Türkische Fußballnationalmannschaft - LinkFang.de





Türkische Fußballnationalmannschaft


Türkei
Türkiye
Spitzname(n) Ay-Yıldızlılar (die Mond-Sterne)
Verband Türkiye Futbol Federasyonu
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Nike
Trainer Fatih Terim, seit 2013
Co-Trainer Abdullah Ercan, seit 2015
Vedat İnceefe, seit 2015
Kapitän Arda Turan, seit 2015
Rekordtorschütze Hakan Şükür (51)
Rekordspieler Rüştü Reçber (120)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code TUR
FIFA-Rang 19. (915 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
541 Spiele
206 Siege
123 Unentschieden
212 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Turkei Türkei 2:2 Rumänien Rumänien Konigreich
(Istanbul, Türkei; 26. Oktober 1923)
Höchste Siege
Turkei Türkei 7:0 Syrien Syrien 1932
(Ankara, Türkei; 20. November 1949)
Turkei Türkei 7:0 Südkorea Korea Sud
(Genf, Schweiz; 20. Juni 1954)
Turkei Türkei 7:0 San Marino San Marino
(Istanbul, Türkei; 10. November 1996)
Höchste Niederlagen
Polen 1944 Polen 8:0 Türkei Turkei
(Chorzów, Polen; 24. April 1968)
Turkei Türkei 0:8 England England
(Istanbul, Türkei; 14. November 1984)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1954)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2002
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse Halbfinale 2008
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2003)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2003
(Stand: 21. Juni 2016)

Die türkische Fußballnationalmannschaft ist eine nationale Auswahl von türkischen Fußballspielern, die den türkischen Fußballverband (TFF) auf internationaler Ebene, z. B. bei Freundschaftsspielen, der Europameisterschaft oder der Weltmeisterschaft, vertritt.

In der FIFA-Weltrangliste im November stieg die Mannschaft von Platz 37 auf Platz 18.[2] Dies ist die beste Platzierung seit 2008, als man auf Platz 10 gelistet wurde. Ihr größter Erfolg ist der dritte Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 unter Trainer Şenol Güneş. Ihr bislang bestes Ergebnis in einer Fußball-Europameisterschaft war der Einzug ins Halbfinale im Jahr 2008.

Geschichte

Anfänge

Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu, kurz TFF genannt, wurde am 23. April 1923 gegründet. Er ist seit dem Jahr 1923 Mitglied der FIFA und seit 1962 der UEFA. Das erste Länderspiel der Türkei fand am 26. Oktober 1923 im Taksim-Stadion in Istanbul statt. Gegner war Rumänien. Rumänien ging zunächst durch den österreichischen Gastspieler Isidor Gansl in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, doch durch zwei Tore von Zeki Rıza Sporel in der 32. Minute und 50. Minute gelang es der Türkei überraschend, für kurze Zeit in Führung zu gehen. Doch in der 67. Minute schaffte Rumänien durch ein erneutes Tor von Gansl noch den Ausgleich und so blieb der Spielstand des ersten Freundschaftsspiels für die Türkei bis zum Abpfiff. Mit seinen beiden Toren war Zeki Rıza Sporel der erste Torschütze der türkischen Nationalmannschaft. Insgesamt schoss er 15 Tore für die Türkei und war lange Zeit bester Torschütze, bis er von Lefter Küçükandonyadis eingeholt wurde. Den ersten Sieg feierte die türkische Nationalelf mit einem 4:2 am 17. Juni 1924 gegen Finnland. In Helsinkis Helsingfors-Stadion traf Zeki Rıza Sporel viermal und erzielte somit alle Treffer der Türken.

Aufstellung der Türkei im ersten Länderspiel:[3]

Position Name Verein
Tor Nedim Kaleci Altınordu İdman Yurdu
Abwehr Hasan Kâmil Sporel (C) Fenerbahçe Istanbul
İsmet Uluğ Fenerbahçe Istanbul
Fevzi Baron Altınordu İdman Yurdu
Cafer Çağatay Fenerbahçe Istanbul
Mittelfeld Nihat Bekdik Galatasaray Istanbul
Sabih Arca Fenerbahçe Istanbul
Emin Bey Altınordu İdman Yurdu
Sturm Alaaddin Baydar Fenerbahçe Istanbul
Zeki Rıza Sporel Fenerbahçe Istanbul
Bedri Gürsoy Fenerbahçe Istanbul

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Weltmeisterschaft (zweimal)

Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz

Die Türkei nahm bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erstmals an einer WM-Endrunde teil. Die türkische Mannschaft war in Gruppe 2 mit Ungarn, Deutschland und Südkorea in einer Gruppe, wo sie als Außenseiter galt. Das erste Spiel verlor die Türkei gegen Deutschland mit 1:4. Drei Tage später besiegte man den WM-Neuling Südkorea deutlich mit 7:0. Am 23. April 1954 kam es zu einem Entscheidungsspiel zwischen Türken und Deutschen. Die Türkei unterlag dem späteren Weltmeister mit 2:7 und schied daraufhin aus dem Turnier aus.

Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea

Erst 48 Jahre später konnte sich die Türkei erneut für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Türkei setzte sich in der Relegation gegen Österreich mit einem Auswärtssieg 1:0 und einem Heimsieg mit 5:0 durch und erhielt die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. In der Gruppe C trafen die Türken auf den Rekordweltmeister Brasilien, Costa Rica und China. Man galt hinter Brasilien als Favorit für die Qualifikation ins Achtelfinale. Im ersten Gruppenspiel gegen Brasilien boten die Türken ein gutes Spiel und gingen durch ein Tor von Hasan Şaş in Führung. Nachdem Ronaldo die Partie egalisiert hatte, bewertete der koreanische Schiedsrichter eine strittige Situation als Notbremse, verwies den Türken Alpay des Feldes und sprach den Brasilianern einen Elfmeter zu, den Rivaldo zum Siegtreffer verwandelte. In der Nachspielzeit sorgte Rivaldo für eine unrühmliche Szene, als er von Hakan Ünsal angeschossen wurde, eine Kopfverletzung vortäuschte und so den Platzverweis des türkischen Spielers herbeiführte.

