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Schwesternschule der Universität Heidelberg


Die Schwesternschule der Universität Heidelberg (USH) war eine Modelleinrichtung zur Weiterentwicklung der Krankenpflegeausbildung in Deutschland. Sie wurde insbesondere auch unter ihrem Spitznamen „Hollyschule“ weit über die Grenzen Heidelbergs und Deutschlands zum Begriff.

Entstehung

Die Schwesternschule der Universität Heidelberg entstand 1953 auf Initiative und mit Unterstützung der US-Regierung und der amerikanischen Rockefeller-[1] und McCloy-Stiftungen. Die Initiative geht auf die späten 1940er Jahre zurück. Die genannten Einrichtungen hatten es sich zur Aufgabe gemacht, Krankenpflege in Europa aufzuwerten und Studienmöglichkeiten auf Hochschulebene einzurichten.[2] In Heidelberg fiel diese Absicht auf fruchtbaren Boden. Olga Freiin von Lersner, zu der Zeit Oberin der Ludolf-Krehl-Klinik und Leiterin der dortigen Krankenpflegeschule und Karl Heinrich Bauer, Rektor der Universität Heidelberg, begannen mit der Planung einer entsprechenden Einrichtung[3]. Die Unterstützung durch die Rockefeller-Stiftung mit deren europäischem Sitz in Paris, Rue de la Baume, war an verschiedene Bedingungen geknüpft. So sollte unter anderem:

  • die Schule der medizinischen Fakultät angegliedert sein
  • die Schülerinnen sollten gegenüber dem Klinikum nicht zur Arbeitsleistung verpflichtet sein
  • die Ausbildung sollte drei Jahre dauern
  • theoretischer Unterricht und Praxiseinsätze sollten von der Schule geplant und überwacht werden
  • Krankenpflege und öffentliche Gesundheitsfürsorge sollten von einer ausreichenden Zahl von entsprechend ausgebildeten Lehrern vermittelt werden
  • auch die Lehrer-Weiterbildung sollte an der Schwesternschule durchgeführt werden.

Schon 1948 stimmte die Universität Heidelberg diesen Bedingungen zu. Wenn auch eine Integration in den Forschungs- und Lehrbetrieb der Universität in der Folge an zahlreichen Widerständen (nicht zuletzt aus der eigenen Berufsgruppe) scheiterte, konnte doch die Schwesternschule im Mai 1953 den Lehrbetrieb aufnehmen als experimentelle Schule mit einer dreijährigen Grundausbildung in Krankenpflege und öffentlicher Gesundheitsfürsorge. 1952 wurde der Pädiater Hans Opitz ärztlicher federführender Präsident des neuen Kuratoriums der Schule.[4][5] Die Ausbildung war orientiert an internationalen Ansprüchen und sollte den Berufsstand für interessierte junge Frauen attraktiver machen sowie neue Konzepte in Kliniken vorbereiten.[6] Schon Mitte der 1950er Jahre entstand das zweite Standbein der Schule: die Weiterbildung zur Unterrichtsschwester.[7]Die ebenfalls geplante Weiterbildung zur Stationsschwester kam leider nicht zustande, bzw. beschränkte sich auf wenige Fortbildungskurse für Stationsschwestern.[8][9]

Als am 1. April 1953 der erste Grundkurs mit der Krankenpflegeausbildung begann, wies das Curriculum viele innovative Elemente auf, die nach und nach in die jeweilige Novellierung des Krankenpflegegesetzes integriert wurden; die Schwesternschule war somit Schrittmacher in der Ausbildung der Krankenpflege in der Bundesrepublik Deutschland. So wurde z. B. bereits 1953 ein drittes Ausbildungsjahr konzipiert, welches noch bis 1957 freiwillig war. Erst im Krankenpflegegesetz von 1965 wurde das Examen am Ende der drei Jahre dauernden Ausbildung festgeschrieben.

Internationale Ausrichtung in Theorie und Praxis

Bereits in der Ära Grauhan (1962 bis 1971) wurden Unterrichtssequenzen in englischer Sprache gehalten. So diente das Fachenglisch auch als Vorbereitung auf den Wahleinsatz im dritten Ausbildungsjahr, der Schülerinnen seit Mitte der siebziger Jahre in die ganze Welt zieht.

