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Roßwein


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: MittelsachsenVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 204 m ü. NHN
Fläche: 43,94 km²
Einwohner: 7672 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 175 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04741
Vorwahl: 034322
Kfz-Kennzeichen: FG, BED, DL, FLÖ, HC, MW, RL
Gemeindeschlüssel: 14 5 22 510
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 4
04741 Roßwein
Webpräsenz: www.rosswein.de
Bürgermeister: Veit Lindner (parteilos)
}

Roßwein ist eine Kleinstadt in Sachsen. Sie liegt ca. 50 km westlich von Dresden in der Nähe der Städte Freiberg und Meißen im Landkreis Mittelsachsen.

Geographie

Geographische Lage

Das Territorium von Roßwein liegt im Mittelsächsischen Bergland, beiderseits der Freiberger Mulde. Der Kern der namensgebenden Stadt befindet sich auf dem sanft aufsteigenden Gelände am rechten Muldenufer.

Nachbargemeinden

Döbeln Döbeln Nossen
Waldheim Nossen
Kriebstein Striegistal Striegistal

Nossen gehört zum Landkreis Meißen, alle anderen Nachbargemeinden gehören zum Landkreis Mittelsachsen.

Stadtgliederung

Die Ortsteile sind:

Geschichte

Roßwein war im frühen Mittelalter ein altsorbisches Fischerdorf. Im 12. Jahrhundert entwickelte sich daraus im Rahmen der deutschen Ostsiedlung eine markgräflich-meißnische Stadtanlage mit einem Herrensitz.[2]
Die erste urkundliche Erwähnung von Roßwein stammt aus dem Jahr 1220. Ein Jahr später wird ein villicus de Rosewin genannt. Der Name der Stadt geht auf das altsorbische Wort Rusavin, abgeleitet vom Personennamen Rusava zurück. Roßwein ist also die Siedlung eines Sorben mit Namen Rusava. Der Name geht auf rusy rötlich, blond, braun zurück.[3] Der Ortsname legt nahe, dass Roßwein eine sorbische Gründung ist. Unbekannt ist das Jahr der Gründung und auf wessen Initiative die Gründung erfolgte. Im Jahr 1286 wird Roßwein erstmals in einer Urkunde als Stadt (civitas seu oppidum) bezeichnet. Es gibt eine wechselvolle Geschichte. Roßwein wurde durch den Markgrafen Heinrich den Erlauchten (1221–1286) an seinen Enkel Friedrich den Freidigen (den Gebissenen), Pfalzgraf von Sachsen, verpfändet und ging nach dem Tode Heinrichs in den Besitz von Friedrich den Freidigen über. Friedrich der Freidige übergab Roßwein durch Schenkung am 18. Mai 1293 an das Zisterzienserkloster Altzella bei Nossen.

Seit 1360 hatte Roßwein einen Bürgermeister und einen Rat. Die Stadt unterstand nachweislich ab 1590 dem Amt Nossen. Rat und Bürgermeister zu Roßwein erhielten die Gerichtsbarkeit sowohl vom Kloster Altzella als auch vom Amt Nossen nur auf Zeit verpfändet. Den Stadtrichter wählte der Rat aus seiner Mitte. Später besaß Roßwein auch eine umringende Stadtmauer von 1.221 m Länge mit durchgezogenem Wehrgang. Vom Marktplatz aus verliefen fünf Straßen zu fünf Stadttoren: dem Kreuztor, dem Bergtor, dem Mühlentor, dem Döbelnschen bzw. Lommatzscher Tor sowie dem Brückentor, welches einen Wachturm trug. Als Baumaterial dienten Bruchsteine aus dem nahen Steinbruch. Auch Steine aus der Freiberger Mulde, die man Katzenköpfe nannte, fanden Verwendung. Torwachen mussten von den Bürgern selbst gestellt werden. Sie erhielten eine Ausbildung in der Waffenführung von Spieß, Armbrust und Schwert. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit verschloss man die Tore. Säumige hatten dann vor den Toren der Stadt ihr Nachtlager zu suchen. Ab 1805 entfiel das Verschließen der Stadttore. Die Torwachen löste man aber erst 45 Jahre später auf.

Um 1550 lebten 259 besessene Mann und 360 Inwohner in Roßwein. 1748 waren es 477 besessene (d.h. grundbesitzende) Bürger und der Ort bestand der Größe nach aus 29 Hufen.

Roßweins Ortsteil Gleisberg war 1648 von Hexenverfolgung betroffen. Thomas Häner und seine Frau gerieten in einen Hexenprozess.[4]

1871 war die Bevölkerung bereits auf 6848 angestiegen.

