Schwachhausen - LinkFang.de





Schwachhausen


Dieser Artikel behandelt den Bremer Stadtteil. Für den gleichnamigen Ortsteil von Wienhausen im Landkreis Celle siehe Schwachhausen (Wienhausen).
Stadtteil von Bremen
Schwachhausen
Basisdaten  Rang 
Fläche: 8,751 km² 17/23
Einwohner: 37.845 3/23
Bevölkerungsdichte: 4.325 Einwohner je km² 5/23
Ausländeranteil: 7,3 % 18/23
Arbeitslosenquote: 5,5 % 19/23
(Stand der Angaben: 31. Dez. 2008)
Koordinaten:
Ortsteile: Neu-Schwachhausen
Bürgerpark
Barkhof
Riensberg
Radio Bremen
Schwachhausen
Gete
Postleitzahlen: 28209, 28211, 28213, 28215
Stadtbezirk: Ost
Ortsamt: Schwachhausen / Vahr
Website: Ortsamt Schwachhausen

Schwachhausen (Plattdeutsch Swachhusen) ist ein Stadtteil von Bremen und gehört zum Bremer Stadtbezirk Ost.

Geografie und Ortsteile

Schwachhausen schließt nördlich an die Bremer Innenstadt an. Die Bebauung besteht hauptsächlich aus alleinstehenden Villen und sogenannten Bremer Häusern, viele davon im Jugendstil.

Der heutige Stadtteil umfasst auch Gebiete, die nicht zu dem gleichnamigen Dorf gehörten. Insbesondere sind dies der Bürgerpark und der Stadtwald, die im 19. Jahrhundert auf Teilen der Bürgerweide angelegt wurden, sowie das so genannte ‚vordere Schwachhausen‘, historisch ein Teil der Pagenthorner Feldmark.

Die Westgrenze des Stadtteils und des Bürgerparks bildet der Neue Torfkanal. Im Osten reicht der Stadtteil bis über die Bürgermeister-Spitta-Allee, im Süden bis an die Bahnstrecken nach Hannover und Osnabrück.

In Schwachhausen stehen unter anderem das Krankenhaus St.-Joseph-Stift und das Fockemuseum. Über viele Jahre befanden sich in Schwachhausen auch die Studios von Radio Bremen.

Neu-Schwachhausen

Fläche: 2,92 km², 5723 Einwohner[1]

Neu-Schwachhausen ist der Ortsteil zwischen dem Schwachhauser Ring im Süden und der Bahnstrecke Bremen–Hamburg im Norden. Im Osten reicht er bis zur H.-H.-Meier-Allee, im Westen bis an den Torfkanal, umfasst also auch den Stadtwald und die Nordhälfte des Bürgerparks. Im Südwesten herrscht lockere Bebauung mit Einfamilienhäusern vor. Im nordwestlichen Teil errichtete die Beamtenbaugesellschaft BBG in den 1950er Jahren zumeist vier- bis fünfstöckige Blöcke mit Mietwohnungen. Im Norden bis zur Bahnlinie schließen sich Kleingartengebiete an. Am Baumschulenweg liegen die Hallen und Plätze des Sportvereins Bremen 1860. Entlang der H.-H.-Meier-Allee verkehrt die Straßenbahnlinie 6 und auf der Crüsemannallee die Linie 8.

Die Wohnbauanlagen Sparer-Dank Kulenkampffallee von 1961 bis 1966 nach Plänen von Gerhard Müller-Menckens, Friedrich Heuer und Gunter Müller zählen zu den bedeutenden Bremer Bauwerken.[2]

Bürgerpark

Fläche: 1,36 km², 4611 Einwohner[1]

Zum Ortsteil gehört die Südhälfte des Bürgerparks mit Hollersee, Parkhotel und Marcusbrunnen.

Die Wohnbebauung des Ortsteils Bürgerpark steht bis auf ein kleines Dreieck im Nordosten auf dem Gebiet der Pagenthorner Feldmark.