Alternativ zum Wahleinsatz konnten die Schüler von 1995 bis 2005 am dreimonatigen Socrates-Erasmus-Austauschprogramm für Studenten der EU teilnehmen. Im Mai 1995 erhielt die Schwesternschule die offizielle Anerkennung als 5. Mitglied im Netzwerk von Partnerinstitutionen (Athen, Lyon, Oxford, Stockholm). Im Jahre 2003 hatte die Krankenpflegeschule am Inselspital in Bern (Schweiz) in Anlehnung an dieses Programm Verträge mit der Schwesternschule abgeschlossen. Je Institution standen zwei Plätze für die „outgoing students“ und zwei Plätze für die „incoming students“ bereit, die rege genutzt wurden. Der Austausch beinhaltete sowohl praktische Einsätze in den Kliniken, als auch Teilnahme an Vorlesungen und Seminaren. Ebenso erfolgten einwöchige Hospitationen der beteiligten Lehrer.

Pflegetheorie

Bereits in den 1950er Jahren unter der Schulleitung von Antje Grauhan wurde die Auseinandersetzung mit Pflegetheorien, größtenteils aus dem angloamerikanischen Sprachraum, begonnen. Zunächst orientierte sich das Curriculum vor allem an Faye Glenn Abdellah (enabeling approach), Virginia Henderson und Ernestine Wiedenbach. Bald kamen Erweiterungen und Ergänzungen durch andere Theorien, insbesondere von Nancy Roper gemeinsam mit Winifred Logan und Alison Tierney, Dorothea Orem, Madeleine Leininger und Hildegard Peplau. Heute ist die Auseinandersetzung mit Pflegetheorie und -forschung aus den Lehrplänen der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen nicht mehr wegzudenken.

Schülermitbestimmung

Mitverantwortung und Mitbestimmung der Schülerinnen war von Anfang an ein wichtiges Anliegen der Schwesternschule. Institutionalisiert waren der sogenannte „Gemeinsame Ausschuß“, in dem Schüler und Lehrer in regelmäßigen Sitzungen gemeinsame Fragen diskutierten und klärten. Bedarfsabhängig wurde mehrmals jährlich ein Plenum mit allen Schülern, Weiterbildungsteilnehmern und Lehrern abgehalten. In Einzel-Reflexionsgesprächen und in regelmäßigen Kursauswertungen wurden die Kritikpunkte und Anregungen der Schüler zur Ausbildung erfragt. Ferner nahmen die Schüler des zweiten Ausbildungsjahres an den Bewerbungsgesprächen teil. Als „Vorkursassistenten“ konnten immer wieder jeweils zwei Schüler des dritten Jahres im Lehrerkollegium an der Vorbereitung und Durchführung des neuen Kurses teilnehmen.

Lehr- und Lernmethoden

Regelmäßige Studienzeiten, Hausarbeiten, Projekte und andere Mittel förderten das selbständige und eigenverantwortliche Lernen der Schüler. Durch die enge Verzahnung mit der Lehrerweiterbildung wurden die jeweils aktuellen Unterrichtskonzepte und -methoden einbezogen. Hierzu zählten unter anderem der handlungsorientierte Unterricht, das problembasierte Lernen und der erfahrungsbezogene Unterricht.

Ausblick

Am 1. Januar 2004 ist das neue Krankenpflegegesetz in Kraft getreten. Im § 1 wird das Führen der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpflegerin beziehungsweise Gesundheits- und Krankenpfleger“ geregelt. Mit dieser neuen Berufsbezeichnung wird dem hohen Stellenwert der Gesundheitsförderung in der Ausbildung Rechnung getragen. Die neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung löst zudem den strengen Fächerkanon auf und fördert unter anderem das eigenständige Lernen, wie es an der Schwesternschule seit Beginn gefördert wurde. Mit dem Kurs 2005 wurde das Modell „generalistische Ausbildung“ begonnen: im Rahmen eines Modellversuchs qualifizieren sich die Schüler in der Pflege von Menschen aller Altersgruppen.

