Rallye Dakar - LinkFang.de





Rallye Dakar


Rallye Dakar
Rallye Dakar 2016
Fahrzeugtyp Prototypen
Land oder Region International
Aktueller Name Rallye Dakar
Bisherige Namen Rallye Paris-Dakar
Erste Saison 1979
Offizielle Website dakar.com

Die Rallye Dakar (früherer Name Rallye Paris–Dakar) ist ein Rallye-Raid-Wettbewerb, der als die berühmteste Langstrecken- respektive Wüstenrallye der Welt gilt. Sie wurde von 1978 bis 2007 einmal jährlich hauptsächlich auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Im Jahr 2008 wurde die Rallye Dakar aufgrund einer Terrordrohung abgesagt. Seit 2009 findet sie aus Sicherheitsgründen auf dem südamerikanischen Kontinent statt.

2016 fand die 38. Auflage vom 2. bis 16. Januar in Argentinien und Bolivien statt. Neben einem Prolog von Buenos Aires nach Rosario wurden 13 Etappen und 9246 km Strecke (4792 davon flossen in die Wertung mit ein) gefahren. Aufgrund des Naturphänomens El Niño verzichtete man auf Strecken in Peru.[1]

Geschichte

Die erste Rallye Dakar wurde am 26. Dezember 1978 in Paris gestartet und endete am 14. Januar 1979 in Dakar. Gründer der Veranstaltung war der Franzose Thierry Sabine. Nach seinem Tod übernahm sein Vater für einige Jahre die Rallye, verkaufte die Rechte daran aber anschließend an die Amaury Sport Organisation (A.S.O.), die die Rallye bis heute durchführt. Die A.S.O. ist ein großes französisches Sportunternehmen, das z. B. auch die Tour de France veranstaltet.

Inspiriert hatte Sabine die Teilnahme an der Rallye Abidjan-Nizza, auf der er sich 1977 mit seinem Motorrad in der libyschen Wüste verirrte. Sabines häufig zitiertes Motto lautete “If life gets boring, risk it!” – er selbst kam am 14. Januar 1986 bei einem Hubschrauberabsturz in einem Sandsturm während „seiner“ Dakar-Rallye ums Leben. Zum Gedenken an ihn wurde ein Hügel, auf dem ein kleines Bäumchen und etwas Buschwerk wachsen, in Arbre Thierry Sabine benannt. Ein Gedenkstein und ein dort zu findender Bildband erinnern an seinen Unfall (siehe Weblink unten).

2008 fand die Rallye Dakar erstmals in ihrer 30-jährigen Geschichte nicht statt. Am 4. Januar, nur einen Tag vor dem geplanten Start in Lissabon, sagte der Veranstalter aufgrund einer dringenden Reisewarnung der französischen Regierung den Wettbewerb ab. Neben dem Mord an vier französischen Touristen am 24. Dezember 2007 und einem tödlichen Überfall auf drei Soldaten an der Grenze zu Algerien hatte es auch eine Terrordrohung gegen die Rallye selbst gegeben.

Als Konsequenz aus der Terrordrohung und der darauffolgenden Absage des Jahres 2008 fand die Rallye Dakar im Jahr 2009 nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika statt. Die Rallye startete am 3. Januar 2009 in Buenos Aires und endete am 18. Januar 2009 ebenda. Insgesamt waren rund 6000 km Wertungstrecke zu bewältigen[2], dabei führte die Rallye nicht nur durch Argentinien, sondern auch durch Chile.[3]

Der vormalige Renndirektor der Rallye Dakar, Hubert Auriol, organisierte daraufhin mit René Metge das Africa Eco Race, das 2009 erstmals stattfand. Die Amaury Sport Organisation ließ daraufhin per einstweiliger Verfügung eine weitere Mitarbeit Auriols am Africa Eco Race untersagen.[4]

2010 fand „die Dakar“ wieder in Argentinien und Chile statt. Start des Marathons war am 2. Januar 2010 in Buenos Aires, wo am 17. Januar auch die Siegerehrung durchgeführt wurde. Die Dakar 2011 begann am 1. Januar 2011 wieder in Buenos Aires und endete am 15. Januar 2011. 2012 führte die Route vom argentinischen Mar del Plata über Chile nach Lima (Peru).

Charakter der Wüstenrallye

Im Gegensatz zu beispielsweise den Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), bei denen während eines langen Wochenendes eine Reihe von kurzen Prüfungen gefahren werden, ist „die Dakar“ als Rallye Raid ein echtes Marathonrennen, bei dem einzelne Etappen von über 800 km Länge zurückgelegt werden, der Großteil davon auf Wüstenboden.