Barkhof

Fläche: 0,37 km², 2860 Einwohner[1]

Der Name Barkhof stammt aus dem niederdeutschen Wort für Birke. Erstmals erwähnt wurde er als erzbischöflicher Berchowe im Bremer Weidebrief von 1159. In späteren Urkunden hieß er 1313 Berchhof und 1412 Berckhof.

Abgesehen vom zwischen heutiger Franz-Liszt-Straße, Stern und Parkallee gelegenen Grundstück des Barkhofes gehörte das Gebiet des heutigen Ortsteils östlich der Parkallee zum Pagenthorner Feld, westlich der Parkallee zur Bürgerweide. Von deren heutigem Gelände gehört der Nelson-Mandela-Park mit zum Ortsteil. Dort steht das 1931/32 nach einem Entwurf des Münchener Bildhauers Fritz Behn in Form eines Elefanten aus Backstein errichtete Reichskolonialehrenmal, welches durch Beschluss der Bremer Bürgerschaft vom 19. September 1989 zum Antikolonialdenkmal umgewidmet wurde.

Das ehemalige Gymnasium am Barkhof wurde 1990 aufgelöst. Die Räumlichkeiten werden zurzeit von der Universität Bremen und dem Hermann-Böse-Gymnasium genutzt. Seit 2011 gibt es wieder die Oberschule am Barkhof.

An der Hohenlohestraße / Ecke Hermann-Böse-Straße steht die Kreuzkirche der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde. Am anderen Ende der Hohenlohestraße, Ecke Parkallee, betreibt das Diakoniewerk der Gemeinde das Catharinenstift, das auf ein mittelalterliches Beginen-Stift zurückgeht.[3]

Auf dem Platz Ecke Hermann-Böse-Straße / Parkstraße / Slevogtstraße befindet sich das 1905 aufgestellte Reiterstandbild für Kaiser Friedrich III. des Bildhauers Louis Tuaillon. Umgeben wird das Denkmal durch das unter Denkmalschutz stehende Ensemble Kaiser-Friedrich-Platz der Wohnhäuser von 1902 bis 1905.

Riensberg

Fläche: 1,14 km², 6203 Einwohner[1] Der Gutsbezirk Riensberg war eine eigene Gemarkung zwischen den Dörfern Schwachhausen und Horn. Das ehemalige Gut Riensberg beherbergt seit 1953 das Bremer Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte (Focke-Museum). Der Riensberger Friedhof ist neben den Friedhöfen Walle und Osterholz einer der drei großen Friedhöfe der Stadt, welcher ab 1875 nach der Verlegung des Friedhofes vom Herdentorsteinweg entstanden ist. Hier befinden sich die Gräber vieler Bremer Persönlichkeiten.

Radio Bremen

Fläche: 1,32 km², 7177 Einwohner[1]

In diesem Ortsteil befanden sich bis 2007 das Ortsamt Schwachhausen-Vahr und die Hörfunkabteilung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Radio Bremen, die diesem Ortsteil den Namen gab. Radio Bremen hat den Ortsteil im September 2007 verlassen und ist in das Faulenquartier an der Weser umgezogen. Als herausragend gilt der im Jahr 1952 erstellte Radio Bremen Sendesaal, der aufgrund seiner besonderen Bauweise über eine europaweit einzigartige Akustik verfügt und 2009 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Er wird heute noch für Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.[4]

Schwachhausen

Fläche: 0,54 km², 3583 Einwohner[1]

Der heutige Ortsteil Schwachhausen liegt zu etwa 60 % auf dem Gebiet der Pagenthorner Feldmark und nur zu 40 % auf der alten Gemarkung des Dorfes Schwachhausen. Er hat keinen Anteil an der alten Ortslage des Dorfes.

Im Ortsteil liegen das ursprünglich als Mädchengymnasium gegründete Kippenberg-Gymnasium und das katholische Krankenhaus St.-Joseph-Stift.

