The Les Humphries Singers - LinkFang.de





The Les Humphries Singers


The Les Humphries Singers

Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg, Deutschland
Genre(s) Pop
Gründung 1969
Auflösung 1976
Neugründung 2010
Website www.theleshumphriessingers.com
Gründungsmitglieder
Bandleader
Les Humphries
Leadgesang
Jimmy Bilsbury
Leadgesang
Malcolm Magaron
Gesang
Judy Archer
Gesang
Enry David
Gesang
Myrna David
Gesang
Peggy Evers
Gesang
Dornée Edwards
Gesang
Henner Hoier
Gesang
Heike Kloen („Goldie“)
Gesang
Liz Mitchell
Gesang
Victor Scott
Gesang
Tina Werner
Aktuelle Besetzung
Leadgesang
Malcolm Magaron
Gesang
Chele Aguilera
Gesang
Ivonne Ballinas
Gesang
Marvin Broadie
Gesang
Jürgen Drews
Gesang
Tina Kemp
Gesang
Sascha Kramer
Gesang
Antoinette Kruger
Gesang
Victor Scott
Gesang
Patrick Simons
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Don Adams
Gesang
Linda Uebelherr
Gesang
Elvira Herbert („Puppa“)
Gesang
Barbara Johnson
Gesang
Earl Jordan
Gesang
John Lawton
Gesang
Sheila McKinlay
Gesang
Dave O’Brien
Gesang
Claudia Schwarz
Gesang
Barry St. John
Gesang
Gail Stevens
Gesang
Maddy Verhaar
Gesang
Lil Walker
Gesang
Emily Woods
Gesang
Christopher Yim

Die Les Humphries Singers waren eine Gesangsgruppe, die 1969 von dem damals in Hamburg lebenden Engländer Les Humphries gegründet wurde. Sie fiel durch die große Zahl ihrer Sänger verschiedener ethnischer Herkunft auf, die etwas vom Flair der Hippiebewegung und des damals populären Gospel nach dem Vorbild der Edwin Hawkins Singers in die Popmusik einbrachten.

Gruppenkarriere

Ihren ersten großen Hitparadenerfolg hatten die Les Humphries Singers 1970 in den Niederlanden mit dem Gospelschlager To My Father’s House, der dort 6 Wochen lang auf dem ersten Platz stand.[1] Vor allem im deutschsprachigen Raum erzielte die Gruppe zahlreiche weitere Single-Hits. Zu den erfolgreichsten und bekanntesten Titeln zählen (We’ll Fly You to the) Promised Land, We Are Goin’ Down Jordan, Old Man Moses, Mexico, Mama Loo und Kansas City.

Ihr Repertoire bestand neben von Humphries selbstverfassten Songs aus Traditionals, Spirituals und Evergreens. Die Gruppe nahm außerdem eine Reihe von Alben mit Medleys von damals aktuellen Hits anderer Interpreten auf. Veröffentlicht wurden die Schallplatten auf Decca Records. Das Kürzel „MGH-Produktion“ steht für Jack Martin, Günter Geyer und Les Humphries. An der Entstehung der Songs und der Entwicklung des Gruppensounds war darüber hinaus auch der gelegentliche Koautor und Arrangeur Jimmy Bilsbury (1942–2003) aus England maßgeblich beteiligt. Bandleader Humphries begleitete seinen Chor am Piano oder betätigte sich hin und wieder auch selbst als Sänger, wie bei Jennifer Adam auf der 1972er-LP Mexico.

Der Leadgesang wurde von verschiedenen Mitgliedern der Gruppe übernommen. Besonders häufig hatten diese Rolle Jimmy Bilsbury sowie – bis zu seinem Austritt aus der Gruppe Mitte 1972 – Malcolm Magaron aus St. Lucia in der Karibik inne: Bilsbury insbesondere auf vielen Titeln besonders der frühen LPs und bei dem Hit Mexico, Magaron zum Beispiel bei Rock My Soul, Soolaimon, We Are Goin’ Down Jordan und Old Man Moses. Die Leadsänger anderer Single-Hits waren beispielsweise Enry David bzw. nur im Studio Barbara Johnson (To My Father’s House), Dornée Edwards († 15. September 2006; Promised Land), Barry St. John (Take Care of Me),[2] John Lawton (Mama Loo), Earl Jordan (Carnival), Dave O’Brien (Kansas City zusammen mit Bilsbury und Lawton) und Sheila McKinlay († 16. Dezember 2012) bei Amazing Grace. Während des etwa achtjährigen Bestehens der Gruppe gehörten außerdem Peggy Evers, Heike Kloen („Goldie“; † 19. Februar 2004), Tina Werner, Victor Scott, Judy Archer, Liz Mitchell, Christopher Yim, Jürgen Drews, Elvira Herbert („Puppa“; † 8. März 1980), Linda Uebelherr, Claudia Schwarz, Don Adams und Emily Woods sowie kurzzeitig Myrna David, Henner Hoier, Maddy Verhaar, Gail Stevens und Lil Walker dazu. Mit der Zeit wurde der Chor von ursprünglich acht auf bis zu sechzehn Mitglieder erweitert, die zum Teil nicht mitsangen.[3] Einige der neuen Gesichter waren aber auch schon an früheren Studioaufnahmen beteiligt.

