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Thomas Oelmayer


Thomas Oelmayer (* 22. September 1954 in Ulm) war von April 1996 bis April 2011 Landtagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen in Baden-Württemberg.

Nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und der Erlangung der Fachhochschulreife studierte er bis 1980 Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Pforzheim. Danach folgte das Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen. Das erste Staatsexamen bestand er 1985, das Assessorexamen folgte 1988. Seitdem arbeitet er als Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt Ulm. Seit Januar 2016 betreibt er seine Anwaltskanzlei zusammen mit dem BWIHK und Ulmer IHK Präsidenten Kulitz.Kulitz, Oelmayer sowie Schulze & Braune

Zwischen 1979 und 1982 war er Mitglied des Kreisvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen Ulm/Alb-Donau-Kreis/Neu-Ulm und erneut von 1990 bis 1994. Von 1980 bis 1989 bekleidete er das Amt eines Stadtrats der Stadt Ulm.

Seit dem 15. April 1996 war er Mitglied des baden-württembergischen Landtages, aus dem er im Frühjahr 2011 ausschied, weil er auf eigenen Wunsch nicht für eine vierte Legislaturperiode kandidieren wollte [1]. Er war stets mit einem Zweitmandat im Wahlkreis 64 – Ulm in den Landtag eingezogen. Sein Vorsprung gegenüber dem ersten nicht gewählten Bewerber von Bündnis 90/Die Grünen im Regierungsbezirk Tübingen betrug bei allen drei Landtagswahlen 1996, 2001 und 2006 weniger als 50 Stimmen.[2] Seine Schwerpunkte im Landtag waren Innenpolitik, Verwaltungsreform und Justiz.

Bei der Bundestagswahl 2009 kandidierte Oelmayer als Direktkandidat der Grünen im Wahlkreis Biberach.

Thomas Oelmayer ist konfessionslos, verheiratet und hat sechs Kinder. Er lebt in Ulm.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Abschied-aus-dem-Landtag-und-dann-;art4329,900392
  2. http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Daten_und_Fakten/LTW-Ergebnisse_96-.pdf


Kategorien: Kommunalpolitiker (Ulm) | Person (Ulm) | Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg) | Geboren 1954 | Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied | Deutscher | Mann

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