Rumänische Fußballnationalmannschaft - LinkFang.de





Rumänische Fußballnationalmannschaft


Dieser Artikel befasst sich mit der rumänischen Fußballnationalmannschaft der Männer. Für das Team der Frauen, siehe rumänische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Rumänien
România
Spitzname(n) Tricolorii
(Die Dreifarbigen,
nach der Flagge des Landes)
Verband Federația Română de Fotbal
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Joma
Trainer Christoph Daum
Co-Trainer Daniel Isăilă
Kapitän Vlad Chiricheș
Rekordtorschütze Gheorghe Hagi, Adrian Mutu (35)
Rekordspieler Dorinel Munteanu (134)
Heimstadion Arena Națională, Bukarest
FIFA-Code ROU
FIFA-Rang 24. (856 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
671 Spiele
298 Siege
172 Unentschieden
201 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Jugoslawien Konigreich 1918 Jugoslawien 1:2 Rumänien Rumänien Konigreich
(Belgrad, Jugoslawien (heute: Serbien); 8. Juni 1922)
Höchster Sieg
Rumänien 1965 Rumänien 9:0 Finnland Finnland
(Bukarest, Rumänien; 14. Oktober 1973)
Höchste Niederlage
Ungarn 1946 Ungarn 9:0 Rumänien Rumänien Konigreich
(Budapest, Ungarn; 6. Juni 1948)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1930)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 1994
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1984)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 2000
(Stand: 19. Juni 2016)

Die rumänische Fußballnationalmannschaft galt in den 1990ern zeitweilig als eine der stärksten Mannschaften Europas. Obwohl Rumänien bereits an den ersten drei Weltmeisterschaften (1930, 1934, 1938) teilgenommen hatte, konnte es erst in den 1990ern international für Aufsehen sorgen. Insbesondere Rumäniens Fußballer des Jahrhunderts Gheorghe Hagi war für den Leistungsanstieg der Nationalmannschaft verantwortlich. Mit ihm als Spielmacher konnte diese sich dreimal in Folge für die Weltmeisterschaft (1990, 1994, 1998) und zweimal für die Europameisterschaft (1996, 2000) qualifizieren. Bei der WM 1994 gelang den Rumänen durch einen Sieg über Argentinien der Einzug ins Viertelfinale. Dort musste sich die Mannschaft dann jedoch gegen Schweden im Elfmeterschießen geschlagen geben.

In der Folgezeit konnte die rumänische Mannschaft an diese Erfolge nicht mehr anknüpfen: Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 scheiterte sie trotz herausragender Spieler wie Cristian Chivu und Adrian Mutu knapp an Norwegen und Dänemark; für die WM-Endrunde 2006 konnte sich Rumänien ebenfalls nicht qualifizieren. 2008 konnte die Mannschaft zwar souverän den Gruppensieg in der EM-Qualifikation erringen, scheiterte anschließend jedoch bereits in der Vorrunde des Turniers. Für die WM-Endrunde 2010 und 2014 wurde die Qualifikation erneut verfehlt. Für die EM 2016 gelang die Qualifikation, das Team scheiterte jedoch in der Vorrunde.

Die rumänische Glanzzeit (1990–2000)

Während der 1990er Jahre gelang der rumänischen Nationalmannschaft um Gheorghe Hagi der internationale Durchbruch. Neben ihm prägten wichtige Spielerpersönlichkeiten wie Gheorghe Popescu, Dan Petrescu, Dorinel Munteanu und Ilie Dumitrescu die Mannschaft. Gleich zu Beginn des Jahrzehntes war man unter Emerich Jenei bei der WM in Italien präsent, wo man sich im Elfmeterschießen des Achtelfinals Irland geschlagen geben musste. Nach einem kurzen Tief und des Scheiterns in der folgenden EM-Qualifikation, kehrte man unter Anghel Iordănescu wieder auf das internationale Parkett zurück. Bei der WM 1994 in den Vereinigten Staaten spielte sich die Elf des 45-jährigen Coaches in einen Rausch und drang bis ins Viertelfinale vor. Hierbei sorgte vor allem das Achtelfinalspiel gegen Argentinien für Aufsehen. In einer fulminanten Partie setzten sich die Rumänen gegen den amtierenden Vizeweltmeister mit 3:2 in einem Spiel, dass anschließend zum besten des Turniers gekürt werden sollte, durch. Im folgenden Spiel gegen Schweden musste man gegen Ende der Verlängerung aufgrund eines Torwartfehlers von Florin Prunea den Ausgleich hinnehmen. Nach einem Fehlschuss von Miodrag Belodedici im folgenden Elfmeterschießen endete der Parcours der Iordănescu-Elf in den USA im Viertelfinale.

