Speerwurf - LinkFang.de





Speerwurf


Speerwurf ist eine Disziplin der Leichtathletik, bei der ein Speer nach einem Anlauf möglichst weit zu werfen ist. Dafür stehen im Wettkampf sechs Versuche zur Verfügung.

Die besten Speerwerfer erreichen bei den Männern fast 100 Meter (Weltrekord: 98,48 m), bei den Frauen ca. 70 Meter (Weltrekord: 72,28 m). In den 1980er Jahren waren andere Speere üblich als in der Gegenwart, mit denen sich weitaus höhere Weiten erzielen ließen (Weltrekorde: 104,80 m bei den Männern, 80,00 m bei den Frauen). Aus Sicherheitsgründen wurden jedoch 1986 (bei den Männern) und 1999 (bei den Frauen) die Normen für die Beschaffenheit der Speere verändert (Verlagerung des Schwerpunktes), sodass diese weniger weit flogen.

Der Speerwurf war schon Bestandteil der Olympischen Spiele der Antike und kam in der Neuzeit erstmals 1906 als "Freistil-Speerwurf" ins Programm der Olympischen Zwischenspiele. Der heute übliche Speerwurf ist seit 1908 Bestandteil der Olympischen Spiele für Männer und seit 1932 für Frauen. Zusätzlich wurde bei den Olympischen Spielen 1912 beidhändiger Speerwurf ausgetragen.

Geschichte

Der Speer ist die älteste Jagdwaffe der Menschheit. Wann zum ersten Mal eine bearbeitete Steinspitze an einem zur Jagd benutzten Stock befestigt wurde, verliert sich ebenso im Dunkel der Urgeschichte wie die erste Gelegenheit, bei der dieses Werkzeug auch zum sportlichen Kräftemessen verwendet wurde. Die ältesten vollständig erhaltenden Funde sind die Schöninger Speere aus dem Paläolithikum, deren Alter auf 270.000 bis 400.000 Jahre geschätzt wird.

Nach der griechischen Mythologie war bereits Herakles ein ausgezeichneter Speerwerfer. Der verzauberte, von Zwergen geschmiedete Speer des nordischen Gottes Odin heißt Gungnir. Bei den Olympischen Spielen der Antike 708 v. Chr. soll es erstmals als Disziplin des Fünfkampfs auf dem Olympischen Programm gestanden haben. Der Speer wurde allerdings in den Teildisziplinen Weit- und Zielwurf mit Hilfe einer Schleuder, der sogenannten Ankyle, geworfen. Das war eine Schnur, die mehrmals um den Speer gewunden und am Ende zu einer Schlinge gebunden wurde, in die der Werfer zwei Finger einführte. Beim Wurf wickelte sie sich ab und gab dem Speer einen Drall und somit eine ruhigere Luftfahrt. Tatsächlich haben moderne Versuche ergeben, dass ungeübte Speerwerfer mit dieser Technik größere Weiten erzielen können als ohne Wurfschlinge.

Im 18. Jahrhundert erfreute es sich in Skandinavien wieder großer Beliebtheit. Besonders für die Finnen wurde der Speer und damit der Speerwurf zum nationalen Symbol der Unabhängigkeit.

In seiner bis heute nahezu unveränderten Form (dem Weitwurf) kehrte der Speerwurf 1906 in Athen (Männer) bzw. 1932 in Los Angeles (Frauen) ins Olympische Programm zurück.

In Deutschland wurde der Speerwurf erst bekannt, nachdem es der Erfinder der modernen Speerwurftechnik, Eric Lemming im Mai 1906 beim Schwedenmeeting des SC Komet vorführte. Den ersten deutschen Rekord stellte im gleichen Jahr der Berliner Ernst Mallwitz mit 37,70 m auf (Weltbestleistung zu dieser Zeit: Eric Lemming aus Schweden, 53,90 m).

Dominierten bei den Herren lange Zeit skandinavische Werfer die Wettkämpfe, war das Bild bei den Damen weniger homogen. Seit den 1970er und 1980er Jahren schoben sich immer öfter Athleten aus dem Ostblock an die Weltspitze. Wie in allen Olympischen Sportarten waren dabei Sportler aus der DDR überproportional vertreten.

Bei einem hochklassig besetzten internationalen Sportfest 1984 in Berlin übertraf Uwe Hohn aus Potsdam mit 104,80 m erstmals die 100-Meter-Marke so deutlich, dass die IAAF das Reglement änderte und den Schwerpunkt des Speers verlagerte. Die damit verbundene Verkürzung der Weiten war aus Sicherheitsgründen notwendig geworden – die Stadien wurden zu klein. Hohns Speer blieb nicht weit entfernt von den parallel durchgeführten Sprungwettbewerben und der Laufbahn stecken.

1988 stellte Petra Felke aus Jena mit exakt 80,00 m ebenfalls einen ewigen Weltrekord auf. 1999 verordnete die IAAF auch den Damen einen veränderten Speer.

Bedeutende Athleten und Weiterentwicklung

Männer

  • Mauritz Mexmontan (FIN) warf 1883 mit bescheidenen 30,58 m den ersten registrierten Rekord der Neuzeit. Allerdings war der Speer leichter als 750 Gramm.
  • Eric Lemming (SWE) stellte 1899 mit 49,32 m den ersten offiziellen Rekord auf und dominierte ca. 15 Jahre die Entwicklung. Seine 62,32 m von 1912 hatten bis 1919 Bestand.
  • Franklin Held (USA) sorgte mit seinem Aluminium-Hohlspeer in den 50er Jahren für Rekordweiten in Serie - und für technische Reglementierungen. 1953 warf er als Erster über 80 Meter weit: 80,41 m.
  • Mit 91,72 m durchbrach der Norweger Terje Pedersen 1964 die 90-Meter-Schranke. Erstmals geriet damit die "magische" Marke von 100 Metern ins Visier.

