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Sexueller Missbrauch von Kindern (Deutschland)


Sexueller Missbrauch von Kindern bezeichnet willentliche sexuelle Handlungen mit, an oder vor Kindern. Typischerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle und ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. Kinder sind nach deutschem Strafrecht Personen, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Ein Großteil sexuellen Missbrauchs wird im familiären oder näheren Umfeld der Opfer begangen.[1][2][3] Das Verleugnungspotential ist hoch bei gleichzeitiger Tendenz zur Geheimhaltung. Dies liegt darin begründet, dass eine Offenlegung des Missbrauchsgeschehen für das gesamte Familiensystem eine existentielle Bedrohung darstellen kann.[4] Es wird davon ausgegangen, dass in Deutschland die Häufigkeit der Fälle sexuellen Missbrauchs eher konstant oder rückläufig ist.[5]

Statistische Daten

Bei den Statistiken ist zu unterscheiden zwischen tatsächlich erfassten Fällen und Schätzungen. Offiziell gibt es jedes Jahr rund 14.000 Fälle in Deutschland.[6] Gemäß der polizeilichen Kriminalstatistik findet der sexuelle Missbrauch zu 92 % im Alter von 6 bis 14 Jahren statt. Im Alter von 0 bis 6 Jahren sind 8 % der missbrauchten Kinder betroffen. Dabei wird eine Dunkelziffer zwischen 1:15 (Bundeskriminalamt) und 1:20 (Kavemann und Lohstöter) angegeben. Es wird davon ausgegangen, dass jeder 15. bis 20. Missbrauch zur Anzeige kommt. Die Zahl der tatsächlichen Fälle beträgt demnach jährlich etwa 300.000,

Mädchen sind drei- bis viermal häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen als Jungen.[5]

Das Verhältnis weiblicher Täter zu männlichen liegt bei 1:9.

Nach einer retrospektiven Befragung von deutschsprachigen Erwachsenen waren von mindestens einem Ereignis des sexuellen Missbrauchs mit Körperkontakt bis zum Alter von 16 Jahren betroffen: 8,6 % der Frauen und 2,8 % der Männer. Von diesen waren sexuellem Missbrauch mit Penetration 3,3 % der Frauen und 0,9 % der Männer ausgesetzt gewesen.[7] Siehe auch Kindheitstrauma.

Die Anzahl der Strafanzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern pro Jahr pro 100.000 Einwohner lag zwischen 1955 und 1965 jährlich noch bei über 30, zwischen 1995 und 2008 unter 20, 2009 unter 15.[5]

Die Täter sind zu 93 % dem Kind bekannt, zu zwei Drittel gehören sie der Familie oder deren nahem Umfeld an.[8] Ein Großteil sexuellen Missbrauchs wird im familiären oder näheren Umfeld der Opfer begangen.[9][10][11] Verleugnung und Geheimhaltung sind häufig, da eine Offenlegung des Missbrauchs für das gesamte Familiensystem eine existentielle Bedrohung darstellen kann.[4]

Sensibilisierung durch Berichterstattung in den Medien

Das Thema Kindesmissbrauch in Institutionen wurde ab dem 28. Januar 2010 durch den Artikel „Canisius-Kolleg: Missbrauchsfälle an Berliner Eliteschule“[12] der Berliner Morgenpost in den deutschen Medien aufgegriffen und öffentlich diskutiert. Dieser Artikel, der mit dem Wächterpreis der Tagespresse ausgezeichnet und gewürdigt wurde, beschrieb Missbrauchsfälle, die in ähnlicher Weise schon mehr als ein Jahrzehnt zuvor an einer anderen Einrichtung, der Odenwaldschule, bekannt geworden waren. Das einzige Medium, welches sich damals mit diesem bis dahin verschwiegenen Skandal beschäftigte, war die Frankfurter Rundschau im Jahre 1999 mit ihrem Artikel „Der Lack ist ab“.[13] Der in diesem Artikel beschriebene Sachverhalt wurde von anderen Medien und in der Gesellschaft verschwiegen und ignoriert. Es dauerte noch mehr als 11 Jahre, bis in Deutschland die im Artikel beschriebenen Grausamkeiten in der Öffentlichkeit thematisiert und diskutiert wurden. Viele Opfer haben sich erst nach der öffentlichen Debatte getraut, darüber zu sprechen, dass sie in ihrer Kindheit Opfer von sexuellem Missbrauch geworden waren. Die Medien haben dazu beitragen, die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren. Sie haben auch den Opfern geholfen, indem diese sich nicht mehr selbst die Schuld an den Geschehnissen gaben, sondern sich nun bewusst waren, dass ihnen Unrecht widerfahren war. Die Berichterstattung in den Medien gab in diesen Fällen den Opfern Kraft, die Taten anzusprechen und mit der Verarbeitung ihrer Erlebnisse zu beginnen, die sie jahrelang in sich vergraben hatten. Indem die Gesellschaft durch die Medien weiterhin auf das Thema aufmerksam gemacht wird, können Kinder geschützt werden. Die Chancen, dass Anzeichen für sexuellen Missbrauch als solche erkannt und wahrgenommen werden und etwas dagegen unternommen wird, können durch die öffentliche Aufmerksamkeit und die mediale Präsenz des Themas erheblich gesteigert werden. Auch Kinder merken dadurch, dass diese Themen nicht verschwiegen werden dürfen und dass sie sich bei Betroffenheit wehren und Hilfe erwarten können. Andererseits gibt es Kritik, dass Medien das Thema einseitig darstellen und den Kindern nicht gerecht werden.[14]

