Stephansposching - LinkFang.de





Stephansposching


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: DeggendorfVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 325 m ü. NHN
Fläche: 44,67 km²
Einwohner: 3092 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km²
Postleitzahl: 94569
Vorwahlen: 09935, 09931 (Michaelsbuch)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: DEG
Gemeindeschlüssel: 09 2 71 151
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Deggendorfer Str. 6
94569 Stephansposching
Webpräsenz: www.stephansposching.de
Bürgermeister: Jutta Staudinger (CSU)
}

Stephansposching ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Deggendorf und liegt südlich der Donau im Gäuboden.

Sehenswürdigkeiten

Durch das Gemeindegebiet von Stephansposching führt der Radwanderweg Via Danubia. Im Gemeindeteil Stephansposching befindet sich eine der letzten Gierseilfähren der bayerischen Donau, die Donaufähre Mariaposching–Stephansposching, welche neben vielen Fahrradfahrern im Sommer auch Autos und LKWs transportiert. Sie führt zum gegenüberliegenden Mariaposching und ermöglicht Ausflüge zum Bayerischen Wald, nach Metten oder zum Bogenberg bei Bogen. Zentral im Ort liegt auch die Pfarrkirche Stephansposching, die zur Pfarrei Stephansposching-Michaelsbuch gehört.

Der Gemeindeteil Stephansposching ist reich an Gräber- und Skelett-Funden aus der Jungsteinzeit, die bis ins 6. vorchristliche Jahrtausend zurückreiche. 2008 wurde die Entdeckung einer Kreisgrabenanlage bekanntgegeben. Auch andere Gemeindeteile Stephansposchings sind archäologisch bedeutsam.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Stephansposching

Gemeindeteile

Die Gemeinde entstand am 1. Mai 1978 durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Michaelsbuch und Rottersdorf.[2]

Die Gemeinde gliedert sich in 21 Gemeindeteile:

  • Bergham
  • Fehmbach
  • Freundorf
  • Freundorf-Süd
  • Friesendorf
  • Hankhof
  • Hettenkofen
  • Loh (bedeutende Rokoko-Kirche)
  • Michaelsbuch
  • Rottenmann
  • Rottersdorf
  • Sautorn
  • Schaidham
  • Steinfürth
  • Steinkirchen (Römerkastell)
  • Stephansposching
  • Uttenhofen
  • Uttenkofen (Urnenfriedhöfe aus dem 10. bis 8. Jahrhundert v. Chr.)
  • Wappersdorf
  • Wischlburg ("Römerschanze")
  • Wolferskofen

Politik

Bürgermeisterin

1. Bürgermeisterin ist Jutta Staudinger (CSU), die am 30. März 2014 mit 53,95 % der abgegebenen gültigen Stimmen gewählt wurde. 2. Bürgermeister ist Anton Hafner (FWG).

Gemeinderat

Die Werte geben die Sitzverteilung (in Klammern das prozentuale Wahlergebnis) wieder:

CSU FWG SPD UBS AGL Gesamt
2014 5 (31,25 %) 4 (25 %) 3 (18,75 %) 2 (12,5 %) 2 (12,5 %) 16

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold eine dreizipfelige Mütze mit silberner Stulpe, beseitet rechts von einer roten Ähre und links von einem grünen Buchenzweig mit drei Blättern.

Partnergemeinden

Seit dem 7. August 1991 besteht eine Ortspartnerschaft mit der Gemeinde Glaubitz im Landkreis Meißen in Sachsen. Im Partnerschaftsvertrag heißt es: Die Partnerschaft hat das Ziel, auf breiter Grundlage die Bürger beider Gemeinden zusammenzuführen und freundschaftlich miteinander zu verbinden. Es soll gemeinsames Bestreben sein, die geknüpften Freundschaftsbande dauerhaft auf alle dazu geeigneten Lebensbereiche auszuweiten.[3]

Sonstiges

Am östlichen Rand des Gemeindegebiets, kurz vor dem Natternberg, befindet sich ein Sportflugplatz mit Restaurant.

Fotos

Luftbildaufnahmen von Stephansposching (August 2009)

Literatur

  • Via Danubia, Radeln auf den Spuren der Römer, Hohenwart 2001 (Galli Verlag)
  • Die Wallfahrtskirche zum Heiligen Kreuz in Loh, hrsg. von der Kirchenverwaltung und Filialkirchenstiftung Loh, 4. Auflage, 2000
  • Ein Bilderreise durch den Landkreis Deggendorf, hrsg. vom Landratsamt Deggendorf, 2002, ISBN 3-00-008866-0
  • Dieter Vogel (Hrsg.): Der Gäuboden, Heimatbuch, Vilsbiburg 1996, ISBN 3-9804048-2-X

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 605.
  3. 725 Jahre Glaubitz 1271 - 1996 Festschrift, S.15.

Weblinks

 Commons: Stephansposching  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Archäologischer Fundplatz in Bayern | Ort im Landkreis Deggendorf | Stephansposching | Gemeinde in Bayern

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Stephansposching (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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