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Speicherstadt


Dieser Artikel beschreibt die Speicherstadt in Hamburg. Unter Speicherstadt (Begriffsklärung) sind Stadtquartiere gleichen Namens verschiedener Städte aufgelistet.
Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus*
UNESCO-Welterbe

Speicherstadt Hamburg
Staatsgebiet: Deutschland Deutschland
Typ: Kultur
Kriterien: (iv)
Referenz-Nr.: 1467
Region: ª Europa
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 2015  (Sitzung 39)

* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
ª Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

Die Hamburger Speicherstadt ist ein historischer Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen. Sie steht seit 1991 unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Die Speicherstadt wurde ab 1883 als Teilstück des Hamburger Freihafens erbaut, der erste Abschnitt war 1888 fertiggestellt. Die Bauleitung hatte der Oberingenieur der Hamburger Baudeputation Franz Andreas Meyer, ihm zur Seite standen der Wasserbaudirektor Christian Nehls und der Baudirektor Carl Johann Christian Zimmermann sowie ein Konsortium aus 15 Ingenieuren, 24 Architekten und Bauzeichnern. Von diesen hat Georg Thielen rund 30 Speicher am Neuer Wandrahm, Am Sandtorkai, Auf dem Sande, Brook und Kehrwieder entworfen.

Seit dem 1. Januar 2003 ist die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen, zum 1. März 2008 wurde sie verwaltungsrechtlich mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook zum Stadtteil HafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte erklärt.

Geographie

Die Speicherstadt steht auf der rund 26 Hektar großen Fläche (einschließlich der Fleete) der ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm, auf einer Länge von etwa 1,5 Kilometer und 150 bis 250 Metern Breite im nordöstlichen Hamburger Hafen. Sie zieht sich von der Kehrwiederspitze und dem Sandtorhöft im Westen bis zum ehemaligen Teerhof bei der Oberbaumbrücke im Osten. Dabei wird sie von sechs Fleeten durchzogen:

Kehrwiederfleet
beginnt zwischen der Kehrwiederspitze und dem Sandtorhöft, verläuft bis zur Sandbrücke (Auf dem Sande) und geht dort über in das Brooksfleet
Brooksfleet
ist die Verlängerung des Kehrwiederfleets ab Sandbrücke (Auf dem Sande), verläuft bis zur Einmündung des Kleinen Fleets bei der Neuerwegsbrücke und geht dort über in das St. Annenfleet
St. Annenfleet
verläuft parallel zu der Straße Am St. Annenufer, zwischen Neuerwegsbrücke und St. Annenbrücke, es ist die Verlängerung des Brooksfleets und geht über in das Holländischbrookfleet
Holländischbrookfleet
Verlängerung des St. Annenfleets ab der St. Annenbrücke bis zur Einmündung in das Wandrahmsfleet vor der Poggenmühlenbrücke
Kleines Fleet
Verbindungsfleet zwischen Zollkanal, Wandrahmsfleet und Brooksfleet im Übergang zum St. Annenfleet
Wandsrahmsfleet
verläuft vom Kleinen Fleet (Kannengießerortbrücke), fließt vor der Poggenmühlenbrücke mit dem Holländischbrookfleet zusammen bis zum Zollkanal auf Höhe der Oberbaumbrücke

Durch die ehemalige Wasserstraße Dat Deep, gebildet aus Binnenhafen, Zollkanal und Oberhafen, wird die Speicherstadt vom Altstadtkern getrennt und wiederum mit acht Brücken verbunden. Nach Süden ist sie durch den Straßenzug Am Sandtorkai, Brooktorkai und Oberbaumbrücke von dem alten Hafenbereich und jetzigem Stadtentwicklungsprojekt verschiedener HafenCity-Quartiere abgegrenzt. Dieser Straßenzug entspricht in etwa der alten Hamburger Befestigungsanlage, deren vorgelagerter Stadtgraben bei der Hafenentwicklung in die Hafenbecken des Sandtorhafens, des Brooktorhafens und des Ericusgrabens umgebaut wurde.

Geschichte

Zollgeschichte

Mit der Reichsgründung 1871 wurde Hamburg zum Bundesstaat des Deutschen Reiches. Hamburgs Staatsgebiet war zu der Zeit Zollausschlussgebiet. Im Zollanschlussabkommen von 1881 wurde zwischen Hamburg und dem Deutschen Reich der Bau einer Speicherstadt vereinbart, um die Aufnahme der Stadt in den Deutschen Zollverein zu ermöglichen. Um den Handel im Hafen nicht durch Zölle zu belasten, wurde die Schaffung eines Areals nötig, das als Freihafen nicht dem deutschen Zollgebiet angehörte. In dieser Enklave sollte weiterhin das angestammte Privileg der Hamburger Kaufleute gelten, Importgüter zollfrei lagern, veredeln und verarbeiten zu dürfen. Als Hamburg 1888 dem Deutschen Zollverein beitrat, wurde termingerecht der erste Abschnitt der Speicherstadt als Freihafengebiet eröffnet.

