Ronnie Peterson - LinkFang.de





Ronnie Peterson


Ronnie Peterson

Nation: {{{Nation}}}

| Nation = Schweden Schweden | Box 1 = |- class="hintergrundfarbe5" ! colspan="2" | Automobil-Weltmeisterschaft |-

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|- | Erster Start: | Großer Preis von Monaco 1970 |- | Letzter Start: | Großer Preis von Italien 1978 |- class="hintergrundfarbe5" ! colspan="2" | Konstrukteure |- | colspan="2" | 1970–1972 March • 1973–1976 Lotus • 1976 March • 1977 Tyrrell • 1978 Lotus |- class="hintergrundfarbe5" ! colspan="2" | Statistik |- | WM-Bilanz: | Zweiter Platz (1971, 1978) |- | colspan="2" |

Starts Siege Poles SR
123 10 14 9

|- | WM-Punkte: | 206 |- | Podestplätze: | 26 |- | Führungsrunden: | 707 über 3313,4 km |-

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Bengt Ronald „Ronnie“ Peterson ( anhören?/i) (* 14. Februar 1944 in Örebro; † 11. September 1978 in Mailand, Italien) war ein schwedischer Automobilrennfahrer.

Petersons Motorsportkarriere begann 1962 im Kartsport. 1968 und 1969 gewann er die Schwedische Formel-3-Meisterschaft. 1970 debütierte er in der Formel 1. Parallel hierzu bestritt Peterson die Formel-2-Europameisterschaft, die er 1971 gewann. Insgesamt startete Peterson von 1970 bis 1978 bei 123 Formel-1-Grands-Prix. 1971 und 1978 wurde er Zweiter in der Fahrerweltmeisterschaft (1978 postum). Beim Start des Großen Preises von Italien 1978 geriet er unverschuldet in eine Massenkarambolage, bei der er sich mehrere Beinfrakturen zuzog. Bei der anschließenden Operation kam es zu Komplikationen, an deren Folgen Peterson starb. Neben dem Formelsport fuhr Peterson zahlreiche Sportwagen- und Tourenwagenrennen sowie Rallyes.

Familie und Privatleben

Ronnie war der ältere von zwei Söhnen des schwedischen Bäckers Bengt Peterson und dessen Ehefrau May-Britt (⚭ 1944). Mit der Unterstützung seines Vaters, der ihm ein Kart gebaut hatte, begann 1962 Petersons Motorsportkarriere. Nach der Schulzeit arbeitete Peterson als Schlosser in einem örtlichen Renault-Autohaus, um seine Teilnahme an Motorradrennen finanzieren zu können. Später entschied er sich für den Kartsport.[1][2]

Peterson heiratete im April 1975 Barbro Edwardsson (1947–1987), mit der er seit 1969 liiert war.[3] Im selben Jahr wurde ihre Tochter geboren.

Karriere

1962–1969: Kart und Formel 3

1962 bestritt Peterson die nationale Kart-Meisterschaft, die er auf dem zweiten Gesamtrang beendete. Im Jahr darauf entschied er diese für sich. Von 1964 bis 1966 fuhr er in der europäischen Kart-Meisterschaft die er 1966 gewann. Im gleichen Jahr erlangte er bei Reine Wisell in Karlskoga seine Formellizenz. Vater und Sohn konstruierten daraufhin einen Formel-3-Monoposto.[4][5] Mit diesem Rennwagen bestritt Peterson 1966 in Karlskoga sein erstes Formel-3-Rennen. 1967 erreichte er in der schwedischen Formel-3-Meisterschaft auf einem Brabham BT18 den fünften Gesamtrang, dem 1968 und 1969 auf Tecno 68 und Tecno 69 zwei Meistertitel folgten. Daneben startete Peterson in diesen Jahren bei Formel-3-Rennen in Frankreich und Italien. Insbesondere sein Sieg beim Vorprogrammrennen des Großen Preises von Monaco 1969 erregte Aufsehen.[6][7]

1969–1976: Formel 2

Nach zwei Formel-2-Gaststarts für das Tecno Racing Team in Monza (7. Platz)[8] und Roy Winkelmann Racing in Albi (5. Platz)[9] unterschrieb Peterson für 1970 bei Malcolm Guthrie Racing. In diesem Jahr wurde er auf einem March 702 Gesamtfünfter.[10] 1971 wechselte Peterson zu March und errang auf March 712M vier Siege womit er die europäische Formel-2-Europameisterschaft gewann.[11][12] 1972 bis 1976 bestritt Peterson, mit Ausnahme von 1973 (Lotus), alle weiteren europäischen Formel-2-Rennen auf einem March für verschiedene Teams. Die sporadischen Renneinsätze erfolgten parallel zu seinen Formel-1-Einsätzen, wodurch er als Formel-1-Fahrer als graded Driver eingestuft und daher nicht gewertet wurde.[13]

1969–1978: Sportwagenrennen

Das erste Sportwagenrennen bestritt Peterson im Juli 1969 in Magny-Cours, das er auf einem Lola T70 gewann. 1970 debütierte er mit Derek Bell auf einem Ferrari 512S für die Scuderia Ferrari bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans das mit einem Ausfall endete. 1971 fuhr Peterson weitere Renneinsätze. Hier gewann er zusammen mit Andrea de Adamich auf einem Alfa Romeo T33 das 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen.[14] 1972 fuhr er mit Tim Schenken für die Scuderia Ferrari. Auf einem Ferrari 312PB gewann das Duo zwei Läufe und wurde dreimal Zweiter sowie zweimal Dritter. Erwähnenswert ist hierbei der zweite Rang bei den 12-Stunden-Rennen von Sebring 1972.[15] Von 1974 bis 1978 folgten weitere Einzelrennen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft.