Gete

Fläche: 1,21 km², 7692 Einwohner[1]

Der Ortsteil ist nach dem Bach Gete benannt. Er floss durch die Getekuhlen, einst Streitobjekt zwischen Fischern und Anrainern. Von diesen Kuhlen ist noch ein kleiner Teich im Parzellengebiet "Stiller Frieden e. V." geblieben.

Das Bürohaus Schwachhauser Heerstraße 41 wurde für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Düsseldorf) 1971/72 gebaut, 1974 vom BDA-Bremen ausgezeichnet und ist seit 2010 ein Bürohaus, dass von Dienstleistungsunternehmen genutzt wird.[5]
Das Terrassenhaus von 1971, Obernkirchner Straße 16, wurde gebaut für 65 Wohnungen nach Plänen von Kurt Schmidt und Karl-Heinz Stelling.[6]

Politik, Verwaltung

Beiratswahl 2015
Wahlbeteiligung: 66.3 %
 %
40
30
20
10
0
30,4 %
25,9 %
21,7 %
10,5 %
9,0 %
1,7 %
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Beirat

Der Beirat Schwachhausen tagt regelmäßig und in der Regel öffentlich im Ortsamt oder in anderen Einrichtungen wie z. B. Schulen. Der Beirat setzt sich aus den auf Stadtteilebene direkt gewählten Vertretern zusammen. Die Beiratswahlen finden alle vier Jahre statt, zeitgleich mit den Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft. Der Beirat diskutiert über alle Belange des Stadtteils, die von öffentlichem Interesse sind und fasst hierzu Beschlüsse, die an die Verwaltung, die Landesregierung und die Stadtbürgerschaft weitergeleitet werden. Für seine Arbeit bildet er Fachausschüsse.

Beiratssprecherin ist Barbara Schneider (Bündnis 90/Die Grünen). Ihr Stellvertreter ist Stefan Pastoor (SPD).

Ortsamt

Für die Stadtteile Schwachhausen und Vahr ist ein Ortsamt als gemeinsame örtliche Verwaltungsbehörde eingerichtet. Es unterstützt den Beirat bei seiner politischen Arbeit. Es soll bei allen örtlichen Aufgaben, die von öffentlichem Interesse sind, mitwirken. Es wird von einem vom Beirat vorgeschlagenen und vom Senat bestätigten Ortsamtsleiter geführt. Ortsamtsleiterin ist Karin Mathes.

Geschichte

Name

Der Name Schwachhausen ist nicht eindeutig geklärt. Er könnte von dem in Schwachhausen ansässigen Bauern Sivico abgeleitet worden sein oder vom niederdeutschen Wort sweeg, was feucht bedeutet.

Mittelalter bis 1803

Historisch betrachtet besteht das Gebiet des heutigen Stadtteils Schwachhausen aus fünf Teilen, dem Dorf Schwachhausen, dem Gutsbezirk Riensberg, der Pagenthorner Feldmark, dem Barkhof und einem Teil der Bürgerviehweide.

Die Bürgerweide wurde schon 1070 von Adam von Bremen erwähnt, in seiner Darstellung der Gräfin Emma von Lesum, die 1032 diese Weide den Bremer Bürgern schenkte. Im Bremer Weidebrief von 1159, in dem der Erzbischof Hartwig I. der Stadt den Besitz der Bürgerweide bestätigte, wurde als deren Ostgrenze statt einer Grenzlinie das Gebiet des Dorfes Schwachhausen angegeben. Es war damals ein bäuerliches Marschendorf ohne Ortskern und Dorfkirche. 1212/13 zerstörten die Stedinger das Gut Riensberg.

Die Grenze zwischen der reichsstädtischen Pagenthorner Feldmark und dem erzbischöflichen, ab 1648 schwedischen und ab 1719 hannöverschen Schwachhausen, folgte zwischen der heutigen Kirchbachstraße und der Bürgerviehweide (heute großenteils Bürgerpark) etwa einer Linie aus Kurfürstenallee, Waldorfschule, Carl-Schurz-Straße und dem westlichsten Stück der Parkallee. Der Barkhof gehörte als Exklave zum Erzstift und schließlich zu Hannover. Riensberg wiederum, zwischen Friedhofstraße, Schwachhauser Heerstraße und kleiner Wümme, gehörte wie das nördlich angrenzende Hollerland der Freien Reichsstadt Bremen.

