Slovenske Konjice - LinkFang.de





Slovenske Konjice


Slovenske Konjice
Gonobitz
Basisdaten
Staat Slowenien
Historische Region Untersteiermark / Štajerska
Statistische Region Savinjska (Sanngebiet)
Koordinaten
Fläche 97,8 km²
Einwohner 14.552 (2008)
Bevölkerungsdichte 149 Einwohner je km²
Postleitzahl 3210
Struktur und Verwaltung
Bürgermeister: Miran Gorinšek
Webpräsenz

Slovenske Konjice (deutsch Gonobitz) ist eine Marktgemeinde und Stadt in Slowenien, ehem. Untersteiermark.

Alternative Schreibweisen

Counowiz (1146), Gonviz (1251), Gombicz (1370), Gannabitz (1570), Gonaviz (1594), Gonavitz (1630), Gonwitz (1636), Gonowitz (1662), Ganowiz (1680), Gonnawitz (1680)

Geschichte

Die Herren von Gonobitz traten erstmals in der Mitte des 12. Jahrhunderts in Erscheinung, vermutlich als Ministerialen des Landesfürsten. Leopold de Gonvicz hat dem Markgrafen Ottokar III. das Seizer Tal für die neue Kartause verkauft.

Die Pfarrkirche St. Georg wurde erstmals 1146 erwähnt, ist jedoch früheren Ursprungs.

Die zum Teil bis heute erhaltenen Schlösser und Höfe sind vorwiegend aus dem 15. Jahrhundert: Trebenek (slow. Trebnik) (1404), Hebenstreit (1476), Dobiehof (slow. Dobje) (1497), Golitsch (slow. Golič) (1542).

Burg Gonobitz

Die Burg Gonobitz ist nach der Hinrichtung von Hans Erasmus von Tattenbach verfallen und nach Rückerstattung von seinen Brüdern für 48.331 Gulden an die Kartäuserkloster Seiz verkauft worden.

Nach der Auflösung der Kartause durch Joseph II. kaufte Hugo Weriand Fürst zu Windisch-Graetz die Herrschaft Gonobitz 1828 aus dem Religionsfonds.

Besitzer der Burg Gonobitz Jahr
Herren von Gonobitz 1148–1329
Herren von Wilthausen 1329–1385
Herren von Duino 1385–1406
Herren von Walsee 1406–1469
Landesfürst (Habsburger) 1496–1576
Johann von Khißl 1576–1592
Erzherzog Ferdinand II. 1594–1597
Grafen Tattenbach 1597–1670
Kaiser 1670–1685
Joh. und Otto Tattenbach 1685–1692
Kartäuserkloster Seiz 1692–1783
Religionsfonds 1783–1828
Fürsten zu Windisch-Graetz 1828–1945

Transport

Bilder

Partnerstadt

Partnerstädte von Slovenske Konjice sind:

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur

Weblinks

 Commons: Slovenske Konjice  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Gonnawitz in der Topographia Austriacarum (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte

Kategorien: Slovenske Konjice | Ort in Slowenien

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Slovenske Konjice (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.