Im zweiten Spiel gegen Costa Rica durfte die Türkei das Spiel nicht verlieren, denn sonst wären sie erneut wie bei der ersten Teilnahme bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Am Ende des Spiels hieß es 1:1 – unentschieden. Die Türkei musste auf die Schützenhilfe der Brasilianer hoffen und selbst das Spiel gegen China gewinnen. Sie besiegten die Chinesen souverän mit 3:0 und erhielten danach die Information, dass Brasilien mit 5:2 das Spiel für sich entschieden hatte. Somit war die Türkei im Achtelfinale. Im Achtelfinale besiegten die Türken den Gastgeber Japan durch ein frühes Kopfballtor von Ümit Davala mit 1:0. Im Viertelfinale traf man auf die Überraschungsmannschaft des Senegal, die den Titelverteidiger Frankreich im Eröffnungsspiel besiegt hatte. Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale der WM 2002. Im Halbfinale trafen die Türken erneut auf Brasilien und genauso wie in der Begegnung davor verloren die Türken gegen die Mannschaft aus Südamerika, diesmal mit 0:1. Die Ay-Yıldızlılar erreichten im „kleinen Finale“ den 3. Platz, als man Südkorea mit 3:2 besiegte. Das 1. Tor des Spieles von Hakan Şükür in der 11. Sekunde war dabei das schnellste Tor der WM-Geschichte. Nach der WM 2002 konnte sich die Türkei für die Turniere 2006, 2010 und 2014 nicht qualifizieren.

Auf Endrundenteilnahme verzichtet oder nach Relegation ausgeschieden (zweimal)

Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien

Die Türkei überstand die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien, verzichtete aber auf die Endrundenteilnahme. Die türkische Mannschaft wäre in Gruppe 4 mit Uruguay, Bolivien und Schottland in einer Gruppe. Die schottische Mannschaft verzichtete ebenso auf die Endrundenteilnahme. Der spätere Weltmeister Uruguay und Bolivien bestritten gegeneinander das einzige Spiel in der Gruppe 4, welches die Uruguayer 8:0 gewannen. Darüber hinaus verzichteten Frankreich und Portugal, denen die frei gewordenen Plätze angeboten wurden.

Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland

Trotz des 4:2-Heimsiegs über die Schweiz konnte sich die Türkei nicht für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren, da die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 2:0-Heimsieg von Bern die Endrunde in Deutschland erreichte. In der Hindrunde, wurden die türkischen Spieler von den schweizen Zuschauern mit Gegenständen beworfen. Während die Nationalhymne der Türkei gespielt worden ist, haben die schweizer Zuschauer durch pfiffe diese übertont. Vor Beginn des entscheidenden Spiels am 16. November 2005 wurde die Nationalhymne der Schweiz durch Pfiffe der Türken übertönt. Nach Ende des Spiels kam es zwischen den Spielern beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten und handfesten Auseinandersetzungen. Stephane Grichting erlitt einen Tritt in den Unterleib und musste mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus. Torwarttrainer Erich Burgener erfuhr ein blaues Auge. Der Assistenztrainer der Türken, Mehmet Özdilek, stellte einem Schweizer Spieler ein Bein und bekam anschließend vom Schweizer Benjamin Huggel selbst einen Tritt. Medienvertreter wurden massiv an der Berichterstattung gehindert und ebenfalls tätlich angegriffen.[4][5][6]

Die FIFA-Disziplinarkommission verurteilte daraufhin am 7. Februar 2006 den türkischen Verband zu einer Geldstrafe und der Übernahme der Verfahrenskosten von insgesamt 220.000 Schweizer Franken (über 130.000 Euro), zudem wurde er dazu verurteilt, die nächsten sechs Heimspiele außerhalb der Türkei in einem Stadion, welches mindestens 500 km vom türkischen Staatsgebiet entfernt liegt, sowie ohne Zuschauer zu bestreiten. Darüber hinaus erhielten Alpay Özalan, Emre Belözoğlu je sechs Länderspiele Sperre – Benjamin Huggel ebenfalls eine Sperre für sechs Länderspiele. Serkan Balcı wurde für zwei Spiele und Mehmet Özdilek (einer der Co-Trainer der Türkei) für zwölf Monate gesperrt, der Schweizer Physiotherapeut Stephan Meyer wurde für zwei Spiele der Nationalmannschaft gesperrt.

Nach der Veröffentlichung dieser Sanktionen seitens der FIFA ging der türkische Fußballverband in Revision ohne sonderlichen Erfolg, da die FIFA nicht bereit war die Strafen zu mildern. Daraufhin suchte der türkische Verband sein Recht, indem er vor das Sportgericht (CAS) zog, das letztendlich die Strafe milderte und die endgültigen Sanktionen aussprach. Der türkische Fußballverband musste nun seine nächsten drei offiziellen Heimspiele ohne Publikum und in einem Drittland austragen. Die Spieler Huggel und Emre wurden nur noch für vier Pflichtspiele (zuvor sechs) ihrer Verbandsmannschaften gesperrt. Die ausgesprochenen Geldstrafen wurden hingegen bestätigt. Der türkische Verband zog es vor, alle drei Spiele in der Frankfurter Commerzbank-Arena auszutragen. Die Strafe gegen den Verband endete mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[7] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien zurückgezogen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien auf Endrundenteilnahme verzichtet
1954 Schweiz Vorrunde Ungarn, BR Deutschland, Südkorea 9. Puppo, Sandro Sandro Puppo Aus im Entscheidungsspiel gegen BR Deutschland
1958 Schweden zurückgezogen In der Qualifikation zurückgezogen, da die Türkei nicht gegen Israel spielen wollte.
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal gescheitert
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Österreich gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und der Tschechoslowakei gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und Österreich gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Norwegen und der Niederlande gescheitert
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Niederlande und Belgien gescheitert
2002 Japan und Südkorea Spiel um Platz 3 Südkorea 3. Güneş, Şenol Şenol Güneş Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale.
Im Halbfinale am späteren Weltmeister Brasilien gescheitert.
Hakan Şükürs Tor zum 1:0 im Spiel um Platz 3 nach elf Sekunden war das schnellste Tor in der WM-Geschichte.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Relegation an der Schweiz gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Bosnien-Herzegowina gescheitert
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Niederlande und Rumänien gescheitert
2018 Russland In der Qualifikation trifft die Türkei auf Finnland, Island, Kroatien, Kosovo und die Ukraine.

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Europameisterschaft (viermal)

Fußball-Europameisterschaft 1996 in England

Die türkische Nationalmannschaft nahm das erste Mal an einer Fußball-Europameisterschaft 1996 in England teil. Unter der Leitung von Fatih Terim verlor die Türkei in der Vorrunde 0:1 gegen Kroatien, 0:1 gegen Portugal und 0:3 gegen Dänemark. Das Turnier beendete die Türkei in der Vorrunde als Gruppenletzter punkt- und torlos.

Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden

Vier Jahre nach dem Debakel in England qualifizierte sich die Türkei für das Turnier in Belgien und den Niederlanden. Diesmal verlief es besser für die Mannschaft. Mit Mustafa Denizli als Trainer erzielten die Türken durch Okan Buruk das erste Tor gegen Italien in der Fußball-Europameisterschaft. Das Spiel verloren sie 1:2. Beim zweiten Spiel blieb es gegen Schweden bei 0:0. Im letzten Gruppenspiel gegen den Gastgeber Belgien gewann die Türkei durch zwei Tore von Hakan Şükür mit 2:0. Somit qualifizierte man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale, dem bis dato besten Ergebnis. Jedoch verloren sie gegen Portugal mit 0:2 und mussten sich vom Wettbewerb verabschieden.

Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz

2008 waren die Türken wieder an einer Europameisterschaft beteiligt. Im ersten Spiel gegen Portugal verloren die Rot-Weißen mit 0:2. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber Schweiz lag man eine Zeit lang 0:1 zurück und es sah danach aus, dass die Türken das Turnier verlassen müssten. Durch ein Tor von Semih Şentürk stand es 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit schoss Arda Turan das Siegtor und gleichzeitig die Schweiz aus dem Turnier. Im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen gab es erstmals eine besondere Ausgangssituation: Ein Unentschieden hätte zu keiner Entscheidung über die Platzierung beider Mannschaften geführt, da beide Mannschaften dieselbe Tordifferenz und Punktzahl hatten. Es hätte nach 90 Minuten ein Elfmeterschießen gegeben, um zu klären, wer als Zweiter hinter den Portugiesen ins Viertelfinale zieht. Nach der 60. Minute hielt man dies nicht mehr für nötig. Tschechien führte zu dieser Zeit mit 2:0. Arda Turan gelang aber das Anschlusstor, und ein Fehler von Petr Čech ermöglichte Nihat Kahveci das 2:2 in der 87. Min. Alles sah wieder nach einem Elfmeterschießen aus. Nihat jedoch drehte das Spiel komplett, denn kurz vor Ende der regulären Spielzeit erzielte er noch das Siegtor zum 3:2. Die Türkei war nach 2000 wieder im Viertelfinale. Das Viertelfinale lautete Kroatien – Türkei. Nachdem die reguläre Spielzeit torlos geendet hatte, ging das Spiel in die Verlängerung, die auch lange torlos blieb. Durch einen Fehler von Rüştü Reçber führten die Kroaten in der 119. Minute. Kroatien fühlte sich wie der sichere Sieger, doch aus dem Nichts erzielte Semih Şentürk in der 120. Minute das Ausgleichstor und rettete seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Das Elfmeterschießen entschieden die Türken für sich und waren somit im Halbfinale, der Gegner hieß Deutschland. Trotz einer guten Leistung gegen die Deutschen schieden die Türken mit 2:3 aus dem Turnier aus. Das Erreichen des Halbfinales ist das beste Ergebnis der Türkei bei einer Europameisterschaft.

Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich

Die türkische Nationalmannschaft konnte sich nach acht Jahren für eine Fußball-Europameisterschaft qualifizieren. Die Mannschaft von Trainer Fatih Terim traf in der Gruppe D auf Spanien, Kroatien und Tschechien. Im ersten Gruppenspiel verlor die Türkei, durch ein Tor von Luka Modrić, mit 1:0. Die zweite Partie verloren die Türken ebenfalls gegen Spanien mit 3:0. Im letzten Spiel gegen Tschechien hatte die türkische Mannschaft, aufgrund der neuen Regelung, die Möglichkeit sich als Gruppendritter für das Achtelfinale zu qualifizieren. Sie gewannen das Spiel 2:0. Die Torschützen waren Burak Yılmaz (10.) und Ozan Tufan (65.). Aufgrund der schlechteren Tordifferenz reicht es dennoch nicht für die nächste Runde.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde an Italien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Titelverteidiger Spanien gescheitert, der sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Vizeeuropameister UdSSR gescheitert, der sich aber auch nicht qualifizieren konnte.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert.
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Titelverteidiger Deutschland gescheitert.
1988 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an England gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation wieder an England gescheitert.
1996 England Vorrunde Kroatien, Portugal, Dänemark Terim, Fatih Fatih Terim Als Gruppenletzter ausgeschieden.
2000 Belgien und Niederlande Viertelfinale Portugal - Denizli, Mustafa Mustafa Denizli Niederlage durch Golden Goal
2004 Portugal nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Lettland gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz Halbfinale Deutschland - Fatih Terim
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Kroatien gescheitert.
2016 Frankreich Vorrunde Kroatien, Spanien, Tschechien Terim, Fatih Fatih Terim Als Gruppendritter ausgeschieden.

Teilnahme der Türkei am Konföderationen-Pokal (einmal)

Die Türkei nahm das erste und bislang letzte Mal an einem Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich teil. Die Türken wurden aufgrund der Absage von Deutschland als WM-Dritter nachnominiert. In der Gruppe B spielten die Rot-Weißen gegen Brasilien, Kamerun und USA. Im ersten Spiel gegen die USA gewann man 2:1. Die Tore machten Okan Yılmaz und Tuncay Şanlı. Danach folgte die Partie gegen Kamerun. Das Spiel endete mit einer 0:1-Niederlage. Im letzten Gruppenspiel reichte den Türken im Duell gegen die Brasilianer ein Punkt um das Halbfinale zu erreichen. Die Türken spielten eine gute Partie und das Ergebnis lautete 2:2. Kurz vor Schlusspfiff erzielte Alex noch das Ausgleichstor. Im Halbfinale traf man auf den gleichzeitigen Europameister, Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich. Trotz einer guten Leistung musste sich die türkische Mannschaft am Ende geschlagen geben. Sie verloren 2:3. Im Spiel um Platz 3 gegen Kolumbien, gelang es durch ein spätes Tor von Okan Yılmaz sich den 3. Platz zu sichern. Vor diesem Treffer stand das Spiel 1:1.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1997 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1999 Mexiko nicht qualifiziert
2001 Südkorea und Japan nicht qualifiziert
2003 Frankreich Spiel um Platz 3 Kolumbien 3. Şenol Güneş Die Türkei nahm, aufgrund einer Absage des DFB aus Termingründen, als WM-Dritter am Wettbewerb teil.
2005 Deutschland nicht qualifiziert
2009 Südafrika nicht qualifiziert
2013 Brasilien nicht qualifiziert
2017 Russland nicht qualifiziert