Die anschließende Europameisterschaft in England wurde erreicht, jedoch enttäuschte die Elf um Gheorghe Hagi vollends und schied als Gruppenletzter mit 0 Punkten aus. Zwei Jahre später präsentierte sich die Mannschaft bei der WM in Frankreich wesentlich besser und erreichte das Achtelfinale, in welchem man gegen eine aufstrebende kroatische Mannschaft mit 0:1 ausschied. Die in die Jahre gekommene goldene Generation konnte bei der folgenden EM 2000 in Belgien und den Niederlanden einen erfolgreichen Abschluss feiern.

Nachdem Victor Pițurcă die Elf zur Europameisterschaft führte, musste dieser aufgrund von Streitigkeiten mit Superstar Gheorghe Hagi die Koffer packen. An seiner Stelle wurde nun Emerich Jenei aufgeboten, der mit seiner Mannschaft sowohl England als auch Deutschland hinter sich lassen konnte und somit erst im Viertelfinale am späteren Vizeeuropameister Italien mit 0:2 scheiterte.

Teilnahme Rumäniens an der Fußball-Weltmeisterschaft (siebenmal)

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[2] Trainer Bemerkungen, Besonderheiten und Ergebnisse
1930 Uruguay Vorrunde Peru, Uruguay 8. Rădulescu, Costel Costel Rădulescu Die Anreise wurde vom König finanziert, sie reisten zusammen mit den Belgiern und Franzosen auf der Conte Verde an. Peru wurde mit 3:1 (0:1) besiegt. Nach der Niederlage gegen Uruguay mit 0:4 (0:4) schied man als Gruppenzweiter aus.
1934 Italien Achtelfinale Tschechoslowakei 12. Uridil, Josef Josef Uridil Die im K.o.-System ausgetragene WM startete im Achtelfinale, wo man dem späteren Vize-Weltmeister mit 1:2 (1:0) unterlag.
1938 Frankreich Achtelfinale Kuba 9. Săvulescu, Alexandru Alexandru Săvulescu Wie vier Jahre zuvor wurde die WM im K.o-System ausgetragen, das Achtelfinale entsprach erneut der ersten Runde. Nach dem 3:3 n.V. (2:2, 1:1) in der ersten Begegnung, folgte eine Niederlage mit 1:2 (1:0) im Wiederholungsspiel.
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Tschechoslowakei gescheitert
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1962 Chile zurückgezogen Zu den Qualifikationsspielen gegen Italien nicht angetreten.
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal gescheitert
1970 Mexiko Vorrunde England, Tschechoslowakei, Brasilien 10. Niculescu, Angelo Angelo Niculescu Die Spiele gegen den amtierenden und den werdenden Weltmeister wurden nur mit einem Tor Unterschied verloren, gegen die Tschechoslowakei 2:1 gewonnen.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an der DDR gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ungarn und England gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert
1990 Italien Achtelfinale Irland 12. Jenei, Emerich Emerich Jenei 0:0 n.V., 4:5 im Elfmeterschießen
1994 USA Viertelfinale Schweden 6. Iordănescu, Anghel Anghel Iordănescu 2:2 n.V. (1:1, 0:0), 4:5 im Elfmeterschießen
1998 Frankreich Achtelfinale Kroatien 11. Iordănescu, Anghel Anghel Iordănescu 0:1 (0:1)
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Play-offs an Slowenien gescheitert
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Tschechien gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Serbien und Frankreich gescheitert
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Play-offs an Griechenland gescheitert
2018 Russland Gegner in der Qualifikation sind Dänemark, Polen, Montenegro, Armenien und Kasachstan
2022 Katar

Teilnahme Rumäniens an der Fußball-Europameisterschaft (fünfmal)