Roßwein zählte neben Nossen und Siebenlehn zum bedeutendsten Besitz des Klosters. Dadurch hatte aber die Stadt die meisten Abgaben zu leisten. Alle Anlieger waren verpflichtet, für ihren Wohnbereich den Bau auszuführen und zu erhalten.

Auch in Roßwein forderte 1613 die schwarze Pest ihre Opfer. Im Jahre 1834 lebten bereits 4202 Einwohner in Roßwein. 1868 wurde die Eisenbahnverbindung nach Leipzig und Dresden sowie 1874 nach Chemnitz eröffnet. Seit dem 19. Jahrhundert war die Stadt ein wichtiger Industriestandort; hier siedelten sich Metallwaren-, Schuh-, Textil- und Zigarrenfabriken an. Mit Einführung der Allgemeinen Städteordnung erlangte das Stadtgericht 1834 seine Eigenständigkeit. Nach Abtretung an den Staat ging die städtische Gerichtsbarkeit zusammen mit der vom Justizamt Nossen ausgeübten Ober- und Erbgerichtsbarkeit in der Stadt Roßwein und ihren Fluren am 1. September 1853 auf das Königliche Gericht Roßwein über.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von Ende 1944 bis Frühjahr 1945 mussten KZ-Häftlinge des Außenlagers Nossen/Roßwein des KZ Flossenbürg in der Gießerei E. Broer ("Ebro-Werke") Zwangsarbeit verrichten.

Historische Schreibweisen und Bedeutung des Ortsnamens

Der Schreibweise des Ortsnamens Roßwein hat im Laufe seiner Geschichte variiert und es gab verschiedene Schreibweisen. Folgende Schreibweisen sind aus historischen Quellen überliefert:[5]

  • 1220: Ros(s)ewin
  • 1221: Bertoldus antiquus villicus de Rosewin
  • 1286: Russewyn
  • 1349: Ruswin
  • 1393: Rüssewin
  • um 1500: Russewein
  • seit 1555/56: Roßwein

Der Name kommt vom altsorbischen Rusavin.
Das geht auf den Personennamen Rusva, zu rusy, rötlich, blond zurück. Es war also die Siedlung eines Rusava.[6]

Gedenkstätten

  • Der Gedenkstein auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof Etzdorfer Straße/Ecke Bergstraße erinnert sowohl an sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, als auch an die zwei kommunistischen Widerstandskämpfer Paul Rockstroh und Kurt Schmidt, die 1944 bzw. 1945 im KZ Sachsenhausen ums Leben kamen.
  • Ein Gedenkstein und zwei Gedenktafeln in der Kadorfer Straße 31b, in der Gartenstraße 42 und in der Goldbornstraße erinnern ebenfalls an Paul Rockstroh.
  • Ein Gedenkstein im Ortsteil Haßlau, Zweiniger Grund, an der Zufahrtsstraße zur Margarethenmühle, erinnert an einen polnischen Zwangsarbeiter, der wegen einer unerlaubten Beziehung zu einer deutschen Frau 1943 öffentlich gehenkt wurde.
  • Am Schweizerberg im Ortsteil Mahlitzsch wurden im April 1945 sieben unbekannte KZ-Häftlinge eines Todesmarsches aus dem Außenlager Colditz des KZ Buchenwald von SS-Männern erschossen. Ein dort 1975 errichteter Ehrenhain beherbergt ein Denkmal, das an dieses Geschehen erinnert, bei dem von 1.000 Häftlingen nur 17 überlebt haben. Die Toten von Mahlitzsch wurden auf dem Friedhof des Ortsteiles Niederstriegis begraben. An sie erinnert ein 1974 errichteter Grabstein.

Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Gleisberg[7] 1. Januar 1994
Grunau[8] 1. Juni 1973 Eingemeindung nach Niederstriegis
Grünroda[9] vor 1875 Eingemeindung nach Niederstriegis
Haßlau[7] 1. Januar 1994
Hohenlauft[9][8][10] vor 1875
1. Juli 1950
Eingemeindung nach Etzdorf,
Umgliederung nach Niederstriegis
Kobelsdorf[9] vor 1875 Eingemeindung nach Naußlitz
Littdorf[7] 1. Januar 1994 Eingemeindung nach Niederstriegis
Mahlitzsch[11][7] 1. Oktober 1935 Eingemeindung nach Niederstriegis
Naußlitz (mit Klinge)[8][10] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Haßlau
Niederstriegis 1. Januar 2013
Ossig (mit Juchhöh)[8][10] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Haßlau
Otzdorf[8] 1. Januar 1970 Eingemeindung nach Littdorf
Seifersdorf[8] 1. Januar 1969
Troischau[9] vor 1875 Eingemeindung nach Ullrichsberg
Ullrichsberg[8][10] 1. Januar 1952
Wettersdorf[8][10] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Wetterwitz
Wetterwitz[8] 1. Januar 1974 Eingemeindung nach Gleisberg
Zweinig[8][10] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Haßlau