1972–1978: Tourenwagenrennen, Rallye

Peterson Debüt im Tourenwagensport gab er im August 1972 auf einem Ford Capri in Mantorp, das er gewann. 1974 unterzeichnete er einen Vertrag mit BMW-Rennleiter Jochen Neerpasch. Der erste BMW-Sieg folgte im September 1974 in Knutstorp. Die von Unfällen und technischen Ausfällen geprägten Rennen in den Jahren 1975 bis 1978 fuhr Peterson meist an der Seite von Hans-Joachim Stuck oder Harald Grohs. Im November 1977 gewannen Peterson/Stuck das 6-Stunden-Rennen in Kyalami. Das letzte Rennen 1978 fuhr Peterson am 3. September in Vallelunga zusammen mit Stuck, das mit einem Ausfall endete.[16] Petersons sporadische Rallye-Einsätze fanden von 1969 bis 1975 ausschließlich in Schweden statt. Er pilotierte dabei den VW 1600 und einen Porsche.

1970–1978: Formel 1

1970: Colin Crabbe Racing

1970 debütierte Peterson für das Antique Automobiles Racing Team um Colin Crabbe beim Rennen zum Großen Preis von Monaco in der Formel 1 wo er Siebter wurde. Die Folgerennen blieben ebenfalls punktlos, doch seine Fahrweise überzeugte den Gründer des Chassislieferanten von March Engineering Robin Herd, der ihn 1971 für das March-Werksteam mit einem 3-Jahres-Vertrag verpflichtete.[17]

1971–1972: March

Das Team setzte 1971 auf den March 711. Petersons Teamkollegen waren Àlex Soler-Roig, Andrea de Adamich, Niki Lauda und Mike Beuttler. Nach punktlosen Auftaktrennen in Südafrika und Spanien punktete Peterson mit diesem Wagen regelmäßig wobei er viermal Zweiter wurde. Mit seinem dritten Platz beim Saisonfinale beim Großen Preis der USA wurde er hinter Weltmeister Jackie Stewart Zweiter der Fahrwertung.[18] 1972 setzte das Team auf das Fahrerpaarung Peterson/Lauda und als Rennwagen auf den March 721 womit Peterson bei den Saisonauftaktrennen in Argentinien und Südafrika punkten konnte.[19] Ab den Rennen in Spanien setzte das Team auf den neuen March 721X (X = twisty circuits). Der Wagen erwies sich als störanfällig und schwer zu beherrschen, wodurch beide Piloten mit ihm punktlos blieben.[20] March sah sich daher gezwungen, ab Frankreich wieder auf den 721 zurückzugreifen.[21] In diesem Rennen befand sich Peterson im Dreikampf mit Schenken, Hailwood und Marko wobei die Kontrahenten wiederholt das brüchige Seitenstreifenbankett überfuhren. Dabei wurde in Runde neun von Petersons Hinterrad ein Stein hochgeschleudert, der das Visier des hinter ihm fahrenden Marko auf B.R.M. durchschlug und ihm am linken Augen schwer verletzte. Marko war hierdurch später auf eine Augenprothese angewiesen und musste seine Rennfahrerkarriere beenden. Peterson erreichte nach diesem Vorfall den fünften Platz.[22] Im übernächsten Rennen in Deutschland erzielte Peterson mit einem dritten Platz im Rennen sein bestes Saisonergebnis.[23] Im Vorfeld des Italien-Grand-Prix wurde bekannt, dass Peterson mit Peter Warr einen Zwei-Jahres-Vertrag bei Lotus für 1973/74 unterzeichnet hatte.[24] Im Folgerennen in Kanada wurde Peterson wegen Inanspruchnahme fremder Hilfe disqualifiziert, nachdem seine Mechaniker den Wagen regelwidrig rückwärts durch die Boxengasse geschoben hatten. Beim Saisonfinale in den USA erreichte Peterson den vierten Rang, womit er in der Fahrerweltmeisterschaft den neunten Rang belegte.[25]

1973–1975: Lotus

1973 verpflichtete ihn Lotus an der Seite des amtierenden Weltmeisters Emerson Fittipaldi. Der in diesem Jahr eingesetzte Lotus 72 galt als schnelles Fahrzeug, jedoch konnte Peterson im ersten Saisondrittel nicht davon profitieren. Allein in den ersten fünf Rennen, davon drei aus der Pole-Position, fiel er viermal aus. Erst in Monaco holte er mit einem dritten Platz die ersten Punkte. In Schweden errang Peterson seine vierte Pole-Position schied aber erneut aus. In Frankreich, seinem 40. Grand-Prix, gewann Peterson sein erstes Formel-1-Rennen.[26] In Großbritannien folgte hinter Peter Revson und vor Denis Hulme und James Hunt ein Zweiter Rang, nachdem er lange Zeit das Feld angeführt hatte. Bei den Rennen in den Niederlanden und Deutschland erlitt Petersons Lotus Motorschäden bevor ihm in Österreich und Italien einen Doppelsieg gelang.[27] In den letzten beiden Rennen in Kanada (Ausfall) und den Vereinigten Staaten startete Peterson erneut aus der Pole-Position wobei er in den USA einen Start-Ziel-Sieg gelang. Im Schlussklassement unterlag er Fittipaldi mit 52 zu 55 Punkten hinter dem Weltmeister Jackie Stewart.[28]

