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Saale-Orla-Kreis


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Verwaltungssitz: Schleiz
Fläche: 1.148,41 km²
Einwohner: 82.951 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: SOK, LBS, PN, SCZ
Kreisschlüssel: 16 0 75
Kreisgliederung: 72 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Oschitzer Straße 4
07907 Schleiz
Webpräsenz: www.saale-orla-kreis.de
Landrat: Thomas Fügmann (CDU)
}

Der Saale-Orla-Kreis ist ein Landkreis im Südosten von Thüringen und nach dem Wartburgkreis und dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen flächenmäßig der drittgrößte im Freistaat. Die Kreisstadt ist Schleiz. Raumordnerisch gehört der Kreis zur Planungsregion Ostthüringen und ist Mitglied der Planungsgemeinschaft Ostthüringen.

Geografie

Der Landkreis liegt zum größten Teil im Thüringer Schiefergebirge bzw. in dessen Übergangsgebieten zum Thüringer Holzland und zum Vogtland. Dadurch ist das Gelände von deutlichem Mittelgebirgscharakter, über 80 % der Fläche des Landkreises liegen über 400 m Höhe. Den niedrigsten Punkt bildet das Orlatal mit einer Höhe von ca. 180 m ü. NN auf dem Gebiet der Gemeinde Langenorla. Der Sieglitzberg bei Bad Lobenstein nahe der Grenze zu Bayern ist mit 733 m der höchstgelegene Punkt im Kreisgebiet. Der höchstgelegene Ort ist Rodacherbrunn auf ca. 700 m Höhe.

Nachbarkreise sind im Norden der Saale-Holzland-Kreis, im Nordosten der Landkreis Greiz, im Südosten der sächsische Vogtlandkreis, im Süden der bayerische Landkreis Hof, im Südwesten der bayerische Landkreis Kronach und im Westen der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.

Gewässer

Der namensgebende Fluss Saale schneidet sich tief ins Gelände ein und fließt auf einer Länge von ca. 90 Kilometern durch das Kreisgebiet. Die zweite Namensgeberin ist die Orla, ein rechter Nebenfluss der Saale, der die im Norden des Kreises gelegene Orlasenke durchströmt.

Mit der Bleilochtalsperre und der Talsperre Hohenwarte befinden sich im Kreisgebiet zwei der größten Talsperren Thüringens.

Naturräumliche Gliederung

Die Thüringer Naturräume Oberes Saaletal, Saale-Sandsteinplatte, Orlasenke, Hohes Thüringer SchiefergebirgeFrankenwald, Ostthüringer Schiefergebirge–Vogtland, Schwarza-Sormitz-Gebiet und Plothener Teichplatte liegen ganz oder teilweise im Kreisgebiet.[2] Weite Teile des Kreisgebietes befinden sich im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale.

Im Kreisgebiet sind 15 Naturschutzgebiete von unterschiedlicher Ausprägung ausgewiesen:[3]

NSG Nr. Name des Gebietes Naturraum Fläche (ha)
163
Dreba-Plothener Teichgebiet Plothener Teichplatte
1094,7
167
Kulm Hohes Thüringer Schiefergebirge–Frankenwald
14,1
168
Ziegenholz Schwarza-Sormitz-Gebiet
10,3
169
Heinrichstein Oberes Saaletal
19,6
170
Alpensteig Oberes Saaletal
16,4
171
Bleiberg Oberes Saaletal
12,8
176
Uhlstädter Heide Saale-Sandsteinplatte
1153,5
178
Pinsenberg Orlasenke
11,6
181
Kobersfelsen Oberes Saaletal
6
275
Buchenberg bei Krölpa Orlasenke
20,1
276
Weißacker Saale-Sandsteinplatte
229,9
283
Jägersruh-Gemäßgrund-Mulschwitzen Hohes Thüringer Schiefergebirge–Frankenwald
1303,4
288
Wettera Ostthüringer Schiefergebirge–Vogtland
93,9
292
Mittelgrund Ostthüringer Schiefergebirge–Vogtland
263
345
Frießnitzer See - Struth Saale-Sandsteinplatte
355

Geschichte

Der Landkreis entstand im Rahmen der Kreisreform Thüringen 1994 durch Zusammenlegung der Landkreise Lobenstein, Pößneck und Schleiz. Historische Vorgänger sind unter anderem der Landkreis Ziegenrück (bis 1952) sowie der Neustädter Kreis (bis 1920).

