Seyðisfjörður - LinkFang.de





Seyðisfjörður


Dieser Artikel behandelt die Stadt Seyðisfjörður in Ostisland. Zum Seitenarm des Ísafjarðardjúp, siehe Seyðisfjörður (Vestfirðir).
Stadt Seyðisfjörður
(Seyðisfjarðarkaupstaður)
Basisdaten
Staat: Island
Region: Austurland
Wahlkreis: Norðausturkjördæmi
Sýsla: kreisfrei
Einwohnerzahl: 665 (1. Januar 2014)
Fläche: 213 km²
Bevölkerungsdichte: 3 Einwohner/km²
Postleitzahl: 710
Politik
Gemeindenummer 7000
Kontakt
Webpräsenz: www.sfk.is
Karte

Seyðisfjörður [ˈsɛɪðɪsfjœrðʏr] (deutsch „Fjord der Feuerstelle“)[1] ist eine Stadt im Osten Islands in der Region Austurland. Sie liegt am Ende des gleichnamigen Fjords. Am 1. Januar 2014 hatte Seyðisfjörður 665 Einwohner.

Wirtschaft

Die Stadt ist der Anlaufhafen der Norröna, der einzigen Autofähre, die Island über die Färöer und Dänemark mit dem europäischen Festland verbindet. Sie verkehrt unter der Flagge der Färöer.

Die Passstraße über die Hochebene Fjarðarheiði führt in die nächstgelegene Stadt Egilsstaðir und zum Hringvegur (27 km).

In Seyðisfjörður endete das erste, 1906 verlegte Unterseetelefonkabel nach Island.[2] Der Fjord war zudem im Zweiten Weltkrieg ein Marinestützpunkt der Alliierten und Ausgangs- oder Endpunkt einiger Nordmeergeleitzüge. Seyðisfjörður war die erste voll elektrifizierte Stadt Islands. Deshalb gibt es in ihr auch ein Technikmuseum.[2]

Einwohnerentwicklung

Wie inzwischen die meisten Gebiete Islands außer dem Südwesten rund um die Hauptstadt Reykjavík ist Seyðisfjörður von Bevölkerungsschwund betroffen. Von 1997 bis 2014 betrug der Bevölkerungsrückgang 17 %.

Datum Einwohner
1. Dez. 1997: 800
1. Dez. 2003: 741
1. Dez. 2004: 714
1. Dez. 2005: 731
1. Dez. 2006: 726
1. Dez. 2007: 716
1. Jan. 2014: 665

Galerie

Literatur

Der Ort ist Haupthandlungsort des Buches Brandstifter (isländisch „Vargurinn“) von Jon Hallur Stefánsson.

Töchter und Söhne

Weblinks

 Commons: Seyðisfjörður  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Stichwort „SEYÐIR“ in: Cleasby, Richard; Vigfússon, Guðbrandur (Hrsg.): An Icelandic-English Dictionary. Oxford 1874, S. 525
  2. 2,0 2,1 Homepage des Technischen Museums Seyðisfjörður (englisch)

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Seyðisfjörður (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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