1974 bekam Peterson mit Jacky Ickx einen neuen Teamkollegen. Das Team startete in die Weltmeisterschaft mit einem modifizierten Lotus 72 der später vom Lotus 76 (JPS genannt) mit Kupplungsautomatik abgelöst wurde. Der Wagen war nur bedingt konkurrenzfähig, sodass Chapman wieder auf den Lotus 72 zurückzugreifen musste. So konnte Peterson aus den ersten fünf Rennen nur einen Weltmeisterschaftspunkt vorweisen, den er sich in Brasilien mit Platz sechs gesichert hatte. Den sechsten Lauf in Monaco gewann er überraschend bevor er in Schweden und beim Großen Preis der Niederlande erneut keine zählbaren Ergebnisse einfahren konnte.[29] Mit einem spurverbreiterten Lotus 72E gewann Peterson vor Lauda das Folgerennen in Frankreich womit er seinen Vorjahreserfolg wiederholen konnte. Abgesehen von Rang vier in Deutschland brachten die Weltmeisterschaftsläufe in Großbritannien und Österreich wieder keine Punkte. Petersons dritter Saisonsieg gelang ihm in Italien nachdem die beiden vor ihm fahrenden Ferrari mit Motorproblemen ausgeschieden waren. Es war zugleich der letzte Sieg eines Lotus 72.[30] Nach einem dritten Rang in Kanada fiel Peterson beim Saisonfinale in den USA aus. In der Fahrerwertung belegte er mit 35 Punkten den fünften Gesamtrang, während Lotus den vierten Rang der Konstrukteure erreicht hatte.[31]

Lotus’ Abwärtstrend setzte sich 1975 fort. Mangels Alternativfahrzeug musste die gesamte Saison auf dem veralteten Lotus-72-Modell bestritten werden. Chapman setzte in der Fahrerbelegung weiterhin auf Peterson, während Ickx das Team nach dem Grand-Prix von Frankreich verließ. An dessen Stelle traten nacheinander die Fahrer Jim Crawford, John Watson und Brian Henton an. Das Jahr begann mit einer erheblichen Kürzung des Lotus-Etats durch die britische Tabakindustrie, die zu einer Kürzung der Gage von Peterson führte. Gleichzeitig entbrannte hinter den Kulissen ein Machtkampf zwischen Lotus und dem vom UOP gesponserten Shadow Racing Team um die Dienste Petersons. Shadow gelang es, Peterson davon zu überzeugen, dass dessen Gehaltseinbußen einen Vertragsbruch darstellten, die ihm eine Sitzanpassung im Shadow ermöglichten. Peterson konnte jedoch bei Chapman seine volle Gehaltszahlung durchsetzen und blieb.[32]

Dass Lotus nicht mehr über konkurrenzfähiges Material verfügte, bekam Peterson bei den ersten vier Rennen der Saison zu spüren, die allesamt punktlos blieben. Die Auseinandersetzungen zwischen UOP Shadow und Lotus gingen derweil weiter und belasteten das Arbeitsverhältnis zwischen Peterson und Chapman.[33] In Monaco holte sich Peterson mit Rang vier seine ersten Weltmeisterschaftspunkte und damit beste Ergebnis in diesem Jahr Die fünf Folgerennen in Belgien, Schweden, Niederlanden – hier fuhr Peterson bei seinem Boxenstopp Luca Cordero di Montezemolo an, der danach für Monate auf Krücken angewiesen war –, Frankreich, Großbritannien und Deutschland brachten erneut keine zählbaren Ergebnisse.[34] Aus den drei letzten Rennen in Österreich, Italien und in den USA nahm Peterson – in Österreich hatte es nach Rennabbruch nur halbe Punkte gegeben – drei weitere Weltmeisterschaftspunkte mit. Am Ende der Saison belegte er mit sechs Punkten den dreizehnten Rang in der Fahrerwertung.[35]

1976: Lotus und March

1976 bekam Peterson mit Mario Andretti einen neuen Teamkollegen und mit dem Lotus 77 einen ebensolchen Rennwagen. Beim Saisonauftakt in Brasilien überstand er einen schweren Trainingsunfall unbeschadet. Im Rennen kollidierten beide Lotus-Piloten miteinander, wobei Andretti sofort und Peterson später ausschied. Nach diesem Vorfall brach der seit dem Vorjahr schwelende Konflikt zwischen Peterson und Chapman aus und führte zur sofortigen Trennung der Partner. Peterson kehrte zu March zurück, wo er die Rennfahrerin Lella Lombardi ersetzte.[36]

Der von March eingesetzte March 761 erwies sich als unzuverlässig. Erst beim elften Weltmeisterschaftslauf in Österreich konnte Peterson mit einem sechsten Platz den ersten Weltmeisterschaftspunkt erringen. Nach erneutem Ausfall beim Großen Preis der Niederlande, in dem er von der Pole-Position gestartet war, gewann Peterson überraschend das Rennen in Italien. Mit zehn Punkten aus 15 Rennen belegte er in der Fahrerwertung Rang elf.[37]