Rumänien nahm an allen Europameisterschaften teil, erreichte aber nur fünfmal die Endrunde, davon je einmal bei acht und 24 sowie dreimal bei 16 Teilnehmern.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht qualifiziert Im Viertelfinale am späteren Dritten Tschechoslowakei gescheitert.
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde am späteren Europameister Spanien gescheitert.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Italien gescheitert.
1972 Belgien nicht qualifiziert Im Viertelfinale nach Entscheidungsspiel in Belgrad am späteren Vierten Ungarn gescheitert.
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien gescheitert, das aber die Endrunde auch nicht erreichte.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Spanien gescheitert.
1984 Frankreich Vorrunde Deutschland, Portugal, Spanien - Nach einem Remis gegen Spanien und Niederlagen gegen Titelverteidiger Deutschland sowie Portugal als Gruppenletzter ausgeschieden.
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation wieder an Spanien gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schottland gescheitert.
1996 England Vorrunde Bulgarien, Frankreich, Spanien - Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden
2000 Niederlande und Belgien Viertelfinale Italien 0-2
2004 Portugal nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz Vorrunde Frankreich, Italien, Niederlande - Nach Remis gegen die Finalisten der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und einer Niederlage gegen die Niederlande als Gruppendritter ausgeschieden.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich und Bosnien/Herzegowina gescheitert.
2016 Frankreich Vorrunde Frankreich, Schweiz, Albanien Als Gruppenletzter ausgeschieden.

Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen für Amateurmannschaften (dreimal)

1908 in London nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1909 gegründet
1912 in Stockholm nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 in die FIFA aufgenommen
1920 in Antwerpen nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 in die FIFA aufgenommen
1924 in Paris Achtelfinale
1928 in Amsterdam nicht teilgenommen
1936 in Berlin nicht teilgenommen
1948 in London nicht teilgenommen
1952 in Helsinki Qualifikation
1956 in Melbourne nicht teilgenommen
1960 in Rom nicht qualifiziert
1964 in Tokio Viertelfinale
1968 in Mexiko-Stadt nicht qualifiziert
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht qualifiziert
1980 in Moskau nicht qualifiziert

Kader

Aktueller Kader

Der angegebene Kader umfasst das Aufgebot für das Freundschaftsspiel gegen Italien am 17. November 2015.[3]

Name Verein Liga Geburtsdatum Länderspiel-
einsätze
Länderspiel-
tore
Debüt Letzter Einsatz
Torhüter
Lung, Silviu Silviu Lung Astra Giurgiu Rumänien Liga 1 04. Juni 1989 3 0 05. Juni 2010 04. Juni 2014
Costel Pantilimon AFC Sunderland England Premier League 01. Feb. 1987 20 0 09. Nov. 2008 29. Mär. 2015
Ciprian Tătărușanu AC Florenz Italien Serie A 09. Feb. 1986 34 0 17. Nov. 2010 17. Nov. 2015
Abwehr
Vlad Chiricheș (C) SSC Neapel Italien Serie A 14. Nov. 1989 37 0 10. Aug. 2011 17. Nov. 2015
Filip, Steliano Steliano Filip Dinamo Bukarest Rumänien Liga 1 15. Mai  1994 1 0 17. Nov. 2015 17. Nov. 2015
Valerică Găman Astra Giurgiu Rumänien Liga 1 25. Feb. 1989 13 1 11. Nov. 2011 04. Juni 2014
Dragoș Grigore al-Sailiya Katar Stars League 07. Sep. 1986 17 0 09. Feb. 2011 17. Nov. 2015
{{{2}}}, Alexandru Mățel Alexandru Mățel Dinamo Zagreb Kroatien 1. HNL 17. Okt. 1989 14 0 02. Sep. 2011 11. Okt. 2015
Cosmin Moți Ludogorez Rasgrad Bulgarien A Grupa 03. Dez. 1984 6 0 06. Feb. 2008 18. Nov. 2014
Răzvan Raț Rayo Vallecano Spanien Primeria División 26. Mai  1981 108 2 13. Feb. 2002 17. Nov. 2015
Cristian Săpunaru Pandurii Târgu Jiu Rumänien Liga 1 05. Apr. 1984 10 0 31. Mai  2008 17. Nov. 2015
Mittelfeld
Achim, Vlad Vlad Achim FC Viitorul Constanța Rumänien Liga 1 07. Apr. 1989 0 0
Budescu, Constantin Constantin Budescu Astra Giurgiu Rumänien Liga 1 19. Feb. 1989 4 2 04. Sep. 2015 17. Nov. 2015
Hoban, Ovidiu Ovidiu Hoban Hapoel Be’er Scheva Israel Ligat ha’Al 27. Dez. 1982 16 1 04. Juni 2013 17. Nov. 2015
Maxim, Alexandru Alexandru Maxim VfB Stuttgart Deutschland Bundesliga 08. Juli 1990 26 3 30. Mai  2012 17. Nov. 2015
Pintilii, Doru Doru Pintilii Hapoel Tel Aviv Israel Ligat ha’Al 09. Nov. 1984 27 1 10. Aug. 2011 17. Nov. 2015
Popa, Adrian Adrian Popa Steaua Bukarest Rumänien Liga 1 16. Aug. 1988 10 0 16. Okt. 2012 11. Okt. 2015
Andrei Prepeliță Ludogorez Rasgrad Bulgarien A Grupa 08. Dez. 1985 7 0 07. Sep. 2014 17. Nov. 2015
Lucian Sânmărtean Ittihad FC Saudi-Arabien Professional League 13. Mär. 1980 16 0 20. Nov. 2002 17. Nov. 2015
Torje, Gabriel Gabriel Torje Osmanlıspor FK Turkei Süper Lig 22. Nov. 1989 46 10 03. Sep. 2010 17. Nov. 2015
Angriff
Andone, Florin Florin Andone FC Córdoba Spanien Segunda División 11. Apr. 1993 4 1 13. Juni 2015 17. Nov. 2015
Hora, Ioan Ioan Hora Pandurii Târgu Jiu Rumänien Liga 1 21. Aug. 1988 0 0
Ivan, Andrei Andrei Ivan CS Universitatea Craiova Rumänien Liga 1 04. Jan. 1997 1 0 17. Nov. 2015 17. Nov. 2015
Claudiu Keșerü Ludogorez Rasgrad Bulgarien A Grupa 02. Dez. 1986 9 3 11. Okt. 2013 17. Nov. 2015
Stancu, Bogdan Bogdan Stancu Gençlerbirliği Ankara Turkei Süper Lig 28. Juni 1987 37 9 11. Aug. 2010 17. Nov. 2015

