Rechenberg-Bienenmühle - LinkFang.de





Rechenberg-Bienenmühle


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: MittelsachsenVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 600 m ü. NHN
Fläche: 52,49 km²
Einwohner: 1941 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km²
Postleitzahl: 09623
Vorwahl: 037327
Kfz-Kennzeichen: FG, BED, DL, FLÖ, HC, MW, RL
Gemeindeschlüssel: 14 5 22 470
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
An der Schanze 1
09623 Rechenberg-Bienenmühle
Webpräsenz: www.gemeinde-rechenberg-bienenmuehle.de
Bürgermeister: Michael Funke (parteilos)
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Rechenberg-Bienenmühle ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Die im Osterzgebirge liegende Kommune ist durch das Ski- und Wintersportgebiet in Holzhau bekannt.

Geografie

Geografische Lage

Die Grenzgemeinde zur Tschechischen Republik befindet sich im oberen Tal der Freiberger Mulde und bildet den südöstlichen Rand des Naturparks Erzgebirge/Vogtland. Mit 806 m ü. NN ist die im Gemeindegebiet liegende Steinkuppe der dritthöchste Berg des Landkreises Mittelsachsen.

Geologie

Der Ort befindet sich auf kristallinen Schiefern wie bspw. Gneis.

Ortsgliederung

Die Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle besteht aus dem im Jahre 1925 zusammengeschlossenen Ort Rechenberg-Bienenmühle sowie den Ortsteilen Clausnitz und Holzhau (1994 eingemeindet).

Geschichte

1200 bis 1600

Die Geschichte des Ortes Rechenberg-Bienenmühle reicht bis zur erstmaligen Erwähnung im Jahre 1200 zurück, als die dreiteilige Holzburg Schanze Rechenberg durch die slawischen Herren von Riesenburg mit Wällen und Grabensystemen errichtet wurde; der Ortsteil Clausnitz entstand nach Waldrodungen bereits im 12. Jahrhundert. Der Name Rechenberg verweist auf den Heurechen aus dem Wappen der Familie Hrabischitz, der Landesausbau der Hrabischitz erfolgte dabei von ihren böhmischen Ursprungsorten im Norden aus[2]. Rechenberg-Bienenmühle wurde besonders geprägt durch die Burg Rechenberg mit Wehranlage, die als Stammburg derer von Rechenberg (Hrabischitz eingedeutscht) gilt. Das Rittergut Rechenberg stand im Besitz des böhmischen Geschlechts Hrabischitz. Damit hatten sowohl die Burg als auch der Ort mit seinem Markt, der Treffpunkt der Händler, Bedeutung erlangt. Von Rechenberg führte der Ossegger Steig über das Betteleck nach Ossegg in Böhmen. Der Markgraf von Meißen kaufte am 4. Februar 1398 die Burg und das gesamte Anwesen des Geschlechtes Reisenburg für 40.000 Silbertaler von Borso VI. Damit wurde eine Auseinandersetzung um den Besitz zwischen Böhmen und Sachsen beendet. Dazu gehörten 49 Dörfer, riesige Wald– und Landflächen einschließlich aller Gehöfte und Mühlen. Um 1438 wurden bereits die ersten Baumstämme auf der Mulde geflößt. Um 1480 wurde ein Amtsfischhaus errichtet, um die gezüchteten Fische vor dem Transport lebend zu sammeln und später nach Freiberg oder Dresden zu transportieren. Am 2. Februar 1486 richtete ein Großbrand auf der Burg beträchtlichen Schaden an Wirtschaftsgebäuden und Herrenhaus an. Die Brauerei wurde wieder aufgebaut, jedoch die anderen Gebäude verfielen zu Ruinen. Im Jahr 1534 wurde das Dorf Holzhau errichtet und es unterstand der Rechenberger Herrschaft.[3]