1977: Tyrrell

Die Saison 1977 bestritt Peterson für Tyrrell, das 1976 mit dem von Ken Tyrrell eingesetzten sechsrädrigen P34 achtbare Ergebnisse eingefahren hatte. Sein Teamkollege war Patrick Depailler. Der P34 litt jedoch unter Zuverlässigkeitsproblemen sowie hohem Reifenverschleiß. In den ersten sechs Rennen der Saison fiel Peterson aus oder erreichte das Ziel außerhalb der Punkteränge.[38] Erst in Belgien errang er mit Platz drei die ersten Weltmeisterschaftspunkte. Beim anschließenden Großen Preis von Schweden, es war Petersons 100. Grand-Prix, fiel er aus. In Frankreich mühte sich Peterson mit dem ständig querstehenden Fahrzeug auf Rang zwölf nachdem er im Rennen sechs Vorderreifen aufgebraucht hatte.[39] Nach einem Doppelausfall in Großbritannien und Deutschland erreichte er in Österreich mit Rang fünf zwei weitere Punkte.[40] In Italien holte sich Peterson mit Rang sechs den letzten Punkt in diesem Jahr da die letzten Läufe in den USA-Ost, Kanada und Japan punktlos blieben.[41] In Fuji war Peterson von Gilles Villeneuve am Ende der Start-Ziel-Geraden abgeschossen worden. Der Ferrari, dessen Bremsen versagt hatten, stieg über Petersons Tyrrell, schleuderte hinter die Leitplanken wo der Wagen zwei Zuschauer tötete und sieben weitere schwer verletzt wurden. In der Fahrerwertung belegte Peterson am Jahresende den 14. Platz mit sieben Punkten.[42]

1978: Lotus

Mit den Rennwagen von March und Tyrrell waren die Ergebnisse bescheiden geblieben. Daher beauftragte Peterson seinen langjährigen Förderer Guggi Zanon sich für die Formel-1-Saison 1978 nach Alternativen umzuschauen. Zanon trat daraufhin in erfolglose Verhandlungen mit Lotus und Brabham. Als Peterson während des Rennwochenendes zum Großen Preises von Italien 1977 erfuhr, dass Nilsson Lotus zum Saisonende verlassen würde, suchte er das Gespräch mit Chapman. Dieser akzeptierte dessen Paydriver-Angebot mit der Einschränkung, dass Peterson hinter Andretti vertraglich einen Nummer-2-Status erhielt.[43]

Nach den Trainingssitzungen in Argentinien im Lotus 78 bezeichnete Peterson den Wagen gegenüber Journalisten als das beste Rennauto, mit dem er je gefahren sei und das er trotz der Vertragsklausel reelle Titelchancen sehe.[44] Die Leistungsfähigkeit der Lotus-Rennwagen schlug sich in den Qualifikationsergebnissen beider Piloten nieder. Während Andretti Pole-Position und später den Sieg errang, erreichte Peterson hinter Reutemann den dritten Startplatz und wurde Fünfter.[45] In Brasilien fiel Peterson nach einer Kollision mit Villeneuve aus. In Südafrika siegte Peterson und belegte mit einem Punkt Rückstand auf seinen Teamkollegen Rang zwei der Fahrerwertung. Nach Platz vier beim Rennen in den USA West, einem Getriebeschaden in Monaco folgten für Peterson in Belgien, hier gab der neue Lotus 79 sein Debüt, und Spanien durch die vertragliche Teamorder zwei zweite Plätze hinter Andretti, der damit seine Führung in der Weltmeisterschaft weiter ausbauen konnte.[46] Der „Ground-Effekt-Car“ erwies sich in den Folgerennen als nahezu konkurrenzlos. Die Rennen in Schweden und Frankreich beendete Peterson als Dritter und Zweiter, ehe er in Großbritannien und Deutschland einen Doppelausfall erlitt. Damit wuchs der Punkterückstand gegenüber Andretti auf 18 Punkte. Die Trainingssitzungen zum Rennen in Österreich beherrschten beiden Lotus-Piloten. Peterson sicherte sich die Pole-Position und gewann anschließend das Rennen während Andretti ausgefallen war. In den Niederlanden setzte sich die Überlegenheit der Lotus-Rennwagen fort. Andretti siegte dank Stallorder mit 0,3 Sekunden Vorsprung vor Peterson. Es war der siebte und letzte Doppelsieg für Lotus in diesem Jahr.[47]

1978: Unfall in Monza

Im Vorfeld des Großen Preises von Italien in Monza hatten sich Peterson und McLaren hinsichtlich eines Fahrervertrages für die Formel-1-Saison 1979 als Nummer-1-Pilot geeinigt. Peterson sollte die Nachfolge von James Hunt antreten, der 1979 zu Walter Wolf Racing wechseln sollte.[48]

Vor dem Rennen lag Peterson zwölf Punkte hinter Andretti und hätte nur mit einem Sieg seine Titelchancen wahren können. Vor diesem Hintergrund forderte die Presse eine sofortige Beendigung der Stallorder. Am Freitagnachmittag stoppte ein Motorschaden Petersons Training. Da der zweite Lotus 79 für Andretti reserviert war, musste Peterson die Qualifikation auf einem Lotus 78 bestreiten und wurde Fünfter.[49] Beim Warm-up am Sonntagvormittag, mittlerweile war der Motor an seinem Lotus 79 getauscht worden, verlor Peterson beim Anbremsen auf die Variante della Roggia die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug hart in die Streckenbegrenzung ein. Da der Wagen hierbei stark beschädigt wurde, musste er das Rennen mit einem Lotus 78 aufnehmen.[50]