Doch so greifbar sie auch schien – erst ab den 1970er Jahren tasteten sich die weltbesten Werfer mit Standardweiten deutlich über 90 Meter langsam heran. 1973 warf der Deutsche Klaus Wolfermann 94,08 m. Sportler wie der Finne Seppo Räty, Steve Backley (GBR), Jan Železný (damals noch TCH) wetteiferten in den 80ern mit den Deutschen Klaus Tafelmeier (BRD), Uwe Hohn und Detlef Michel (DDR) um die besten Weiten. Letzterer wurde 1983 Weltmeister mit "nur" 89,48 m.

  • Uwe Hohn schockierte schließlich 1984 die Konkurrenz. Fassungslos starrten Zuschauer und Offizielle beim Olympischen Tag in Berlin auf die Anzeigetafel, die 04,80 m zeigte – sie war nur für zweistellige Weiten präpariert. Die Funktionäre beschlossen danach eine Verlagerung des Schwerpunkts nach vorn. Die neue Regelung trat 1986 in Kraft.
  • Klaus Tafelmeier (BRD) erzielte im September 1986 den ersten Weltrekord mit dem neuen Gerät: 85,74 m, konnte sich aber nur wenige Monate darüber freuen.
  • Mit 87,66 m stellte Jan Železný im Mai 1987 einen neuen Rekord mit den neuen Speeren auf. Der Tscheche – mit je drei Olympiasiegen und WM-Titeln erfolgreichster Speerwerfer der Geschichte – schraubte die Rekordmarke bis 1996 kontinuierlich auf den noch heute gültigen Wert von 98,48 m. Ihm immer auf den Fersen blieben bis Ende der 1990er die Altmeister Räty und Backley.

Frauen

  • Der erste überlieferte Rekord bei den Frauen stammt von der Tschechin Božena Šrámková aus dem Jahr 1922. Sie beförderte das 600 Gramm leichte Gerät auf eine Weite von 25,01 m.
  • 1928 warf Guschi Hargus 38,39 m und begründete eine lange Tradition erfolgreicher deutscher Werferinnen, Ihr folgten u. a. Ellen Braumüller, die 1930 als erste über 40 Meter schaffte (40,27 m) und Annelie Steinheuer (47,24 m).
  • Die nächsten beiden Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten eine erdrückende Dominanz sowjetischer Athletinnen. Natalja Smimitskaja übertraf 1949 Steinheuers Rekord von 1942 um mehr als 6 Meter und eroberte deutlich die 50er Marke: 53,41 m.
  • In den Folgejahren trieben fast ausschließlich sowjetische Werferinnen den Rekord Richtung 60 Meter. Mit 62,40 m war es schließlich Jelena Gortschakowa, die 1964 diese Schranke durchbrach.
  • Ruth Fuchs aus der DDR führte in den Siebzigern die deutsche Tradition fort und bestimmte rund ein Jahrzehnt lang die Weltspitze mit. Zweimal hintereinander verbesserte sie den Weltrekord. Dazwischen lagen acht Jahre. Trotzdem war es ihr nicht vergönnt, die nächste Schallmauer zu durchbrechen. Mit 69,96 m im Jahr 1980 verfehlte sie diese um ganze vier Zentimeter. Noch im gleichen Jahr warf Tatjana Birjulina den Speer auf 70,08 m und verbuchte wieder einmal einen historischen Rekord für die Sowjetunion.
  • Doch schon stand Fuchs' würdige Nachfolgerin für die DDR am Start. Der Kampf zwischen Petra Felke und der Finnin Tiina Lillak um die Weltspitze bestimmte die 80er Jahre. Die Britin Fatima Whitbread, Weltmeisterin von 1987, griff ebenfalls ein. Felke nahm mit 75,40 m 1985 mit einem gewaltigen 5-Meter-Schritt auf Birjulinas Marke zunächst die Zwischenhürde, nahm 1987 mit 78,90 m Maß und setzte mit passgenauen 80,00 m 1988 eine Schranke, die bisher nie wieder erreicht wurde. Mit dem Olympiasieg von 1988 krönte sie ihre Karriere (Weite: 74,68 m).
  • Seit den 1990er Jahren führte an der Norwegerin Trine Hattestad kein Weg vorbei. Die Weltmeisterin von 1993 und 1997 musste 1996 trotzdem der Finnin Heli Rantanen den Olympiasieg überlassen und sich mit Bronze begnügen. Die Deutschen Silke Renk und Karen Forkel traten zunächst die Nachfolge von Petra Felke an und gewannen neben anderen internationalen Medaillen bei den Olympischen Spielen 1992 Gold bzw. Bronze, konnten aber auf Dauer ebenso wenig mit der überragenden Norwegerin mithalten wie später Steffi Nerius und Tanja Damaske.
  • 1999 verordnete der Internationale Leichtathletikverband auch den Frauen einen veränderten Speer und rückte damit Felkes Rekord in nahezu unerreichbare Ferne. Die Doppelweltmeisterin Osleidys Menéndez (Kuba) bestimmte seit ihrem Weltrekord von 71,54 m im Jahr 2001 bis 2005 die Szene, als sie diesen bei den Weltmeisterschaften auf 71,70 m verbessern konnte. Nach ihren Europarekorden 2005 und 2007 schien die Deutsche Christina Obergföll die nächste dominante Werferin werden zu können, wurde allerdings schon bei den Weltmeisterschaften 2007 von der Tschechin Barbora Špotáková geschlagen, die 2008 nicht nur den Olympiasieg schaffte, sondern sich zunächst den Europarekord mit 71,42 m und schließlich auch den Weltrekord mit 72,28 m holte.

Falls die von allen internationalen Verbänden seit den 1990er Jahren forcierten strengen Dopingkontrollen beibehalten werden und keine einschneidenden Veränderungen bei Materialien und im Reglement eintreten, dürften die historischen Rekorde von Felke und Hohn noch viele Jahre Bestand haben.