Bei Auftritten wirkte die Gruppe stets ungezwungen und gutgelaunt. Hinter den Kulissen jedoch sorgte der rigorose Führungsstil des oft als schwierig und jähzornig beschriebenen Bandleaders und früheren Mitglied der Royal Marines Les Humphries häufig für Spannungen. Malcolm Magaron und Liz Mitchell sowie die Schwestern Enry und Myrna David stiegen schon Mitte 1972 aus. Letztere veröffentlichten als Duo unter dem Namen Big Secret und sangen bei Family Tree.[4] Ein Jahr zuvor hatten Henner Hoier, Dornée Edwards und Heike Kloen den Chor bereits verlassen. Als im Sommer 1974 auch Tina Werner ausstieg, waren von den ersten Besetzungen während des Jahres 1970 nur noch Jimmy Bilsbury, Peggy Evers, Judy Archer und Victor Scott dabei.

Unter musikalischer Leitung von Humphries und Hans Hammerschmid begleiteten die Singers Hildegard Knef 1971 auf deren Album Worum geht’s hier eigentlich? und traten mit der Chansonsängerin gemeinsam in verschiedenen TV-Sendungen auf. Die Single Mexico (1972) verwendet die Melodie des Liedes The Battle of New Orleans von Jimmy Driftwood aus dem Jahr 1936, das die Schlacht von New Orleans von 1815 im Britisch-Amerikanischen Krieg thematisiert. Les Humphries schrieb den Liedtext für Mexico um, damit er die Autorentantiemen einfordern konnte. Weil sein ursprünglicher Text aber zu ähnlich zu The Battle of New Orleans war, verfasste er den Text nochmals neu, um Plagiatsvorwürfen zu entgehen. Die neu aufgenommene Fassung erschien auf späteren Alben.

1973 hatte die Gruppe in der ZDF-Krimiserie Der Kommissar (Folge 60: Die Nacht, in der Basseck starb) eine Gastrolle. 1974 traten sie im Klamauk-Gangsterfilm Es knallt und die Engel singen als Chicago-Gangster auf. Der Soundtrack zum Film bestand aus bekannten Hits der Gruppe; der Song Do You Kill Me or Do I Kill You wurde parallel dazu als Single veröffentlicht. 1975 spielten die Les Humphries Singers für einen Werbespot des Uhrenherstellers Timex den Titel It’s Timex Time ein („ticke-ticke-timex“). Die Chormitglieder erhielten als kleines „Dankeschön“ wasserdichte und stoßfeste Uhren, während Les Humphries die vereinbarte Werbesumme kassierte. 1976 vertraten sie im niederländischen Den Haag Deutschland als eines von 18 teilnehmenden Ländern beim Eurovision Song Contest mit dem von Ralph Siegel und Kurt Hertha geschriebenen deutschsprachigen Titel Sing Sang Song, der auf Platz 15 gewählt wurde. Aufgrund der Wettbewerbsregeln konnten nur sechs Mitglieder der Gruppe auf die Bühne.