Erweiterter Kader

Die folgenden Spieler gehören zwar nicht dem aktuellen Kader an, wurden aber in den letzten zwölf Monaten, d. h. seit dem Länderspiel gegen die Färöer am 29. März 2015, mindestens einmal berufen.

Name Verein Liga Geburtsdatum Länderspiel-
einsätze
Länderspiel-
tore
Debüt Letzter Einsatz
Torhüter
Cristian Bălgrădean CS Universitatea Craiova Rumänien Liga 1 21. Mär. 1988 1 0 15. Nov. 2011 15. Nov. 2011
Abwehr
Florin Gardoș FC Southampton England Premier League 29. Okt. 1988 14 0 08. Feb. 2011 18. Nov. 2014
Goian, Dorin Dorin Goian Asteras Tripolis Griechenland Super League 12. Dez. 1980 60 5 16. Nov. 2005 11. Okt. 2014
Latovlevici, Iasmin Iasmin Latovlevici Gençlerbirliği Ankara Turkei Süper Lig 11. Mai  1986 9 0 07. Juni 2011 19. Nov. 2013
Manea, Cristian Cristian Manea Royal Mouscron-Péruwelz Belgien Jupiler Pro League 09. Aug. 1997 1 0 31. Mai  2014 31. Mai  2014
Papp, Paul Paul Papp Steaua Bukarest Rumänien Liga 1 11. Nov. 1989 18 3 08. Feb. 2011 08. Okt. 2015
László Sepsi 1. FC Nürnberg Deutschland 2. Bundesliga 07. Juni 1987 4 0 26. Mär. 2008 13. Juni 2015
Gabriel Tamaș Cardiff City England Championship 09. Nov. 1983 65 3 12. Feb. 2003 13. Juni 2015
Bogdan Vătăjelu CS Universitatea Craiova Rumänien Liga 1 24. Apr. 1993 0 0
Mittelfeld
Bicfalvi, Eric Eric Bicfalvi Liaoning Hongyun China Volksrepublik Super League 05. Feb. 1988 1 0 18. Nov. 2014 18. Nov. 2014
Bumba, Claudiu Claudiu Bumba Hapoel Tel Aviv Israel Ligat ha’Al 05. Jan. 1994 1 0 27. Jan. 2012 27. Jan. 2012
Chipciu, Alexandru Alexandru Chipciu Steaua Bukarest Rumänien Liga 1 18. Mai  1989 20 4 10. Aug. 2011 08. Okt. 2015
Nistor, Dan Dan Nistor Pandurii Târgu Jiu Rumänien Liga 1 06. Mai  1988 2 0 14. Nov. 2012 04. Juni 2013
Stanciu, Nicolae Nicolae Stanciu Steaua Bukarest Rumänien Liga 1 07. Mai  1993 0 0
Cristian Tănase Tianjin Teda China Volksrepublik Super League 18. Feb. 1987 41 6 19. Nov. 2008 29. Mär. 2015
Angriff
Alibec, Denis Denis Alibec Astra Giurgiu Rumänien Liga 1 05. Jan. 1991 1 0 11. Okt. 2015 11. Okt. 2015
Rusescu, Raul Raul Rusescu Osmanlıspor FK Turkei Süper Lig 09. Juli 1988 8 1 11. Sep. 2012 29. Mär. 2015