Erschwerend wirkt sich die Tatsache aus, dass die Teilnehmer – mit Ausnahme eines Ruhetags in der Mitte des Rennens – jeden Tag unterwegs sind. Insbesondere für Privatiers ohne Werksunterstützung oder Mechanikerteam bedeutet dies eine enorme Belastung: Sind die Etappen innerhalb des festgesetzten Zeitlimits bewältigt, müssen die Privatiers ihr Fahrzeug selber reparieren oder Verschleißteile wechseln. Wenn diese Fahrer das Ziel erst in der Nacht erreichen, müssen Schlaf und Service also reduziert oder der Start zur nächsten Etappe verschoben werden. Insgesamt beträgt die Ausfallquote bei Motorrädern und Autos deshalb jeweils weit über 50 Prozent.

Route

Der Wettbewerb fand seinem ursprünglichen Namen „Rallye Paris-Dakar“ entsprechend zunächst zwischen der französischen und der senegalesischen Hauptstadt statt. Später variierten jedoch die Streckenführung sowie der Start- und Zielort von Jahr zu Jahr. Die Rallye 2006 beispielsweise führte in 15 Etappen[5] von Lissabon (Portugal) über Spanien, Marokko, West-Sahara, Mauretanien, Mali, Guinea und Senegal zum Zielort Dakar.

1992 nahm man sich sogar eine Woche mehr Zeit und durchquerte ganz Afrika, das Ziel war Kapstadt. Aus motorsportlicher Sicht war diese Route jedoch für die meisten Teilnehmer unbefriedigend, auf den engen Pisten in Zentralafrika konnte nur selten überholt werden.

Im Jahr 2009 wurde die Rallye Dakar zum ersten Mal nicht in Europa/Afrika ausgetragen, sondern in den südamerikanischen Ländern Argentinien (Start/Ziel: Buenos Aires) und Chile (Ruhetag: Valparaíso).

Sieger

Rekorde

Der bisherige Rekordsieger der Dakar ist der Franzose Stéphane Peterhansel. Er gewann die Motorradwertung sechsmal in den Jahren 1991–1993, 1995, 1997 und 1998. Die Automobilwertung konnte er bisher sechsmal 2004, 2005, 2007, 2012, 2013 und 2016 mit seinem Beifahrer Jean-Paul Cottret gewinnen.

Neben Peterhansel sind Hubert Auriol (Motorrad 1981 und 1983, Auto 1992) und Nani Roma (Motorrad 2004, Auto 2014) die einzigen Fahrer, die das Rennen sowohl auf zwei Rädern als auch auf vier Rädern gewinnen konnten.

Der erfolgreichste Autofahrer ist mit sechs Siegen Peterhansel, gefolgt vom Finnen Ari Vatanen mit vier Siegen zwischen 1987 und 1991. Im Jahr 2001 war die Deutsche Jutta Kleinschmidt die erste Frau, die die Autowertung der Dakar gewinnen konnte.

Der Franzose Luc Alphand, Sieger 2006, war zuvor in einer anderen Sportart sehr erfolgreich: Im Jahr 1997 gewann er den Gesamtweltcup der Alpinen Skifahrer – als bisher einziger Speedspezialist, also ausschließlich mit Ergebnissen aus Abfahrt und Super-G.[6]

Die erfolgreichste Pkw-Marke ist Mitsubishi Motors mit insgesamt 12 Dakar-Gesamtsiegen.

Die erfolgreichste Lkw-Marke ist KAMAZ mit insgesamt 13 Dakar-Gesamtsiegen.

Die erfolgreichste Motorrad-Marke ist KTM. Der Hersteller aus Österreich stellt seit 2001 den Gesamtsieger. 2016 wurde mit dem Australier Toby Price der 15. Sieg in Folge erreicht.[7][8]

