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Schwägalp


Schwägalp

Schwägalp

Himmelsrichtung Nordwest Südwest
Passhöhe 1'278 m ü. M.
Kanton Appenzell Ausserrhoden St. Gallen
Talorte Urnäsch Neu St. Johann
Ausbau Passstrasse
Erbaut 1935
Gebirge Alpstein
Profil
Ø-Steigung 4,4 % (452 m / 10,3 km) 4,9 % (519 m / 10,5 km)
Max. Steigung 12 % 12 %
Karte (Appenzell Ausserrhoden )
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Der Schwägalppass (1'278 m ü. M. ) liegt in der Ostschweiz zwischen Nesslau-Neu St. Johann im Obertoggenburg im Kanton St. Gallen und Urnäsch im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Der eigentliche Scheitelpunkt mit 1'300 m befindet sich etwas südwestlicher auf dem Gebiet der Gemeinde Nesslau.

Geographie und Name

Der Pass wird von zwei ungleich hohen Bergen gesäumt: im Osten der Säntis, im Westen die Hochalp (1'530 m).

Im Dialekt heißt die Alp ['ʃwɛgalp], mittelalterliche Belege schreiben Sweigalpe (ca. 1280) ~ Swaigalb (ca. 1335).[1] Der Name ist von einem veralteten Wort "Schweige" mit der Bedeutung "Viehweide" abgeleitet, wobei die Ersetzung von -ei- durch -ä- ein Merkmal des lokalen Appenzeller Dialekts ist.

Die namengebende Schwägalp (1'360 m ü. M. ) erreicht man über eine Abzweigung von der Schwägalp-Passhöhe aus. Die Schwägalp liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Hundwil (AR) am Nordwesthang des Säntis (2'502 m ü. M. ) und ist Ausgangspunkt der Luftseilbahn Schwägalp–Säntis (LSS).

Tourismus

Die erste Luftseilbahn wurde 1935 erstellt, nachdem mehrere Projekte gescheitert waren, den Säntis von den Wasserauen oder Unterwasser SG aus mit einer Säntis-Bahn zu erreichen. Die 21 Kilometer lange Passstrasse von Urnäsch her wurde zur selben Zeit gebaut, um die Touristen bequem zur Bahn bringen zu können.

Durch den Säntis-Tourismus ist die Schwägalp geprägt von vielen Autoparkplätzen und Tourismus-Einrichtungen. Die Schwägalp selbst ist – abgesehen von den Luftseilbahnbenützern und Wanderern – vor allem für Mountain Biker und Motorradfahrer ein beliebtes Ausflugsziel und Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren im Alpstein.

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Panoramabild der Schwägalp

Weblinks

 Commons: Schwägalp  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. S. Sonderegger: Die Orts- und Flurnamen des Landes Appenzell, Bd. I: 252, Frauenfeld 1958

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Schwägalp (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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