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Brooktorabschnitt der Speicherstadt aus Richtung Großer Grasbrook gesehen

Baugeschichte

Baubeginn der Speicherstadt war 1883. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen.

„Im Auftrag der Hamburgischen Baudeputation“ schuf Georg Koppmann damals zahlreiche Foto-Dokumente von historisch bedeutsamen Häusern, Straßen, Plätzen und Fleeten, „die dem Umbau des Freihafengeländes zum Opfer fallen sollten“.[1]

Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Bebauung wie im Gängeviertel. Der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und von holländischen Einwanderern geprägt. Etwa 20.000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt. Viele kamen in die binnen weniger Jahre hochgezogenen Arbeiterviertel in Barmbek und Hammerbrook; andere bauten ihre Sommerhäuser an der Alster oder Elbe in Hauptwohnsitze um. 1.100 Häuser wurden niedergelegt. Der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark, prägte aus diesem Anlass das Wort von der „Freien und Abrißstadt Hamburg“.

1888 fand die Einweihung der Speicherstadt mit feierlicher Schlusssteinlegung durch Kaiser Wilhelm II. statt. 1898 war das Bauprojekt zu zwei Dritteln fertiggestellt. Die weiteren Bauarbeiten im östlichen Teil konnten noch vor dem Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 beendet werden. Von den alphabetisch benannten Blöcken wurden die Blöcke Y und Z, für die das Gelände der Ericusspitze vorgesehen war, nicht mehr gebaut.

Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Sie wurde von Anbeginn als Aktiengesellschaft angelegt: die Stadt steuerte den Grundbesitz von 30.000 Quadratmetern bei und die Norddeutsche Bank das Stammkapital in Höhe von neun Millionen Mark. Aus der Dividende wurde ein Fonds errichtet, mit dem die Stadt die Anteile der Bank abkaufte. Ab 1927 war die Stadt Hamburg Alleinaktionär. Geschäftssitz wurde das 1902 fertiggestellte sogenannte Speicherstadtrathaus am St. Annenufer, das sich durch seinen Neorenaissance-Stil von den backsteingotisch anmutenden Speichergebäuden absetzt. Aus der HFLG ging die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hervor.

Im Zweiten Weltkrieg wurde durch die alliierten Luftangriffe (→ Operation Gomorrha) etwa die Hälfte der Bausubstanz zerstört. Der in weiten Teilen originalgetreue Wiederaufbau nach dem Krieg war 1967 abgeschlossen.

Entwicklung seit 2003

Durch die Zunahme des Containerumschlags und der damit verbundenen Verlagerung der Umschlagplätze sowie automatisierter Lagerverwaltungssysteme, die die Erfassung unverzollter Ware an jedem Ort ermöglichen, wurde der Freihafenstatus der Speicherstadt entbehrlich.

Im Jahre 2003 wurde die Freihafengrenze verlegt und zunächst der Bereich Kehrwieder aus dem Freihafengebiet herausgenommen. Seit 2004 liegt das gesamte Gebiet der Speicherstadt außerhalb des Freihafens und ist somit – mit Ausnahme der zahlreichen Teppichlager – zollrechtlich Inland. Die Zollgrenze verlief zunächst weiter südlich kurz vor den Hamburger Elbbrücken und wurde 2013 vollkommen abgeschafft. Diese Verlagerung diente der Vorbereitung für den Aufbau der HafenCity, die auch die historische Speicherstadt umfasst.

Weltkulturerbe

Am 5. Juli 2015 wurden die Speicherstadt und das Kontorhausviertel auf der 39. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in Bonn in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.[2]

Architektur


Die Lagerhäuser (Speicher) in neugotischer Backsteinarchitektur sind auf Eichenpfählen gegründet und haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser (Fleet) und auf der anderen Seite an die Straße. Gelagert wurde Stückgut und vor allem Kaffee, Tee und Gewürze auf fünf „Böden“ (Stockwerke) übereinander und über eine eigene jeweils am Hausgiebel montierte Seilwinde erreichbar. In den Lagerhäusern, die meistens unbeheizt waren und Holzfußboden hatten, herrschten relativ gleichmäßige klimatische Lagerbedingungen.