Im 18. Jahrhundert standen die Häuser Schwachhausens in lockerer Folge entlang der Gete und des hier an ihrem Westufer verlaufenden Weges vom Herdentor nach Horn (heute ein Teil der Schwachhauser Heerstraße) zwischen der Kirchbachstraße und der Friedhofstraße, dazu eine Gruppe ebenfalls an der Gete zwischen Kirchbachstraße und heutiger Orleansstraße. Das Dorf lag also auf der Grenze der heutigen Ortsteile Riensberg und Radio Bremen. Als einziges Haus dieser dörflichen Bebauung ist das ehemalige Müllerhaus erhalten, Schwachhauser Heerstraße 253.

Ab 1803

Durch den Reichsdeputationshauptschluss im Jahr 1803 wurde Schwachhausen an das Bremer Landgebiet angeschlossen. Es hatte 206 Einwohner. Bremer Kaufleute errichteten ihre Landhäuser und Villen in Schwachhausen. Die landwirtschaftlichen Höfe wurden verdrängt. Gartenlokale und Tanzsalons entstanden.

1849 wurden Pagenthorn (außer der Feldmark auch Ostertor-, Steintor- und Rembertivorstadt) und die Bürgerweide in die Stadt Bremen eingemeindet. 1865 fand das Zweite Deutsche Bundesschießen auf der Bürgerweide statt. Danach erfolgte die Umwandlung großer Teile der Bürgerweide in den Bürgerpark als allgemeine Erholungsfläche. Auch der dahinter befindliche Stadtwald wurde aufgeforstet.
1875 wurde der Riensberger Friedhof angelegt. Seit 1876 fuhr Bremens erste Pferdebahn vom Herdentor nach Schwachhausen. Die erste elektrische Straßenbahn fuhr 1892 nach Schwachhausen. Von September 1910 bis Dezember 1911 war Schwachhausen außerdem auch durch die Parkbahn (einem Oberleitungsbus-Betrieb) mit der Bremer Innenstadt verbunden.

Das katholische St.-Joseph-Krankenhaus wurde 1878–1880 gebaut.

Der Schwachhauser Ring wurde im 19. Jahrhundert als Teil der um die Bremer Innenstadt mit Kirchbachstraße, Utbremer Ring und Osterfeuerberger Ring großzügig projektierten Ringstraße angelegt. Er gehört zu den wenigen Alleen, bei denen die Trennung von gepflastertem Weg für den Winter – heute Straße – und dem sandigen Sommerweg für die Kutschen noch erkennbar ist.

Der Kuhgraben wurde 1889–90 vom Dobben bis zur Kleinen Wümme zugeschüttet und die Parkallee für eine folgende Wohnbebauung angelegt.

Die Eingemeindung des Dorfes Schwachhausen in die Stadt Bremen erfolgte 1902.

Einwohnerentwicklung

Orts-/Stadtteil 1812 1885 1905 1975 1995 2007
Neu-Schwachhausen 98 % / 50 % 6.621 5.707 5.634
Bürgerpark 5 % / 2 % 4.918 4.653 4.611
Barkhof 0 % 2.884 2.770 2.876
Riensberg 80 % / 60 % 7.396 6.039 6.120
Radio Bremen 95 % 6.455 6.851 7.094
Ortsteil Schwachhausen 40 % 3.879 3.729 3.583
Gete 10–15 % 8.095 7.704 7.757
Stadtteil 206 1.223 3.646 40.247 37.453 37.675

Ab 1975 durchschnittliche Jahresbevölkerung als Angaben vom Statistischen Landesamt Bremen
1812 und 1885 Anteil der Gemarkung Schwachhausen (bis 1902) an der bebauten Fläche/Gesamtfläche des heutigen Ortsteils

