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Steinalben


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: SüdwestpfalzVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verbandsgemeinde: Waldfischbach-Burgalben
Höhe: 273 m ü. NHN
Fläche: 2,54 km²
Einwohner: 421 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66851
Vorwahl: 06333
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 050
Adresse der Verbandsverwaltung: Friedhofstraße 3
67714 Waldfischbach-Burgalben
Webpräsenz: www.vgwaldfischbach-burgalben.de
Ortsbürgermeister: Hans-Peter Peifer
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Steinalben ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben an.

Geographie

Der Ort liegt am Übergang der Sickinger Höhe zum Holzland im Moosalbtal. Im Norden befindet sich Horbach, im Osten Geiselberg, südlich liegt Waldfischbach-Burgalben und westlich Hermersberg.

Steinalben liegt etwa 12 km südlich von Kaiserslautern. Bei Steinalben mündet der Queidersbach, die auf der Sickinger Höhe entspringt, in die Moosalb.

Geschichte

Das Dorf Steinalben gehörte ursprünglich zum Gericht Waldfischbach in der Grafschaft Pfeffingen, die als kurpfälzisches Lehen im Besitz der Grafem von Hohenburg (Homburg) war. Im Jahr 1451 fiel die Grafschaft Pfeffingen und damit auch der Ort Steinalben an die Pfalzgrafen zurück. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Steinalben mit dem Gericht Waldfischbach zum kurpfälzischen Oberamt Lautern.[2]

Im Jahr 1794 wurde das Linke Rheinufers im Ersten Koalitionskrieg besetzt. Von 1798 bis 1814 gehörte Steinalben zum Kanton Waldfischbach im Departement Donnersberg.

Aufgrund der auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu Österreich und wurde 1816 auf der Grundlage eines Staatsvertrags an das Königreich Bayern abgetreten. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte Steinalben von 1817 an zum Landkommissariat Pirmasens im Rheinkreis, ab 1862 zum Bezirksamt Pirmasens und gehört seit 1939 zum Landkreis Pirmasens (1997 in Landkreis Südwestpfalz umbenannt).

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde Steinalben innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des Regierungsbezirks Pfalz im damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Steinalben, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3][1]

Jahr Einwohner
1815 75
1835 119
1871 162
1905 150
1939 225
1950 256
Jahr Einwohner
1961 314
1970 309
1987 364
1997 439
2005 462
2014 421

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Steinalben besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[4] Bei der vorangegangenen Wahl im Jahre 2009 wurden die Ratsmitglieder in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: „Von Schwarz und Blau durch einen silbernen Schrägwellenbalken geteilt, oben ein rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, unten ein goldenes Mühlrad“.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswert sind die Schneider Mühle und das Naturdenkmal „Dicke Eiche“.

Jährlich findet am ersten Augustwochenende ein Sommerfest statt.

Siehe auch:

Wirtschaft und Infrastruktur

Durch den Ort führt die B 270. Über die nahegelegene Auffahrt Weselberg der A 62 besteht Anschluss an den Fernverkehr.

Steinalben ist über die Biebermühlbahn (KaiserslauternPirmasens) an das Schienennetz angeschlossen.

Weblinks

 Commons: Steinalben  – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Fabricius: Die Herrschaften des unteren Nahegebietes: der Nahegau und seine Umgebung, Bonn: Behrendt, 1914, S. 268 (dilibri Rheinland-Pfalz )
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen

Kategorien: Ort im Landkreis Südwestpfalz | Steinalben | Gemeinde in Rheinland-Pfalz

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Steinalben (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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