Nach der Aufwärmrunde gab Rennleiter Gianni Restelli das Rennen frei, als die mittleren und hinteren Startreihen noch an das Ende des Feldes heranrollten. Arrows-Pilot Riccardo Patrese war einer dieser Nutznießer. Er schoss an seinen Kontrahenten vorbei und fand sich in einer Kette mit Hunt und Peterson wieder. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge betrug etwa 200 km/h. In dieser Formation steuerten das Trio auf den sich vor der ersten Bremsschikane verjüngenden Fahrbahnabschnitt zu. Der Seitenabstand zwischen den Wagen wurde zunehmend enger, wobei Patrese den neben ihm fahrenden Hunt nach links abdrängte. Hierbei touchierte Hunts McLaren das rechte Hinterrad des Lotus, der daraufhin nach rechts ausbrach und frontal in die Leitplanken einschlug. Dabei platzte der Tank und der Kraftstoff entzündete sich. In dieser Situation kollidierte der Surtees von Vittorio Brambilla mit dem brennenden Lotus, der durch diesen Aufprall in die linksseitigen Leitplanken geschleudert wurde und anschließend auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.[51] In die Massenkarambolage waren neben den erwähnten Beteiligten die beiden Shadow-Piloten Clay Regazzoni und Hans-Joachim Stuck, die Tyrrellpiloten Didier Pironi und Patrick Depailler, sowie Derek Daly und Brett Lunger verwickelt. Das Rennen wurde sofort abgebrochen.

Peterson war während des Unfalls bei Bewusstsein. Es gelang ihm, sein Gurtschloss zu öffnen. Doch durch die erlittenen Beinfrakturen sowie die Deformation des Cockpits im Fußbereich konnte er sich nicht aus dem Wrack befreien. Die herbeieilenden Streckenmarschalls begannen augenblicklich mit Löscharbeiten. Im Zuge dessen bahnte sich Hunt einen Weg zu dem Verunglückten. Unterstützt von Regazzoni und Depailler konnte Peterson binnen weniger Sekunden aus dem brennenden Wrack befreit werden.[52] Sid Watkins, seit dem Großen Preis von Frankreich von Ecclestone als Arzt für die Weltmeisterschaftsläufe verpflichtet, wurde von Carabinieri daran gehindert, sich dem auf dem Asphalt liegenden Verunglückten anzunehmen. Dies gelang ihm erst mit der Hilfe von Lauda. Zehn Minuten nach dem Unfall traf ein Krankenwagen am Unfallort ein und 40 Minuten später wurde Peterson mit einem Hubschrauber in die Niguarda Klinik überführt.[53]

Einer ersten Diagnose zufolge hatte Peterson sich beide Beine gebrochen sowie oberflächliche Verbrennungen der linken Hand, des Armes und der Schulter erlitten. Eine Lebensgefahr bestand nach Aussagen der Ärzte nicht. Da die Blutversorgung des rechten Beins eine Zeit lang kritisch blieb, wurde eine Amputation in Betracht gezogen, jedoch auf ausdrücklichen Wunsch Petersons verworfen. Nach Prognose der Ärzte sollte Peterson in fünf oder sechs Monaten wieder Rennen fahren können. Um 23:00 Uhr entschloss sich das Ärzteteam zum Eingriff. Peterson wurde sechs Stunden lang operiert. Am 11. September 1978 um 04:00 Uhr morgens verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide. Im Rahmen des chirurgischen Eingriffs trat eine Fettembolie auf, deren Folgen nicht beherrscht werden konnten, sodass Peterson ihnen fünf Stunden später erlag.[54]

Die Trauerfeier für Peterson wurde vier Tage später in der St.-Nicolai-Kirche seines Geburtsortes gehalten. Den Sarg trugen seine Fahrerkollegen Lauda, Fittipaldi, Hunt – den für seine Rettungstat Bertil von Schweden mit dem Goldenen Schild auszeichnete –, Nilsson sowie Scheckter und Watson. Anwesend waren ferner Tim Schenken, Teddy Mayer, Chapman, Ken Tyrrell, Frank Williams, Dave Brodie, Alan Rees, Ecclestone und Hunderte Fans und Freunde Petersons. Der neue Weltmeister Mario Andretti nahm wegen einer Rennverpflichtung in den USA nicht teil.[55][56]

Patrese und Restelli wurden in der juristischen Nachbearbeitung des Falles von einem italienischen Gericht wegen Totschlages angeklagt und am 28. Oktober 1978 wegen unterschiedlicher Zeugenaussagen freigesprochen. Dagegen wurde Patrese vom Sicherheitskomitee der Formel 1 für das Rennen Watkins Glen gesperrt. Petersons Platz bei Lotus übernahm Jean-Pierre Jarier.[57] Mit 51 Punkten wurde Peterson postum Zweiter in der Fahrerweltmeisterschaft. Insgesamt hatte er in diesem Jahr 298,9 Führungskilometer zurückgelegt. Peterson war nach Tom Pryce, der 1977 tödlich verunglückt war, der bis dahin 27. Fahrer, der im Rahmen eines Formel-1-Rennens – beim Training oder dem Rennen selbst – ums Leben kam.

Würdigung

1979 widmete George Harrison sein Lied Faster Ronnie Peterson. Die 2011 von DukeVideo veröffentlichte mehrteilige DVD-Reihe Grand Prix Heroes behandelt in einem Teil ebenfalls Peterson.