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl:

  • 1994: 91.793
  • 1995: 92.226
  • 1996: 92.901
  • 1997: 93.551
  • 1998: 93.847
  • 1999: 93.679
  • 2000: 93.929
  • 2001: 93.404
  • 2002: 92.969
  • 2003: 92.311
  • 2004: 91.470
  • 2005: 90.761
  • 2006: 89.827
  • 2007: 88.935
  • 2008: 88.199
  • 2009: 87.400
  • 2010: 86.809
  • 2011: 86.906
  • 2012: 84.435
  • 2013: 83.654
  • 2014: 82.887
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

Politik

Wahl des Kreistags des Saale-Orla-Kreises 2014[4]
Wahlbeteiligung: 54,1 % (2009: 55,4 %)
 %
50
40
30
20
10
0
41,3 %
22,0 %
17,3 %
13,4 %
4,9 %
1,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+9,5 %p
+1,4 %p
-5,3 %p
-0,4 %p
-6,4 %p
+1,1 %p
Anmerkungen:
d Unabhängige Bürgervertretung - Freie Wählergemeinschaft Saale-Orla-Kreis
f Soziale Initiative Pößneck
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Sitzverteilung im
Kreistag des Saale-Orla-Kreises 2014
      

Landrat

Landrat des Saale-Orla-Kreises ist seit 2012 Thomas Fügmann (CDU).

Bei der Landratswahl am 15. Januar 2012 trat der seit 2000 amtierende Landrat Frank Roßner (SPD) wieder an und erhielt mit 35,5 % die relative Mehrheit der Stimmen. Ihm folgen Thomas Fügmann von der CDU (30,6 %), Andreas Scheffczyk (UBV; 14,7 %), Thomas Hofmann (Die Linke; 11,8 %) und Volker Ortwig (FDP), welcher 7,5 % der gültigen Stimmen erhielt. Die Wahlbeteiligung lag bei 38,9 Prozent.[5]

Da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erhielt, fand am 29. Januar 2012 eine Stichwahl zwischen Frank Roßner und Thomas Fügmann statt, welche Fügmann mit 53,1 % der Stimmen gegen Roßner, der 46,9 % erreichte, für sich entscheiden konnte und Roßner somit nach zwölf Jahren Amtszeit als Landrat ablöste.

Kreistag

Die 46 Sitze im Kreistag verteilen sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:

Partei
Sitze
CDU
19 (+4)
LINKE
10 (±0)
SPD
8 (-2)
UBV
6 (±0)
FDP
2 (-3)
SIP
1 (+1)

Wappen

Das vom Heraldiker Michael Zapfe gestaltete Wappen wurde am 27. Januar 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.

Blasonierung: „Über rotem Schildfuß mit zwei silbernen Wellenleisten gespalten von Schwarz und Gold; vorn ein linksgewendeter, rot bewehrter, gezungter und gekrönter goldener Löwe; hinten ein rot bewehrter und gezungter schwarzer Löwe.“

Der schwarze Löwe ist dem Wappen der Markgrafen von Meißen entlehnt, die später in den ernestinischen Wettinern aufgingen. Aus dieser Linie kamen die späteren Herzöge bzw. Großherzöge von Sachsen-Meiningen und Sachsen-Weimar-Eisenach. Der schwarze Löwe war auch das Wappentier der Grafen von Orlamünde, die einstmals vorherrschend in dieser Region waren. Der goldene, rotbewehrte und gekrönte Löwe ist dem Stammwappen des Fürstentums Reuß entlehnt. Die Grafen und späteren Fürsten Reuß residierten lange Zeit in den Städten Lobenstein und Schleiz, worauf die ehemaligen Schlösser in den Orten verweisen. Im Wesentlichen gehörten die ehemaligen Kreise Schleiz und Lobenstein zu den Besitzungen der Reuß. Die beiden Wellenbalken stehen für die Flüsse Saale und Orla, die den heutigen Landkreis prägen und ihm seinen Namen gaben.[6]

Eine Übersicht zu den Wappen der Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Saale-Orla-Kreis.