Auflösung und Comeback

Nach dem Misserfolg beim europäischen Schlagerwettbewerb und da das Publikumsinteresse schon seit geraumer Zeit erheblich nachgelassen hatte, lösten sich die Gruppe Ende 1976 auf. Les Humphries setzte sich aufgrund von Steuerschulden in seine englische Heimat ab und kehrte erst nach der Verjährung dieses Delikts nach Deutschland zurück. Er lud seine Singers im Oktober 1991 nach Hamburg in die NDR Talk Show ein. Anschließend bekamen sie einen Plattenvertrag beim Label Pilz, wo 1992 das Album Spirit of Freedom entstand. Es folgten eine Deutschlandtournee als Vorgruppe von Howard Carpendale und einige TV-Sendungen. Im Februar 1993 war ihr letzter Auftritt in der Sendung Meine Show mit Dagmar Frederic. Am 29. Dezember 2007, drei Tage nach dem Tod des Bandgründers Les Humphries, zeigte der NDR einen ausführlichen Dokumentarfilm von Andreas Fischer über die Gruppe mit dem Titel „Die Les Humphries Singers – Aufstieg und Fall einer Poplegende“.

Andere Aktivitäten der Mitglieder

Les Humphries war Ende der 1960er Jahre Keyboarder bei der Hamburger Rockgruppe Wonderland, die mit Moscow 1968 einen Top-20-Hit in Deutschland hatte.[5] Jimmy Bilsbury sang in der britischen Rockgruppe Magic Lanterns, deren Single Shame, Shame Ende 1968 die Top-40 in den USA erreichte.[6] Jürgen Drews gehörte den Les Humphries Singers an, bis er 1976 mit Ein Bett im Kornfeld, der deutschen Coverversion von Let Your Love Flow der Bellamy Brothers, den Durchbruch als Solokünstler schaffte.

Dornée Edwards, Malcolm Magaron und Liz Mitchell spielten bei der deutschen Produktion des Musicals Hair mit und machten ab Mitte 1972 eigene Schallplattenaufnahmen als Malcolm and Liz sowie in der Formation Malcolm’s Locks. Mitchell wurde nach der Trennung von Magaron als Sängerin bei Boney M berühmt. John Lawton war Mitglied bei der deutschen Progressive-Rock-Gruppe Lucifer’s Friend und ab 1976 Sänger von Uriah Heep. Barry St. John ist als Backgroundsängerin auf zahlreichen Aufnahmen britischer Rock- und Pop-Titel zu hören, zum Beispiel auf 20th Century Boy von T. Rex, The Golden Age of Rock’n’Roll von Mott the Hoople oder auf dem Pink-Floyd-Album The Dark Side of the Moon. Linda Uebelherr war auch Mitglied bei der Gesangsgruppe Silver Convention. Christopher Yim, der auch schon auf der Bühne mit zwei Kung-Fu-Schwertern zur Show beigetragen hatte, war in den 1980er Jahren Kung-Fu-Lehrer in Dortmund.

The Les Humphries Singers heute

Im Mai 2007 starteten einige ehemalige Mitglieder der Les Humphries Singers mit Bühnen- und TV-Auftritten ohne den einstigen Bandleader zunächst als The Original Singers ein Comeback. Zu ihrem Repertoire gehören die alten Hits teilweise neu aufgenommen, neue Songs (Boy Try to Run) und Gospels. Im April 2009 verkündete die Gruppe, der u. a. Peggy Evers-Hartig, Tina Kemp (Werner), Judy Archer und Jürgen Drews angehören, ihren neuen Gruppennamen The Les Humphries Singers Reunion. Das neu eingespielte Musikalbum Back in Time erschien Anfang Mai 2009. 2011 kehrte die Gruppe zu ihrem ursprünglichen Namen zurück und 2012 erschien ihr Album Forever Young mit der gleichnamigen Single-Auskopplung als The Les Humphries Singers.[7] Auch die früheren Mitglieder Malcolm Magaron und Victor Scott kehrten in die Gruppe zurück,