Teilnahme der Türkei an den Olympischen Sommerspielen (siebenmal)

1924 in Paris Vorrunde
1928 in Amsterdam Achtelfinale
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Viertelfinale
1952 in Helsinki Viertelfinale (Amateurauswahl)
1956 in Melbourne Teilnahme abgesagt
1960 in Rom Gruppenphase (Amateurauswahl)
1964 in Tokio nicht teilgenommen
1968 in Mexiko-Stadt nicht teilgenommen
1972 in München nicht teilgenommen
1976 in Montréal nicht teilgenommen
1980 in Moskau nicht teilgenommen
1984 in Los Angeles nicht teilgenommen
1988 in Seoul nicht teilgenommen
1992 in Barcelona nicht teilgenommen
1996 in Atlanta nicht teilgenommen
2000 in Sydney nicht teilgenommen
2004 in Athen nicht teilgenommen
2008 in Peking nicht teilgenommen
2012 in London nicht teilgenommen

Spielkleidung und Trikots

In den ersten Spielen spielte die Nationalmannschaft in weißen Hemden mit rotem Brustring und weißen Hosen. Auf den roten Brustring war die türkische Flagge genäht.

Die türkische Nationalmannschaft bestreitet ihre Heimspiele in rot-weißen Trikots und roten Hosen. Bis Anfang 2009 trugen die türkischen Spieler in Auswärtsspielen weiße Trikots und türkise Hosen. Diese Farbkombination wurde von vielen Menschen in der Türkei kritisiert, der türkische Fußballverband hielt jedoch daran fest.

Bei der Europameisterschaft 1996, der ersten, an der die Türkei teilnahm, war der Ausrüster Adidas. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 trug man ebenfalls Trikots von dem deutschen Sportartikel-Hersteller, seit 2003 wird dagegen in Trikots von Nike gespielt. Der Vertrag läuft bis 2017.[8] Von 2010 bis 2015 spielte die türkische Nationalelf erneut mit weißen Heimtrikots und rotem Brustring. Das Auswärtstrikot war in rot mit dunklem roten Brustring. Auf diesen Ringen befand sich die türkische Flagge.

Klassik

1925-1995

Heimtrikot

1996-1997
1998-2000
2000-2001
2002-2003
2003
2004-2005
2006-2007
2008-2009
2010-2011
2012-2015
2016

Auswärtstrikot

1996-1997
1998-2000
2000-2001
2002-2003
2003
2004-2005
2006-2007
2008-2009
2010-2011
2012-2015
2016

Spielorte

Die türkische Nationalmannschaft hat kein Nationalstadion wie beispielsweise die englische Fußballnationalmannschaft mit dem Wembley-Stadion. So finden die Heimspiele seit jeher in wechselnden Stadien statt, wobei die Auswahl von der Bedeutung des Spieles und des Gegners abhängt.

Aktuelles

Übersicht

In der Qualifikation zur WM 2018 trifft man in der Gruppe I auf Finnland, Island, Kosovo, Kroatien sowie die Ukraine.

Länderspiele

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate sowie alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus türkischer Sicht dargestellt (Stand: 18. Juni 2016).

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
03. Sep. 2015 Konya Lettland Lettland 1:1 (0:0) EM-2016-Qualifikation İnan (77.), Šabala (90+1.)
06. Sep. 2015 Konya Niederlande Niederlande 3:0 (2:0) EM-2016-Qualifikation Özyakup (8.), Turan (26.), Yılmaz (86.)
10. Okt. 2015 Prag Tschechien Tschechien 2:0 (0:0) EM-2016-Qualifikation İnan (62.), Çalhanoğlu (80.)
13. Okt. 2015 Konya Island Island 1:0 (0:0) EM-2016-Qualifikation İnan (89.)
13. Nov. 2015 Doha Katar Katar 2:1 (0:1) Freundschaftsspiel Asadalla (26.), Turan (70.), Tosun (73.)
17. Nov. 2015 Istanbul Griechenland Griechenland 3:0[9] Freundschaftsspiel
24. Mär. 2016 Antalya Schweden Schweden 2:1 (1:0) Freundschaftsspiel Tosun (32.), Granqvist (74.), Tosun (81.)
29. Mär. 2016 Wien Osterreich Österreich 2:1 (1:1) Freundschaftsspiel Junuzovic (22.), Çalhanoğlu (43.), Turan (56.)
22. Mai  2016 Manchester England England 1:2 (1:1) Freundschaftsspiel Kane (3.), Çalhanoğlu (14.), Vardy (83.)
29. Mai  2016 Antalya Montenegro Montenegro 1:0 (0:0) Freundschaftsspiel Topal (90.)
05. Juni 2016 Ljubljana Slowenien Slowenien 1:0 (0:0) Freundschaftsspiel Yılmaz (5.)
12. Juni 2016 Paris Kroatien Kroatien 0:1 (0:1) EM-2016-Vorrunde Modrić (41.)
17. Juni 2016 Nizza Spanien Spanien 0:3 (0:2) EM-2016-Vorrunde Morata (34.), Nolito (37.), Morata (48.)
21. Juni 2016 Lens Tschechien Tschechien 2:0 (1:0) EM-2016-Vorrunde Yılmaz (10.), Tufan (65.)
05. Sep. 2016 Zagreb Kroatien Kroatien WM-2018-Qualifikation
06. Okt. 2016 Ukraine Ukraine WM-2018-Qualifikation
09. Okt. 2016 Reykjavík Island Island WM-2018-Qualifikation
12. Nov. 2016 Kosovo Kosovo WM-2018-Qualifikation
24. Mär. 2017 Finnland Finnland WM-2018-Qualifikation
11. Juni 2017 Kosovo Kosovo WM-2018-Qualifikation
02. Sep. 2017 Ukraine Ukraine WM-2018-Qualifikation
05. Sep. 2017 Kroatien Kroatien WM-2018-Qualifikation
06. Okt. 2017 Island Island WM-2018-Qualifikation
09. Okt. 2017 Finnland Finnland WM-2018-Qualifikation
Grün: Sieg der türkischen Mannschaft • Gelb: Unentschieden • Rot: Niederlage der türkischen Mannschaft