Weitere Weltrekordentwicklung

Bereits vor Uwe Hohns Rekordwurf wurde der Speer schon verändert, um die schnell wachsenden Weiten einzuschränken, die aufgrund neuer Materialien und verbesserter Flugeigenschaften eintraten. Die Änderungen sind jedoch umstritten, da sie die Vergleichbarkeit der Rekordentwicklung erschweren und nach jeweils einigen Jahren bereits wieder Weiten in den gleichen Größenordnungen erreicht werden.

Schon 1992 warf der Brite Steve Backley mit dem „neuen“ Speer wieder über 91 Meter. Der tschechische Ausnahmeathlet Jan Železný, der schon zu Hohns Zeiten zur Weltspitze zählte und als bester Werfer aller Zeiten gilt, verbesserte den Weltrekord seit 1993 in Serie und ist inzwischen bei 98,48 m (aufgestellt schon 1996) angelangt. Bei den Damen haben erst vier Athletinnen mit dem neuen Gerät weiter als 70 Meter geworfen, die erste war die Kubanerin Osleidys Menéndez 2001 mit 71,54 m, danach Christina Obergföll, die aktuelle Weltrekordlerin Barbora Špotáková mit 72,28 m und die Russin Marija Abakumowa.

Technik und Regelwerk

Der Speerwurf ist eine der technisch anspruchsvollsten Disziplinen. Im Gegensatz zu anderen Wurfdisziplinen ist ein kurzer Anlauf gestattet, aus dem heraus die Phasen des Schwungholens und Abwurfs miteinander synchronisiert werden.

Der Speer ist ein schlanker, sich nach beiden Enden verjüngender Stab aus Holz, Metall, Carbon oder Kombinationen daraus. Die Länge beträgt bei den Herren 2,70 bis 2,80 Meter, bei den Damen 2,20 bis 2,30 Meter, das Gewicht 800 bzw. 600 Gramm. Alle Speere haben eine 25 bis 30 Zentimeter lange Metallspitze. In der Mitte, an der Griffstelle, befindet sich eine textile Umwicklung, einschließlich derer der Durchmesser nicht mehr als 30 Millimeter bei den Herren bzw. 25 Millimeter bei den Damen beträgt. Die im Jugend- und Seniorenbereich verwendeten Speere sind leichter und dementsprechend auch kürzer.

Der Wurfbereich ist ein Kreissektor mit 29° Öffnungswinkel und einer Länge von 95 Metern. Er wird an der Abwurfstelle durch einen vier Meter langen bogenförmigen Abwurfbalken begrenzt, der vom Werfer nicht berührt oder überschritten werden darf. Der Anlauf darf für einen gültigen Wurf erst verlassen werden, wenn der Speer den Boden im Sektor berührt hat.

Der Speer muss laut Reglement in der Mitte gefasst werden und die Spitze muss beim Abwurf in Wurfrichtung zeigen. Dass dies nicht selbstverständlich ist, zeigte in den 50er Jahren der Spanier Félix Erausquin mit einer Drehtechnik, die Weiten bis zu 100 Metern ermöglichte. Er muss mit der Spitze zuerst und innerhalb des Sektors auftreffen, braucht aber nicht stecken zu bleiben. Gemessen wird von der Stelle des ersten Einstichs bis zur Innenkante des Balkens.

Alle Werfer absolvieren im Wettkampf zunächst drei Würfe. Die acht Besten haben drei weitere Versuche und ermitteln die vorderen Plätze unter sich.

Griffarten

Es gibt mehrere Griffarten. Als Gemeinsamkeit haben diese leicht verschiedenen Griffarten, dass zwei Finger den Griff am hinteren Ende umschließen und für den Kontakt während des Wurfes sorgen. Die Nutzung von Harz oder Magnesia, um den Kontakt zwischen Fingern und Wicklung zu verbessern, ist erlaubt.

Die am häufigsten angewandte Griffart ist der sogenannte Daumen-Zeigefinger-Griff: hier liegen der Daumen und der Zeigefinger hinter der textilen Wicklung des Speers. Alle anderen Finger liegen auf der Bindung. Zum Zeitpunkt des Wurfes kann es durch die Verwendung dieser Griffart leichter zu einem seitlichen Ausweichen des Speers kommen.

Weitere Griffarten sind der Daumen-Mittelfinger-Griff und der Zangengriff. Im Gegensatz zum Daumen-Zeigefinger-Griff wird hier die Wicklung des Speeres mit dem Daumen und Mittelfinger hintergriffen; der Zeigefinger stabilisiert den Speer, in dem dieser leicht gestreckt unterhalb der Wicklung anliegt. Bei dem Zangengriff bilden der Zeige- und Mittelfinger die Kontaktstelle zum Griff; hier dient der Daumen zur Stabilisierung seitlich auf dem Griff.

Anlauf und Speerrücknahme

Der Anlauf ist ein Steigerungslauf. Um die Wurfauslage vorzubereiten, wird die Speerposition während des Anlaufs verändert; zunächst wird der Speer locker oberhalb des Kopfes getragen. Dann wird der Speer vor den letzten fünf Schritten nach oben-hinten geführt, um eine möglichst große Verwringung des Körpers zu erzielen.

Diesen Vorgang (i. d. R. über zwei bis vier Schritte) bezeichnet man als Speerrücknahme. Hier gibt es zwei übliche Verfahren: die finnische (bogenförmig von oben-vorne über unten nach oben-hinten) und die schwedische (geradlinige Zurückführung neben dem Kopf) Rücknahme.

Die letzten drei Schritte (Impulsschritt und Stemmschritt - li/re/li (bei einem Rechtswerfer)) sind dabei sehr bedeutend und bilden die Grundlage für eine gute Bogenspannung für den kraftvollen Abwurf.