Die Sieger und Strecken der Rallye Dakar seit 1979

Jahr Autos Motorräder Trucks Quads Strecke
Fahrer Marke Fahrer Marke Fahrer Marke Fahrer Marke
1979 Elfenbeinküste F. Genestier Range Rover Frankreich C. Neveu Yamaha ParisAlgierDakar
1980 Schweden F. Kottulinsky Volkswagen Frankreich C. Neveu Yamaha Algerien Ataouat Sonacome Paris–Algier–Dakar
1981 Frankreich R. Metge Range Rover Frankreich H. Auriol BMW Frankreich A. Villette Alm/Acmat Paris–Algier–Dakar
1982 Frankreich C. Marreau Renault Frankreich C. Neveu Honda Frankreich G. Groine Mercedes-Benz Paris–Algier–Dakar
1983 Belgien J. Ickx Mercedes-Benz Frankreich H. Auriol BMW Frankreich G. Groine Mercedes-Benz Paris–Algier–Dakar
1984 Frankreich R. Metge Porsche Belgien G. Rahier BMW Frankreich P. Lalleu Mercedes-Benz Paris–Algier–Dakar
1985 Frankreich P. Zaniroli Mitsubishi Belgien G. Rahier BMW Deutschland K.-F. Capito Mercedes-Benz Paris–Algier–Dakar
1986 Frankreich R. Metge Porsche Frankreich C. Neveu Honda Italien G. Vismara Mercedes-Benz Paris–Algier–Dakar
1987 Finnland A. Vatanen Peugeot Frankreich C. Neveu Honda Niederlande J. de Rooy DAF Paris–Algier–Dakar
1988 Finnland J. Kankkunen Peugeot Italien E. Orioli Honda Tschechien K. Loprais Tatra 815 Paris–Algier–Dakar
1989 Finnland A. Vatanen Peugeot Frankreich G. Lalay Honda Paris–Tunis–Dakar
1990 Finnland A. Vatanen Peugeot Italien E. Orioli Cagiva Italien Villa Perlini Paris–Tripolis–Dakar
1991 Finnland A. Vatanen Citroën Frankreich S. Peterhansel Yamaha Frankreich J. Houssat Perlini Paris–Tripolis–Dakar
1992 Frankreich H. Auriol Mitsubishi Frankreich S. Peterhansel Yamaha Italien F. Perlini Perlini Paris–SirtKapstadt
1993 Frankreich B. Saby Mitsubishi Frankreich S. Peterhansel Yamaha Italien F. Perlini Perlini Paris–Tanger–Dakar
1994 Frankreich P. Lartigue Citroën Italien E. Orioli Cagiva Tschechien K. Loprais Tatra Paris–Dakar–Paris
1995 Frankreich P. Lartigue Citroën Frankreich S. Peterhansel Yamaha Tschechien K. Loprais Tatra Granada–Dakar
1996 Frankreich P. Lartigue Citroën Italien E. Orioli Yamaha Russland W. Moskowskich KAMAZ Granada–Dakar
1997 Japan K. Shinozuka Mitsubishi Frankreich S. Peterhansel Yamaha Osterreich P. Reif Hino Ranger Dakar–Agadez–Dakar
1998 Frankreich J. Fontenay Mitsubishi Frankreich S. Peterhansel Yamaha Tschechien K. Loprais Tatra Paris–Granada–Dakar
1999 Frankreich J.-L. Schlesser Schlesser-Renault Frankreich R. Sainct BMW Tschechien K. Loprais Tatra Granada–Dakar
2000 Frankreich J.-L. Schlesser Schlesser-Renault Frankreich R. Sainct BMW Russland W. Tschagin KAMAZ Paris–Dakar–Kairo
2001 Deutschland J. Kleinschmidt Mitsubishi Italien F. Meoni KTM Tschechien K. Loprais Tatra Paris–Dakar
2002 Japan H. Masuoka Mitsubishi Italien F. Meoni KTM Russland W. Tschagin KAMAZ ArrasMadrid–Dakar
2003 Japan H. Masuoka Mitsubishi Frankreich R. Sainct KTM Russland W. Tschagin KAMAZ MarseilleScharm El-Scheich
2004 Frankreich S. Peterhansel Mitsubishi Spanien N. Roma KTM Russland W. Tschagin KAMAZ Clermont-Ferrand–Dakar
2005 Frankreich S. Peterhansel Mitsubishi Frankreich C. Despres KTM Russland F. Kabirow KAMAZ Barcelona–Dakar
2006 Frankreich L. Alphand Mitsubishi Spanien M. Coma KTM Russland W. Tschagin KAMAZ Lissabon–Dakar
2007 Frankreich S. Peterhansel Mitsubishi Frankreich C. Despres KTM Niederlande H. Stacey MAN Lissabon–Dakar
2008 Am 4. Januar 2008, einen Tag vor dem geplanten Start, aus Sicherheitsgründen abgesagt.[9] Ersatzveranstaltung war die Mitteleuropa-Rallye. Ursprünglich geplant Route: Lissabon–Dakar
2009 Sudafrika G. de Villiers Volkswagen Spanien M. Coma KTM Russland F. Kabirow KAMAZ Tschechien J. Macháček Yamaha Buenos AiresValparaíso–Buenos Aires
2010 Spanien C. Sainz Volkswagen Frankreich C. Despres KTM Russland W. Tschagin KAMAZ Argentinien M. Patronelli Yamaha Buenos Aires-Antofagasta–Buenos Aires
2011 Katar N. Al Attiyah Volkswagen Spanien M. Coma KTM Russland W. Tschagin KAMAZ Argentinien A. Patronelli Yamaha Buenos Aires–Arica–Buenos Aires
2012 Frankreich S. Peterhansel Mini Frankreich C. Despres KTM Niederlande G. de Rooy Iveco Argentinien A. Patronelli Yamaha Mar del PlataLima
2013 Frankreich S. Peterhansel Mini Frankreich C. Despres KTM Russland E. Nikolajew KAMAZ Argentinien M. Patronelli Yamaha Lima–Santiago de Chile
2014 Spanien N. Roma Mini Spanien M. Coma KTM Russland A. Karginow KAMAZ Chile I. Casale Yamaha Rosario–Valparaíso
2015 Katar N. Al Attiyah Mini Spanien M. Coma KTM Russland A. Mardeew KAMAZ Polen R. Sonik Yamaha Buenos Aires–Iquique–Buenos Aires
2016 Frankreich S. Peterhansel Peugeot Australien T. Price KTM Niederlande G. de Rooy Iveco Argentinien M. Patronelli Yamaha Buenos Aires–Rosario