Aktueller Kader

Der angegebene Kader umfasst die Nationalspieler, die vorläufig im Aufgebot für die Freundschaftsspiele gegen England (22. Mai), Montenegro (29. Mai) und gegen Slowenien (5. Juni) standen.[10] Am 31. Mai 2016 wurden Ali Şaşal Vural (Eskişehirspor), Çağlar Söyüncü (Altınordu Izmir), Gökhan Töre (Beşiktaş Istanbul), Alper Potuk (Fenerbahçe Istanbul), Yasin Öztekin (Galatasaray Istanbul), Mahmut Tekdemir (Istanbul Başakşehir FK) sowie Mevlüt Erdinç (EA Guingamp) aus dem Aufgebot gestrichen.[11]

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz
Tor Babacan, Volkan Volkan Babacan 11. Aug. 1988 Turkei Medipol Başakşehir FK 20 00 13. Okt. 2014, gegen Lettland Lettland 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Tor Kıvrak, Onur Recep Onur Recep Kıvrak 01. Jan. 1988 Turkei Trabzonspor 12 00 26. Mai  2010, gegen Nordirland Nordirland 09. Sep. 2014, gegen Island Island
Tor Tekin, Harun Harun Tekin 17. Juni 1989 Turkei Bursaspor 00 00
Abwehr Balta, Hakan Hakan Balta 23. Mär. 1983 Turkei Galatasaray Istanbul 49 02 12. Apr. 2006, gegen Aserbaidschan Aserbaidschan 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Abwehr Çalık, Ahmet Yılmaz Ahmet Yılmaz Çalık 26. Feb. 1994 Turkei Gençlerbirliği Ankara 04 00 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland 29. Mai  2016, gegen Montenegro Montenegro
Abwehr Erkin, Caner Caner Erkin 04. Okt. 1988 Turkei Fenerbahçe Istanbul 49 02 26. Mai  2006, gegen Ghana Ghana 17. Juni 2016, gegen Spanien Spanien
Abwehr Gönül, Gökhan Gökhan Gönül 04. Jan. 1985 Turkei Fenerbahçe Istanbul 60 01 17. Nov. 2007, gegen Norwegen Norwegen 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Abwehr Kaya, Semih Semih Kaya 24. Feb. 1991 Turkei Galatasaray Istanbul 23 00 16. Nov. 2014, gegen Kasachstan Kasachstan 12. Juni 2015, gegen Kasachstan Kasachstan
Abwehr Köybaşı, İsmail İsmail Köybaşı 10. Juli 1989 Turkei Beşiktaş Istanbul 20 00 12. Aug. 2009, gegen Ukraine Ukraine 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Abwehr Özbayraklı, Şener Şener Özbayraklı 23. Jan. 1990 Turkei Fenerbahçe Istanbul 08 00 31. Mär. 2015, gegen Luxemburg Luxemburg 29. Mai  2016, gegen Montenegro Montenegro
Mittelfeld Çalhanoğlu, Hakan Hakan Çalhanoğlu 08. Feb. 1994 Deutschland Bayer 04 Leverkusen 22 06 06. Sep. 2013, gegen die Andorra Andorra 17. Juni 2016, gegen Spanien Spanien
Mittelfeld İnan, Selçuk Selçuk İnan 10. Feb. 1985 Turkei Galatasaray Istanbul 55 08 13. Okt. 2007, gegen Moldawien Moldawien 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Mittelfeld Mallı, Yunus Yunus Mallı 24. Feb. 1992 Deutschland 1. FSV Mainz 05 07 00 13. Nov. 2015, gegen Katar Katar 17. Juni 2016, gegen Spanien Spanien
Mittelfeld Mor, Emre Emre Mor 24. Juli 1997 Danemark FC Nordsjælland 04 00 29. Mai  2016, gegen Montenegro Montenegro 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Mittelfeld {{{2}}}, Oğuzhan Özyakup Oğuzhan Özyakup 23. Sep. 1992 Turkei Beşiktaş Istanbul 23 01 28. Mai  2013, gegen Lettland Lettland 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Mittelfeld Şahan, Olcay Olcay Şahan 26. Mai  1987 Turkei Beşiktaş Istanbul 26 02 22. Mär. 2013, gegen Andorra Andorra 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Mittelfeld Şahin, Nuri Nuri Şahin 05. Sep. 1988 Deutschland Borussia Dortmund 50 02 08. Okt. 2005, gegen Deutschland Deutschland 17. Juni 2016, gegen Spanien Spanien
Mittelfeld Şen, Volkan Volkan Şen 07. Juli 1987 Turkei Fenerbahçe Istanbul 19 00 03. Mär. 2010, gegen Honduras Honduras 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Mittelfeld Topal, Mehmet Mehmet Topal 03. Mär. 1986 Turkei Fenerbahçe Istanbul 62 01 06. Feb. 2008, gegen Schweden Schweden 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Mittelfeld Tufan, Ozan Ozan Tufan 23. Mär. 1995 Turkei Fenerbahçe Istanbul 27 01 25. Mai  2014, gegen Irland Irland 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Mittelfeld Turan, Arda Arda Turan (C) 30. Jan. 1987 Spanien FC Barcelona 94 17 16. Aug. 2006, gegen Luxemburg Luxemburg 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Sturm {{{2}}}, Cenk Tosun Cenk Tosun 07. Juni 1991 Turkei Beşiktaş Istanbul 11 03 15. Okt. 2013, gegen Niederlande Niederlande 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien
Sturm Yılmaz, Burak Burak Yılmaz 15. Juli 1985 China Volksrepublik Beijing Guoan 47 21 26. Mär. 2008, gegen Weissrussland Weißrussland 21. Juni 2016, gegen Tschechien Tschechien

Stand: 21. Juni 2016

Erweiterter Kader

Zum erweiterten Kader gehören alle Spieler, die innerhalb der letzten zwölf Monate in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurden. (Stand: 31. Mai 2016)

