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Söse


Söse

Südwestlicher Harz mit Söse

Daten
Gewässerkennzahl DE: 48828
Lage Europa, Deutschland, Niedersachsen
Flusssystem Weser
Abfluss über Rhume → Leine → Aller → Weser → Nordsee
Quelle Auf dem Acker im Harz
Quellhöhe ca. 800 m ü. NN
Mündung in die Rhume bei Katlenburg-Lindau
Mündungshöhe 130 m ü. NN
Höhenunterschied ca. 670 m
Länge 38 km
Einzugsgebiet 212 km²

Abfluss am Pegel Riefensbeek[1]
AEo: 24,2 km²
Lage: 30 km oberhalb der Mündung
NNQ (20.08.2003)
MNQ 1932/2008
MQ 1932/2008
Mq 1932/2008
MHQ 1932/2008
HHQ (01.08.1967)
12 l/s
70 l/s
654 l/s
27 l/(s km²)
13,3 m³/s
56,5 m³/s
Linke Nebenflüsse Alte Söse
Rechte Nebenflüsse Große Bremke, Sülpkebach, Markau
Durchflossene Stauseen Sösetalsperre
Mittelstädte Osterode

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Die Söse ist ein 38 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Rhume in Niedersachsen, Deutschland.

Verlauf

Die Söse entsteht durch den Zusammenfluss der Kleinen und der Großen Söse in Kamschlacken. Die Kleine Söse entspringt nahe der Abzweigung der B 498 von der B 242 am Sperberhaier Damm. Die Große Söse wiederum entspringt unmittelbar östlich des Sösesteins an der Westseite des Ackerhöhenzuges. Nach dem Zusammenfluss fließt die Söse durch Kammschlacken und Riefensbeek, beides Ortsteile von Osterode am Harz, um ein paar Kilometer später in der Sösetalsperre aufgestaut zu werden. Von dort fließt sie nach Osterode und knickt nach Nordwesten ab, um sich nur wenige Kilometer westlich des Harzes bei Badenhausen nach Westen und bei Eisdorf nach Süden zu wenden. In dieser Richtung durchfließt die Söse den Osteroder Ortsteil Dorste. Danach mündet sie – in westlicher Richtung fließend – zwischen den Orten Berka und Elvershausen, beides Ortsteile von Katlenburg-Lindau im Landkreis Northeim, in die Rhume.

Wandern

Am Zusammenfluss der Großen Söse und der Große Morgenbrod befand sich die Morgenbrodtshütte (ca. 600 bis 605 m ü. NN [2] ; ). Diese Stelle ist als Nr. 148[3] in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Die Morgenbrodtshütte wurde im Herbst 2013 wegen Baufälligkeit durch die Nationalparkverwaltung abgerissen und soll nicht wieder ersetzt werden.[4]

Zuflüsse

Einzelnachweise

  1. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Weser-Ems 2008 Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 22. Januar 2016 (PDF, deutsch, 6,18 MB).
  2. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  3. Harzer Wandernadel: Stempelstelle 146 – Morgenbrodtshütte auf harzer-wandernadel.de
  4. Pressemitteilung des Nationalpark Harz

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Söse (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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