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Seaports of Niedersachsen


Die Seaports of Niedersachsen sind ein Zusammenschluss der neun Seehäfen im Bundesland Niedersachsen. Dazu gehören die Standorte Brake, Cuxhaven, Emden, Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven. Zusammen bilden die Hafenstandorte an Ems, Jade, Weser und Elbe eine der bedeutendsten Logistikdrehscheiben Deutschlands.

Organisation und Geschichte

Die Seaports of Niedersachsen GmbH ist eine Public Private Partnership zwischen dem Land Niedersachsen und der privaten Seehafenverkehrswirtschaft in den neun niedersächsischen Seehäfen mit der Rechtsform GmbH. Als Hafenmarketinggesellschaft vermarktet die Seaports of Niedersachsen die niedersächsischen Häfen weltweit und stellt logistische Netzwerke für die Häfen bereit.

Aufgrund des zu erwartenden Wachstums des Warenverkehrsaufkommens werden die niedersächsischen Seehäfen noch weiter ausgebaut, für 2012/2013 sind Investitionen von rund 60 Mio. € geplant.[1]

Güterumschlag

Die niedersächsischen Seehäfen sind insbesondere auf Umschlag, Lagerung und Distribution folgender Güter spezialisiert:

  • Massenhafte Stückgüter (z. B. Eisen- und Stahlprodukte, Forstprodukte (Papier, Zellstoff, Schnitt- und Stammholz))
  • Massengüter (z. B. Rohöl, Mineralölprodukte, Kohle, flüssige und feste Chemikalien, Baustoffe)
  • Projektladung (große und übergroße Stückgüter mit hohen Tonnengewichten, z. B. Anlagen(teile), Generatoren etc.)
  • Automobile (Neufahrzeuge z. B. von BMW, VW, Audi, Porsche, Bentley, Peugeot; im Angebot sind auch Logistiksystemdienstleistungen für die Automobilindustrie)
  • RoRo (begleitete und unbegleitete LKW-Trailer, Mafi)
  • Windenergieanlagen und -komponenten
  • Container
  • Kühlladung

Im Jahr 2013 wurde über die Seaports-Häfen ein Warenvolumen von 45,9 Millionen Tonnen umgeschlagen.[2] Der Hafen Emden fungiert für VW als großer Verschiffungshafen für Kraftfahrzeuge (1,25 Mio. PKW in 2011); Oldenburg ist wichtiger Hafenstandort für den Umschlag landwirtschaftlicher Güter.[3] Von wachsender Bedeutung für die niedersächsischen Seehäfen ist zudem das Geschäft mit Offshore-Windenergieananlagen.[4][5]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Welt online: Seehäfen werden ausgebaut. Niedersachsen investiert 2012/2013 zusätzlich 19 Millionen Euro , abgerufen am 7. Februar 2012.
  2. Statistik
  3. verkehrsrundschau.de: Niedersachsens Seehäfen: Positive Zahlen beim Umschlag , abgerufen am 7. Februar 2012.
  4. seaports.de: Pressemitteilung: Niedersächsische Seehäfen mit überwiegend positiven Umschlagsergebnissen , abgerufen am 7. Februar 2012.
  5. Hafenfunktionen Offshore , abgerufen am 7. Februar 2012.

Kategorien: Wirtschaft (Niedersachsen) | Nordseehafen

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Seaports of Niedersachsen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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