Normative Grundlagen

In Deutschland ist sexueller Missbrauch von Kindern gemäß den §§ 176 ff. StGB strafbar. Diese umfassen:

  • § 176 StGB Sexueller Missbrauch von Kindern
  • § 176a StGB Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern
  • § 176b StGB Sexueller Missbrauch von Kindern mit Todesfolge

Anmerkung: Das Höchstmaß der zeitigen Freiheitsstrafe beträgt gemäß § 38 Abs. 2 StGB 15 Jahre. Eine Strafdrohung von Freiheitsstrafe nicht unter x Jahren bedeutet demnach Freiheitsstrafe von x bis zu 15 Jahren.

Entwicklung der Rechtslage

Vom 1. Januar 1872 bis 24./28. November 1973 waren sexuelle Handlungen mit Kindern wie folgt bestraft

§ 176 StGB Abs. 3 StGB a.F. - Unzucht mit Kindern

Mit Zuchthaus bis zu zehn Jahren bzw. Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer ... mit Personen unter vierzehn Jahren unzüchtige Handlungen vornimmt oder dieselben zur Verübung oder Duldung unzüchtiger Handlungen verleitet. ... Sind mildernde Umstände vorhanden, so tritt Gefängnisstrafe nicht unter sechs Monaten bzw. Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren ein.

Der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs wurde in der Bundesrepublik Deutschland 1973 eingeführt.[15] Er wurde definiert als eine »sexuelle Handlung«, an der eine Person unter 14 Jahren (Kind) aktiv oder passiv beteiligt ist. Eine sexuelle Handlung liegt dann vor, wenn sie »nach ihrem äußeren Erscheinungsbild« einen »Sexualbezug« hat.

Das Mindeststrafmaß war bis 1973 Freiheitsstrafe von einem Jahr, bei mildernden Umständen sechs Monate. Von 1973 bis 2004 auf sechs Monate Freiheitsstrafe und für minder schwere Fälle auf Geldstrafe gesenkt. Die Mindeststrafen wurden auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zwei Jahren (§ 176a Absatz 4 StGB) mit weiteren Gesetzesänderungen für unterschiedliche Fälle ausdifferenziert. Eine Freiheitsstrafe unter 6 Monaten wird i. d. R. gemäß § 47 Absatz 2 StGB in Geldstrafe umgewandelt. Ein Monat Freiheitsstrafe entspricht dabei einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen.

Das Höchstmaß der angedrohten Strafe lag bis 1998 bei 10 Jahren, seitdem in den Fällen des § 176a StGB bei 15 Jahren und bei Todesfolge bei lebenslanger Haft (§ 176b StGB).

Seit 5. November 2008 werden alle sexuellen Aktivitäten eines Kindes ohne Körperkontakt zu einer anderen Person (dann ist § 176 Absatz 1 oder 2 StGB einschlägig) durch § 176 Absatz 4 Nummer 2 StGB erfasst.[16]

Heutige strafrechtliche Bedeutung

Der sexuelle Missbrauch von Kindern gemäß § 176 StGB ist gemäß § 12 Abs. 2 StGB ein Vergehen, da das strafliche Mindestmaß Freiheitsstrafe unter einem Jahr ist. Sollten genügend Verdachtsmomente für eine Verfolgung vorhanden sein, fällt § 170 StPO nicht ins Gewicht, die Tat ist ein Offizialdelikt, d. h. sie wird dann stets von Amts wegen verfolgt, also unabhängig vom Strafantrag bzw. Willen des Verletzten oder seines gesetzlichen Vertreters. So ist bei Bekanntwerden eines Falles die Staatsanwaltschaft verpflichtet zu ermitteln und kann ohne Strafanzeige tätig werden. Das Verfahren kann somit auch nicht auf Wunsch des Kindes oder seiner Eltern eingestellt werden. Anders als bei § 182 StGB ist auch kein Antrag des Verletzten oder der Verletzten nötig, um die Ermittlungen zu starten. Allerdings kann die Staatsanwaltschaft mit Zustimmung des Gerichtes bei einem Vergehen die Sache nach § 153 StPO einstellen, wobei sie hiervon – je nach Fall – den potentiellen Täter informieren muss.

