Rottendorf - LinkFang.de





Rottendorf


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Rottendorf (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: WürzburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 252 m ü. NHN
Fläche: 14,83 km²
Einwohner: 5354 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 361 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97228
Vorwahl: 09302
Kfz-Kennzeichen: WÜ, OCH
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 185
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Rathaus 4
97228 Rottendorf
Webpräsenz: www.rottendorf.eu
Bürgermeister: Roland Schmitt
}

Rottendorf ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Geografie

Geografische Lage

Rottendorf liegt in der Region Würzburg.

Gemeindegliederung

Rottendorf gliedert sich in drei Ortsteile[2]:

Es gibt nur die Gemarkung Rottendorf.

Geschichte

Rottendorf, ursprünglich „Rotendorf“ oder „Rodendorf“, wurde um 1025 erstmals urkundlich erwähnt. Als Teil des Hochstiftes Würzburg (Stift Haug), das zum Fränkischen Reichskreis gehörte, wurde Rottendorf 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel.[3]

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahl
1970 3935
1987 4286
2000 4761
2006 5757
2015 5354

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder (mit Bürgermeister):

Bürgermeister

Rottendorfer Bürgermeister ist Roland Schmitt (CSU).

Wappen

Das Wappen zeigt den geteilten Schild; oben in Rot drei silberne Spitzen - unten in Blau ein goldener Sparren. Die drei silbernen Spitzen in Rot (Fränkischer Rechen) und die Wappenfarben Silber und Rot symbolisieren Hochstift und Domkapitel von Würzburg. Der goldene Sparren auf blauem Grund ist dem Wappen von Stift Haug, Würzburg, entnommen. Das Wappen wurde von dem inzwischen verstorbenen Rottendorfer Maler und Graphiker Ossi Krapf entworfen und am 15. Februar 1962 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern genehmigt.

Städtepartnerschaften

  • Die Partnerschaft zum nordfranzösischen Ort Troarn (etwa zehn Kilometer von Caen entfernt) besteht seit 1987.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

  • Theatergruppe Rottendorf e.V.

Musik

  • Symphonisches Blasorchester Rottendorf der Musikkapelle Rottendorf e.V.

Bauwerke

  • Käppele
  • Kriegerdenkmal
  • Wasserschloss
  • Katholische Kirche St. Vitus

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Rottendorf

Wirtschaft und Infrastruktur

Rottendorf ist mit insgesamt 3919 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten (Stand 30. Juni 2010) der größte Gewerbestandort im Landkreis Würzburg.[4]

Ansässige Unternehmen

Verkehr

Rottendorf hat einen Bahnhof[5], an dem sich die Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg und die Bahnstrecke Würzburg–Bamberg verzweigen. Auf beiden Strecken verkehren stündlich je ein Regional-Express und  eine Regionalbahn.  

Rottendorf liegt an der Bundesstraße 8, über die die nahe gelegene Anschlussstelle Rottendorf und Biebelried der Autobahn 3 und der A 7 erreicht wird.

Öffentliche Einrichtungen und Kultur

Bildung

Vereine, Sport

  • TSV Rottendorf, Fußball, Volleyball, Badminton, Radball, Tischtennis, Schach, Turnen und Gymnastik, Karate
  • Rottendorfer Karnevalsgesellschaft (RoKaGe), eine Abteilung des TSV Rottendorf
  • Bayerisches Rotes Kreuz
  • Wasserwacht, Ortsverband Rottendorf
  • Malteser Hilfsdienst e. V., Ortsverband Rottendorf
  • Freiwillige Feuerwehr Rottendorf
  • KKS-Rottendorf, Kleinkaliber-Schützenverein

Weblinks

 Commons: Rottendorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Rottendorf, in: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online (BLO)
  3. Hubert Drüppel: „Ortsgeschichte - Aus Rottendorfs Vergangenheit“ auf rottendorf.eu
  4. Gemeinde Rottendorf (Hrsg.): Jahresbericht der Gemeinde Rottendorf 2010, 53.
  5. Historie des Bahnhofs Rottendorf , S. 3 und 5.

Kategorien: Weinort in Franken | Ort im Landkreis Würzburg | Rottendorf | Gemeinde in Bayern

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Rottendorf (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.