1600 bis 1800

Im Jahr 1647 erwarb der sächsische Kurfürst Johann Georg I. das Anwesen von der Familie von Schönberg, diese waren Herren auf Burg Rechenberg von 1501 bis 1647. Der Kurfürst erhob es in den Stand eines kurfürstliches Kammergutes. Das Gebiet erstreckte sich von Rauschenbach bis zur Gimmlitz und von Niederclausnitz bis Hermsdorf/Erzgeb., Moldau und Grünwald. Durch die Mulde wurde es in das Nassauer Revier und das Rechenberger Revier geteilt. In einer Urkunde werden die Obere Mühle (Herklotzmühle in Holzhau) und die Untere Mühle (Börnermühle) sowie eine Brettmühle als Hofmühlen genannt. In der Brettmühle wurden nicht nur Schnittholz und Kanthölzer geschnitten, sondern auch Holzschindeln zur Dachdeckung. In einer Belehnungsurkunde vom 10. Februar 1656 wurden durch ein Privilegium des Kurfürsten der Gemeinde das Vorrecht und die Freiheit auf Abhaltung eines Jahrmarktes genehmigt. Der Kurfürst und König August der Starke genehmigte im Jahr 1709 einen zweiten Jahrmarkt. Im Jahr 1558 wurde die Brauerei Rechenberg von Caspar VI. von Schönberg gegründet. 1584 wurde das Vorwerk Grünschönberg errichtet. Das große Landwirtschaftsgut besaß damals 30 Kühe und es wurde Hafer und Gerste angebaut. Im Jahr 1615 begann der Bau eines Kirchengebäudes in Rechenberg, Bauherr war Heinrich von Schönberg. In der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs hatte die Region durch Plünderungen kaiserlicher Heerscharen um 1632 und 1633 sowie der Schweden 1639 sehr zu leiden. Durch ein außerordentlich starkes Gewitter und Regen über Rechenberg und Umgebung verloren 27 Menschen ihr Leben und es wurden 13 Häuser weggespült. Im Jahr 1624 begann der Ausbau der Flößergrabensystems, es führte auch durch das Rechenberger Forstrevier. Im Jahr 1781 wurde an der Mulde eine Ölmühle gebaut. Von 1790 bis 1795 wurde der Burgteich mit Trümmerresten der Burg zugeschüttet, der Turm war bereits verfallen.[4][5]

1800 bis 1945

Während der Napoleonischen Befreiungskriege zogen von 1806 bis 1813 mehrmals österreichische und russische Soldaten durch die Rechenberger Gegend und erpressten Nahrungsmittel und Viehfutter. Am 1. März 1810 wurde mit einem Gedicht in der Zeitung Freyberger gemeinnützige Nachrichten das erste Mal Rechenberg gewürdigt. Damals lebten 302 Personen im Ort. Auf der Goldenen Höhe wurde ein Forstrevier– und Verwaltungsgehöft in Rechenberg als Sitz des Rechenberger Revierförsters errichtet. Im Jahr 1850 entstand das zweite Schulgebäude an der Muldentalstraße 36. Anlegen ein neuer Teich wurde angelegt und im Jahr 1855 die Neue Poststraße ausgebaut, die heutige Bundesstraße 171. Ein Großbrand vernichtete 13 Häuser in Rechenberg. Im Sommer 1873 wurde die Bahnstrecke von Mulda nach Bienenmühle vermessen und ab 1875 gebaut. Die Freiwillige Feuerwehr wurde am 6. Dezember 1876 gegründet. 1877 wurde am 16. August die erste Postagentur in Bienenmühle im Bahnhof errichtet, die ab 1881 ein selbstständiges Postamt wurde. Im gleichen Jahr kaufte die Rechenberger Gemeinde das Herrenhaus im Ort und nutzte es als Gemeinde– und Schulhaus. Im Jahr 1884 gastierte der erste Sommerfrischler in Rechenberg, es war eine Familie aus Leipzig. Die Eröffnung der Bahnlinie von Bienenmühle nach Moldau erfolgte am 18. Mai 1885. Es verkehrten täglich 10 Güterzüge mit über 45 Waggons, gezogen von drei sächsischen Lokomotiven. Transportiert wurde die Braunkohle aus Böhmen für die sächsische Industrie in Nossen, Freiberg und Chemnitz. Im gleichen Jahr entstanden ein Maschinenhaus und ein Lokhaus (Rundhaus) zum Unterstellen von 10 Dampflokomotiven sowie eine Drehscheibe mit 18 Meter Durchmesser.[6] Am 20. März 1893 wurde der Erzgebirgszweigverein Rechenberg-Bienenmühle gegründet. Von 1899 bis 1901 erfolgte der Bau der neuen Kirche im neogotischen Stil. Ein rasanter Bevölkerungszuwachs war bedingt durch die Eisenbahnverbindung und Industrialisierung. Bereits zum 1. Januar 1925 wurden die beiden Gemeinden unter dem Namen Rechenberg-Bienenmühle zusammengeschlossen. Am 1. August 1926 erfolgte die Einweihung des Wanderheimes (Jugendherberge) mit 30 Betten. Im Jahr 1944 wurden 10 Baracken und ein Waschhaus an der Alten Straße Rechenberg zur Aufnahme von Flüchtlingen und Vertriebenen aufgebaut.[7][8]