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Denkmale, Kunst

Museum

  • Mit dem Focke-Museum in Riensberg, Schwachhauser Heerstraße 240, wurde 1768 als Haus Riensberg begonnen. Das Haus wurde um 1780 umgebaut. Das Franzosentor von 1758 wurde von Heinrich Rabba geplant. Das Haus Mittelsbüren stammt aus dem 17. Jahrhundert. Das neue Gebäude, nach Plänen von Heinrich Bartmann und Reinhold Kargel, entstand bis 1964.[12]

Parks, Grünzonen

  • Der Bürgerpark Bremen ist der Stadtpark von Bremen. Er wurde ab 1866/1870 angelegt. Von 1877 bis 1884 war Wilhelm Benque und von 1884 bis 1886 von Carl Orth (1984) für die Planungen verantwortlich.
  • Im Norden schließt an den Bürgerpark der Stadtwald und der Stadtwaldsee an.
  • Der Riensberger Friedhof ist eine parkähnliche Ruhestätte mit vielen künstlerisch gestalteten Grabmälern, Mausoleen und Gruften. Er wurde am 1. Mai 1875 eröffnet und ist bis heute in Betrieb.

Öffentliche Einrichtungen

Allgemein

  • Das Ortsamt Schwachhausen/Vahr, Wilhelm-Leuschner-Straße 27
  • Das Polizeirevier Schwachhausen, Parkallee 160
  • Das Standesamt Bremen-Mitte, Hollerallee 79

Schulen

  • Die Schule An der Gete 103 ist ein Förderzentrum für Blinde und Sehbehinderte.
  • Die Schule an der Fritz-Gansberg-Straße in Riensberg ist ein Förderzentrum für den Bereich sozial-emotionale Entwicklung, wurde nach dem Reformpädagogen Fritz Gansberg benannt
  • Die Schule An der Gete besteht seit 1957 und ist eine Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt.[13]
  • Die Schule an der Carl-Schurz-Straße ist eine Grundschule. 1912/13 hatte die Pädagogin Anna Vietor das Schulgebäude für die Private Höhere Mädchenschule (Lyzeum Anna Vietor) durch den Architekten August Abbehusen bauen lassen. Seit 1945 wurde sie als Grundschule genutzt.
  • Die Schule am Baumschulenweg ist eine Grundschule als Ganztagsschulen.
  • Die Schule an der Freiligrathstraße ist eine Grundschule.[14]
  • Das Hermann-Böse-Gymnasium, Hermann-Böse-Straße 1-9, wurde nach dem Musikpädagogen Hermann Böse benannt
  • Das Kippenberg-Gymnasium, Schwachhauser Heerstraße 62, wurde nach dem Schulgründer August Kippenberg benannt

Privatschulen

  • Die Krankenpflegeschule am St.-Joseph-Stift, Schwachhauser Heerstraße 54, ist eine Berufs- und Fachschule
  • Die Kunstschule Wandsbek seit 2010 in Bremen, Außer der Schleifmühle 4
  • Die Freie Waldorfschule Touler Straße 3.

Soziales

  • Die rund 30 Kindergärten, Kindertagesheime, und Kindergruppen
  • Die Einrichtungen der Jugendheime, Jugendbildungswerke, Jugendwohngemeinschaften und Jugendberatung
  • Die Stiftungsresidenz Landhaus Horn der Bremer Heimstiftung, Schwachhauser Heerstraße 264, entstand 1959 nach Plänen von Richter und Kläner.[15]
  • Die Stiftungsresidenz Marcusallee mit Villa am Deliusweg der Bremer Heimstiftung, Marcusallee 39
  • Das Hanseaten-Burg Pflegeheim, Straßburger Straße 20
  • Das Altenwohn- und Pflegeheim Sparer Dank, Kulenkampffallee 142 A
  • Die Tagesstätte Parkstraße der Diakonie (auch für Mehrfach-Behinderte), Parkstraße 115
  • Das Dienstleistungszentrum der Paritätische Gesellschaft für soziale Dienste, Kulenkampffallee 65 a
  • Das Dienstleistungszentrum Schwachhausen-Nord der Paritätische Gesellschaft für Soziale Dienste, Biermannstr. 17
  • Das Dienstleistungszentrum Schwachhausen, Wachmannstr. 9
  • Sowie Einrichtungen zur Gesundheitsberatung, Frauenhilfe, Männergruppen, Nachbarschaftshilfen, Obdachlosenhilfen, Selbsthilfegruppen etc.