Geschützes Rechtsgut sind jeweils die ungestörte und freie sexuelle Entwicklung des Kindes. § 176 StGB unterteilt sich hierbei in einen Katalog mit Körperlichen Kontakten und solchen mit Tathandlungen ohne körperlichen Kontakt. Es ist hierbei egal, von wem die Intention ausgeht, maßgeblich ist immer, dass der Täter ermuntert wird oder stimuliert. Eine Eigenverantwortung gibt der Gesetzgeber Kindern unter 14 Jahren, im Gegensatz zu Jugendlichen (§ 182 StGB – sexueller Missbrauch von Jugendlichen) nicht.

Tathandlung ohne körperlichen Kontakt

In § 176 Abs. 4 sind seit den Chatvorfällen in den USA (sogenanntes Grooming) auch das Anbahnen von sexuellem Missbrauch durch Chatrooms und ähnliche Handlungen neu aufgenommen worden. Hierbei wird nunmehr in vier Punkten unterschieden:

Nummer eins setzt voraus, dass das sexuelle Handeln eines Erwachsenen – an sich selber oder einem Dritten – durch das Kind aktiv mitverfolgt wird und dieses die Vorgänge auch bewusst wahrnehmen muss. Umstritten zeitweise, ob das Kind mit im Zimmer sein muss oder die Geschehnisse bzw. per Videoübertragung mitverfolgen kann. Der Bundesgerichtshof geht mittlerweile davon aus, dass es ausreicht, wenn das Kind die sexuellen Aktivitäten durch Videoübertragung mitbekommt.

Nummer zwei legt fest, dass die Regie des Täters, ein Kind zu Posing zu verführen, maßgeblich für die Strafbarkeit ist. Entscheidend ist das Bestimmen des Kindes zu sexuellen Handlungen an sich selbst, körperliche Nähe ist nicht erforderlich.

Nummer drei beschreibt den eigentlichen wichtigsten Teil der Neuregelungen, der sich nunmehr – neben Visuellen und Akustischen – auch um pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) dreht, um ein Kind zu sexuellen Handlungen zu bewegen. Der Gesetzestext lautet:

§ 176 Abs. 4 Nr. 3 StGB: Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer …
3. auf ein Kind durch Schriften (§ 11 Abs. 3) oder mittels Informations- oder Kommunikationstechnologie einwirkt, um es zu sexuellen Handlungen zu bringen, die es an oder vor dem Täter oder einem Dritten vornehmen oder von dem Täter oder einem Dritten an sich vornehmen lassen soll, …

Objektives Merkmal waren bisher Schriften, also Briefe, Datenspeicher und dergleichen. Umstritten war, ob elektronisches, nicht körperliches Versenden von Nachrichten (sog. Chats) für die Erfüllung des Merkmals „Schriften“ ausreichend ist. Es wurde vor allem davon ausgegangen, dass die Einwirkung nicht durch Datenträger (beispielsweise die Übergabe von CDs), sondern durch die unkörperliche Versendung von Nachrichten erfolgt.

Allgemein anerkannt ist inzwischen, dass gerade SMS, Chats oder andere elektronische Übertragungswege keine körperlich erfassbaren Schriften im Sinne des § 11 Abs. 3 sind. Die Europäische Union hatte im Gegensatz zum deutschen Gesetz auf die Inhalte und Übermittlungswege und nicht etwa auf die Trägermedien als einschlägig abgestellt. Daher waren in der bisherigen Nr. 3 nicht alle Fälle erfasst worden.[17]

Kritisch wurde im Vorfeld der Gesetzesnovellierung die sogenannte Echtzeitübertragung diskutiert, die mittlerweile als Standard gilt:[18] „Es ist äußerst strittig, ob das Chatten per Echtzeitübertragung ohne Zwischenspeichern im Arbeitsspeicher des Empfängers als Schrift angesehen werden kann, fehlt es hier doch gerade an der in § 11 Abs. 3 erforderlichen Verkörperung.“

Nummer vier behandelt schließlich die räumliche Einwirkung von visuellen Abbildungen oder bebilderter Schriften oder entsprechende erotische Reden. Nicht erforderlich ist hierbei, dass sexuelle Handlungen entstehen.

Die Tathandlung des „Anbietens“ (Abs. 5) bezieht sich auf kein bestimmtes Kind und kann daher schon erfüllt sein, auch wenn es das konkret gemeinte Kind überhaupt nicht gibt.[19]

Im Gegensatz zu den anderen Fällen ist der Versuch bei § 176 Abs. 4 Nr. 3 und 4 StGB nicht strafbar (§ 176 Abs. 6 StGB).

Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern

Der schwere sexuelle Missbrauch von Kindern gemäß § 176a StGB ist gemäß § 12 Abs. 1 StGB ein Verbrechen, da das strafliche Mindestmaß, abgesehen von minder schweren Fällen, Freiheitsstrafe von 2 Jahren ist (ein Delikt ist bereits dann ein Verbrechen, wenn das strafliche Mindestmaß, unabhängig von minder oder besonders schweren Fällen, Freiheitsstrafe von einem Jahr ist).

Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist ein abstraktes Gefährdungsdelikt. Das geschützte Rechtsgut ist die „ungestörte sexuelle Entwicklung von Personen unter 14 Jahren“ bzw. die „von vorzeitigen sexuellen Erlebnissen geschützte Gesamtentwicklung des Kindes“. Der Gesetzgeber nimmt einen Schaden durch sexuelle Handlungen mit einem Kind an, ohne diesen begründen zu müssen. So ist der Gegenbeweis durch einen nicht erfolgten Schaden im konkreten Fall nicht zulässig (siehe auch Vorsorgeprinzip).

Es ist somit unerheblich, ob die sexuellen Kontakte mit Einwilligung des Kindes geschahen und welches Alter der Täter hat. (Ausnahme: Eine Bestrafung nach § 176a Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt die Volljährigkeit des Täters voraus.) Kinder als Täter sind wegen der fehlenden Strafmündigkeit, deren Altersgrenze ebenfalls bei 14 Jahren liegt, vor Bestrafung, nicht jedoch vor Ermittlung geschützt. Auch jugendliche Täter haben mit juristischen Sanktionen zu rechnen. Nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik sind in etwa 6 Prozent der erfassten Fälle mit ermitteltem Tatverdächtigen bei sexuellen Handlungen mit Kindern die Verdächtigen selbst Kinder, insgesamt über 20 Prozent entfallen auf Kinder und Jugendliche.

Einzelnachweise

  1. Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung, Frau Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a. D. In: beauftragte-missbrauch.de
  2. Sexueller Missbrauch: Fakten und offene Fragen. – Runder Tisch der Bundesregierung zum Thema sexueller Kindesmissbrauch. In: rundertisch-kindesmissbrauch.de, PDF 492 kB
  3. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. In: polizei-beratung.de
  4. 4,0 4,1 Straßburg, Dacheneder, Kreß: Entwicklungsstörungen bei Kindern, Urban & Fischer, 2. Aufl. 2003, ISBN 3-437-22221-X, S. 152 f.
  5. 5,0 5,1 5,2 http://www.rundertisch-kindesmissbrauch.de/documents/Impulsvortrag_VolbertundGalow_000.pdf (offline)
  6. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/38415/umfrage/sexueller-missbrauch-von-kindern-seit-1999
  7. Wetzels P. Gewalterfahrungen in der Kindheit. Sexueller Missbrauch, körperliche Misshandlung und deren langfristige Konsequenzen. Nomos, Baden-Baden 1997, S. 154 ff.
  8. Angaben der Bundesregierung
  9. Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung, Frau Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a. D. In: beauftragte-missbrauch.de.
  10. Sexueller Missbrauch: Fakten und offene Fragen. – Runder Tisch der Bundesregierung zum Thema sexueller Kindesmissbrauch. In: (rundertisch-kindesmissbrauch.de, PDF 492 kB ).
  11. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. In: polizei-beratung.de.
  12. Online-Artikel "Canisius-Kolleg: Missbrauchsfälle an Berliner Eliteschule" der Morgenpost vom 28. Januar 2010.
  13. Online-Artikel Der Lack ist ab der Frankfurter Rundschau vom 17. November 1999.
  14. http://www.medizin-im-text.de/blog/2011/5190/sexueller-missbrauch-in-den-medieneinseitige-nein-sage-beitraege/
  15. 4. StrRG vom 23. November 1973 (BGBl. I S. 1725)
  16. Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses des Rates der Europäischen Union zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornographie vom 31. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2149 )
  17. Sexuelle Kontaktaufnahme zu Kindern am Tatort Internet; Was wirklich strafbar ist, vielleicht , ito.de; Gercke/Brunst, Praxishandbuch Internetstrafrecht, S. 159; Duttge/Hörnle/Renzikowski, NJW 2004, S. 1067 f.
  18. Der Strafrechtliche Schutz von Kinder und Jugendlichen S. 4 Prof. Dr. Joachim Renzikowski; vgl. Hörnle in :LK(FN.12), § 176 Rn 90; näher zu dieser höchstrichterlich umstrittenen und noch nicht geklärten Frage: Radke, in: Münchener Kommentar zum StGB:Beck, Bd. 1, 2. Auflage 2011, § 11 Rn 147 f.
  19. Mirko Laudon, Strafakte.de vom 22. Mai 2014: Sexueller Missbrauch eines Kindes, das es gar nicht gibt
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