St. Georgen bei Grieskirchen - LinkFang.de





St. Georgen bei Grieskirchen


St. Georgen bei Grieskirchen
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Grieskirchen
Kfz-Kennzeichen: GR
Fläche: 11,41 km²
 :
Höhe: 396 m ü. A.
Einwohner: 1.285 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 113 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4710
Vorwahl: 07248
Gemeindekennziffer: 4 08 25
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
St. Georgen 34
4710 St. Georgen bei Grieskirchen
Website: www.st.georgen.co.at
Politik
Bürgermeister: Karl Furthmair (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
11
4
4
11 
Lage der Gemeinde St. Georgen bei Grieskirchen im Bezirk Grieskirchen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

St. Georgen bei Grieskirchen[1] (auch Sankt Georgen bei Grieskirchen) ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 1285 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 ). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Grieskirchen.

Geografie

St. Georgen bei Grieskirchen liegt auf 396 m Höhe im Hausruckviertel. Die höchste Erhebung liegt in der Ortschaft Steindlberg mit einer Höhe von 517 Meter. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,5 km, von West nach Ost 5,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 11,3 km². 14,2 % der Fläche sind bewaldet, 77,9 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 16 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[2]):

  • Aigen (27)
  • Ferdinand-Huber-Siedlung (41)
  • Grub (30)
  • Jörgerberg (33)
  • Maximilian (70)
  • Niedertrattnach (14)
  • Niederweng (92)
  • Obersteinbach (18)
  • St. Georgen bei Grieskirchen (139)
  • Schwabegg (35)
  • Steindlberg (59)
  • Stockwies (5)
  • Stritzing (27)
  • Tolleterau (520)
  • Vierhausen (55)
  • Weidenau (3)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden St. Georgen und Tolleterau.

Nachbargemeinden

Taufkirchen Tollet
Hofkirchen Grieskirchen
Aistersheim Meggenhofen Gallspach

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt und gehörte von 1810 bis 1816 zum Königreich Bayern. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 853 Einwohner, 2001 dann 967 Einwohner.

Politik

Bürgermeister ist seit 1992 Karl Furthmair von der ÖVP.

Wappen

Blasonierung: Zwischen zwei silbernen Flanken mit drei blauen, durch zwei rote Balken getrennten Kugeln gespalten von Silber und Schwarz mit zwei aufrecht stehenden, mit den Schneiden auswärts gekehrten Pflugmessern (Sech) in gewechselten Farben. Die Gemeindefarben sind Rot-Weiß-Schwarz.

Das 1984 verliehene Gemeindewappen vereinigt Elemente aus den Wappen zweier für St. Georgen bedeutender Adelsgeschlechter. Die schwarz-silbernen Pflugmesser sind das Wappen der Jörger, die hier ihren Stammsitz hatten, die Pfarre gründeten und in der Pfarrkirche bestattet sind. Die blauen Kugeln und roten Balken sind dem Wappen der Familie Revertera entnommen, die im 19. und 20. Jahrhundert Besitzer des Schlosses Tollet war und ebenfalls in der Kirche von St. Georgen ihre Grablege hat.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Georgen bei Grieskirchen

Weblinks

 Commons: Sankt Georgen bei Grieskirchen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Die amtliche Schreibweise ist festgelegt bzw. dargestellt in der Aufstellung der Gemeinden der oberösterreichischen Landesregierung im Internet und auf Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde
  2. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  3. Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs, 7. Nachtrag (1984–1987), in Oberösterreichische Heimatblätter, Heft 4, 1988, S.238 (PDF )


Kategorien: Ort im Bezirk Grieskirchen | St. Georgen bei Grieskirchen | Gemeinde in Oberösterreich

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/St. Georgen bei Grieskirchen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.