Mit Wirkung vom 1. August 2006 hat das Regierungspräsidium Karlsruhe die Fusion mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule genehmigt. Die generalistische Modellausbildung wird in der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg gGmbH, einer Kooperation zwischen Universitätsklinikum Heidelberg und Ev. Stadtmission Heidelberg,[10] in der bisherigen Form vorerst weitergeführt.[11][12]Zudem wird in Kooperation mit der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg der Bachelor-Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ mit Studiengangsleiterin Cornelia Mahler angeboten. [13]Das Gebäude der Schwesternschule wartet auf neue Nutzung, der Lehrbetrieb findet in den Räumen des Heidelberger Heinsteinwerks statt.

Ausstrahlung der USH

Die Schulleitungen der USH, die Olga von Lersner und Antje Grauhan im Amt folgten, waren Erika von Amann,[14] Inge Vollstedt, Elke Kuno und Wiltrud Grosse.

Die AbsolventInnen der Schwesternschule der Universität Heidelberg bilden seit dem Jahr 2014 die Fachgruppe „Alumni Pflegewissenschaft“ im Netzwerk Heidelberg Alumni International der Universität Heidelberg (Moderatorin 2015-2016: Christine R. Auer)[15]

Als Pflegehistorikerin hat sich Karin Wittneben (Anschlusspromotion Universität Hannover) von der USH einen Namen verschaffen können. Sie schrieb zahlreiche Biographien im „Biographischen Lexikon zur Pflegegeschichte. Who is who in nursing history“, das inzwischen in sieben Auflagen erschienen ist und von Horst-Peter Wolff (Nachfolge: Hubert Kolling) herausgegeben wird. Ihre Nachfolgerin bei der Erstellung von Pflegebiographien in besagtem Biographischen Lexikon wurde Adelhaid Kastner-Schulz. Edith Wolber erwarb sich besondere Verdienste um die Aufarbeitung der Biographie des Heidelberger Gynäkologen Ferdinand Adolf Kehrer, sowie um die Aufarbeitung der Geschichte der Juden im Kraichgau.[16]

Von ärztlicher Seite war es vor allem der spätere Psychiater Klaus Dörner, der die Anfänge und die weitere Geschichte der Schwesternschule der Universität Heidelberg mit Interesse und Engagement verfolgte. Dörner absolvierte sein Medizinstudium in Heidelberg im Hause Viktor von Weizsäckers.

Erste Habilitationen für Pflegewissenschaft in Deutschland

Marianne Arndt (heute Sr. Maria Benedicta Arndt), die ihre Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe an der USH absolvierte, wurde erstes Mitglied des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft (heute: Deutsche Gesellschaft) und schrieb hier die Einleitungsformel. Marianne Arndt, mit ihrem Schwerpunkt in der Pflegeethik, wurde die erste habilitierte Krankenschwester für Pflegewissenschaft/Pflegeethik in Deutschland. Die Habilitation erfolgte an der Humboldt Universität Berlin. Marianne Arndt wurde später Ordensfrau (Sr. Maria Benedicta), weil sie „einsah, dass es ohne christliche Krankenpflege nicht geht.“ Mit der Klus Eddessen bekam sie eine kleine Kirche und einen Kirchgarten überantwortet. Sie sorgte für beides.

Sabine Bartholomeyczik (Grundkurs USH 1961) war langjähriger Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft und Sprecherin des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gesellschaft am Standort Witten-Herdecke. Sabine Bartholomeyczik habilitierte sich an der Universität Witten-Herdecke am Institut für Epidemiologie/Pflegewissenschaft.

Nachlaß

Der Nachlaß der Schwesternschule der Universität Heidelberg (USH) befindet sich im Universitätsarchiv Heidelberg unter den Signaturen Acc 43/08 sowie Acc 61/15. Gerda Kaufmann, eine der ersten Schülerinnen der USH im Jahr 1953 (später FH Osnabrück mit Ruth Schröck, sowie Schriftführerin Deutscher Verein für Pflegewissenschaft, 1991 Mitglied der Redaktionsgruppe zur Erstellung eines „Memorandums zur Aus- und Weiterbildung von Pflegedienstleitern und Lehrpersonal im Krankenpflegeberuf“ der Robert Bosch Stiftung Stuttgart [17]) überließ ihren Nachlass ebenfalls dem Universitätsarchiv Heidelberg unter der Signatur Acc 14/15. (Bearbeitung Christine R. Auer)