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz Letzte Nominierung
Tor Akyüz, Mert Mert Akyüz 02. Okt. 1993 Turkei Adanaspor 00 00 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland
Tor Günok, Mert Mert Günok 01. Mär. 1989 Turkei Bursaspor 06 00 24. Mai  2012, gegen Georgien Georgien 31. Mär. 2015, gegen Luxemburg Luxemburg 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland
Tor Vural, Ali Şaşal Ali Şaşal Vural 10. Mai  1992 Turkei Eskişehirspor 00 00 27. Mai  2016, vorläufiger Kader für die EM 2016
Tor Yıldırım, Muammer Muammer Yıldırım 14. Sep. 1990 Turkei Mersin İdman Yurdu 00 00 29. Mär. 2016, gegen Osterreich Österreich
Abwehr Ayhan, Kaan Kaan Ayhan 10. Nov. 1994 Deutschland FC Schalke 04 00 00 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland
Abwehr Aziz, Serdar Serdar Aziz 23. Okt. 1990 Turkei Bursaspor 09 01 16. Nov. 2014, gegen Kasachstan Kasachstan 13. Nov. 2015, gegen Katar Katar 29. Mär. 2016, gegen Osterreich Österreich
Abwehr Gülüm, Ersan Ersan Gülüm 17. Mai  1987 China Volksrepublik Hebei China Fortune 07 00 10. Sep. 2013, gegen Rumänien Rumänien 28. Mär. 2015, gegen Niederlande Niederlande 06. Sep. 2015, gegen Niederlande Niederlande
Abwehr Nukan, Atınç Atınç Nukan 20. Juli 1993 Deutschland RB Leipzig 01 00 13. Nov. 2015, gegen Katar Katar 13. Nov. 2015, gegen die Katar Katar 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland
Abwehr Söyüncü, Çağlar Çağlar Söyüncü 23. Mai  1996 Turkei Altınordu Izmir 01 00 24. Mär. 2016, gegen Schweden Schweden 24. Mär. 2016, gegen Schweden Schweden 27. Mai 2016, vorläufiger Kader für die EM 2016
Abwehr Taşdemir, Emre Emre Taşdemir 08. Aug. 1995 Turkei Bursaspor 04 00 08. Juni 2015, gegen Bulgarien Bulgarien 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland
Mittelfeld Çolak, Emre Emre Çolak 20. Mai  1991 Turkei Galatasaray Istanbul 02 00 12. Okt. 2012, gegen die Rumänien Rumänien 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland
Mittelfeld Ekici, Mehmet Mehmet Ekici 22. Aug. 1989 Turkei Trabzonspor 12 00 17. Nov. 2010, gegen die Niederlande Niederlande 08. Juni 2015, gegen Bulgarien Bulgarien 06. Sep. 2015, gegen die Niederlande Niederlande
Mittelfeld Erdoğan, Yusuf Yusuf Erdoğan 07. Aug. 1992 Turkei Trabzonspor 00 00 06. Sep. 2015, gegen die Niederlande Niederlande
Mittelfeld Frei, Kerim Kerim Frei 19. Nov. 1993 Turkei Beşiktaş Istanbul 05 00 14. Nov. 2012, gegen Danemark Dänemark 24. Mär. 2016, gegen Schweden Schweden 29. Mär. 2016, gegen Osterreich Österreich
Mittelfeld Öztekin, Yasin Yasin Öztekin 19. Mär. 1987 Turkei Galatasaray Istanbul 05 00 08. Juni 2015, gegen Bulgarien Bulgarien 22. Mai  2016, gegen England England 27. Mai  2016, vorläufiger Kader für die EM 2016
Mittelfeld Potuk, Alper Alper Potuk 08. Apr. 1991 Turkei Fenerbahçe Istanbul 15 00 29. Feb. 2012, gegen die Slowakei Slowakei 08. Juni 2015, gegen Montenegro Montenegro 27. Mai  2016, vorläufiger Kader für die EM 2016
Mittelfeld Tekdemir, Mahmut Mahmut Tekdemir 20. Jan. 1988 Turkei Istanbul Başakşehir FK 02 00 31. Mär. 2015, gegen Luxemburg Luxemburg 22. Mai  2016, gegen England England 27. Mai  2016, vorläufiger Kader für die EM 2016
Mittelfeld Töre, Gökhan Gökhan Töre 20. Jan. 1992 Turkei Beşiktaş Istanbul 26 00 10. Aug. 2011, gegen Estland Estland 13. Okt. 2015, gegen Island Island 27. Mai  2016, vorläufiger Kader für die EM 2016
Mittelfeld Yokuşlu, Okay Okay Yokuşlu 09. Mär. 1994 Turkei Trabzonspor 01 00 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland
Sturm Bulut, Umut Umut Bulut 15. Mär. 1983 Turkei Galatasaray Istanbul 38 10 05. Juni 2007, gegen Brasilien Brasilien 13. Okt. 2015, gegen Island Island 13. Okt. 2015, gegen Island Island
Sturm Erdinç, Mevlüt Mevlüt Erdinç 25. Feb. 1987 Frankreich EA Guingamp 34 08 26. Mär. 2008, gegen Weissrussland Weißrussland 22. Mai  2016, gegen England England 27. Mai  2016, vorläufiger Kader für die EM 2016
Sturm Karadeniz, Batuhan Batuhan Karadeniz 24. Apr. 1991 Turkei Sivasspor 02 00 11. Okt. 2008, gegen Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 01. Apr. 2009, gegen Spanien Spanien 06. Sep. 2015, gegen die Niederlande Niederlande

Trainerstab

Position Name Nationalität Amtsantritt Vertrag bis
Chef-Trainer Fatih Terim Turkei Türke 22.08.2013 2018[12]
Co-Trainer Abdullah Ercan Turkei Türke 16.03.2015
Co-Trainer Vedat İnceefe Turkei Türke 16.03.2015
Torwarttrainer Alper Boğuşlu[13] Turkei Türke 22.08.2013

Nationaltrainer

Die Daten zeigen das erste sowie das letzte Spiel der Trainer.

Rekordspieler

Fettgedruckte Spieler sind noch in der Nationalmannschaft aktiv.

Einsätze
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. Rüştü Reçber 120 1994–2012
02. Hakan Şükür 112 1992–2008
03. Bülent Korkmaz 102 1990–2005
04. Tugay Kerimoğlu 94 1990–2007
05. Arda Turan 94 2006–0000
06. Emre Belözoğlu 93 2000–0000
07. Alpay Özalan 90 1995–2005
08. Hamit Altıntop 82 2004–0000
09. Tuncay Şanlı 80 2002–0000
10. Ogün Temizkanoğlu 76 1990–2002
Stand: 21. Juni 2016
Tore
Rang Name Tore Zeitraum Einsätze
01. Hakan Şükür 51 1992–2008 112
02. Tuncay Şanlı 22 2002–2010 80
03. Lefter Küçükandonyadis 21 1948–1961 46
04. Burak Yılmaz 21 2006– 47
05. Cemil Turan 19 1969–1979 44
0 Metin Oktay 19 1956–1965 36
0 Nihat Kahveci 19 2000–2010 68
08. Arda Turan 17 2006– 94
09. Zeki Rıza Sporel 15 1923–1934 16
10. Ertuğrul Sağlam 12 1993–1997 26
Stand: 21. Juni 2016

