Regie: Leonhard Koppelmann (WDR 2005)
  • Patriarchendämmerung, Regie: Andrea Getto (RBB, 2005)
  • Der Fünf Minuten Klassiker, 10-teilige Kurzhörspielserie, Regie: Beate Rosch (RBB 2006)
  • 2009, Regie: Leonhard Koppelmann (WDR 2007)
  • Luhmann, Regie: Leonhard Koppelmann (BR, 2007)
  • Abriss, Radio-Tatort, Regie: Robert Schoen (RBB 2008)
  • Elende Väter, Regie: Leonhard Koppelmann (WDR 2008)
  • Comédie russe, Regie: Iris Drögekamp (SWR 2008)
  • Casa Solar, Radio-Tatort, Regie: Sven Stricker (RBB 2010)
  • Mordshunger. Bekenntnisse eines Restaurantkritikers, Regie: Leonhard Koppelmann (WDR 2010)
  • Die berühmtesten Dramen der Welt – Für die Gegenwart bearbeitet und gekürzt, 10-teilige Kurzhörspielserie, Regie: Beate Rosch (RBB 2010)
  • Aschermittwoch, Regie: Thomas Werner (WDR 2011)
  • Touristen, Radio-Tatort, Regie: Nikolai von Koslowski (RBB 2012)
  • Gebirge, Regie: Jörg Schlüter (WDR 2013)
  • Gedächtnisambulanz, Regie: Tim Staffel (WDR 2013)
  • Paradise, Regie: Annette Kurth (WDR 2014)
  • Öl, Regie:Leonhard Koppelmann (WDR 2014)
  • Autsystem, Radio-Tatort, Regie: Nikolai von Koslowski, RBB 2014
  • Europas Klassiker. Eine literarische Séance, Regie: Oliver Sturm, RBB 2014
  • Doberschütz und das Gleichgewicht des Schreckens – Regie: Thomas Leutzbach (Krimi am Samstag – WDR 2015)
  • Schröders Tod – Regie: Cordula Dickmeiss, DLR 2015
  • Papa, Kevin hat gesagt..., Hörspielserie gemeinsam mit Regine Ahrem und Samir Nasr (RBB 2015)
  • Traumhochzeit, Radio-Tatort (RBB 2016)
  • Doberschütz und der Krieg der Generäle – Regie: Thomas Leutzbach (Krimi am Samstag – WDR 2016)

Bücher

Weblinks


Kategorien: Geboren 1962 | Deutscher | Mann | Theaterregisseur | Autor

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Tom Peuckert (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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