Das von Petersons Tochter Nina Louise im Jahr 2008 eröffnete Ronnie Peterson Museum musste wegen fehlender öffentlicher Gelder im November 2009 schließen.[58] Dagegen existiert heute die Ronnie Peterson Memorial Foundation mit dessen gesammelten Geldern an das Leben und Wirken des Rennfahrers erinnert wird. Daneben engagiert sich die Foundation bei der Förderung von Motorsporttalenten.[59]

Ronnie Peterson war Vorbild einiger Formel-1-Fahrer, unter anderem von Michele Alboreto, der ihm zu Ehren sein Helmdesign in Blau/Gelb hielt, und Gilles Villeneuve. Marcus Ericsson fuhr anlässlich des 40. Jahrestages von Petersons erstem Sieg beim Großen Preis von Monaco 2014 ebenfalls mit seinem Helmdesign.[60]

Statistik

Karrierestationen

  • 1970: Interserie (Platz 5)
  • 1971: Formel 1 (Platz 2)
  • 1971: Formel 2 (Meister)
  • 1971: Brasilianische Formel 2 (Platz 5)
  • 1971: Sportwagen-Weltmeisterschaft, P2.0
  • 1972: Formel 1 (Platz 9)
  • 1972: Britische Formel 2 (Platz 2)
  • 1972: Brasilianische Formel 2
  • 1972: Sportwagen-Weltmeisterschaft, S3.0
  • 1973: Formel 1 (Platz 3)
  • 1974: Formel 1 (Platz 5)
  • 1975: Formel 1 (Platz 13)
  • 1976: Formel 1 (Platz 11)
  • 1977: Formel 1 (Platz 14)
  • 1977: DRM
  • 1978: Formel 1 (Platz 2)

Einzelergebnisse in der schwedischen Formel-3-Meisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 Punkte Rang
1966[61] Karlskoga MK SWVBB Schweden KNU Schweden SKA Schweden KAR Schweden SKE Schweden SKA Schweden BEN Schweden KAR 0
DNF
1967[62] Karlskoga MK Brabham BT 18 Schweden KNU Schweden SKA Schweden KAR Schweden SKE Schweden BEN Schweden FAL Schweden SKA 13 5.
7 4 4 4 3 DNF
1968[63] Karlskoga MK Tecno 68 Schweden KAR Schweden STO Schweden BEN Schweden FAL 21 1.
DNF 1 1 1
1969[64] Karlskoga MK Tecno 69 Schweden KAR Schweden AND Schweden FAL Schweden BEN 21[# 1] 1.
1 1 1 1
Anmerkungen
  1. Es wurden nur die drei ersten Ergebnisse der Meisterschaft gewertet.

Einzelergebnisse in der italienischen Formel-3-Meisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Punkte Rang
1968[63] Squadra Robardie Tecno 68 Italien VAL Italien MON Italien MON Italien VAL Italien MON Italien MON Italien VAL Italien MON Italien MON Italien PER Italien MON Italien VAL Italien VAL ? ?
4 1
1969[64] Squadra Robardie Tecno 69 Italien VAL Italien MON Italien VAL Italien MON Italien MON Italien VAL Italien MON Italien VAL Italien PER Italien MON Italien MON Italien VAL ? ?
1 1 1 1

Einzelergebnisse in der französischen Formel-3-Meisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Punkte Rang
1968[63] Squadra Robardie Tecno 68 Frankreich CPA Frankreich LIN Frankreich MAG Frankreich DIJ Frankreich LIN Frankreich CHA Frankreich MAG Frankreich CPA Frankreich LIN Frankreich LIN Frankreich LIN ? ?
2 4
1969[64] Squadra Robardie Tecno 69 Frankreich CPA Frankreich PAU Frankreich MAG Frankreich DIJ Frankreich LIN Frankreich CLC Frankreich LIN Frankreich ROU Frankreich CRG Frankreich MAG Frankreich CPA Frankreich ZAN Frankreich LIN Frankreich MAG ? ?
2 DNF

Einzelergebnisse in der Formel-2-Europameisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Punkte Rang
1969[64] Roy Winkelmann Racing Lotus 59B Vereinigtes Konigreich THR Deutschland HOC Deutschland NÜR Spanien JAR Osterreich TLC Italien PER Italien VAL 0
DNA
1970[65] Malcolm Guthrie Racing March 702 Vereinigtes Konigreich THR Deutschland HOC Spanien MON Vereinigtes Konigreich CPC Italien PER Osterreich TLC Italien IMO Deutschland HOC 14 5.
DNA DNF DNF DNF 5 4 3
1971[66] SMOG March Engineering March 712M Deutschland HOC Vereinigtes Konigreich THR Deutschland NÜR Spanien JAR Vereinigtes Konigreich CPC Frankreich ROU Schweden MAN Osterreich TLC Frankreich ALB Italien VAL Italien VAL 54 1.
DNF 2 DNF DNF 3 1 1 1 6 1
1972[67] STP March Engineering March 722 Vereinigtes Konigreich MAL Vereinigtes Konigreich THR Deutschland HOC Frankreich PAU Vereinigtes Konigreich CPC Deutschland HOC Frankreich ROU Osterreich ÖSR Italien IMO Schweden MAN Italien PER Osterreich SBR Frankreich ALB Deutschland HOC 0 [# 1]
DNF 1 3 DNA DNF 3
1973[68] Texaco Team Lotus Lotus 74 Vereinigtes Konigreich MAL Deutschland HOC Vereinigtes Konigreich THR Deutschland NÜR Frankreich PAU Schweden KKR Belgien NIV Deutschland HOC Frankreich ROU Italien MON Schweden MAN Schweden KAR Italien PER Osterreich SBR Deutschland NOR Frankreich ALB Italien VAL 0 [# 1]
DNA DNA DNF DNS 5 7 DNA DQ DNF
1974[69] March Engineering March 742 Spanien BAR Deutschland HOC Frankreich PAU Osterreich SBR Deutschland HOC Italien MUG Schweden KAR Italien PER Deutschland HOC Italien VAL 0 [# 1]
1
1975[70] Project Three Racing March 752 Portugal EST Vereinigtes Konigreich THR Deutschland HOC Deutschland NÜR Frankreich PAU Deutschland HOC Osterreich SBR Frankreich ROU Italien MUG Italien PER Vereinigtes Konigreich SIL Belgien ZOL Frankreich NOG Italien VAL 0 [# 1]
DNF
1976[71] March Engineering
BMW Motorsport
March 752
BMW-Rosche
Deutschland HOC Vereinigtes Konigreich THR Italien VAL Osterreich SBR Frankreich PAU Deutschland HOC Frankreich ROU Italien MUG Italien PER Portugal EST Frankreich NOG Deutschland HOC 0 [# 1]
DNF
Anmerkungen
  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Ronnie Peterson war als graded driver eingestuft und wurde in der Meisterschaft nicht gewertet.

