Rheobase - LinkFang.de





Rheobase


Die Rheobase (Rheos, gr.: Fluss, Strom) ist die geringste Stromstärke bei Langzeitreizen, bei der ein Nerv oder ein Muskel ein Aktionspotential auslöst.[1] Zu ihrer Bestimmung benutzt man einen langen Reizimpuls (zum Beispiel 1000 ms), der gegenüber der Dauer eines Aktionspotentials als Gleichstrom gelten kann.

Die minimale Zeit, die ein Reiz bei doppelter Rheobasespannung dauern muss, um gerade noch erregend zu wirken, nennt man Chronaxie.

Einzelnachweise

  1. Duden Online: Rheobase, aufgerufen am 17. Februar 2014

Kategorien: Neurophysiologie

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Rheobase (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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