Workshops, Ausstellungen

  • Christa Winter- von Lersner,[18] Reinald Schmidt-Richter und Hartwig Wiedebach: Workshop zu Olga von Lersner und der Geschichte der Schwesternschule der Universität Heidelberg, anlässlich der Jahrestagung der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft am 25. Oktober 2014 in Heidelberg.[19]
  • Ausstellung zur Geschichte der Schwesternschule der Universität Heidelberg anlässlich des Jubiläums 20 Jahre Heidelberg Alumni International im Universitätsarchiv Heidelberg vom 12.-15. Juli 2016. (Universität Heidelberg, der Rektor: Programmheft 20 Jahre HAI, Festwoche 11. 07.-17. 07. 2016.) Programmheft HAI Jubiläum 2016

Literatur

  • Heidi Hofer (verh. Friedl), Schwesternschule der Universität Heidelberg: Stimme der Jugend: Auszug aus einem Tagebuch über ein Werkpflegepraktikum, in: Deutsche Schwestern Zeitung. Zeitschrift für die Kranken- und Kinderkrankenpflege (Hauptschriftleitung Oberin Lisa Schleiermacher), W. Kohlhammer Verlag Postverlagsort Stuttgart, 11. Jg., Heft 8, 10. August 1958, S. 313-314, Leitartikel: Dietrich Berg und Gotthard Schettler: Fettproblem und Ernährung.
  • Eduard Seidler: Agnes Karll in ihrer Zeit, Agnes Karll Verband Frankfurt a. M., 1968. Eduard Seidler: Agnes Karll
  • Iris Mamier und Horst-Peter Wolff: Olga von Lersner und die Schwesternschule der Universität Heidelberg im Rahmen gesamtdeutscher Pflegegeschichte, in: Horst-Peter Wolff: Beiträge zur Pflegegeschichte in Deutschland (Teil III), Heft 7 der Schriften aus dem Institut für Pflegegeschichte Qualzow 1996, vorhanden dto. Sammlung Horst-Peter Wolff, Göttingen (Archivarin Traudel Weber-Reich).
  • Christine R. Auer: Geschichte der Pflegeberufe als Fach. Die Curricular-Entwicklung in der pflegerischen Aus- und Weiterbildung, Diss. am Institut für Geschichte der Medizin (jetzt: Geschichte und Ethik) der Universität Heidelberg, Akademische Betreuer Wolfgang U. Eckart und Rolf Verres, Eigenverlag Heidelberg 2008.

Weblinks

  • [1] Festschrift Zum 50 – jährigen Jubiläum der Schwesternschule der Universität Heidelberg am 26. und 27. Juni 2003, mit Festvortrag Reiner Wiehl: Auf der Suche nach einem neuen Menschenbild zwischen Technik und Ethik, S. 25-33.