Trainer

Die Nationaltrainer ab 1981:[4]

Rekordspieler

Stand: 19. Juni 2016

Rang Name Einsätze[S 1] Tore Position Zeitraum WM-Spiele EM-Spiele Rekordnationalspieler
01. Dorinel Munteanu 134 16 Mittelfeld 1991–2007 9 7 seit 2. September 2005
02. Gheorghe Hagi 124[S 2] 35 Mittelfeld 1983–2000 12 8 29. März 1997 bis 2. September 2005
03. Gheorghe Popescu 115 16 Abwehr/Mittelfeld 1988–2003 13 6
04. Răzvan Raț 113 2 Abwehr 2002- 0 5
05. László Bölöni 102[S 3] (101) 25 Mittelfeld 1975–1988 0 3 1. Mai 1985 bis 29. März 1997
06. Dan Petrescu 95 12 Abwehr 1989–2000 9 6
07. Bogdan Stelea 91 0 Tor 1988–2005 6 6
08. Michael Klein 89[S 4] 5 Abwehr 1981–1991 4 3
09. Bogdan Lobonț 85 0 Tor 1998- 0 3
10. Marius Lăcătuș 83[S 5] 13 Angriff 1984–1998 5 2
Mircea Rednic 83 2 Abwehr 1981–1991 4 3
Anmerkungen:
  1. Anzahl nach FIFA in Klammern
  2. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info
  3. eu-football.info zählt zusätzlich zu dem Spiel gegen Ecuador noch fünf weitere Spiele, darunter vier Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1976
  4. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info
  5. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info

Rekordtorschützen

Gheorghe Hagi ist seit dem 11. Oktober 1997 Rekordtorschütze, als er mit seinem 32. Tor den Vorkriegsrekord von Iuliu Bodola überbot. Am 22. März 2013 stellte Adrian Mutu beim 2:2 im WM-Qualifikationsspiel gegen Ungarn Hagis Rekord ein.

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum WM-Tore EM-Tore
01. Gheorghe Hagi 35 124[T 1] 0,28 1983–2000 3 0
02. Adrian Mutu 35 77 0,45 2000- 1
03. Iuliu Bodola 31[T 2] 48[T 3] 0,65 1931–1939 0
04. Viorel Moldovan 25 70 0,36 1993–2005 2 1
Ciprian Marica 25 72 0,35 2003-
06. László Bölöni 23[T 4] 102[T 5] 0,41 1949–1955
07. Rodion Cămătaru 22[T 6] 73[T 7] 0,30 1978–1990 0
08. Florin Răducioiu 21 40 0,53 1990–1996 4 1
Dudu Georgescu 21 40[T 8] 0,53 1973–1984
Anghel Iordănescu 21[T 9] 57[T 10] 0,37 1971–1981
Anmerkungen:
  1. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info
  2. Zudem vier Tore für Ungarn
  3. Zudem 13 Spiele für Ungarn zwischen 1940 und 1948
  4. Zudem 1 Tor in einem Qualifikationsspiel zu den Olympischen Spielen und 1 Tor im Spiel gegen Ecuador.
  5. eu-football.info zählt zusätzlich zu dem Spiel gegen Ecuador noch fünf weitere Spiele, darunter vier Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1976
  6. Zudem 1 Tor im Spiel gegen Ecuador.
  7. eu-football.info zählt zusätzlich zu dem Spiel gegen Ecuador noch ein Spiel gegen Ungarn am 11. Januar 1980 in Bogotá
  8. eu-football.info zählt zusätzlich vier Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1976
  9. eu-football.info zählt zusätzlich vier Tore in Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1976
  10. eu-football.info zählt zusätzlich sieben Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1972 und 1976

Weitere bekannte Spieler

     

Länderspiele

Aktuelle Länderspiele

Aufgelistet sind alle Spiele der letzten zwölf Monate und alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus rumänischer Sicht genannt.