Physik des Speerwurfs

Die Bahnkurve, die der Speer bei einem Wurf zurücklegt, unterliegt den Gesetzen der Physik. Dabei sind zwei Effekte zu berücksichtigen:

  1. Die Wurfparabel: Wenn man die Luft vernachlässigt, beschreibt der Speer eine Parabel als Flugbahn. Diese ist leicht asymmetrisch, weil sich der Abwurfpunkt etwas höher befindet (ca. in Schulterhöhe des Athleten) als der Auftreffpunkt. Daher erreicht man die maximale Weite mit einem Wurfwinkel von knapp unter 45°. Selbstverständlich ist die Entfernung auch von der Abwurfgeschwindigkeit abhängig.
  2. Die Aerodynamik: Aufgrund seiner Form wirkt auf den Speer eine durch die Luftströmung verursachte Auftriebskraft (ähnlich der eines Flugzeugflügels). Diese Auftriebskraft setzt am Formschwerpunkt an, der in diesem Fall mit dem geometrischen Mittelpunkt (also dem Halbierungspunkt des Speers) übereinstimmt. Die Kraft ist umso größer, je weiter die Achse des Speers von der Flugrichtung abweicht. Um den Auftrieb kleiner zu halten, wurde bei den neuen Speeren der Massenschwerpunkt weiter vor den Mittelpunkt des Speeres gelegt (etwa 2 cm). Dadurch kippt der Speer während des Fluges schneller mit der Spitze nach unten und erfährt weniger Auftrieb.

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1908 Schweden Eric Lemming Norwegen Arne Halse Schweden Otto Nilsson
1912 Schweden Eric Lemming Finnland Juho Saaristo Ungarn 1867 Mór Kóczán
1920 Finnland Jonni Myyrä Finnland Urho Peltonen Finnland Pekka Johansson
1924 Finnland Jonni Myyrä Schweden Gunnar Lindström Vereinigte Staaten 48 Eugene Oberst
1928 Schweden Erik Lundqvist Ungarn 1918 Béla Szepes Norwegen Olav Sunde
1932 Finnland Matti Järvinen Finnland Matti Sippala Finnland Eino Penttilä
1936 Deutsches Reich NS Gerhard Stöck Finnland Yrjö Nikkanen Finnland Kalervo Toivonen
1948 Finnland Tapio Rautavaara Vereinigte Staaten 48 Steve Seymour Ungarn 1946 József Várszegi
1952 Vereinigte Staaten 48 Cy Young Vereinigte Staaten 48 Bill Miller Finnland Toivo Hyytiäinen
1956 Norwegen Egil Danielsen Polen Janusz Sidło Sowjetunion 1955 Wiktor Zybulenko
1960 Sowjetunion 1955 Wiktor Zybulenko Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch Walter Krüger Ungarn 1957 Gergely Kulcsár
1964 Finnland Pauli Nevala Ungarn 1957 Gergely Kulcsár Sowjetunion 1955 Jānis Lūsis
1968 Sowjetunion 1955 Jānis Lūsis Finnland Jorma Kinnunen Ungarn 1957 Gergely Kulcsár
1972 Deutschland Klaus Wolfermann Sowjetunion 1955 Jānis Lūsis Vereinigte Staaten Bill Schmidt
1976 Ungarn 1957 Miklós Németh Finnland Hannu Siitonen Rumänien 1965 Gheorghe Megelea
1980 Sowjetunion 1955 Dainis Kūla Sowjetunion 1955 Alexander Makarow Deutschland Demokratische Republik 1949 Wolfgang Hanisch
1984 Finnland Arto Härkönen Vereinigtes Konigreich David Ottley Schweden Kenth Eldebrink
1988 Finnland Tapio Korjus Tschechoslowakei Jan Železný Finnland Seppo Räty
1992 Tschechoslowakei Jan Železný Finnland Seppo Räty Vereinigtes Konigreich Steve Backley
1996 Tschechien Jan Železný Vereinigtes Konigreich Steve Backley Finnland Seppo Räty
2000 Tschechien Jan Železný Vereinigtes Konigreich Steve Backley Russland Sergei Makarow
2004 Norwegen Andreas Thorkildsen Lettland Vadims Vasiļevskis Russland Sergei Makarow
2008 Norwegen Andreas Thorkildsen Lettland Ainārs Kovals Finnland Tero Pitkämäki
2012 Trinidad und Tobago Keshorn Walcott Ukraine Oleksandr Pjatnyzja Finnland Antti Ruuskanen

Freistil-Speerwurf, Männer (1906, 1908)

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1906 Schweden Eric Lemming Schweden Knut Lindberg Schweden Bruno Söderström
1908 Schweden Eric Lemming Griechenland Michalis Dorizas Norwegen Arne Halse

Beidhändiger Speerwurf, Männer (1912)

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1912 Finnland Juho Saaristo Finnland Väinö Siikaniemi Finnland Urho Peltonen

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1932 Vereinigte Staaten 48 Mildred Didrikson Deutsches Reich Ellen Braumüller Deutsches Reich Tilly Fleischer
1936 Deutsches Reich NS Tilly Fleischer Deutsches Reich NS Luise Krüger Polen Maria Kwaśniewska
1948 Osterreich Herma Bauma Finnland Kaisa Parviainen Danemark Lily Carlstedt
1952 Tschechoslowakei Dana Zátopková Sowjetunion 1923 Alexandra Tschudina Sowjetunion 1923 Jelena Gortschakowa
1956 Sowjetunion 1955 Inese Jaunzeme Chile Marlene Ahrens Sowjetunion 1955 Nadeshda Konjajewa
1960 Sowjetunion 1955 Elvīra Ozoliņa Tschechoslowakei Dana Zátopková Sowjetunion 1955 Birutė Kalėdienė
1964 Rumänien 1952 Mihaela Penes Ungarn 1957 Márta Rudas Sowjetunion 1955 Jelena Gortschakowa
1968 Ungarn 1957 Angéla Németh Rumänien 1965 Mihaela Penes Osterreich Eva Janko
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949 Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949 Jacqueline Todten Vereinigte Staaten Kate Schmidt
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949 Ruth Fuchs Deutschland Marion Becker Vereinigte Staaten Kate Schmidt
1980 Kuba María Caridad Colón Sowjetunion 1955 Saida Gunba Deutschland Demokratische Republik 1949 Ute Hommola
1984 Vereinigtes Konigreich Tessa Sanderson Finnland Tiina Lillak Vereinigtes Konigreich Fatima Whitbread
1988 Deutschland Demokratische Republik 1949 Petra Felke Vereinigtes Konigreich Fatima Whitbread Deutschland Demokratische Republik 1949 Beate Koch
1992 Deutschland Silke Renk Vereintes Team Natalja Schikolenko Deutschland Karen Forkel
1996 Finnland Heli Rantanen Australien Louise McPaul Norwegen Trine Hattestad
2000 Norwegen Trine Hattestad Griechenland Mirela Maniani Kuba Osleidys Menéndez
2004 Kuba Osleidys Menéndez Deutschland Steffi Nerius Griechenland Mirela Maniani
2008 Tschechien Barbora Špotáková Russland Marija Abakumowa Deutschland Christina Obergföll
2012 Tschechien Barbora Špotáková Deutschland Christina Obergföll Deutschland Linda Stahl