Mitglieder

Name Zeitraum der Beteiligung Herkunftsland
Les Humphries 1969–1977
1991–1993
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Jimmy Bilsbury 1969–1977
1991–1993
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Henner Hoier 1969–1971 Deutschland Deutschland
Barbara Johnson 1969 (nur im Tonstudio) Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Lil Walker 1969 (Tonstudio)
1975 (Tour)
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dornée Edwards 1970–1971 Jamaika Jamaika
Enry David-Fascher 1970–1972
1991–1993
Philippinen Philippinen
Malcolm Magaron 1970–1972
2014-heute
Saint Lucia St. Lucia
Peggy Evers-Hartig 1970–1976
2007–2014
Deutschland Deutschland
Heike Kloen-Evert („Goldie“) 1970–1971 Deutschland Deutschland
Tina Kemp-Werner 1970–1974
2007–heute
Schweden Schweden
Liz Mitchell 1970–1972 Jamaika Jamaika
Judy Archer 1970–1976
2007–2014
Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago
Victor Scott 1970–1976
1991–1993
2014-heute
Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago
Jürgen Drews 1971–1976
1991–1993
2007–2012
Deutschland Deutschland
Christopher Yim 1971–1976
1991–1993
Korea Sud Südkorea
John Lawton 1971–1976
1991–1993
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Myrna David 1971–1972 Philippinen Philippinen
Barry St. John 1972–1973 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Elvira Herbert („Puppa“) 1972–1975 Deutschland Deutschland
Earl Jordan 1972–1976
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dave O'Brien 1973–1976
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Linda Uebelherr 1973–1974
2007–2010
Deutschland Deutschland
Sheila McKinlay 1973–1975
1991–1993
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Claudia Schwarz 1974–1976 Osterreich Österreich
Don Adams 1974–1975 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Emily Woods-Jensen 1974–1976
1991–1993
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Gail Stevens 1974 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Barbara Sexton 1991–1993 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Gabi Stephanus 1991–1993 Deutschland Deutschland
Milena Mitrovic 1991–1993 Serbien Serbien
Chris Dakota 2007–2010 Deutschland Deutschland
David Tobin 2007–2009 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Jay Jay van Hagen 2007–2013 Deutschland Deutschland
Willi Meyer 2007–2009 Deutschland Deutschland
Ivonne Ballinas 2009–heute Mexiko Mexiko
Chele Aguilera 2009–heute Spanien Spanien
Marvin Broadie 2010–heute Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Ricky Berger (Riko) 2012–2013 Osterreich Österreich
Antoinette Kruger 2013–heute Sudafrika Südafrika
Sascha Kramer 2013–2015 Deutschland Deutschland
Patrick Simons 2014–2015 Deutschland Deutschland
Monica Green 2015–heute Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Diskografie

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[8] Anmerkungen
Deutschland DE Osterreich AT Schweiz CH
1970 I Believe / Rock My Soul Erstveröffentlichung: 1970
1971 We’ll Fly You to the Promised Land 9
(44 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 1971
1971 We Are Goin’ Down Jordan 2
(40 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1971
1971 Old Man Moses / Take Care of Me 2
(36 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. April 1972
1972 Mexico 2
(36 Wo.)
1
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1972
1973 Mama Loo 1
(32 Wo.)
2
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. April 1973
1973 Carnival 23
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. November 1973
1974 Kansas City 3
(24 Wo.)
7
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. April 1974
1974 One of These Days Erstveröffentlichung: 1974
1975 Live for Today Erstveröffentlichung: 1975
1975 Family Show Erstveröffentlichung: 1975
1976 Sing Sang Song Erstveröffentlichung: 1976
1992 Spirit of Freedom Erstveröffentlichung: 1992
2012 Forever Young Erstveröffentlichung: 2012

Dokumentation

  • Good Luck, Les Humphries! (Ein Film von Sigmar Börner), Erstsendung 14. April 1971
  • Les Humphries Singers – Versuch eines Gruppenbildes (Ein Film von Günter Hassert), Erstsendung 10. Januar 1972
  • Les Humphries – Der programmierte Erfolg (Ein Film von Ottokar Runze), 1973
  • Die Les Humphries Singers – Aufstieg und Fall einer Poplegende (NDR, 2007. 110-minütiger Dokumentarfilm von Andreas Fischer)

Auszeichnungen

Weblinks

 Commons: The Les Humphries Singers  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Liste der Nummer-eins-Hits in den Niederlanden (1970)
  2. CD Booklet "The Les Humphries Singers – Greatest Hits – Das Beste" (2001, Telefunken)
  3. Indirekte Aussage unter anderem von Christopher Yim in der Dokumentation: Die Les Humphries Singers – Aufstieg und Fall einer Poplegende (NDR, 2007. 110-minütiger Dokumentarfilm von Andreas Fischer)
  4. Enyr und Myrna bei ABC online (spanisch).
  5. Günter Ehnert (Hrsg.): Hit-Bilanz, Deutsche Chart Singles 1956–1980. Taurus-Press, Hamburg 1990, ISBN 3-922542-24-7, S. 221.
  6. Joel Whitburn: The Billboard Book of Top 40 Hits. 7. Auflage. Billboard Books, New York 2000, ISBN 0-8230-7690-3, S. 394.
  7. theleshumphriessingers.com: News
  8. Chartquellen: DE AT CH

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