Wirtschaft und Infrastruktur

Straßenverkehr

Der Kreis wird in Nord-Süd-Richtung von der Bundesautobahn 9 BerlinNürnberg und der weitgehend parallel dazu verlaufenden Bundesstraße 2 durchzogen. Wichtige Verbindungen in West-Ost-Richtung sind die Bundesstraße 281, die von Saalfeld kommend bei Triptis an die B 2 anbindet, sowie die Bundesstraße 90, die von Saalfeld kommend durch den Süden des Kreisgebietes über Bad Lobenstein zur B 2 bei Gefell führt. Die Bundesstraße 94 verbindet die Kreisstadt Schleiz mit Zeulenroda-Triebes.

Schienenverkehr

Die älteste und wichtigste Bahnstrecke Gera – Saalfeld wurde 1871 von der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft eingerichtet und berührt die Städte Triptis, Neustadt an der Orla und Pößneck.

Der Bahnhof Oppurg wurde 1892 Ausgangspunkt der Orlabahn, einer Querverbindung der Saal-Eisenbahn-Gesellschaft nach Orlamünde an ihrer Hauptstrecke Jena – Saalfeld. Die Strecke war ab Pößneck unterer Bahnhof schon seit 1889 in Betrieb.

Von Triptis führt seit 1894–1897 die von der Preußischen Staatsbahn erschlossene Bahnstrecke Triptis–Marxgrün quer durchs Gebirge über Ziegenrück – Lobenstein nach Blankenstein und ab 1901 weiter nach Marxgrün in Oberfranken. Auf sie trifft in Unterlemnitz die 1907/08 eröffnete Sormitztalbahn von Saalfeld über Wurzbach.

Das Schleizer Oberland wurde mit der Bahnstrecke Schönberg–Schleiz von dem im sächsischen Vogtlandkreis gelegenen Bahnhof Schönberg aus erschlossen, welche im Jahre 1887 als Staatsbahn des Fürstentums Reuß j.L. entstand und die erst 1930 durch die Schleizer Kleinbahn AG bis nach Saalburg an der Saale weitergeführt wurde. Diese neue Bahn ist samt einer Abzweigung nach Gräfenwarth-Sperrmauer lange Zeit elektrisch betrieben worden. Seit 2006 ist der Personenverkehr eingestellt.

Die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen eröffneten 1892 die Bahnstrecke Schönberg–Hirschberg von Schönberg über Tanna und Gefell nach Hirschberg an der Saale, das unmittelbar an der bayerischen Grenze liegt.

Das Schienennetz im heutigen Kreisgebiet von maximal 158 km Länge wurde vor in den 1990er Jahren so stark gekürzt, dass heute weniger als die Hälfte von Personenzügen befahren wird, nämlich nur 77 km. Folgende Strecken wurden stillgelegt:

  • 1939: Gräfenwarth – Sperrmauer: 3 km
  • 1945: Blankenstein/Saale – Lichtenberg – Marxgrün: 1 km
  • 1946: Pößneck unt.Bf – Oppurg: 3 km
  • 1994: Schönberg – Unterkoskau – Hirschberg: 17 km
  • 1996: Schleiz West – Saalburg: 14 km
  • 1998: Triptis – Ziegenrück – Unterlemnitz: 43 km

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2015[7])

Einheitsgemeinden und beauftragende Gemeinden

Städte
1 erfüllende Gemeinde für weitere Gemeinden

  1. Bad Lobenstein (6146)
  2. Gefell (2508)
  3. Hirschberg (2168)
  4. Neustadt an der Orla 1 (8237)
  5. Pößneck (12.148)
  6. Saalburg-Ebersdorf (3479)
  7. Schleiz (8467)
  8. Tanna (3707)
  9. Wurzbach (3212)

Gemeinden
2 erfüllende Gemeinde

  1. Kospoda (Stadt Neustadt an der Orla 2) (407)
  2. Linda b. Neustadt an der Orla (Stadt Neustadt an der Orla 2) (380)
  3. Remptendorf (3512), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Burgk (91)
  4. Stanau (Stadt Neustadt an der Orla 2) (122)