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949 Detlef Michel Vereinigte Staaten Tom Petranoff Sowjetunion Dainis Kūla
1987 Finnland Seppo Räty Sowjetunion Wiktor Jewsjukow Tschechoslowakei Jan Železný
1991 Finnland Kimmo Kinnunen Finnland Seppo Räty Russland Wladimir Sassimowitsch
1993 Tschechien Jan Železný Finnland Kimmo Kinnunen Vereinigtes Konigreich Mick Hill
1995 Tschechien Jan Železný Vereinigtes Konigreich Steve Backley Deutschland Boris Henry
1997 Sudafrika Marius Corbett Vereinigtes Konigreich Steve Backley Griechenland Konstandinos Gatsioudis
1999 Finnland Aki Parviainen Griechenland Konstandinos Gatsioudis Tschechien Jan Železný
2001 Tschechien Jan Železný Finnland Aki Parviainen Griechenland Konstandinos Gatsioudis
2003 Russland Sergei Makarow Estland Andrus Värnik Deutschland Boris Henry
2005 Estland Andrus Värnik Norwegen Andreas Thorkildsen Russland Sergei Makarow
2007 Finnland Tero Pitkämäki Norwegen Andreas Thorkildsen Vereinigte Staaten Breaux Greer
2009 Norwegen Andreas Thorkildsen Kuba Guillermo Martínez Japan Yukifumi Murakami
2011 Deutschland Matthias de Zordo Norwegen Andreas Thorkildsen Kuba Guillermo Martínez
2013 Tschechien Vítězslav Veselý Finnland Tero Pitkämäki Russland Dmitri Tarabin
2015 Kenia Julius Yego Agypten Ihab Abdelrahman Finnland Tero Pitkämäki

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Finnland Tiina Lillak Vereinigtes Konigreich Fatima Whitbread Griechenland Anna Verouli
1987 Vereinigtes Konigreich Fatima Whitbread Deutschland Demokratische Republik 1949 Petra Felke Deutschland Beate Peters
1991 China Volksrepublik Xu Demei Deutschland Petra Felke Deutschland Silke Renk
1993 Norwegen Trine Hattestad Deutschland Karen Forkel Weissrussland 1991 Natalja Schikolenko
1995 Weissrussland Natalja Schikolenko Rumänien Felicia Țilea-Moldovan Finnland Mikaela Ingberg
1997 Norwegen Trine Hattestad Australien Joanna Stone Deutschland Tanja Damaske
1999 Griechenland Mirela Maniani Russland Tatjana Schikolenko Norwegen Trine Hattestad
2001 Kuba Osleidys Menéndez Griechenland Mirela Maniani Kuba Sonia Bisset
2003 Griechenland Mirela Maniani Russland Tatjana Schikolenko Deutschland Steffi Nerius
2005 Kuba Osleidys Menéndez Deutschland Christina Obergföll Deutschland Steffi Nerius
2007 Tschechien Barbora Špotáková Deutschland Christina Obergföll Deutschland Steffi Nerius
2009 Deutschland Steffi Nerius Tschechien Barbora Špotáková Russland Marija Abakumowa
2011 Russland Marija Abakumowa Tschechien Barbora Špotáková Sudafrika Sunette Viljoen
2013 Deutschland Christina Obergföll Australien Kimberly Mickle Russland Marija Abakumowa
2015 Deutschland Katharina Molitor China Volksrepublik Lü Huihui Sudafrika Sunette Viljoen

