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Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen


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Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen
Ort Villingen-Schwenningen, Schwarzwald-Baar-Kreis
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Leitung Matthias Geiser (Geschäftsführer);
Ulrich Fink (Ärztlicher Direktor);
Christa Dietel (Leitende Pflegedirektorin)
Versorgungsstufe Schwerpunktversorgung
Betten 1000
Mitarbeiter 2.017 (2013)[1]
davon Ärzte 353 (2013)[1]
Zugehörigkeit Stadt Villingen-Schwenningen 40 % und dem Schwarzwald-Baar-Kreis 60 %[1]
Gründung 31. März 1995 (GmbH)
Website www.sbk-vs.de
Schwarzwald-Baar-Klinikum
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz Villingen-Schwenningen
Mitarbeiter 2.017 (2013)[1]
Umsatz ca. 219 Mio. (2013)[1]
Website www.sbk-vs.de

Die Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH betreibt Krankenhäuser im Schwarzwald-Baar-Kreis. Kliniken bestehen in Villingen-Schwenningen und dem Umfeld im Schwarzwald-Baar-Kreis. Seit Juli 2009 wurde zwischen den Stadtbezirken Villingen und Schwenningen der Neubau für das sogenannte Zentralklinikum errichtet, das 2013 in Betrieb ging und die bisherigen Kliniken in Villingen, Schwenningen, St. Georgen u.a. ersetzte.[2][3]

Gleichzeitig wurde die Klinik in Donaueschingen bis Mitte 2012 um ein Stockwerk ausgebaut.[4]

Die Klinik ist ein akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikum Freiburg.[5]

Geschichte

Hervorgegangen ist das Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen durch den Zusammenschluss folgender Krankenhäuser:

Villingen-Schwenningen

  • Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
  • Klinik für Anästhesie, interdisziplinäre Intensivtherapie und Beatmungsmedizin
  • Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin
  • Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
  • Klinik für Innere Medizin I Gastroenterologie
  • Klinik für Innere Medizin II Hämatologie/Onkologie
  • Klinik für Innere Medizin III Kardiologie
  • Klinik für Interdisziplinäre Notaufnahme
  • Klinik für Kinderheilkunde, Jugendmedizin und Kinderchirurgie
  • Apotheke (Institut für Klinische Pharmazie)
  • Kontinenzzentrum Südwest
  • Klinik für Neurochirurgie
  • Klinik für Neurologie
  • Institut für Pathologie
  • Physiotherapie und Rehabilitation
  • Institut für Radiologie und Nuklearmedizin
  • Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
  • Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
  • Klinik für Urologie und Kinderurologie

Donaueschingen

  • Klinik für Innere Medizin IV Allgemeine Innere Medizin/Geriatrie
  • Lungenzentrum
  • Klinik für Orthopädie und Rheuma-Orthopädie
  • Klinik für Plastische, Hand- und Ästhetische Chirurgie
  • Klinik für Psychotherapeutische Medizin

St. Georgen

Am 20. April 2012 wurde die Klinik in St. Georgen geschlossen. Die bis zur Schließung dort ansässigen Fachkliniken für Psychotherapeutische Medizin und Plastische-, Hand- und Ästhetische Chirurgie befinden sich jetzt in Donaueschingen.[6]

Klinikneubau

Das Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen-Schwenningen hat im Juli 2013 die bisherigen Standorte in Villingen und Schwenningen aufgegeben und stattdessen den Neubau in Betrieb genommen – und ist damit das modernste Zentralklinikum in der Region. Es steht für hohe medizinische Kompetenz auf zumeist universitärem Niveau, modernste Ausstattung und Patientenkomfort. Die Inbetriebnahme des neuen Zentralklinikums war der letzte und wichtigste Baustein eines umfassenden und tiefgreifenden Reform- und Neuordnungsprozesses für die Krankenhausversorgung im Schwarzwald-Baar-Kreis. Der Neubau bedeutet einen Quantensprung in der Patientenversorgung: Das neue Klinikum mit einer Nutzfläche von 46.000 Quadratmeter und 750 Betten ist in vielen Bereichen der medizinischen Leistungen sehr zukunftsorientiert und hochspezialisiert ausgestattet. Optimale Voraussetzungen für die medizinische Leistungserbringung sind beispielsweise eine umfangreiche, wegweisende Röntgendiagnostik oder ein nach dem neuesten Stand der Technik ausgerüstetes Labor. Das Großklinikum nennt darüber hinaus ein Operationszentrum mit 15 OP-Sälen sein eigen – aneinandergereiht in ein und derselben Geschossebene.