Verwaltungsgemeinschaften
* Verwaltungssitz

  1. Bodelwitz (583)
  2. Döbritz (190)
  3. Gertewitz (145)
  4. Grobengereuth (204)
  5. Langenorla (1278)
  6. Lausnitz (317)
  7. Nimritz (329)
  8. Oberoppurg (164)
  9. Oppurg * (1231)
  10. Quaschwitz (72)
  11. Solkwitz (69)
  12. Weira (379)
  13. Wernburg (639)
  1. Crispendorf (376)
  2. Eßbach (241)
  3. Gössitz (317)
  4. Keila (69)
  5. Krölpa (2622)
  6. Moxa (81)
  7. Paska (104)
  8. Peuschen (469)
  9. Ranis, Stadt * (1709)
  10. Schmorda (89)
  11. Schöndorf (275)
  12. Seisla (144)
  13. Wilhelmsdorf (220)
  14. Ziegenrück, Stadt (667)
  1. Birkenhügel (368)
  2. Blankenberg (913)
  3. Blankenstein * (745)
  4. Harra (841)
  5. Neundorf (bei Lobenstein) (573)
  6. Pottiga (416)
  7. Schlegel (325)
  1. Bucha (90)
  2. Dittersdorf (489)
  3. Dreba (238)
  4. Görkwitz (284)
  5. Göschitz (224)
  6. Kirschkau (233)
  7. Knau (612)
  8. Löhma (286)
  9. Moßbach (399)
  10. Neundorf (bei Schleiz) (291)
  11. Oettersdorf * (856)
  12. Plothen (277)
  13. Pörmitz (167)
  14. Tegau (411)
  15. Volkmannsdorf (262)
  1. Dreitzsch (410)
  2. Geroda (250)
  3. Lemnitz (390)
  4. Miesitz (285)
  5. Mittelpöllnitz (279)
  6. Rosendorf (173)
  7. Schmieritz (406)
  8. Tömmelsdorf (129)
  9. Triptis, Stadt * (3762)

Zu den Begriffen „Verwaltungsgemeinschaft“ bzw. „erfüllende Gemeinde“ siehe Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen).

Gebietsveränderungen

Gemeinden

Verwaltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden

Umbenennungen

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1994 wurden dem Landkreis die Kfz-Unterscheidungszeichen LBS (Bad Lobenstein), PN (Pößneck) und SCZ (Schleiz) zugewiesen. Diese wurden am 1. Februar 1995 vom neuen Unterscheidungszeichen SOK abgelöst.

Bis etwa zum Jahr 2000 erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Lobenstein A bis J 1 bis 999
AA bis JZ 1 bis 99
Altkreis Pößneck K bis S 1 bis 999
KA bis SZ 1 bis 99
Altkreis Schleiz T bis Z 1 bis 999
TA bis ZZ 1 bis 99

Seit dem 24. November 2012 sind die Kürzel LBS, PN und SCZ wieder erhältlich.

Einzelnachweise

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik  (Hilfe dazu).
  2. Walter Hiekel, Frank Fritzlar, Andreas Nöllert und Werner Westhus: Die Naturräume Thüringens. Hrsg.: Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt. 2004, ISSN 0863-2448 .
    Naturraumkarte Thüringens (TLUG) – PDF; 260 kB
    Landkreisweise Karten (TLUG)
  3. Naturschutzgebiete im Landkreis Saale-Orla, Naturparkzentrum Obere Saale-Sormitz e.V., Leutenberg, 2015
  4. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/WAHL.asp?wahlart=KW&wJahr=2014&zeigeErg=WK&auswertung=1&wknr=075&gemnr=&terrKrs=&gemteil=000&buchstabe=&Langname=&wahlvorschlag=&sort=&druck=&XLS=&anzahlH=0&Nicht_existierende=&optik=&aktual=&ShowLand=&ShowWK=&ShowPart=
  5. Landratswahl 2012
  6. Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 33; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e.V. 1998 ISBN 3-9804487-2-X
  7. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik  (Hilfe dazu).

Weblinks

 Commons: Saale-Orla-Kreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Kategorien: Landkreis in Thüringen | Saale-Orla-Kreis

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Saale-Orla-Kreis (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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