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
04. Sep. 2015 Budapest Ungarn Ungarn 0:0 EM-Qualifikationsspiel
07. Sep. 2015 Bukarest Griechenland Griechenland 0:0 EM-Qualifikationsspiel
08. Okt. 2015 Bukarest Finnland Finnland 1:1 (0:0) EM-Qualifikationsspiel Pohjanpalo (67.), Hoban (90.+1)
11. Okt. 2015 Tórshavn Faroer Färöer 3:0 (2:0) EM-Qualifikationsspiel Budescu (4., 45.), Maxim (83.)
17. Nov. 2015 Bologna Italien Italien 2:2 (1:0) Freundschaftsspiel Stancu (5.), Marchisio (55.), Gabbiadini (66.), Andone (88.)
23. Mär. 2016 Giurgiu Litauen Litauen 1:0 (0:0) Freundschaftsspiel Stanciu (65.)[5]
27. Mär. 2016 Cluj-Napoca[6] Spanien Spanien 0:0 Freundschaftsspiel
25. Mai  2016 Como Kongo Demokratische Republik Demokratische Republik Kongo 1:1 (1:0) Freundschaftsspiel Stanciu (27.), Bokila (87.)[7]
29. Mai  2016 Turin Ukraine Ukraine 3:4 (1:1) Freundschaftsspiel Torje (23.), Zozulia (43.), Zinchenko (49.), Konoplianka (55.), Iarmolenko (60.), Alibec (75.), Stanciu (85.)[8]
03. Juni 2016 Bukarest Georgien Georgien 5:1 (2:0)[9] Freundschaftsspiel Popa (2.), Amisulashvili (3.), Stanciu (49.), Moti (68.), Torje (80.), Keseru (89.)[10]
10. Juni 2016 Saint-Denis (Paris) Frankreich Frankreich 1:2 (0:0) EM-Spiel Giroud (57.), Stancu (65.), Payet (89.)[11]
15. Juni 2016 Paris Schweiz Schweiz 1:1 (0:0)[12] EM-Spiel Stancu (18.), Mehmedi (57.)
19. Juni 2016 Décines-Charpieu (Lyon) Albanien Albanien 0:1 (0:1) EM-Spiel Sadiku (43.)
04. Sep. 2016 Rumänien Montenegro Montenegro WM-Qualifikationsspiel
08. Okt. 2016 Armenien Armenien Armenien WM-Qualifikationsspiel
11. Okt. 2016 Kasachstan Kasachstan Kasachstan WM-Qualifikationsspiel
11. Nov. 2016 Rumänien Polen Polen WM-Qualifikationsspiel
26. Mär. 2017 Rumänien Danemark Dänemark WM-Qualifikationsspiel
10. Juni 2017 Polen Polen Polen WM-Qualifikationsspiel
01. Sep. 2017 Rumänien Armenien Armenien WM-Qualifikationsspiel
04. Sep. 2017 Montenegro Montenegro Montenegro WM-Qualifikationsspiel
05. Okt. 2017 Rumänien Kasachstan Kasachstan WM-Qualifikationsspiel
08. Okt. 2017 Dänemark Danemark Dänemark WM-Qualifikationsspiel

Länderspielbilanzen

Rumänien hat folgende Bilanzen[B 1] in offiziellen Spielen gegen andere Nationalmannschaften (mindestens 10 Spiele; Stand: 18. November 2015):