Einwohnerentwicklung seit 1834

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1998 31. Dezember):[12]

1834 bis 1960 1990 bis 2002 2004 bis 2010 2012 bis 2013
  • 1834 – 4.202
  • 1885 – 6.443
  • 1925 – 9.376
  • 1933 – 9.605
  • 1939 – 9.696
  • 1960 – 10.343[13]
  • 1990 – 9.211[14]
  • 1998 – 8.252
  • 1999 – 8.157
  • 2000 – 8.044
  • 2001 – 7.952
  • 2002 – 7.824
  • 2004 – 7.596
  • 2005 – 7.451
  • 2006 – 7.353
  • 2007 – 7.290
  • 2009 – 7.022
  • 2010 – 6.923
  • 2012 – 7.746
  • 2013 – 7.611

Politik

In Roßwein gibt es neben den im Stadtrat und Kreistag vertretenen Parteien eine Ortsgruppe der Grünen. Weiterhin ist in Roßwein eine einstmals vom Bürgermeister 2001 ins Leben gerufene „Arbeitsgruppe Stadtgestaltung und Stadtentwicklung“ aktiv, die für alle Roßweiner Bürger offen ist, auf basisdemokratische Weise funktioniert und dem Stadtrat zuarbeitet.

Bei der Wahl 2009 zog der Roßweiner Henning Homann für die SPD in den Sächsischen Landtag ein.

Stadtrat

Gemeinderatswahl 2014[15]
Wahlbeteiligung: 47,3 % (2009: 53,0 %)
 %
50
40
30
20
10
0
48,1 %
14,8 %
17,2 %
3,0 %
17,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-4,3 %p
-7,9 %p
-2,9 %p
-1,8 %p
+17,0 %p
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Seit der Stadtratswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 22 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 11 Sitze
  • LINKE: 4 Sitze
  • Bürgerwählergemeinschaft Niederstriegis-Roßwein (BWG N-R): 4 Sitze
  • SPD: 3 Sitze

Bürgermeister

Der Bürgermeister Veit Lindner ist parteilos. Er löste 2001 Wolfgang Pieschke (CDU) ab. Lindner war zuvor parteiloses Mitglied der SPD-Fraktion. Bei der Bürgermeisterwahl 2008 siegte er dank Unterstützung von SPD, Linken und Grünen mit 88 % der Stimmen über die CDU-Kandidatin Silvia Meißner, Tochter des früheren Bürgermeisters Pieschke.

Kreistag

Im Jahr 2008 zogen Veit Lindner und Henning Homann auf der Liste der SPD in den Kreistag im neu gegründeten Landkreis Mittelsachsen ein. Für die CDU gehört Michael Klöden und für Die Linke Peter Krause dem Kreistag an.

Wappen

Es handelt sich um ein so genanntes „redendes Wappen“.

Blasonierung: „Ein weißes Pferd steht mit dem Kopf nach links schauend auf einem grünen „Drei-Berg“ (Berg mit drei Kuppen). Drei Weinreben und sieben Weinblätter sind ebenfalls auf dem Wappen zu sehen.“

Städtepartnerschaften

Roßwein unterhält eine städtepartnerschaftliche Beziehung mit Freiberg am Neckar im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Das historische Hallenbad in der Stadtbadstraße wurde im Jahre 1897 eingeweiht. Es handelt sich um das „erste behördlicherseits errichtete Hallenbad Sachsens“, wie der damalige Bürgermeister C.A. Rüder bei der Einweihungsfeier ausführte.

Weitere bauliche Sehenswürdigkeiten sind:

  • Rathaus von 1862 mit Portal von 1529.
  • Tuchmacherhaus aus 16. Jh. (ehemaliges Abthaus des Klosters Altzella)
  • Kirche St. Marien (Inneres der Kirche im klassizistischen Stil)
  • 2000 auf dem Markt errichtete Nachbildung der kursächsischen Postdistanzsäule
  • Die Stadtmauer, von der noch Reste überall in der Stadt zu sehen sind, z.T. auch wieder restauriert.
  • Die Villa Constanze in der Böhrigener Straße (Jugendstilvilla von 1905).
  • Die Muldenpromenade, entlang der Freiberger Mulde mit Feuerwehr- und Industriemuseum und Irrgarten.
  • Die letzte Dampfmaschine Roßweins, eine Tandem-Verbundmaschine der Fa. Hanomag Hannover, Baujahr 1911.
  • Die historische Signalbrücke am Bahnhof
  • Saubrunnen
  • Herrschaftliches Gutshaus im Ortsteil Otzdorf
  • Kirche im Ortsteil Otzdorf
  • Rundes Haus und Ruine der (Burg Kempe) im Ortsteil Mahlitzsch

Naturdenkmäler

Die mit über 200 Jahren wahrscheinlich zweitälteste Kamelie nördlich der Alpen ist in Roßwein zu finden. Ferner gibt es an der Straße nach Döbeln mit dem Troischaufelsen einen einzigartigen geologischen Aufschluss. Der unter Naturschutz stehende Felsen besteht aus dem in der Region seltenen Gabbro. Bis zum Bau der Döbelner Straße um 1860 wurde an dieser Stelle noch Silber und Kupfer in einem Stollen abgebaut.