Einzelergebnisse in der britischen Formel-2-Meisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 Punkte Rang
1972[67] STP March Engineering March 722 Vereinigtes Konigreich THR Vereinigtes Konigreich OUL Vereinigtes Konigreich THR Vereinigtes Konigreich CPC Vereinigtes Konigreich OUL 27 2.
DNF 1 1

Einzelergebnisse in der brasilianischen Formel-2-Meisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 Punkte Rang
1972[67] Motul Rondel Racing Brabham BT38 Brasilien ITL Brasilien ITL Brasilien ITL 0
DNF DNF DNF

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Punkte Rang
1970[72] Ferrari Ferrari 512S Vereinigte Staaten DAY Vereinigte Staaten SEB Vereinigtes Konigreich BRH Italien MON Italien TAR Belgien SPA Deutschland NÜR Frankreich LEM Vereinigte Staaten WAG Osterreich ZEL 0
DNF
1971[73] Scuderia Filipinetti
Autodelta S.p.A.*
Lola T212
Alfa Romeo T33*
Argentinien OAG Vereinigte Staaten DAY Vereinigte Staaten SEB Vereinigtes Konigreich BRH Italien MON Belgien SPA Italien PAL Deutschland NÜR Frankreich LEM Osterreich ZEL Vereinigte Staaten WAG ? ?
12 1*
1972[74] Ferrari Ferrari 312PB Argentinien OAG Vereinigte Staaten DAY Vereinigte Staaten SEB Vereinigtes Konigreich BRH Italien MON Belgien SPA Italien PAL Deutschland NÜR Frankreich LEM Osterreich ZEL Vereinigte Staaten WAG 124 2.
1 2 2 2 3 20 1 3 2
1974[75] BMW Motorsport BMW CSL Italien MON Belgien SPA Deutschland NÜR Italien IMO Frankreich LEM Osterreich ZEL Vereinigte Staaten WAG Frankreich CPR Vereinigtes Konigreich BRH Sudafrika KYL 0
DNF
1975[76] BMW of America BMW CSL Vereinigte Staaten DAY Italien MUG Frankreich DIJ Italien MON Belgien SPA Italien PER Deutschland NÜR Osterreich ZEL Vereinigte Staaten WAG 0
50 20
1976[77] BMW Motorsport BMW CSL Italien MUG Italien VAL Vereinigtes Konigreich SIL Deutschland NÜR Osterreich ZEL Vereinigte Staaten WAG Frankreich DIJ ? ?
DNF DNF 4 4
1977[78] BMW Motorsport BMW 320i Vereinigte Staaten DAY Italien MUG Vereinigtes Konigreich SIL Deutschland NÜR Vereinigte Staaten WAG Kanada MOS Vereinigtes Konigreich BRH Deutschland HOC ? ?
14 4 14 8 DNF
1978[79] McLaren North America BMW 320i Vereinigte Staaten DAY Italien MUG Frankreich DIJ Vereinigtes Konigreich SIL Deutschland NÜR Italien MIS Vereinigte Staaten WAG Italien VAL ? ?
64 DNF 7 41 DNF

Statistik in der Automobil-Weltmeisterschaft

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Automobil-Weltmeisterschaft, die heutzutage als Formel-1-Weltmeisterschaft bezeichnet wird.

Gesamtübersicht

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1970 Antique Automobiles Racing Team March 701 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 9
1971 March March 711 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 11 4 1 33 2.
1972 March March 721G Ford Cosworth DFV 3.0 V8 12 1 12 9.
1973 John Player Team Lotus Lotus 72D Ford Cosworth DFV 3.0 V8 15 4 2 1 9 3 52 3.
1974 John Player Team Lotus Lotus 72E
Lotus 76
Ford Cosworth DFV 3.0 V8 15 3 1 1 1 35 5.
1975 John Player Team Lotus Lotus 72E Ford Cosworth DFV 3.0 V8 14 6 13.
1976 John Player Team Lotus Lotus 77 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 1 1 11.
March March 761 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 15 1 1 1 10
1977 Elf Team Tyrrell Tyrrell P34 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 17 1 1 7 14.
1978 John Player Team Lotus Lotus 79 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 14 2 4 1 3 3 51 2.
Gesamt 123 10 10 6 14 9 206