Land Sp. S U N Tor-
verhältnis
Tor-
differenz
Wichtige Begegnungen
Albanien Albanien 16 11 03 02 041:09 +31 WM-Qualifikation 1974; EM-Qualifikation 1988, 2008, 2012
Belgien Belgien 12 05 02 05 014:16 02 WM-Qualifikation 1994
Bulgarien Bulgarien 33 18 06 09 070:49 +21 WM-Qualifikation 1954, 1990; EM-Qualifikation 1992, 2008, EM-Vorrunde 1996
Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 16 05 03 08 023:29 06 WM-Qualifikation 1974
Deutschland Deutschland 13 02 03 08 018:38 −20 EM-Vorrunde 1984, 2000
England England 11 03 06 02 010:10 ±00 WM-Qualifikation 1982, 1986, WM-Vorrunde 1970, 1998; EM-Vorrunde 2000
Finnland Finnland 10 07 03 00 026:04 +22 WM-Qualifikation 1974, 1986, 2006; EM-Qualifikation 1972, 2016
Frankreich Frankreich 15 03 05 07 015:19 04 WM-Qualifikation 2010; EM-Qualifikation 1996, 2012, EM-Vorrunde 1996, 2008
Griechenland Griechenland 34 18 10 06 070:35 +34 WM-Qualifikation 1958, 1970, 1990, 2014; EM-Qualifikation 2016
Israel Israel 20 10 05 05 029:19 +10 EM-Qualifikation 1996
Italien Italien 17 02 05 10 014:28 −14 WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 1968, 1984, EM-Viertelfinale 2000, EM-Vorrunde 2008
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 39 16 05 18 058:65 07 WM-Qualifikation 1934, 1958, 1978; EM-Qualifikation 1980
Litauen Litauen 10 09 00 01 018:06 +12 WM-Qualifikation 1998, 2002, 2010
Niederlande Niederlande 13 01 03 09 003:26 −23 Achtelfinale der Olympischen Spiele 1924; WM-Qualifikation 2006, 2014; EM-Qualifikation 2008, EM-Vorrunde 2008
Norwegen Norwegen 11 04 05 02 011:07 +04 WM-Qualifikation 1982; EM-Qualifikation 2004
Polen Polen 34 14 15 05 055:51 +04 EM-Qualifikation 1996
Portugal Portugal 11 04 02 05 009:11 02 WM-Qualifikation 1966, 1970; EM-Qualifikation 2000, EM-Vorrunde 1984, 2000
Schweiz Schweiz 12 05 03 04 015:19 04 WM-Qualifikation 1934, 1970, 1982, WM-Vorrunde 1994; EM-Qualifikation 1968, 1992
Slowakei Slowakei 11 05 05 01 020:12 +08 EM-Qualifikation 1996, 2000
Spanien Spanien 15 05 05 05 018:21 03 WM-Qualifikation 1978; EM-Qualifikation 1964, 1976, 1980, 1988, EM-Vorrunde 1984, 1996
Tschechoslowakei Tschechoslowakei 29 06 07 16 033:62 −27 WM-Qualifikation 1954, 1966, 1994, WM-Vorrunde 1970, WM-Achtelfinale 1934; EM-Qualifikation 1972, 1984, EM-Viertelfinale 1960
Turkei Türkei 25 13 07 05 047:24 +23 WM-Qualifikation 1966, 1986, 2014; EM-Qualifikation 1960
Ungarn Ungarn 24 05 08 11 026:48 −22 WM-Qualifikation 1982, 2002, 2014; EM-Viertelfinale 1972; EM-Qualifikation 2000, 2016; Olympia-Vorrunde 1952
Zypern Republik Zypern 13 09 03 01 034:11 +23 WM-Qualifikation 1994; EM-Qualifikation 1968, 1980, 1984

Legende:

  • grüner Hintergrund = Bilanz positiv (Anzahl der Siege höher als die der Niederlagen)
  • gelber Hintergrund = Bilanz ausgeglichen
  • roter Hintergrund = Bilanz negativ (Anzahl der Niederlagen höher als die der Siege)

Anmerkungen zur Tabelle:

  1. Falls ein Spiel nach regulärer Spielzeit oder Verlängerung endet, wird er mit dem entsprechenden Resultat gewertet. Im Elfmeterschießen entschiedene Spiele zählen im Folgenden mit dem Spielstand vor Beginn des Elfmeterschießens.

Spiele gegen Fußball-Nationalmannschaften der deutschsprachigen Länder

Die Ergebnisse sind stets aus rumänischer Sicht genannt.