Historische und aktuelle Nutzung

Die Lagerung, eventuell auch eine Weiterverarbeitung, wurde von Quartiersleuten für die Importeure, die keine eigenen Lager unterhielten, übernommen. Die Quartiersleute waren meist auf bestimmte Güter spezialisiert und verfügten über eine fundierte Sachkenntnis. Insbesondere bei Tee und Kaffee wurden die importierten Sorten verkostet und Mischungen fertig konfektioniert. Zu ihren Aufgaben gehört noch heute die Qualitätsprüfung der Waren und der Versand von Proben. Infolge der Rationalisierung des Überseehandels durch die „Blechschachteln“ haben sich die Betriebe näher an den Containerterminals angesiedelt.

Die Speicherstadt liegt in einem Gebiet, das bei einer Sturmflut vom Elbwasser überflutet werden kann, wodurch sich der untere Boden nicht zum Lagern eignet und nur zu Versandvorbereitungen dient.

Heute beträgt die Nutzfläche der Speicherstadt etwa 630.000 Quadratmeter und beherbergt neben zahlreichen Teppichhändlern und Agenturen diverse Museen, wie das Speicherstadtmuseum, das Zollmuseum und das Gewürzmuseum. Auch die größte Modelleisenbahnanlage der Welt, das Miniatur Wunderland, ist seit 2000 hier untergebracht, ebenso wie das Hamburg Dungeon. Im Sandtorquaihof an der Straße Pickhuben haben Verlag und Redaktion der Zeitschrift Mare ihren Sitz. Am Neuen Wandrahm ist seit 2006 die Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA) untergebracht, die 2005 aus dem ehemaligen Amt für Strom- und Hafenbau der Stadt Hamburg hervorging.

Brücken in der Speicherstadt

Durch die Fleete und die Wasserweg-Abgrenzung zur Altstadt weist die Speicherstadt mit 20 Brücken einen hohen Anteil an verschiedenartigen Überführungen auf, von denen 14 unter Denkmalschutz stehen:

Brücken von der Altstadt zur Speicherstadt:

Niederbaumbrücke
Verbindung zwischen Baumwall und Kehrwieder, über den Binnenhafen im Mündungsbereich Zollkanal; 1957 wurde parallel eine östliche Niederbaumbrücke zur mehrspurigen Verkehrsführung angelegt
Kehrwiedersteg
Verbindung zwischen Altstadt und Kehrwieder mit Weiterführung zum Sandtorkai, über den Binnenhafen/Zollkanal und das Kehrwiederfleet, führt von der Straße Hohe Brücke bis Am Sandtorkai, reine Fußgängerbrücke, steht nicht unter Denkmalschutz
Brooksbrücke
Verbindung zwischen Cremon und Kehrwieder, über den Zollkanal, führt von der Straße Mattentwiete zu Auf dem Sande
Kibbelstegbrücken
Verbindung zwischen Cremon über den Kehrwieder zum Großen Grasbrook, über den Zollkanal und das Brooksfleet, Neubau 2002, Fußgängerbrücke auf zwei Ebenen, nicht unter Denkmalschutz
Jungfernbrücke
Verbindung zwischen Grimm (Katharinenkirche) und Wandrahm, über den Zollkanal, führt von der Straße Zippelhaus zum Neuen Wandrahm, Fußgängerbrücke
Kornhausbrücke
Verbindung zwischen Grimm und Wandrahm, über den Zollkanal, führt von der Straße Brandstwiete zu Bei St. Annen
Wandrahmsteg
Verbindung zwischen Messberg und Wandrahm, über den Zollkanal, führt von der Willy-Brandt-Straße und zur Zollstraße, Fußgängerbrücke, steht nicht unter Denkmalschutz
Oberbaumbrücke
Verbindung zwischen Deichtor und Wandrahm, über den Zollkanal, führt von der Deichtorstraße auf den Brooktorkai, steht nicht unter Denkmalschutz

Brücken innerhalb der Speicherstadt:

