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Templin


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Templin (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: UckermarkVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 60 m ü. NHN
Fläche: 379,5 km²
Einwohner: 16.067 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17268
Vorwahlen: 03987, 039882, 039883, 039885 (Herzfelde)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: UM, ANG, PZ, SDT, TP
Gemeindeschlüssel: 12 0 73 572
Stadtgliederung: 24 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Prenzlauer Allee 7
17268 Templin
Webpräsenz: www.templin.de
Bürgermeister: Detlef Tabbert (Die Linke)
}

Templin ist der Fläche nach die größte Stadt im Landkreis Uckermark im Norden des Landes Brandenburg sowie der Fläche nach die achtgrößte Stadt Deutschlands (Stand: September 2010).

Geographie

Geographische Lage

Templin liegt im Naturraum der Templiner Platte. Östlich und südlich erstreckt sich die Waldlandschaft Schorfheide.

Stadtgliederung

Die Stadt Templin gliedert sich laut Hauptsatzung neben der Kernstadt Templin in folgende Ortsteile und bewohnte Gemeindeteile:[2]

Auf dem Gebiet der Stadt Templin existieren weiter folgende Wohnplätze[3]: Albertshof, Albrechtsthal, Annenhof, Bandelowshof, Baßdorf, Birkenhof, Christianshof, Döllnkrug, Dollshof, Dorettenhof, Drei Häuser, Dusterlake, Eselshütte, Etashof, Fährkrug, Fennluch, Försterei, Forsthaus Buchheide, Forsthaus Krams, Forsthaus Laatz, Forsthaus Ringofen, Gleuenhof, Gut Gollin, Heckenhaus Hoheheide, Heinrichshof, Henkinshain, Hohenfelde, Joachimshof, Kannenburger Schleuse, Karlshof, Kienheide, Klosterwalder Mühle, Knehden, Kuckucksheim, Küstrinchener Weg, Lindenhof, Ludwigshof, Morgenland, Moritzhof, Moses Krug, Papenwieser Weg, Paulinenhof, Postheim, Reinfeld, Rieckshof, Schleuse Schorfheide, Schmidtshof, Schulenburgslust, Schulzenfelde, Steindamm, Steinfeld, Stempnitz, Sydowshof, Torwärterhäuser, Vorwerk Annenwalde „Waldhus“, Waldhaus, Waldhof, Weiler, Werderhof, Wucker und Zum Seehof

Geschichte

Für die Herkunft des Namens „Templin“ wird das germanische Wort „timpen“, „tempen“ oder „tempel“ mit Bedeutung von „spitzer Hügel“ erwogen, was einen Kontakt zwischen germanischen (bis 5. Jahrhundert) und slawischen Siedlern (ab 6. Jahrhundert) voraussetzt. (Vgl. Vom Fischer und seiner Frau, ein Märchen, das die Gebrüder Grimm von einer Quelle in der Nähe Templins sammelten: „Mantje, Mantje, timpete“, etwa ‚Mondchen, Mondchen, gezipfelt‘, also der Sichelmond.) Eine andere mögliche Quelle ist das slawische Wort „tąpy“ bzw. „topy“ in Bedeutung von „stumpf“. Daneben kommt noch die Ableitung von einem Personennamen „Tąp-l-“ in Betracht.[4]

Erstmals wurde die Stadt 1270 urkundlich als „Templyn“ erwähnt. In der Urkunde vom 2. Oktober 1270 wurde der Länderaustausch zwischen den askanischen Markgrafen und dem Bischof Heinrich von Brandenburg besiegelt. Eine 1287 erstmals in Templin ausgestellte Urkunde weist auf einen Besuch des Markgrafen Otto IV. hin. Eine Urkunde vom 30. August 1314 nennt Templin zum ersten Mal „Stadt“ („Oppidum Templin“ – „oppidum“ lateinisch: Stadt, Kleinstadt). Am 25. November 1317 wurde der „Friede von Templin“ nach dem Markgrafenkrieg zwischen einer Koalition norddeutscher Fürsten und der Markgrafschaft Brandenburg geschlossen.

1320 wurde erstmals ein Pfarrer als „meister Conrad“ von Templin in einer Urkunde benannt. 1397 erfolgte der Beitritt in das Städtebündnis mit Stralsund, Stettin, Pasewalk, Prenzlau und Strasburg, um dem verbreiteten Bandenwesen entgegenzuwirken. Im „Frieden von Prenzlau“ 1479 kam Templin endgültig zu Brandenburg. Erstmals in der Stadtgeschichte Templins ist 1492 ein Stadtbrand nachweisbar. 1504 wurde die Stadt Sitz einer Propstei; auch nach der Reformation 1539 bis heute ist Templin Sitz eines Kirchenkreises, zur Superintendentur gehören heute 24 Kirchspiele.