Länderspielbilanzen

Land Sp. S U N Tore Diff. Wichtige Begegnungen
Agypten Ägypten 5 3 0 2 9:10 −1 Olympia 1928, Mediterranean Cup 1949, 1957
Albanien Albanien 9 4 2 3 8:11 −3 EM-Qualifikation 1972, 1984, WM-Qualifikation 2006
Algerien Algerien 3 1 0 2 4:2 +2
Andorra Andorra 2 2 0 0 7:0 +7 WM-Qualifikation 2014
Angola Angola 1 1 0 0 3:2 +1
Armenien Armenien 2 2 0 0 4:0 +4 WM-Qualifikation 2010
Aserbaidschan Aserbaidschan 7 5 1 1 9:2 +7 WM-Qualifikation 2002, EM–Qualifikation 2012
Athiopien Äthiopien 2 1 1 0 3:0 +3
Australien Australien 2 2 0 0 4:1 +3
Belgien Belgien 11 3 5 3 17:18 −1 WM-Qualifikation 1998, 2010, EM-Vorrunde 2000, EM-Qualifikation 2010, EM-Qualifikation 2012
Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 5 2 1 2 6:7 −1 EM-Qualifikation 2008, WM-Qualifikation 2010
Brasilien Brasilien 6 0 2 4 3:10 −7 WM-Vorrunde & Halbfinale 2002, Confederations Cup 2003
Bulgarien Bulgarien 23 7 6 10 36:44 −8 Balkan-Cup 1931, 1973, 1974, 1977
Chile Chile 3 2 1 0 3:0 +3
Taiwan Rep. China 1 1 0 0 4:0 +4 Olympia 1948
China Volksrepublik VR China 1 1 0 0 3:0 +3 WM-Vorrunde 2002
Costa Rica Costa Rica 1 0 1 0 1:1 ±0 WM-Vorrunde 2002
Danemark Dänemark 10 2 5 3 9:12 −3 EM-Vorrunde 1996, WM-Qualifikation 2006
Deutschland Deutschland 20 3 3 14 13:49 −36 WM-Vorrunde 1954, EM-Qualifikation 1972, 1980, 1984, 2000, 2012; EM-Halbfinale 2008
Ecuador Ecuador 1 0 0 1 0:1 −1
Elfenbeinküste Elfenbeinküste 1 0 1 0 1:1 ±0
England England 11 0 2 9 1:33 −32 WM-Qualifikation 1986, 1994, EM-Qualifikation 1988, 1992, 2004
Estland Estland 8 5 3 0 17:4 +13 WM-Qualifikation 2010, 2014
Faroer Färöer 1 0 1 0 1:1 ±0
Finnland Finnland 13 4 3 6 20:20 ±0 WM-Qualifikation 1986, EM-Qualifikation 2000
Frankreich Frankreich 6 0 1 5 3:15 −12 Mediterranean Cup 1955, Confederations Cup 2003
Georgien Georgien 5 3 1 1 12:5 +7 WM-Qualifikation 2006
Ghana Ghana 2 0 2 0 3:3 ±0
Griechenland Griechenland 10 7 2 1 18:6 +9 WM-Qualifikation 2006, EM-Qualifikation 2008
Honduras Honduras 3 3 0 0 5:0 +5
Irak Irak 1 0 1 0 0:0 ±0
Iran Iran 6 4 2 0 12:1 +11 ECO-Cup 1965, 1966, 1967, 1969, 1974
Irland Irland 13 2 6 5 15:27 −12 EM-Qualifikation 1968, 1976, 1992, 2000
Island Island 9 3 2 4 14:12 +2 WM-Qualifikation 1982, 1990, EM-Qualifikation 1996, 2016
Israel Israel 6 4 0 2 9:12 −3
Italien Italien 13 0 4 9 8:23 −15 Mediterranean Cup 1949, 1953, 1955, EM-Qualifikation 1964, WM-Qualifikation 1974, EM-Vorrunde 2000
Japan Japan 2 1 0 1 1:1 ±0 WM-Achtelfinale 2002
Kamerun Kamerun 1 0 0 1 0:1 −1 Confederations Cup 2003
Kanada Kanada 2 2 0 0 6:1 +5
Kasachstan Kasachstan 6 6 0 0 19:2 +17 WM-Qualifikation 2006, EM-Qualifikation 2012, 2016
Katar Katar 1 1 0 0 2:1 +1
Kolumbien Kolumbien 1 1 0 0 2:1 +1 Confederations Cup 2003
Kosovo Kosovo 1 1 0 0 6:1 +5
Kroatien Kroatien 7 0 4 3 4:9 −5 EM-Vorrunde 1996, EM-Viertelfinale 2008, EM-Relegation 2012
Lettland Lettland 6 1 4 1 10:9 +1 EM-Qualifikation 2004, 2014, 2016
Libyen Libyen 1 0 0 1 1:2 −1
Liechtenstein Liechtenstein 2 2 0 0 8:0 +8 EM-Qualifikation 2004
Luxemburg Luxemburg 7 6 0 1 13:6 +7 WM-Qualifikation 1974
Malaya Foderation Malaya 1 1 0 0 3:0 +3
Malta Malta 6 5 1 0 15:4 +11 WM-Qualifikation 1974, EM-Qualifikation 1980, 2008
Mazedonien Mazedonien 7 5 1 1 14:9 +5 WM-Qualifikation 2002, EM-Qualifikation 2004
Moldawien Moldawien 8 6 2 0 18:2 +16 EM-Qualifikation 2000, 2008, WM-Qualifikation 2002
Montenegro Montenegro 1 1 0 0 0:0 +1
Neuseeland Neuseeland 1 1 0 0 2:1 +1
Niederlande Niederlande 12 3 4 5 9:13 −4 WM-Qualifikation 1994, 1998, 2014, EM-Qualifikation 2016
Nordirland Nordirland 12 5 2 5 12:12 ±0 WM-Qualifikation 1970, 1986, EM-Qualifikation 1984, 1988, 2000
Norwegen Norwegen 9 4 2 3 11:15 −4 WM-Qualifikation 1962, 1994, EM-Qualifikation 2008
Osterreich Österreich 16 7 1 8 22:18 +4 WM-Qualifikation 1978, 1990, 2002, EM-Qualifikation 1984, 2012
Pakistan Pakistan 4 3 1 0 16:9 +7 ECO-Cup 1965, 1967, 1969, 1974
Paraguay Paraguay 1 0 1 0 0:0 ±0
Polen Polen 17 3 3 11 12:39 −27 EM-Qualifikation 1972, 1992, WM-Qualifikation 1994
Portugal Portugal 8 2 0 6 8:16 −8 WM-Qualifikation 1966, EM-Vorrunde 1996, 2000, 2008
Rumänien Rumänien 25 5 7 13 24:47 −23 EM-Qualifikation 1960, WM-Qualifikation 1966, 1986, 2014
Russland Russland 2 0 0 2 0:2 −2
San Marino San Marino 4 3 1 0 16:1 +15 WM-Qualifikation 1994, 1998
Saudi-Arabien Saudi-Arabien 3 3 0 0 6:1 +5
Schottland Schottland 1 1 0 0 4:2 +2
Schweden Schweden 10 4 4 2 12:11 +1 EM-Qualifikation 1996, EM-Vorrunde 2000, WM-Qualifikation 2002
Schweiz Schweiz 15 8 3 4 21:20 +1 WM-Qualifikation 1974, 2006, EM-Qualifikation 1976, 1996, EM-Vorrunde 2008
Senegal Senegal 1 1 0 0 1:0 +1 WM-Viertelfinale 2002
Slowakei Slowakei 6 4 1 1 8:3 +6 WM-Qualifikation 2002, EM-Qualifikation 2004
Slowenien Slowenien 2 1 0 1 1:2 −1
Spanien Spanien 11 1 4 6 5:17 −12 WM-Qualifikation 1954, 2010, EM-Qualifikation 1968, EM-Vorrunde 2016
Sudafrika Südafrika 1 0 0 1 0:2 −2
Korea Sud Südkorea 7 4 2 1 13:4 +9 WM-Vorrunde 1954, WM-Spiel um Platz 3. 2002
Syrien Syrien 1 1 0 0 7:0 +7 WM-Qualifikation 1950
Tschechien Tschechien 10 4 1 5 13:20 −7 EM-Vorrunde 2008, 2016, EM-Qualifikation 2016
Tunesien Tunesien 4 1 3 0 4:1 +3
Ukraine Ukraine 6 4 1 1 9:5 +4 WM-Qualifikation 2006
Ungarn Ungarn 14 4 2 8 17:31 −14 EM-Qualifikation 1996, 2008, WM-Qualifikation 2014
Uruguay Uruguay 1 0 0 1 2:3 −1
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4 1 1 2 5:6 −1 Confederations Cup 2003
Wales Wales 6 2 1 3 7:10 −3 EM-Qualifikation 1980, WM-Qualifikation 1982, 1998
Weissrussland Weißrussland 4 2 1 1 8:7 +1
Ehemalige Nationalmannschaften als UEFA- oder FIFA-Mitglieder:
Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 5 3 1 1 10:5 +5 WM-Qualifikation 1978, 1990
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 10 1 3 6 14:26 −12 Balkan-Cup 1931, Olympia 1948, EM-Qualifikation 1988
Sowjetunion Sowjetunion 15 3 0 12 8:30 −22 WM-Qualifikation 1962, 1970, 1982, 1990, EM-Qualifikation 1976
Tschechoslowakei Tschechoslowakei 10 1 2 7 5:24 −19 Olympia 1924, WM-Qualifikation 1966, 1982, EM-Qualifikation 1968
Gesamt 541 206 123 212 719:786 −67