Nr. Datum Ergebnis Austragungsort Anlass
Spiele gegen Deutschland
1 25. Aug. 1935 2:4 A Erfurt
2 25. Sep. 1938 1:4 H Bukarest
3 14. Juli 1940 3:9 A Frankfurt am Main
4 01. Juni 1941 1:4 H Bukarest
5 16. Aug. 1942 0:7 A Beuthen
6 01. Juni 1966 0:1 A Ludwigshafen am Rhein
7 22. Nov. 1967 1:0 H Bukarest
8 08. Apr. 1970 1:1 A Stuttgart
9 17. Juni 1984 1:2 * Lens (Frankreich) EM-Vorrunde
10 05. Sep. 1998 1:1 * Valletta (Malta)
11 12. Juni 2000 1:1 * Lüttich (Belgien) EM-Vorrunde
12 28. Apr. 2004 5:1 H Bukarest
13 12. Sep. 2007 1:3 A Köln
Spiele gegen die DDR
1 26. Okt. 1952 3:1 H Bukarest
2 08. Mai  1954 1:0 A Ost-Berlin
3 18. Sep. 1955 2:3 H Bukarest
4 14. Sep. 1958 2:3 A Leipzig
5 14. Okt. 1962 2:3 A Dresden
6 12. Mai  1963 3:2 H Bukarest
7 21. Sep. 1966 0:2 A Gera
8 27. Mai  1973 1:0 H Bukarest WM-Qualifikation
9 26. Sep. 1973 0:2 A Leipzig WM-Qualifikation
10 27. Apr. 1977 1:1 H Bukarest
11 01. Juni 1979 0:1 A Ost-Berlin
12 27. Apr. 1980 2:2 H Bukarest
13 17. Nov. 1982 1:4 A Karl-Marx-Stadt
14 24. Aug. 1983 1:0 H Bukarest
15 29. Aug. 1984 1:2 A Gera
16 30. Mär. 1988 3:3 A Halle (Saale)
Spiele gegen Liechtenstein
1 29. Mär. 1997 8:0 H Bukarest WM-Qualifikation
2 06. Sep. 1997 8:1 A Eschen WM-Qualifikation
3 02. Sep. 1998 7:0 H Bukarest EM-Qualifikation
4 09. Okt. 1999 3:0 A Vaduz EM-Qualifikation
Spiele gegen Österreich
1 20. Mai  1924 1:4 A Wien
2 08. Mai  1932 4:1 H Bukarest
3 16. Okt. 1932 1:0 A Linz
4 01. Mai  1968 1:1 A Linz
5 03. Sep. 1972 1:1 H Craiova
6 10. Sep. 1986 4:0 H Bukarest EM-Qualifikation
7 18. Nov. 1987 0:0 A Wien EM-Qualifikation
8 01. Apr. 2009 1:2 A Klagenfurt WM-Qualifikation
9 09. Sep. 2009 1:1 H Bukarest WM-Qualifikation
10 05. Juni 2012 0:0 A Innsbruck
Spiele gegen die Schweiz
1 29. Okt. 1933 2:2a A Bern WM-Qualifikation
2 02. Nov. 1966 4:2 H Bukarest EM-Qualifikation
3 24. Mai  1967 1:7 A Zürich EM-Qualifikation
4 23. Nov. 1968 2:0 H Bukarest WM-Qualifikation
5 14. Mai  1969 1:0 A Lausanne WM-Qualifikation
6 10. Okt. 1981 1:2 H Bukarest WM-Qualifikation
7 11. Nov. 1981 0:0 A Bern WM-Qualifikation
8 03. Apr. 1990 1:2 A Luzern
9 03. Apr. 1991 0:0 A Neuchâtel EM-Qualifikation
10 13. Nov. 1991 1:0 H Bukarest EM-Qualifikation
11 22. Juni 1994 1:4 * Detroit (Vereinigte Staaten) WM-Vorrunde
12 30. Mai  2012 1:0 A Luzern
a Spiel wurde wegen Einsatz eines nicht spielberechtigten Spielers (Iuliu Baratky) mit 0:2 gewertet.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste . In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  2. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  3. 25 de „Tricolori“ convocați pentru amicalul cu Italia. frf.ro, 8. November 2015, abgerufen am 21. November 2015 (română).
  4. http://www.gsp.ro/fotbal/nationala/steaua-si-pe-banca-de-ce-ros-albastrii-confisca-banca-nationalei-in-ultimii-35-de-ani-436765.html
  5. http://www.digisport.ro/Sport/FOTBAL/Competitii/Echipa+Nationala/Romania+-+Lituania+23+martie+2016
  6. http://de.fifa.com/associations/association=rou/index.html
  7. http://www.frf.ro/masculin/echipa-nationala/zi-de-meci-romania-rd-congo-azi-ora-2100-primul-amical-in-cantonamentul-din-italia-id19509.html
  8. http://www.frf.ro/masculin/echipa-nationala/test-pentru-euro-romania-ucraina-duelul-echipelor-calificate-la-turneul-final-id19546.html
  9. http://sport.hotnews.ro/stiri-fotbal-21049478-romania-georgia-21-00-ultimul-amical-inainte-euro-2016.htm
  10. Schema: Rumänien - Georgien - Nationalteams Freundschaftsspiele, Saison 2016, 4. Spieltag. kicker online, abgerufen am 11. Juni 2016.
  11. Payets Hammer erlöst Frankreich: Frankreich - Rumänien 2:1 (0:0). kicker online, abgerufen am 11. Juni 2016.
  12. Schweiz und Rumänien teilen die Punkte. In: fussball-em-total.de. FUSSBALL-EM-total, 16. Juni 2016, abgerufen am 28. Juni 2016.

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Rumänische Fußballnationalmannschaft (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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