Einzelnachweise

  1. Socrates Litsios: The Rockefeller Foundation's Struggle to Correlate Its Existing Medical Program with Public Health Work in China, in: Iris Borowy (Hrsg.): Uneasy Encounters. The Politics of Medicine and Health in China 1900-1937, Peter Lang Ffm 2009, ISBN 978-3-631-57803-2, S. 177-205 zur Public Health Politik der Rockefeller Foundation in Europa (Paris) und China. Uneasy Encounters
  2. Dagmar Ellerbrock: Healing Democracy - Demokratie als Heilmittel. Gesundheit, Krankheit und Politik in der amerikanischen Besatzungszone 1945-1949, Veröffentlichungen d. Inst. f. Sozialgeschichte Braunschweig-Bonn, Verlag J. H. W. Dietz Nachf., 1. Aufl. 2004, S. 186-188, ISBN 978-3-8012-4139-1. Online Ressource Uni Bielefeld Healing Democracy
  3. Heinrich Schipperges: Ärzte in Heidelberg. Vom „Homo Heidelbergensis“ zur „Medizin in Bewegung“, hier: Zum Wiederaufbau der Heidelberger Medizin unter Karl Heinrich Bauer, Edition Braus Heidelberg 1995, Engagement für Schwesternschule S. 194 li Spalte. Heinrich Schipperges publizierte zur USH in der Zeitschrift „die Agnes Karll Schwester“. Die Agnes Karll Schwester
  4. Wolfgang U. Eckart: Lange Schatten aus Königsberg – Philipp Bamberger (1898–1983) und die Heidelberger Kinderklinik in schwerer Nachkriegszeit, zu Hans Opitz und der Schwesternschule S. 123, in: Georg F. Hoffmann, Wolfgang U. Eckart und Philipp Osten (Hrsg.): Entwicklungen und Perspektiven in der Kinder- und Jugendmedizin (1918–2000), 150 Jahre Pädiatrie in Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg, Kirchheim Verlag Mainz 2010, ISBN 978-3-87409-489-4. Online Ressource
  5. Christine R. Auer: Antje Grauhan und Wolfgang Rapp (Abtl. Paul Christian): Die Erweiterung der bipersonalen hin zu einer tripersonalen Situation stellte uns vor neuartige Herausforderungen. Für Sabine Bartholomeyczik zum Bundesverdienstkreuz 2015, Eigenverlag Heidelberg, S.60, ISBN 978-3-00-050734-2.
  6. Simone Moses: Die Akademisierung der Pflege in Deutschland. Schriftenreihe der Robert Bosch Stiftung, Huber Verlag Bern, S. 20–21, ISBN 978-3-456-85510-3
  7. Kreutzer, Susanne: Vom »Liebesdienst« zum modernen Frauenberuf. Die Reform der Krankenpflege nach 1945. Frankfurt/Main: Campus 2005. ISBN 978-3-593-37741-4
  8. Oberin Lisa Schleiermacher (Hauptschriftleitung Deutsche Schwestern Zeitung): 16.-22. Oktober 1958 Fortbildungskurs für Stationsschwestern an der Schwesternschule der Universität Heidelberg, in: Deutsche Schwestern Zeitung. Zeitschrift für die Kranken- und Kinderkrankenpflege, W. Kohlhammer Verlag Stuttgart, 11. Jg., Heft 8, 10. 08. 1958, S. 319, (Leitartikel der Ausgabe: Dietrich Berg, Gotthard Schettler: Fettproblem und Ernährung.)
  9. Judith Clift, Universität Graz: Was bringt Pflegewissenschaft für das leitende Pflegepersonal?, in: USH Fortbildungstagung anläßlich des Ausscheidens von Frau Antje Grauhan aus dem aktiven Berufsleben. Akademisierung der Pflege, Freitag, 20. April 1990, Eigenverlag Schwesternschule der Universität Heidelberg, S. 33–34, Typoskript vorhanden Universitätsarchiv Heidelberg, Acc 43/08, sowie Hilde Steppe Dokumentationsstelle, Bibliothek Fachhochschule Frankfurt/M.
  10. Akademie für Gesundheitsberufe AfG AfG Homepage
  11. Reinald Schmidt-Richter: Heidelberger Curriculum – Pflege generalistisch ausbilden. Stuttgart: Thieme 2012. ISBN 978-3-13-164061-1. R. Schmidt-Richter: Generalistisches Curriculum Schwesternschule Uni HD .
  12. Campus-Report Universität Heidelberg 6. April 2016: Hebammenausbildung erste Ausbildung in einem Gesundheitsberuf in Heidelberg
  13. BSc Interprofesionelle Gesundheitsversorgung
  14. Erika von Amann Rhein-Neckar-Wiki
  15. Fachgruppe Alumni Pflegewissenschaft, HAI
  16. Edith Wolber: Jüdisches Leben in Meckesheim bis 1940. Die vergessene Geschichte eines Kraichgaudorfes, Verlag Regionalkultur Ubstadt-Weiher 2015, Jüdisches Leben in Meckesheim
  17. Simone Moses: Die Akademisierung der Pflege in Deutschland, Schriftenreihe der Robert Bosch Stiftung, Huber Verlag Bern 2015, S. 81, ISBN 978-3-456-85510-3
  18. Prof. Dr. em. Christa Winter- von Lersner , abgerufen am 18. Juli 2016.
  19. VvWeizsäcker Gesellschaft, Vorstandsmitglied H. Wiedebach , abgerufen am 19. Juli 2016.

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