Farblegende:

  • positive Bilanz (mehr Siege als Niederlagen)
  • ausgeglichene Bilanz
  • negative Bilanz (mehr Niederlagen als Siege)

Stand: 21. Juni 2016

Die türkische Nationalmannschaft in der FIFA-Weltrangliste

Bei der Einführung der FIFA-Weltrangliste im August 1993 belegte die Türkei den 66. Platz. Zwei Monate später war man auf dem 67. Platz, es ist bis heute die schlechteste Platzierung der türkischen Mannschaft. Im November 1993 verbesserte man sich auf den 51. Platz. Im Juni 1995 belegte die Türkei Platz 25. Seit der Einführung war dies die beste Platzierung. Die Türkei konnte ihre Position nicht konstant halten und fiel im September 1998 auf Platz 62. Nach der Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft 2000 erreichte man im Juli 2000 den 29. Platz. Auf Grund des 3. Platzes bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 wurden die Türken in der Weltrangliste im September 2002 Siebter. Damit war man zum ersten Mal unter den zehn besten Fußballmannschaften der Welt vertreten. Die türkische Nationalmannschaft schaffte es, zwei Jahre lang unter den ersten zehn zu bleiben. Im September 2004 war sie auf Platz 13. Danach wechselte die Türkei ihre Position durchgehend auf den Plätzen zwischen 15 und 30. Einen Tiefpunkt erreichte man, als sich die Rot-Weißen nicht für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 qualifizieren konnten. Im Februar 2010 fiel man bis auf den 42. Platz.

Aktuell ist die türkische Nationalmannschaft auf dem 18. Platz.

Auszeichnungen

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Türkische Fußballnationalmannschaft  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste . In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  2. FIFA Weltrangliste: Belgien ist die neue Nummer 1 , fussballnationalmannschaft.net, 5. Oktober 2015
  3. Spielbericht der Begegnung Türkei – Rumänien vom 26. Oktober 1923 , tff.org, 25. April 2014
  4. Skandal in Istanbul: Türken jagen Schweizer WM-Spieler , spiegel.de
  5. Türkei-Schweiz: Duell mit besonderer Bedeutung , fussball.com
  6. Mindestens ein blaues Auge , sueddeutsche.de
  7. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (PDF-Datei; 195 kB)
  8. TFF ile Nike arasındaki ortaklık 2017'ye kadar uzatıldı , tff.org
  9. Das Spiel gegen Griechenland vom 17.11.2015 wertete die FIFA als 3:0-Sieg für die Türkei, da der Gegner regelwidrig Apostolos Giannou eingesetzt hatte
  10. "A Milli Takım'ın 2016 Avrupa Şampiyonası geniş kadrosu açıklandı" , tff.org, abgerufen am 27. Mai 2016
  11. "A Milli Takımımızın EURO 2016 kadrosu belli oldu!" ligtv.com.tr, abgerufen am 31. Mai 2016
  12. Fatih Terim ile 5+2 yıllık sözleşme imzalandı , tff.org, abgerufen am 17. November 2013
  13. "Terim'in teknik heyeti şekilleniyor!" ajansspor.com, abgerufen am 27. August 2013

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