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

Weite (m) Name Land Datum Ort
Alter Speer (vor 1986 vorgeschriebene Bauart)
62,32 Eric Lemming Schweden SWE 29.09.1912 Stockholm
66,10 Jonni Myyrä Finnland FIN 24.08.1919 Stockholm
66,62 Gunnar Lindström Schweden SWE 12.12.1924 Eksjö
69,88 Eino Penttilä Finnland FIN 01.10.1927 Viipuri
71,01 Erik Lundqvist Schweden SWE 15.08.1928 Stockholm
71,57 Matti Järvinen Finnland FIN 08.08.1930 Viipuri
71,70 Matti Järvinen Finnland FIN 17.08.1930 Tampere
71,88 Matti Järvinen Finnland FIN 31.08.1930 Vaasa
72,93 Matti Järvinen Finnland FIN 14.09.1930 Viipuri
74,02 Matti Järvinen Finnland FIN 27.06.1932 Turku
74,28 Matti Järvinen Finnland FIN 25.05.1933 Mikkeli
74,61 Matti Järvinen Finnland FIN 07.06.1933 Vaasa
76,10 Matti Järvinen Finnland FIN 15.07.1933 Helsinki
76,66 Matti Järvinen Finnland FIN 07.09.1933 Turin
77,23 Matti Järvinen Finnland FIN 18.06.1934 Helsinki
77,87 Yrjö Nikkanen Finnland FIN 25.08.1938 Karhula (Finnl.)
78,70 Yrjö Nikkanen Finnland FIN 16.10.1938 Kotka
80,41 Bud Held Vereinigte Staaten 48 USA 08.08.1953 Pasadena
81,75 Bud Held Vereinigte Staaten 48 USA 21.05.1955 Modesto
83,56 Soini Nikkinen Finnland FIN 24.06.1956 Kuhmoinen
83,66 Janusz Sidło Polen POL 30.06.1956 Mailand
85,71 Egil Danielsen Norwegen NOR 26.11.1956 Melbourne
86,04 Al Cantello Vereinigte Staaten 48 USA 05.06.1959 Compton
86,74 Carlo Lievore Italien ITA 01.06.1961 Mailand
87,12 Terje Pedersen Norwegen NOR 01.07.1964 Oslo
91,72 Terje Pedersen Norwegen NOR 02.09.1964 Oslo
91,98 Jānis Lūsis Sowjetunion 1955 URS 23.07.1968 Saarijärvi
92,70 Jorma Kinnunen Finnland FIN 18.06.1969 Tampere
93,80 Jānis Lūsis Sowjetunion 1955 URS 06.07.1972 Stockholm
94,08 Klaus Wolfermann Deutschland BRD 05.05.1973 Leverkusen
94,58 Miklós Németh Ungarn 1957 HUN 26.07.1976 Montreal
96,72 Ferenc Paragi Ungarn 1957 HUN 23.04.1980 Tata
99,72 Tom Petranoff Vereinigte Staaten USA 15.05.1983 Los Angeles
104,80 Uwe Hohn Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 20.07.1984 Berlin
Neuer Speer (seit 1986 vorgeschriebene Bauart)
85,74 Klaus Tafelmeier Deutschland BRD 20.09.1986 Como
87,66 Jan Železný Tschechoslowakei CZS 31.05.1987 Nitra
89,10 Patrik Bodén Schweden SWE 24.03.1990 Austin
89,58 Steve Backley Vereinigtes Konigreich GBR 02.07.1990 Stockholm
91,46 Steve Backley Vereinigtes Konigreich GBR 25.01.1992 Auckland
95,54 Jan Železný Tschechien CZE 06.04.1993 Pietersburg
95,66 Jan Železný Tschechien CZE 29.08.1993 Sheffield
98,48 Jan Železný Tschechien CZE 25.05.1996 Jena

Frauen

* : Von der Frauensportorganisation FSFI anerkannter Weltrekord, vor der Registrierung von Frauen-Weltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF

** : Weltbestleistung zu Beginn der Einführung der neuen Speer-Bauart 1999, kein offizieller Weltrekord

Weite (m) Name Land Datum Ort
Alter Speer (vor 1999 vorgeschriebene Bauart)
25,01 * Božena Šrámková Tschechoslowakei CZS 06.08.1922 Prag
25,325 * Božena Šrámková Tschechoslowakei CZS 13.08.1922 Prag
27,24 * Marie Janderová Tschechoslowakei CZS 25.05.1924 Ostrava
37,575 * Guschi Hargus Deutsches Reich GER 12.06.1927 Berlin
38,39 * Guschi Hargus Deutsches Reich GER 18.08.1928 Berlin
40,27 * Ellen Braumüller Deutsches Reich GER 12.07.1930 Berlin
42,28 * Elisabeth Schumann Deutsches Reich GER 02.08.1931 Magdeburg
44,64 * Elisabeth Schumann Deutsches Reich GER 12.06.1932 Berlin
46,745 Nan Gindele Vereinigte Staaten 48 USA 18.06.1932 Chicago
47,24 Annelie Steinheuer Deutsches Reich NS GER 21.06.1942 Frankfurt am Main
48,21 Herma Bauma Osterreich AUT 29.06.1947 Wien
48,63 Herma Bauma Osterreich AUT 12.09.1948 Wien
49,59 Natalja Smirnizkaja Sowjetunion 1923 URS 25.07.1949 Moskau
53,41 Natalja Smirnizkaja Sowjetunion 1923 URS 05.08.1949 Moskau
53,56 Nadeschda Konjajewa Sowjetunion 1923 URS 05.02.1954 Leningrad
55,11 Nadeschda Konjajewa Sowjetunion 1923 URS 22.05.1954 Kiew
55,48 Nadeschda Konjajewa Sowjetunion 1923 URS 06.08.1954 Kiew
55,73 Dana Zátopková Tschechoslowakei CZS 01.06.1958 Prag
57,40 Anna Pazera Australien AUS 24.07.1958 Cardiff
57,49 Birutė Zalogaitytė Sowjetunion 1955 URS 30.10.1958 Tiflis
57,92 Elvīra Ozoliņa Sowjetunion 1955 URS 03.05.1960 Leselidse
59,55 Elvīra Ozoliņa Sowjetunion 1955 URS 04.06.1960 Bukarest
59,78 Elvīra Ozoliņa Sowjetunion 1955 URS 03.07.1963 Moskau
62,40 Jelena Gortschakowa Sowjetunion 1955 URS 16.10.1964 Tokio
62,70 Ewa Gryziecka Polen POL 11.06.1972 Bukarest
65,06 Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 11.06.1972 Potsdam
66,11 Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 07.09.1973 Edinburgh
67,22 Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 03.10.1974 Rom
69,12 Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 10.07.1976 Berlin
69,32 Kate Schmidt Vereinigte Staaten USA 11.09.1977 Fürth
69,52 Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 13.06.1979 Dresden
69,96 Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 29.04.1980 Split
70,80 Tatjana Birjulina Sowjetunion 1955 URS 12.07.1980 Podolsk
71,88 Antoaneta Todorowa Bulgarien 1971 BUL 15.08.1981 Zagreb
72,40 Tiina Lillak Finnland FIN 29.07.1982 Helsinki
74,20 Sofia Sakorafa Griechenland GRE 26.09.1982 Chania
74,76 Tiina Lillak Finnland FIN 13.06.1983 Tampere
75,26 Petra Felke Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 04.06.1985 Schwerin
75,40 Petra Felke Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 04.06.1985 Schwerin
77,44 Fatima Whitbread Vereinigtes Konigreich GBR 28.08.1986 Stuttgart
78,90 Petra Felke Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 29.07.1987 Leipzig
80,00 Petra Felke-Meier Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 09.09.1988 Potsdam
Neuer Speer (seit 1999 vorgeschriebene Bauart)
68,19 ** Trine Solberg-Hattestad Norwegen NOR 28.07.1999 Fana
68,22 ** Trine Solberg-Hattestad Norwegen NOR 30.06.2000 Rom
69,48 ** Trine Solberg-Hattestad Norwegen NOR 28.07.2000 Oslo
71,54 Osleidys Menéndez Kuba CUB 01.07.2001 Rethymno
71,70 Osleidys Menéndez Kuba CUB 14.08.2005 Helsinki
72,28 Barbora Špotáková Tschechien CZE 13.09.2008 Stuttgart