1945 bis 2000

Am 15. April 1945 erfolgten Tieffliegerangriffe der Roten Armee auf die abgestellten Lazarettzüge in Bienenmühle. Die Muldenbrücke in Bienenmühle wurde am 7. Mai 1945 durch die deutsche Wehrmacht gesprengt. Die Rote Armee marschierte gegen 15 Uhr ein, verbunden mit Plünderungen und Vergewaltigungen deutscher Frauen. Von August 1945 bis Februar 1946 wurden die Sägewerke und Möbelfabriken als Reparationsleistung an die Sowjetunion demontiert. Es betraf insgesamt 9 Betriebe und 13 Organisationen und Vereine, diese wurden enteignet und beschlagnahmt. Die Ortsgruppe der SED entstand am 8. April 1946. Der Zugverkehr von Hermsdorf-Rehefeld nach Moldau wurde am 8. Mai 1945 eingestellt, die Gleisanlagen wurden rückgebaut. Am 1. Juli 1950 wurde die erste HO-Verkaufsstelle (Handelsorgan der DDR) in Bienenmühle, Dorfstraße 8 eröffnet. Die Sprengung des 40 Meter hohen Schornsteines und Teile des Lokhauses am Bahnhof Bienenmühle erfolgte am 1. April 1968. Starke militärische Truppenbewegungen der Roten Armee zur tschechischen Grenze erfolgten in der Zeit von 20. bis 27. Juli 1968. Im Sommer 1971 wurde das ehemalige Herrenhaus außen erneuert und weiterhin als Schule genutzt. Der nächste Umbau erfolgte 1992 zur Nutzung als Gemeindehaus. Mit Wirkung vom 7. Februar 1972 wurde der Zugverkehr zwischen Holzhau und Hermsdorf-Rehefeld stillgelegt, die Gleise wurden entfernt. Mit der Zwangsverstaatlichung der 6 Privatunternehmen sank die Zahl der handwerklichen Erzeugnisse. Es siedelten wenig neue Betriebe an. Am 29. Januar 1990 fand eine große Demonstration zur Alten Schule statt, gefordert werden die Deutsche Wiedervereinigung, die Abschaffung der SED, die Absetzung des Bürgermeisters und die Auflösung der Staatssicherheit. Von 1991 bis 1992 wurden die Betriebe Möbelwerke Bienenmühle, Hochbau Hartmann, Stuhlfabrik Rechenberg und Fame Bienenmühle reprivatisiert. Im Jahr 1993 begannen die Abrissarbeiten und Umbaumaßnahmen an den Gebäuden der Brauerei als Maßnahme für einen Neubau. Im gleichen Jahr bildete sich am 6. November die Großgemeinde Rechenberg-Bienenmühle und die Gemeinden Holzhau und Clausnitz.[9]

Einwohnerentwicklung

Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007:

1982 bis 1988

  • 1982: 2.887
  • 1983: 2.868
  • 1984: 2.856
  • 1985: 2.831
  • 1986: 2.830
  • 1987: 2.853
  • 1988: 2.856

1989 bis 1995

  • 1989: 2.803
  • 1990: 2.783
  • 1991: 2.729
  • 1992: 2.729
  • 1993: 2.682
  • 1994: 2.806
  • 1995: 2.810

1996 bis 2002

  • 1996: 2.805
  • 1997: 2.725
  • 1998: 2.687
  • 1999: 2.624
  • 2000: 2.536
  • 2001: 2.491
  • 2002: 2.560