Teile des heutigen Stadtgebietes waren im Mittelalter Besitz des Klosters Himmelpfort. Storkow gehörte seit 1335 zum Kloster. Krams war seit 1441 teilweise und seit 1443 vollständig im Besitz des Klosters und fiel später wüst.

1574 ereignete sich eine Hochwasserkatastrophe. Nach einem Dammbruch am Dolgensee ergoss sich eine zwei Meter hohe Flutwelle in Richtung Stadt. Im Jahr 1618 legte ein großer Stadtbrand weite Teile der Stadt in Schutt und Asche. Fünf Menschen, 309 Häuser, Kirche, Rathaus und Schule wurden Opfer der Flammen. 1622 wurde ein Kurfürstliches Privileg für einen Pferdemarkt erteilt. 47 Familien fallen 1626 einer Pestepidemie zum Opfer. 1627 erreichte der Dreißigjährige Krieg die Stadt, dänische Truppen belagerten und erpressten die Stadt, die nach dem Brand von 1618 erst zu zwei Dritteln wieder errichtet war. Das Jahr 1637 war das schlimmste Jahr des Dreißigjährigen Krieges für die Stadt und die gesamte Uckermark. 1643 lebten nur noch 30 Familien in der Stadt; vor dem Krieg waren es 413 gewesen.

Der größte und letzte Stadtbrand in der Stadtgeschichte brach 1735 aus. Nur die St.-Georgen-Kapelle, die Stadtmauer, drei Stadttore und einige wenige Häuser überstanden diese Katastrophe. Als Folge wurde 1738 eine erste Feuerlöschordnung erlassen: Jeder Bürger der Stadt musste eine hölzerne Feuerspritze sowie einen ledernen Feuereimer im Hause haben.

1749 wurde die Maria-Magdalenen-Kirche wiedereröffnet, 1751 das Rathaus. 1809 wurden die Straßenzüge innerhalb der Stadtmauern in vier Bezirke: Königs-, Prenzlauer-, Berliner- und Mühlen-Bezirk, aufgeteilt. Im März 1816 wurde der Kreis Templin aus Teilen der Uckermark, des Ruppinschen Kreises und des Glien-Löwenbergischen Kreises neu gebildet, am 1. April 1817 wurde Templin Kreisstadt. Am 1. April 1848 erschien die erste gedruckte Zeitung, das „Templiner Kreisblatt – ein gemeinnütziges Unterhaltungsblatt für Stadt und Land“. Die Freiwillige Feuerwehr gründete sich am 26. Juni 1883.

Ende des 19. Jahrhunderts brachte die Industrialisierung entscheidende Veränderungen für Templin. Am 1. Mai 1888 wurde die Bahnstrecke Löwenberg–Templin eröffnet. In den folgenden Jahren wurde sie nach Prenzlau weitergeführt, und es kam die Bahnstrecke Britz–Fürstenberg hinzu. 1898 wurde der Wasserturm gebaut; am 1. Oktober 1901 wurde die Stadt an das öffentliche Fernsprechnetz angeschlossen. 1912 zog das Joachimsthalsche Gymnasium von Berlin nach Templin. Ein Jahr später eröffneten die Preußischen Staatsbahnen eine weitere Bahnstrecke nach Fürstenwerder.

Im Jahre 1928 wurde die Synagoge an der Berliner Straße 9 von der kleiner gewordenen jüdischen Gemeinde an die Siebenten-Tags-Adventisten vermietet. Ungeachtet dessen wurde sie von SA-Männern in der Pogromnacht 1938 in Brand gesteckt. Eine am Vorderhaus 1988 angebrachte Gedenktafel ist nicht mehr vorhanden. Gleichfalls zerstört wurde 1938 der Jüdische Friedhof an der Bahnhofstraße vor dem Berliner Tor. Im Zweiten Weltkrieg wurden durch einen anglo-amerikanischen Bombenangriff am 6. März 1944, der 300 Todesopfer forderte, und Brände bei Kriegsende 60 % der Innenstadt zerstört, darunter mehrere aus Fachwerkhäusern bestehende Baublöcke und Straßenzüge nordwestlich des Marktes und das Krankenhaus. Das Rathaus war zu einem Drittel zerstört.[5] Um die Opfer bestatten zu können, legte man einen weiteren Friedhof, den Waldfriedhof an. Die Bahnstrecke nach Fürstenwerder wurde nach Kriegsende abgebaut und als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgeliefert.