Aber nicht nur in Sachen medizinische Ausstattung profitieren die Patienten: Im neuen Zentralklinikum gehören Zweibettzimmer mit eigener Nasszelle zum Standard. Darüber hinaus gibt es eine Komfortstation mit 36 Einzelzimmern. Das Gebäude ist so konzipiert, dass von allen Patientenzimmern der Blick nach draußen gewährleistet ist – häufig mit grandioser Aussicht über die Region. Das Krankenhaus besteht aus einem dreigeschossigen Basisbau mit Untersuchungs- und Behandlungsräumen, einem Technikgeschoss mit den lüftungstechnischen Anlagen und aus drei aufgesetzten, jeweils dreigeschossigen Bettenhäusern. Das Frauen- und Kinderzentrum (FKZ) bildet einen eigenen Baukörper, der an das Hauptgebäude angebunden ist. Die Komfortstation ist im obersten Geschoss des auf der Süd-West-Seite gelegenen Bettenhauses untergebracht.

Der Neubau umfasst rund 750 Betten, hiervon 36 in der Komfortstation. Die Betten verteilen sich auf 22 Normalpflegestationen, 58 Intensivbetten für Erwachsene, 14 Intensivbetten für Kinder und eine Kurzeitpflege. In einem OP-Zentrum auf einer Geschossebene stehen 15 Operationssäle zur Verfügung. Die Klinikgesellschaft erwartet durch die Zusammenfassung von bisher zwei Betriebsstätten in einem zentralen Neubau mit optimalen Gebäudestrukturen nicht nur eine zusätzliche Qualitätssteigerung, sondern auch hohe Synergieeffekte, die zur Finanzierung des Projekts beitragen.

Größe des Baugrundstücks ca. 10 ha Bruttogrundfläche (BGF) ca. 105.000 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 425.000 m³ [7]

Kosten: Grundstückserwerb: 8.210 TEUR Grundstücksverkauf: -1.934 TEUR Nebenkosten Grunderwerb: 5.791 TEUR Baukosten: 269.433 TEUR Gesamt: 281.500 TEUR

Finanzierung: Landesförderung: 107.150 TEUR Rücklagen: 14.600 TEUR Zuweisung Gesellschafter: 20.000 TEUR Verkaufserlöse Altstandorte: 8.582 TEUR Darlehen: 131.168 TEUR Gesamt: 281.500 TEUR [1]

Rettungshubschrauber Christoph 11

Villingen-Schwenningen ist das höchstgelegene Luftrettungszentrum Deutschlands. Hier ist der Rettungshubschrauber Christoph 11 (Eurocopter EC 135) stationiert. Träger des Luftrettungszentrums ist der DRK Kreisverband Villingen-Schwenningen e.V. in Kooperation mit der DRF Luftrettung, welche die Maschine und den Piloten stellt.[8]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Jahresabschluss 2013, www.ebundesanzeiger.de
  2. Drees & Sommer AG (Hrsg.): Spatenstich für Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen. (HTML [abgerufen am 11. Oktober 2010]).
  3. Bernd Porzelius: Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum Deutschlands. Eine GIS gestützte Analyse am Beispiel der Entwicklung in Baden-Württemberg. 2009, S. 70 (online [PDF; 2,4 MB; abgerufen am 11. Oktober 2010]).
  4. SÜDKURIER GmbH Medienhaus (Hrsg.): Klinik Donaueschingen wird größer. 11. August 2010 (HTML [abgerufen am 11. Oktober 2010]).
  5. Universitätsklinikum Freiburg (Hrsg.): Die 15 Akademischen Lehrkrankenhäuser. (HTML [abgerufen am 11. Oktober 2010]).
  6. http://www.sbk-vs.de/st-georgen/
  7. http://www.sbk-vs.de/de/klinikum/neubau-projekte/zentralklinikum.php
  8. Harald Rieger (Hrsg.): Typenwechsel Christoph 11. EC 135 ersetzt BO 105. Hamburg 15. März 2009 (HTML [abgerufen am 11. Oktober 2010]).

Kategorien: Krankenhaus in Baden-Württemberg | Unternehmen (Villingen-Schwenningen) | Donaueschingen | St. Georgen im Schwarzwald

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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