Grand-Prix-Siege

Einzelergebnisse

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1970        
    7 NC 9 DNF 9 DNF   DNF NC 11          
1971            
10 DNF 2 4 DNF 2 5 8 2 2 3            
1972          
6 5 DNF 11 9 5 7* 3 12 9 DSQ 4          
1973    
DNF DNF 11 DNF DNF 3 2 1 2 11* DNF 1 1 DNF 1    
1974    
13 6 DNF DNF DNF 1 DNF 8 1 10 4 DNF 1 3 DNF    
1975      
DNF 15 10 DNF 4 DNF 9 15* 10 DNF DNF 5 DNF 5      
1976  
DNF DNF 10 DNF DNF DNF 7 19* DNF DNF 6 DNF 1 9 DNF DNF  
1977
DNF DNF DNF DNF 8 DNF 3 DNF 12 DNF 9* 5 DNF 6 16 DNF DNF
1978  
5 DNF 1 4 DNF 2 2 3 2 DNF DNF 1 2 DNF      
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Le-Mans-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1970 Italien SpA Ferrari SEFAC Ferrari 512S Vereinigtes Konigreich Derek Bell Ausfall Ventilschaden

Sebring-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1972 Italien Ferrari Ferrari 312PB Australien Tim Schenken Rang 2

Literatur

  • Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. überarb. Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X
  • Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson., 1. Auflage William Kimber & Co. Limited London 1979, ISBN 0-7183-0366-0
  • Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1971. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1976. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1976, ISBN 3-87943-476-X
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1977. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-526-X.

Weblinks

 Commons: Ronnie Peterson  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 13–17.
  2. Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson. First ed. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 16.
  3. Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson. First ed. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 34.
  4. Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson. First ed. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 16–17.
  5. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 17–19.
  6. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 22–24.
  7. Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson. First ed. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 18–19.
  8. XI Gran Premio della Lotteria di Monza 1969. formula2.net, abgerufen am 31. März 2015.
  9. XXVIII Grand Prix d'Albi 1969. formula2.net, abgerufen am 31. März 2015.
  10. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 69–71.
  11. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 71–87.
  12. Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson. First ed. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 38–39.
  13. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 88–92.
  14. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 194–195.
  15. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 195–196.
  16. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 200.
  17. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 48–152.
  18. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1971. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971, S. 37–134.
  19. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 20, 31, 41.
  20. Niki Lauda: Protokoll. Meine Jahre mit Ferrari. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-85368-843-8, S. 250–251.
  21. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 43, 64, 77.
  22. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 84, 88.
  23. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 104, 117, 119.
  24. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 67.
  25. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 147–149, 159–160.
  26. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6, S. 8, 30, 77, 81–83, 92–93.
  27. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6, S. 98–104, 117, 124, 133, 143.
  28. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6, S. 148, 151, 154, 159, 160.
  29. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9, S. 20, 25, 32, 39, 41, 43, 48, 77, 78, 83, 94.
  30. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9, S. 103, 123, 131–132, 140–141.
  31. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9, S. 153, 159 160.
  32. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7, S. 34.
  33. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7, S. 41–44, 58, 70.
  34. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7, S. 85, 93, 105, 113, 115, 124, 136, 147.
  35. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7, S. 156, 166, 175, 136, 147, 176.
  36. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1976. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1976, ISBN 3-87943-476-X, S. 24, 27, 31, 34, 36.
  37. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1976. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1976, ISBN 3-87943-476-X, S. 152, 184.
  38. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1977. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-526-X, S. 35, 41, 48, 54, 65, 74.
  39. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1977. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-526-X, S. 80, 82, 91, 108.
  40. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1977. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-526-X, S. 112, 120, 131.
  41. Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1977. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-526-X, S. 142, 150 160, 167, 175–176.
  42. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 170.
  43. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 9–10.
  44. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 19, 20.
  45. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 35.
  46. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 46–47, 54, 64, 70, 89.
  47. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 145, 152.
  48. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 169.
  49. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 164–165.
  50. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 166.
  51. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 167.
  52. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 168.
  53. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 169.
  54. The Operation. ronniepeterson.se, abgerufen am 1. Juni 2015.
  55. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 8.
  56. Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised ed. 1978. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 186.
  57. Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9, S. 174, 175.
  58. Ronnie Peterson Museum closes. pitpass.com, abgerufen am 30. März 2015.
  59. The Ronnie Peterson Memorial Foundation. ronniepeterson.se, abgerufen am 30. März 2015.
  60. Marcus Ericsson’s Retro Tribute Helmet Includes Ronnie Peterson’s Actual Helmet Bag. wtf1.co.uk, 22. Mai 2014, abgerufen am 30. März 2015.
  61. Formula 3 – 1966. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  62. Formula 3 – 1967. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  63. 63,0 63,1 63,2 Formula 3 – 1968. ronniepeterson.se, abgerufen am 2. März 2015.
  64. 64,0 64,1 64,2 64,3 Formula 3 – 1969. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  65. Formula 2 – 1970. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  66. Formula 2 – 1971. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  67. 67,0 67,1 67,2 Formula 2 – 1972. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  68. Formula 2 – 1973. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  69. Formula 2 – 1974. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  70. Formula 2 – 1975. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  71. Formula 2 – 1976. formula2.net, abgerufen am 2. März 2015.
  72. World Sportscar Championship Season: 1970 (World Championship). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.
  73. World Sportscar Championship Season: 1971 (World Championship). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.
  74. World Sportscar Championship Season: 1972 (World Championship). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.
  75. World Sportscar Championship Season: 1974 (World Championship for Makes). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.
  76. World Sportscar Championship Season: 1975 (World Championship for Makes). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.
  77. World Sportscar Championship Season: 1976 (World Championship for Makes). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.
  78. World Sportscar Championship Season: 1977 (World Championship for Makes). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.
  79. World Sportscar Championship Season: 1978 (World Championship for Makes). racingsportscars.com, abgerufen am 8. März 2015.


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