Am 31. März 1957 wurde das Heimatmuseum im Prenzlauer Tor eröffnet. Am 19. Juni 1958 wurde ein Sommerzeltlager mit dem Namen „Klim Woroschilow“ der Zentralen Pionierorganisation auf dem Gelände eröffnet, auf dem der Jungspartakusbund 1928 schon ein Zeltlager betrieben hatte. Zwei Jahre später erfolgten die ersten massiven Bauten (wie z.B. Küche, Krankenstation u.a.) und ab 1975 die ersten festen Bungalows. In den Sommermonaten wurde es als Pionierlager, und im Winter als Schulungs- und Ausbildungsstätte der Zivilverteidigung von Universitäten genutzt.

Im Jahr 1985 wurde der Stadt der Titel „Staatlich anerkannter Erholungsort“ verliehen, 1994 wurde die Verleihung erneuert. 1989 wurde der Lehmann-Garten (Botanischer Garten von 1912 am ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasium) wieder eröffnet; 1995 wurde die Rehabilitationsklinik Uckermark gebaut, die 2006 wegen Insolvenz geschlossen wurde. 1996 wurde die Bahnstrecke nach Fürstenberg/Havel für den Eisenbahnverkehr stillgelegt. Das Gleis dient heute als touristische Draisinenstrecke. 2000 wurde die Naturtherme Templin (die Wärme des Wassers ist natürlich, die Grotte künstlich) in Betrieb genommen und am 22. Dezember 2006, nach achtmonatiger Renovierung, wiedereröffnet.

Im Jahr 2000 wurde der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Templin–Prenzlau eingestellt. 2004 wurde die Pionierbrücke neu aufgebaut und 2005 die neuerbaute Schleuse (Stadtsee – Kanal/Am Mühlentor) wieder in Betrieb genommen.

Am 25. März 2006 erhielt ein ICE-Zug der Deutschen Bahn den Namen Templin. Im selben Jahr wurde der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Templin–Joachimsthal eingestellt. Templin ist seitdem mit der Bahn nur noch über die Stichstrecke von Löwenberg (Mark) zu erreichen.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1957 wurde Ahrensdorf eingemeindet. Am 1. Oktober 1961 wurde der Ort jedoch nach Milmersdorf umgegliedert. Mit Wirkung vom 1. Juli 1993 erfolgte die endgültige Zuordnung zu Templin.[6]

Am 26. Oktober 2003 wurden Beutel, Densow, Gandenitz, Gollin, Groß Dölln, Grunewald, Hammelspring, Herzfelde, Klosterwalde, Petznick, Röddelin, Storkow und Vietmannsdorf eingemeindet.[7] Das Amt Templin-Land wurde aufgelöst.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 4 026
1890 4 364
1910 5 670
1925 7 562
1933 8 098
1939 8 619
1946 9 970
1950 10 579
1964 10 998
1971 11 334
Jahr Einwohner
1981 13 284
1985 14 124
1989 14 464
1990 14 461
1991 14 050
1992 13 791
1993 13 958
1994 13 869
1995 13 967
1996 13 905
Jahr Einwohner
1997 14 022
1998 14 038
1999 14 115
2000 14 024
2001 13 843
2002 13 681
2003 17 773
2004 17 535
2005 17 347
2006 17 127
Jahr Einwohner
2007 16 844
2008 16 645
2009 16 504
2010 16 455
2011 16 109
2012 16 063
2013 16 007
2014 16 013

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[8][9], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik

Stadtverordnetenversammlung

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 43,8 %
 %
30
20
10
0
27,9 %
18,9 %
18,5 %
10,9 %
7,9 %
5,0 %
4,6 %
1,9 %
1,2 %
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Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Templin besteht aus 28 Mitgliedern und dem Bürgermeister bei folgender Sitzverteilung:

  • SPD 8 Sitze
  • LINKE 5 Sitze
  • CDU 5 Sitze
  • Uckermärker Heide 3 Sitze
  • Wählergemeinschaft den Bürgern verpflichtet 2 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen 2 Sitze
  • AfD 1 Sitz
  • Wählergruppe Freiwillige Feuerwehr Templin 1 Sitz
  • FDP 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[10]

Bürgermeister

  • 1990 bis 2010 – Ulrich Schoeneich (SPD, später parteilos)
  • 2010 bis heute – Detlef Tabbert (LINKE)

Aus der Bürgermeisterstichwahl am 14. März 2010 ging Detlef Tabbert (LINKE) mit 63,4 % der gültigen Stimmen als Sieger hervor. Sein Konkurrent, der bisherige Bürgermeister Ulrich Schoeneich (parteilos), erreichte 36,6 %.[11] Die Amtsdauer des Bürgermeisters beträgt acht Jahre.