Weltbestenliste

Männer

Alle Speerwerfer mit einer Weite von 86,80 Metern oder weiter (Die Liste umfasst nur Würfe mit dem seit 1986 vorgeschriebenen "neuen" Wettkampfspeer). A = Weite unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 29. Juni 2016

  1. 98,48 m Tschechien Jan Železný, Jena, 25. Mai 1996
  2. 93,09 m Finnland Aki Parviainen, Kuortane, 26. Juni 1999
  3. 92,72 m Kenia Julius Yego, Peking, 26. August 2015
  4. 92,61 m Russland Sergei Makarow, Sheffield, 30. Juni 2002
  5. 92,60 m Deutschland Raymond Hecht, Oslo, 21. Juli 1995
  6. 91,69 m Griechenland Konstadinós Gatsioúdis, Kuortane, 24. Juni 2000
  7. 91,59 m Norwegen Andreas Thorkildsen, Oslo, 2. Juni 2006
  8. 91,53 m Finnland Tero Pitkämäki, Kuortane, 26. Juni 2005
  9. 91,46 m Vereinigtes Konigreich Steve Backley, Auckland, 25. Januar 1992
  10. 91,29 m Vereinigte Staaten Breaux Greer, Indianapolis, 21. Juni 2007
  11. 91,28 m Deutschland Thomas Röhler, Turku, 29. Juni 2016
  12. 90,73 m Lettland Vadims Vasiļevskis, Tallinn, 23. Juli 2007
  13. 90,60 m Finnland Seppo Räty, Nurmijärvi, 20. Juli 1992
  14. 90,44 m Deutschland Boris Henry, Linz, 9. Juli 1997
  15. 90,16 m Trinidad und Tobago Keshorn Walcott, Lausanne, 9. Juli 2015
  16. 89,21 m Agypten Ihab Abdelrahman, Shanghai, 18. Mai 2014
  17. 89,16 m A Vereinigte Staaten Tom Petranoff, Potchefstroom, 1. März 1991
  18. 89,15 m China Volksrepublik Zhao Qinggang, Incheon, 2. Oktober 2014
  19. 89,10 m Schweden Patrik Bodén, Austin, 24. März 1990
  20. 89,02 m Australien Jarrod Bannister, Brisbane, 29. Februar 2008
  21. 88,98 m Finnland Antti Ruuskanen, Pori, 2. August 2015
  22. 88,90 m Russland Aleksandr Iwanow, Tula, 7. Juni 2003
  23. 88,84 m Russland Dmitri Tarabin, Moskau, 24. Juli 2013
  24. 88,75 m Sudafrika Marius Corbett, Kuala Lumpur, 21. September 1998
  25. 88,70 m Deutschland Peter Blank, Stuttgart, 30. Juni 2001
  26. 88,36 m Deutschland Matthias de Zordo, Brüssel, 16. September 2011
  27. 88,34 m Tschechien Vítězslav Veselý, London, 8. August 2012
  28. 88,24 m Finnland Matti Närhi, Soini, 27. Juli 1997
  29. 88,23 m Tschechien Petr Frydrych, Ostrava, 27. Mai 2010
  30. 88,23 m Deutschland Johannes Vetter, Kuortane, 25. Juni 2016
  31. 88,22 m Finnland Juha Laukkanen, Kuortane, 20. Juni 1992
  32. 88,20 m Neuseeland Gavin Lovegrove, Oslo, 5. Juli 1996
  33. 88,00 m Russland Wladimir Owtschinnikow, Togliatti, 14. Mai 1995
  34. 87,83 m Estland Andrus Värnik, Valga, 19. August 2003
  35. 87,82 m Finnland Harri Hakkarainen, Kuortane, 24. Juni 1995
  36. 87,60 m Japan Kazuhiro Mizoguchi, San José, 27. Mai 1989
  37. 87,40 m Weissrussland Wladimir Sassimowitsch, Kuortane, 24. Juni 1995
  38. 87,34 m Russland Andrei Morujew, Birmingham, 25. Juni 1994
  39. 87,23 m Finnland Teemu Wirkkala, Joensuu, 22. Juli 2009
  40. 87,20 m Usbekistan Wiktor Saizew, Moskau, 23. Juni 1992
  41. 87,20 m Deutschland Peter Esenwein, Rehlingen, 31. Mai 2004
  42. 87,20 m A Kuba Guillermo Martínez, Guadalajara, 28. Oktober 2011
  43. 87,17 m Polen Dariusz Trafas, Runaway Bay, 17. September 2000
  44. 87,12 m Vereinigte Staaten Tom Pukstys, Jena, 25. Mai 1997
  45. 87,12 m Kuba Emeterio González, Jena, 3. Juni 2000
  46. 86,98 m Russland Juri Rybin, Nitra, 26. August 1995
  47. 86,94 m Vereinigtes Konigreich Mick Hill, London, 13. Juni 1993
  48. 86,83 m Japan Ryohei Arai, Isahaya, 21. Oktober 2014
  49. 86,83 m Deutschland Julian Weber, Turku, 29. Juni 2016
  50. 86,82 m Finnland Ari Mannio, Raasepori, 7. Juni 2015
  51. 86,80 m Island Einar Vilhjálmsson, Reykjavik, 30. August 1992
  52. 86,80 m Sudafrika John Robert Oosthuizen, Oudtshoorn, 1. März 2008

Frauen

Alle Werferinnen mit einer Leistung von 64 Metern oder weiter (Die Liste enthält nur Würfe mit dem seit 1999 vorgeschriebenen Wettkampfspeer).