Wilhelminenbrücke
auf dem Kehrwieder, verbindet Kehrwiederspitze und Sandtorhöft mit der Straße Am Sandtorkai, über das Kehrwiederfleet, steht nicht unter Denkmalschutz, Besonderheit: auf dem Fußweg ist ein aus Stein stilisierter Teppich eingelassen, eine Arbeit des Künstlers Frank Raendchen aus dem Jahr 2005
Sandbrücke
auf dem Kehrwieder, über das Kehrwiederfleet/Brooksfleet, in Verlängerung der Brooksbrücke durch die Straße: Auf dem Sande
Kannengießerbrücke
Verbindung zwischen Kehrwieder und Wandrahm, über das Kleine Fleet, im Verlauf der Straßen Brook und Neuer Wandrahm, parallel zum Zollkanal (nicht zu verwechseln mit der Kannengießerortbrücke);
Pickhubenbrücke
Verbindung zwischen Kehrwieder und Wandrahm, über das Kleine Fleet, mit dem Verlauf der Straße Pickhuben
Kannengießerortbrücke
auf dem Wandrahm, über das Wandrahmsfleet, im Verlauf der Straße Kannengießerort (nicht zu verwechseln mit der Kannengießerbrücke)
Wandbereiterbrücke
auf dem Wandrahm, über das Wandrahmsfleet, im Verlauf der Straße Bei St. Annen, in Verlängerung der Kornhausbrücke
Wandrahmsfleetbrücke
auf dem Wandrahm, über das Wandrahmsfleet, führt vom Zoll zum Holländischen Brook im Verlauf der Straße Dienerreihe
Holländischbrookfleetbrücke
auf dem Wandrahm, über das Holländischbrookfleet, führt vom Holländischen Brook zum Brooktorkai im Verlauf der Straße Dienerreihe, in Verlängerung der Wandrahmsfleetbrücke
Poggenmühlenbrücke
auf dem Wandrahm, über den Zusammenfluss von Wandrahmsfleet und Holländischbrookfleet, im Verlauf der Straße Poggenmühle

Brücken zwischen Speicherstadt und ehemaligem Hafengelände:

Neuerwegsbrücke
Verbindung zwischen Wandrahm und Sandtorkai, über das St. Annenfleet, in Verlängerung der Straße Pickhuben:
St. Annenbrücke
Verbindung zwischen Wandrahm und Brooktorkai, über das St. Annenfleet/Holländischbrookfleet, im Verlauf der Straße Bei St. Annen, steht nicht unter Denkmalschutz;
Brooktorkaibrücke
Verbindung zwischen Wandrahm und Brooktorkai, über der Wasserstraße zwischen Holländischbrookfleet und Brooktorhafen, im Verlauf der Straße Brooktorkai.
Ericusbrücke
als Drehbrücke über Ericusgraben und Brooktorhafen zur Verbindung zwischen Hannoverschen Bahnhof und Berliner Bahnhof

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Speicherstadt ist vom Hamburger Hauptbahnhof mit der Linie U1 (Station Meßberg), der U-Bahn-Linie U3 (Station Baumwall) oder der Linie U4 (Station Überseequartier) zu erreichen. Von der Wasserseite her kann sie bei hohem Wasserstand während Hafenrundfahrten mit Barkassen umfahren werden. Größere Rundfahrtschiffe können in den flachen Fleeten und unter den niedrigen Brücken nicht verkehren.

In der Speicherstadt ist heute eine Vielzahl touristischer Attraktionen untergebracht:

Ehemalige Museen:

Weitere kulturelle Einrichtungen:
In der Körber-Stiftung bietet das Körber-Forum ein regelmäßiges Programm von Lesungen, Künstlergesprächen, Buchpräsentationen u. ä. an. Jährlich finden auf einer offenen Bühne hinter dem Kesselhaus Aufführungen des Hamburger Jedermann statt, das Kehrwieder-Theater bietet regelmäßig wechselnde Varieté-Programme und mit der Joop van den Ende Academy findet sich eine Ausbildungsstätte für werdende Musical-Darsteller.

Literatur

  • Thomas Hampel, Heinz-Joachim Hettchem, Ralf Lange, Michael Batz: Speicherstadt. Ein Viertel zwischen Tradition und Vision, Christians, Hamburg 2004, ISBN 3-7672-1440-7
  • 125 Jahre Hamburger Speicherstadt. In: Täglicher Hafenbericht vom 24. Oktober 2013, Seehafen-Verlag, Hamburg 2013, ISSN 2190-8753 , S. 2/3
  • Dierk Lawrenz: Die Hamburger Speicherstadt, EK-Verlag, Freiburg 2008, ISBN 3-88255-893-8
  • Boris Meyn: Die rote Stadt. Rowohlt, Reinbek 2003, ISBN 3-499-23407-6; historischer Roman eines promovierten Kunst- und Bauhistorikers, der sich detailliert mit Planung und Bau der Speicherstadt beschäftigt.

Weblinks

 Commons: Speicherstadt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Speicherstadt und Hafencity – Reiseführer
 Wiktionary: Speicherstadt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikisource: Gesetz, betreffend die Ausführung des Anschlusses der freien und Hansestadt Hamburg an das deutsche Zollgebiet. Vom 16. Februar 1882. – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. PND-Nummer 1018179666 zu Georg Koppmann der Deutschen Nationalbibliothek
  2. Bonn 2015: 39. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees. Abgerufen am 5. Juli 2015.

Kategorien: Hamburger Hafen | Stadtviertel von Hamburg | Hamburger Geschichte (19. Jahrhundert) | Kulturdenkmal in Hamburg | Speichergebäude | Gebäudeensemble in Hamburg

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