Wappen

Blasonierung: „In Silber, bestreut mit 14 grünen Kleeblättern, ein goldbewehrter roter Adler.“[12]

Historisch führte die Stadt den brandenburgischen roten Adler auf silbernem Felde ohne die Kleeblätter. In dieser Form ist es auch in der bedeutenden Wappensammlung des Johann Siebmacher enthalten.[13] Die Kleeblätter kamen erst 1936 auf das Wappen. Zwischenzeitlich waren es Lilienblätter.[14]

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten

Bildung

Von 1906 bis 1943 bestand in Templin eine Forstschule, an der angehende Förster ausgebildet wurden.[15]

Sport

Hauptartikel: SC Victoria 1914 Templin

Mit insgesamt elf Mannschaften nimmt der SC Victoria 1914 Templin e.V. am Spielbetrieb auf Landesebene (Brandenburg) und Kreisebene (Fußballkreis Westuckermark) teil.

Der MSC Templin richtet jährlich Moto-Cross Veranstaltungen auf regionaler (Landesmeisterschaften Berlin/Brandenburg) und auch bundesweiter Ebene (Deutsche Meisterschaften) aus. Die Moto-Cross Strecke „Im Kieferngrund“ befindet sich zwischen den Ortsteilen Knehden und Klosterwalde.

Am 6. Oktober 1979 fand im Templiner Stadion der Freundschaft vor 3.100 Zuschauern die erste Bestenermittlung im Frauenfußball in der DDR statt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Bahnhöfe Templin und Templin Stadt der Bahnstrecke (Berlin–)Löwenberg–Templin liegen im Stadtgebiet. Die Strecke wird stündlich von der Linie RB 12 (aus Berlin-Ostkreuz über Berlin-Lichtenberg, Oranienburg, Löwenberg, Zehdenick) durch die NEB Betriebsgesellschaft mit Triebwagen der Baureihe 643 (Bombardier Talent) bedient. 2012 wurden beide Stationen modernisiert, die erneuerten Hausbahnsteige sind nun barrierefrei erreichbar.[16] Mehrere Omnibuslinien dienen dem öffentlichen Personennahverkehr. Von 1998 bis 2002 war die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostenfrei.

Durch den Ort führt die Bundesstraße 109. Rund 25 km östlich verläuft die Bundesautobahn 11, von dort ist Templin über die Abfahrten Nr. 8 Pfingstberg und Nr. 9 Joachimsthal erreichbar.

Im Ortsteil Postheim befindet sich mit dem Seehotel Templin das größte Hotel Brandenburgs.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Richard Kirstein (1844–1926), 1890 bis 1915 Pfarrer und Diakonus in Templin, Ehrenbürger seit 1916
  • Hermann Wentzel (1856–1932), Kaufmann und Ratsherr in Templin, Ehrenbürger seit 1. August 1924

In Templin geboren

Mit Templin verbunden

Literatur

Weblinks

 Commons: Templin  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Templin in der Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Templin vom 16. Dezember 2009 PDF
  3. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg - Stadt Templin
  4. Ernst Eichler und Hans Walther: Städtenamenbuch der DDR. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, ISBN 3-323-00007-2
  5. Götz Eckardt (Hg.): Schicksale deutscher Baudenkmale im Zweiten Weltkrieg. Eine Dokumentation der Schäden und Totalverluste auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1980, S. 134
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  8. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Uckermark . S. 30–33
  9. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  10. Ergebnis der Kommunalwahl 2014
  11. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl 2010
  12. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  13. Vgl. Ancestry.com. Siebmacher’s Wappenbuch [Datenbank online]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations Inc, 2008. Ursprüngliche Daten: J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch. Nürnberg: Bauer & Raspe, 1854–1961.
  14. Mit dem Dampfer über fünf Seen . In: Der Tagesspiegel, 4. Juni 2006
  15. Bruno Oelmann: Meine allerschönste Wanderfahrt. Chronik des Haardwaldes. Verlag Rudolf Winkelmann, Recklinghausen 2000, ISBN 3-921052-75-0, S. 117.
  16. Templiner Bahnstationen mit neuen Hausbahnsteigen. Deutsche Bahn AG, 8. Mai 2012, abgerufen am 23. November 2015.

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