Zwei Kilometer östlich von Roßwein befindet sich das Flächendenkmal der vormaligen Bergwerksanlagen von „Segen Gottes Erbstolln“. Seit dem Jahre 1980 betreibt der gemeinnützige Verein „Segen Gottes Erbstolln“ aktive Denkmalspflege an diesem bedeutenden montanhistorischen Denkmal.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Roßwein liegt im Städtedreieck ChemnitzLeipzigDresden, die Straßenverkehrsanbindungen erfolgt über die nahe gelegene A 4 und A 14 sowie die B 175. Roßwein verfügt weiterhin über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig und war Ausgangspunkt für die unterdessen im Abschnitt Roßwein–Hainichen vom Eisenbahnverkehr freigestellte, umgangssprachlich als Striegistalbahn bekannte, Eisenbahnstrecke Roßwein–Hainichen–Niederwiesa.

Ansässige Unternehmen

Neben einigen regionalen Bauunternehmen wird die Unternehmensstruktur heute von zwei Autozulieferern bestimmt. Im Jahre 2005 siedelte sich der japanische Hitachi-Konzern im Industriegebiet Goldene Höhe an. Er produziert dort Hochdruckpumpen für die Benzineinspritzung. Im ehemaligen Press- und Schmiedewerk werden heute von der Mahle GmbH Pleuelstangen hergestellt.

Bildung

Die Hochschule Mittweida ist in Roßwein mit zwei Fachbereichen vertreten: Stahl- und Metallbau sowie Soziale Arbeit.

Weitere wichtige Bildungs- und Forschungseinrichtungen:

Persönlichkeiten

Ehrenbürger
  • Otto von Bismarck (1815–1898), seit dem 1. April 1895
  • Friedrich Oswald Naupert (1841–1926), 1912 königl. sächs. Kammerrat, seit dem 9. August 1914
  • Cornelius Kohl (1906–2006) seit dem 14. Juni 1998
  • Helga Frankenstein (* 1934 oder 1935) seit 22. Juli 2015
Söhne und Töchter der Stadt
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
  • Johann Traugott Lohse (1760–1836), Baumeister und Architekt.
  • Werner Retzlaff (1890–1960), Architekt der Bauhaus-Moderne.
  • Othmar Faber (1927–2008), päpstlicher Ehrenprälat im Bistum Dresden-Meißen, ab 1955 Lokalkaplan und Pfarrvikar in Roßwein.

Sonstiges

Dialekt

Roßwein liegt an einer Grenze dreier Formen des sächsischen Dialekts: nördlich davon das Nordmeißenische, südlich das Südmeißenische, und östlich stößt das Südostmeißenische an; welche alle drei zu den Meißenischen Dialekten zuzurechnen sind.

Literatur

  • Cornelius Gurlitt: Rosswein. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 25. Heft: Amtshauptmannschaft Döbeln. C. C. Meinhold, Dresden 1903, S. 191.

Günther Hanisch: "Roßwein in alten Ansichten", Band 1-9, Europäische Bibliothek - Zaltbommel/Niederlande, (C)1992

Einzelnachweise

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ernst Eichler:Sachsen, Alle Städtenamen und deren Geschichte, Leipzig 2007, S. 111, ISBN 978-3-86730-038-4
  3. Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, S. 311.
  4. Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen. Köln/ Weimar/ Wien 2003, S. 551–554.
  5. Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen .
  6. Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen, Berlin 2001, Band II, S. 311, ISBN 3-05-003728-8
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 8,6 8,7 8,8 8,9 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Statistische Bureau des königlichen Ministeriums des Inneren (Hrsg.): Gemeinde- und Ortsverzeichnis für das Königreich Sachsen. 1904.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 Ministerium des Innern des Landes Sachsen (Hrsg.): Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere. 1952.
  11. Das Sachsenbuch. Kommunal-Verlag Sachsen, Dresden 1943.
  12. Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen
  13. 31. Dezember
  14. 3. Oktober
  15. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014

Weblinks

 Commons: Roßwein  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Roßwein – Quellen und Volltexte
 Wiktionary: Roßwein – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikivoyage: Roßwein – Reiseführer

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