2003 bis 2013

  • 2003: 2.533
  • 2004: 2.362
  • 2005: 2.309
  • 2006: 2.278
  • 2007: 2.237
  • 2012: 2.053
  • 2013: 2.041
Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

Politik

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2014[10]
Wahlbeteiligung: 61,5 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
57,6 %
22,1 %
20,3 %
WOM
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Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 14 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • Wählervereinigung „Oberes Muldental“ (WOM): 8 Sitze
  • CDU: 3 Sitze
  • FDP: 3 Sitze

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt die neogotische Kirche und das Sächsische Brauereimuseum in Rechenberg. Rechenberg-Bienenmühle hat einen historischen Ortskern, der mit dem kleinen Markt, dem früheren Herrenhaus der Burgruine, der Brauerei, dem Flößerhaus sowie der ehemaligen Dorfschule ein Ensemble gut erhaltener Fachwerkhäuser umfasst. Neben den dörflichen Zwei- und Dreiseitenhöfen des Ortsteils hat die Dorfkirche von Clausnitz auf Grund ihrer Innenausstattung sehenswerten Charakter. Auch sind Reste der einstigen Neugrabenflöße erhalten. Diese Verbindung zwischen der Flöha von Fláje (Fleyh) bis zur Freiberger Mulde, die in Clausnitz in der Rachel endete, diente über 350 Jahre der Holzflößerei für den Freiberger Bergbau.

Wirtschaft und Infrastruktur

Seit Ende des 20. Jahrhunderts erlangte der Fremdenverkehr Holzhaus im Winter zunehmende Wichtigkeit für die Region, für den zwei Doppelschlepplifte, rund 80 gespurte Loipen sowie weitere Angebote zur sportlichen Betätigung bereitstehen.

Verkehr

Durch das Gemeindegebiet führt die Bundesstraße 171. Daneben ist die Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle der heutige Endpunkt der Bahnstrecke Nossen–Moldau, die stündlich zwischen Freiberg und Holzhau betrieben wird. Besondere Bedeutung hat die Bahnstrecke für den Tourismus. Auch gibt es Busverbindungen nach Olbernhau, Dresden, Seiffen, Freiberg und Altenberg.

Literatur

  • Gerhard Billig: Rechenberg – Burg der Hrabisice. in: Sächsische Heimatblätter Heft 5/1964, S. 409–418, ISSN 0486-8234
  • Richard Steche: Rechenberg. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 2. Heft: Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. C. C. Meinhold, Dresden 1883, S. 69.
  • Jörg Richter: Chronik Rechenberg-Bienenmühle, 1995, Verlag: Druckerei Olbernhau.
  • G.A. Naumann: Chronik der Gemeinden Rechenberg-Bienenmühle und Holzhau, bearbeitet und nach amtlichen Unterlagen, Verlag C.L. Geißler Frauenstein im Erzgebirge.

Weblinks

 Commons: Rechenberg-Bienenmühle  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Volkmar Geupel, Der mittelalterliche Landesausbau der Hrabischitz im sächsischen Erzgebirge, in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Band. 8 (1997) , hrsg. von der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit in Heidelberg
  3. G.A. Naumann: Chronik der Gemeinden Rechenberg-Bienenmühle und Holzhau, bearbeitet und nach amtlichen Unterlagen, Verlag C.L. Geißler Frauenstein im Erzgebirge
  4. Jörg Richter, Chronik Rechenberg-Bienenmühle, 1995, Verlag: Druckerei Olbernhau
  5. G.A. Naumann: Chronik der Gemeinden Rechenberg-Bienenmühle und Holzhau, bearbeitet und nach amtlichen Unterlagen, Verlag C.L. Geißler Frauenstein im Erzgebirge
  6. http://hemmschuh.jimdo.com/freiberg/nossen-moldau/
  7. Jörg Richter, Chronik Rechenberg-Bienenmühle, 1995, Verlag: Druckerei Olbernhau
  8. G.A. Naumann: Chronik der Gemeinden Rechenberg-Bienenmühle und Holzhau, bearbeitet und nach amtlichen Unterlagen, Verlag C.L. Geißler Frauenstein im Erzgebirge
  9. Jörg Richter, Chronik Rechenberg-Bienenmühle, 1995, Verlag: Druckerei Olbernhau
  10. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014

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