Letzte Veränderung: 9. Juli 2016

  1. 72,28 m Tschechien Barbora Špotáková, Stuttgart, 13. September 2008
  2. 71,99 m Russland Marija Abakumowa, Daegu, 2. September 2011
  3. 71,70 m Kuba Osleidys Menéndez, Helsinki, 14. August 2005
  4. 70,20 m Deutschland Christina Obergföll, München, 23. Juni 2007
  5. 69,48 m Norwegen Trine Hattestad, Oslo, 28. Juli 2000
  6. 69,35 m Sudafrika Sunette Viljoen, New York, 9. Juni 2012
  7. 68,34 m Deutschland Steffi Nerius, Elstal, 31. August 2008
  8. 67,69 m Deutschland Katharina Molitor, Peking, 30. August 2015
  9. 67,67 m Kuba Sonia Bisset, Salamanca, 6. Juli 2005
  10. 67,51 m Griechenland Mirela Maniani, Sydney, 30. September 2000
  11. 67,32 m Deutschland Linda Stahl, New York City, 14. Juni 2014
  12. 67,29 m Ukraine Hanna Hazko-Fedusowa, Kirowohrad, 26. Juli 2014
  13. 67,20 m Russland Tatjana Schikolenko, Monaco, 18. August 2000
  14. 67,16 m Slowenien Martina Ratej, Doha, 14. Mai 2010
  15. 66,91 m Deutschland Tanja Damaske, Erfurt, 4. Juli 1999
  16. 66,86 m Ukraine Wira Rebryk, Helsinki, 29. Juni 2012
  17. 66,83 m Australien Kimberley Mickle, Melbourne, 22. März 2014
  18. 66,80 m Australien Louise Currey, Runaway Bay, 5. August 2000
  19. 66,67 m Vereinigte Staaten Kara Winger, Des Moines, 25. Juni 2010
  20. 66,41 m Deutschland Christin Hussong, Kassel, 19. Juni 2016
  21. 66,34 m Weissrussland Tatsiana Khaladovich, Amsterdam, 9. Juli 2016
  22. 66,17 m Vereinigtes Konigreich Goldie Sayers, London, 14. Juli 2012
  23. 66,15 m Lettland Madara Palameika, Jelgawa, 26. Juni 2014
  24. 66,13 m China Volksrepublik Lü Huihui, Peking, 30. August 2015
  25. 66,10 m Australien Kathryn Mitchell, Adelaide, 15. Februar 2014
  26. 65,91 m Tschechien Nikola Brejchová, Linz, 2. August 2004
  27. 65,47 m China Volksrepublik Zhang Li, Incheon, 1. Oktober 2014
  28. 65,30 m Italien Claudia Coslovich, Ljubljana, 10. Juni 2000
  29. 65,29 m Kuba Xiomara Rivero, Santiago de Cuba, 17. März 2001
  30. 65,17 m Deutschland Karen Forkel, Erfurt, 4. Juli 1999
  31. 65,11 m China Volksrepublik Li Lingwei, Fuzhou, 23. Juni 2011
  32. 65,08 m Rumänien Ana Mirela Țermure, Bukarest, 10. Juni 2001
  33. 64,90 m Finnland Paula Tarvainen, Helsinki, 10. August 2003
  34. 64,89 m Russland Jekaterina Iwakina, Oslo, 28. Juli 2000
  35. 64,87 m Vereinigtes Konigreich Kelly Morgan, Birmingham, 14. Juli 2002
  36. 64,83 m Danemark Christina Scherwin, Stuttgart, 9. September 2006
  37. 64,83 m Kanada Elizabeth Gleadle, Kawasaki, 10. Mai 2015
  38. 64,75 m Vereinigte Staaten Brittany Borman, Kawasaki, 10. Mai 2015
  39. 64,62 m Australien Joanna Stone-Nixon, Runaway Bay, 5. August 2000
  40. 64,62 m Ungarn Nikolett Szabó, Patras, 22. Juli 2001
  41. 64,61 m Russland Oksana Makarowa, Paris, 19. Juni 1999
  42. 64,56 m Israel Margaryta Dorozhon, Oslo, 11. Juni 2015
  43. 64,51 m Rumänien Monica Stoian, Berlin, 18. August 2009
  44. 64,49 m Russland Walerija Sabruskowa, Tula, 7. Juni 2003
  45. 64,46 m Deutschland Dörthe Friedrich, Wattenscheid, 7. Juli 2002
  46. 64,38 m Lettland Sinta Ozoliņa-Kovale, Riga, 30. Mai 2013
  47. 64,21 m Serbien Tatjana Jelača, Zürich, 14. August 2014
  48. 64,19 m Vereinigte Staaten Kim Kreiner, Fortaleza, 16. Mai 2007
  49. 64,08 m Polen Barbara Madejczyk, Málaga, 28. Juni 2006
  50. 64,08 m Polen Maria Andrejczyk, Warschau, 21. Mai 2016
  51. 64,07 m Spanien Mercedes Chilla, Valencia, 12. Juni 2010
  52. 64,06 m Finnland Taina Kolkkala, Pihtipudas, 23. Juli 2000
  53. 64,03 m Finnland Mikaela Ingberg, Berlin, 1. September 2000

Quellen

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Speerwurf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Schweizer Rekord durch Nathalie Meier . NZZ. 23. Juli 2011. Abgerufen am 10. November 2012.

Kategorien: Leichtathletikdisziplin | Wurfsportart

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Speerwurf (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.