Kirchen, religiöse Bauwerke

Sport

Hauptartikel: Sport in Bremen
  • Der TuS Schwachhausen von 1883, Konrad-Adenauer-Allee 86/88
  • Der Allgemeine Turn- und Sportverein Bremen von 1860, Baumschulenweg 8/10
  • Der Bootsclub Marienbrücke, Ahornweg 3 (bei Hotel Zur Munte)
  • Der Bremer Tennis-Verein, Scharnhorststraße 75
  • Der Bremer Tennis-Club, Biermannstraße 3
  • Die Frauenlauf-Initiative Bremen (FLIB), Uhlandstraße 2
  • Die Schießsportgruppe Nord, Schaffenrathstr. 23
  • Die Sportgemeinschaft für Behinderte, Heinstraße 25/27
  • Der TV Werder Bremen, Biermannstraße 1

Wirtschaft und Verkehr

Wirtschaft

Schwachhausen ist ein Wohnstandort des gehobenen Bedarfs mit einer Reihe örtlicher Einkaufzonen an der Schwachhauser Heerstraße, Wachmannstraße, H.H.-Meierallee/Kulenkampffallee.

Der größte Arbeitgeber ist das Krankenhaus St.-Josephstift mit rund 1.000 Mitarbeitern. Weiterhin befinden sich die Ärztekammer, die Landesversicherungsanstalt, die Deutsche Post sowie viele kleinere Dienstleistungsunternehmen und Freiberufler im Stadtteil.

Verkehr

ÖPNV

Folgende Straßenbahn- und Buslinien der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) durchqueren Schwachhausen:

Straßen

Schwachhausen kann erreicht werden

Die innerörtlichen Haupterschließungstraßen sind die Parkallee, Schwachhauser Heerstraße, Kurfürstenallee, Kirchbachstraße und Hollerallee sowie für die Stadtbahn die Hartwigstraße – Crüsemannallee und die Wachmannstraße – H.H.-Meier-Allee.

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

 Commons: Schwachhausen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Statistisches Jahrbuch 2009. Statistisches Landesamt Bremen, S. 9–11, abgerufen am 15. Juni 2010 (PDF; 4,0 MB).
  2. Architekturführer Bremen: b.zb: 172
  3. Clara Noltenius: Aus der Geschichte des St. Catharinen-Stiftes, eines Beginenhauses, Bremen 1960
  4. http://www.sendesaal-bremen.de Website des Sendesaals
  5. 5,0 5,1 Architekturführer Bremen: b.zb: 385
  6. Architekturführer Bremen: b.zb: 347
  7. Nils Aschenbeck: Heinz Stoffregen 1879–1929. Architektur zwischen Tradition und Avantgarde. Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig / Wiesbaden 1990, ISBN 3-528-08746-3, S. 19
  8. Architekturführer Bremen: b.zb: 350
  9. Architekturführer Bremen: b.zb: 322
  10. Architekturführer Bremen: b.zb: 361
  11. Architekturführer Bremen: b.zb: 20
  12. Architekturführer Bremen: b.zb: 22
  13. Grundschule An der Gete Homepage
  14. Grundschule Freiligrathstraße auf Bremen Online
  15. Architekturführer Bremen: b.zb: 354
  16. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 209f.

Kategorien: Ehemalige Gemeinde (Bremen) | Ort in Bremen

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Schwachhausen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.