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Rudolf Anschober


Rudolf Anschober (* 21. November 1960 in Wels) ist Landesrat für Umwelt, Wasserrecht, Integration und KonsumentInnenschutz im österreichischen Bundesland Oberösterreich.

Er besuchte die Volksschule in Schwanenstadt und das Bundesrealgymnasium Vöcklabruck. Nach Abschluss der Pädagogischen Akademie in Salzburg war er von 1983 bis 1990 Volksschullehrer. Zwischenzeitlich absolvierte er einen Redakteurskurs im WIFI (Bildungszentrum der oberösterreichischen Wirtschaftskammer) in Linz und schrieb für regionale Grün-Medien. 1990 zog er für die Grünen in den Nationalrat ein. Im Parlament war er als Verkehrs-, Sicherheits- und Atomsprecher der Grünen tätig.

1997–2003 war Rudolf Anschober Abgeordneter zum Oberösterreichischen Landtag, seit 23. Oktober 2003 ist er Mitglied der oberösterreichischen Landesregierung. Am 20. September 2012 gab er bekannt, für voraussichtlich drei Monate wegen Burn-out im Krankenstand zu sein.[1]

Anschober ist auch als Autor tätig. Nach grün regiert und Die Klimarevolution. So retten wir die Welt ist 2011 Das grüne Wirtschaftswunder: Wie die Energierevolution funktioniert und wie jeder davon profitiert erschienen.

Einzelnachweise

  1. Burn-Out: Rudi Anschober nimmt Auszeit. In: Oberösterreichische Nachrichten, vom 20. September 2012 (abgerufen am 10. März 2016).

Weblinks

 Commons: Rudolf Anschober  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf Anschober (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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