Kontroverse

Todesfälle

Durch die hohe Anzahl von Todesfällen bei Rennfahrern, Zuschauern und im Organisationsteam geriet das Rennen immer wieder in die Schlagzeilen, entwickelte sich aber trotzdem (oder auch deshalb) zu einem der bekanntesten Sportereignisse weltweit. Der Marathon hat seit seinem Debüt über 60 Menschenleben gefordert:

  • Thierry Sabine, der Gründer der Rallye, der Sänger Daniel Balavoine, der Pilot François Xavier-Bagnoud, der Funker Jean-Paul Le Fur und eine Journalistin der Wochenzeitung Le Journal du Dimanche, Nathalie Odent, starben, als ihr Hubschrauber am 14. Januar 1986 abstürzte.
  • Neun Kinder wurden von Rallyeteilnehmern angefahren, obwohl die Veranstalter seit einigen Jahren verschiedene Sicherheitsmaßnahmen ergriffen haben (Tempolimits beim Durchfahren der Ortschaften, verbunden mit Strafen bei Nichtbeachtung, Maßnahmen gegen mögliche Gefahren für die Einwohner, unter Benutzung von Plakaten in der Lokalsprache).
  • In der jüngeren Zeit verunglückten vor allem Motorradfahrer tödlich; so auch der Sieger von 2001 und 2002, Fabrizio Meoni, im Jahr 2005. Ein Jahr später starb der australische Motorradfahrer Andy Caldecott, obwohl vor dem 2006er-Wettbewerb bereits beschlossen worden war, die Geschwindigkeit zukünftig auf 160 km/h zu begrenzen.
  • Über 30 Teilnehmer aller Fahrzeugklassen sowie sieben Journalisten kamen ebenfalls ums Leben.

Kritik

Der Protest nahm durch die Aktion des Verbands CAVAD (Collectif Actions pour les Victimes Anonymes du Dakar; dt. „Aktionskollektiv für die anonymen Opfer der Rallye Dakar“) eine internationale Dimension an. Das CAVAD ist ein Zusammenschluss von Vereinen aus Frankreich, Portugal, Spanien, Marokko, Mali, Guinea und Senegal. Dieser Verband wurde 2006 nach dem Tod von zwei Kindern, Boubacar Diallo und Mohamed Ndaw, gegründet und fordert die Abschaffung der Rallye. Ein Lied, Stoppez le Dakar („Stoppt die Dakar“), komponiert von einer Kinderband aus Marseille, wurde ihnen gewidmet.

Ihre Kritiker sind auch der Auffassung, dass die Rallye eine ökologische Aggression und eine menschliche Verachtung der afrikanischen Länder darstelle. Dieser Protest kommt auch in dem Song 500 connards sur la ligne de départ („500 Vollidioten auf der Startlinie“) des französischen Chansonniers Renaud zum Ausdruck.

Einen kritischen Blick auf die Rallye wirft auch der Regisseur und Kameramann Nikolaus Geyrhalter in seinem 2008 fertiggestellten Dokumentarfilm 7915 KM. Er zeigt, entlang der Rallyestrecke, afrikanische Orte in ihrer Vielschichtigkeit und thematisiert zugleich weiterreichende wirtschaftliche und politische Verhältnisse.

Teilnahme und Kosten

Die Kosten einer Teilnahme an der Rallye Dakar sind je nach Fahrzeug unterschiedlich. Bei Privatteilnahme mit dem Motorrad ist insgesamt mit Kosten von mindestens 40.000 Euro zu rechnen. Abgesehen von Startgeld, Visa und Lizenzgebühren, ist darüber hinaus die Frage der Ersatzteilversorgung und der Wartung bzw. Reparatur des Fahrzeugs zu klären.

Weblinks

 Commons: Rallye Dakar  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Mini greift nach fünftem Titel: Rallye Dakar wird Tour der Wetterextreme bei n-tv.de, 1. Januar 2016 (abgerufen am 2. Januar 2016).
  2. Zwischen zwei Ozeanen, ein Extremabenteuer. In: dakar.com.
  3. Dakar 2008 – Die Karawane zieht über die Anden. (Memento vom 25. August 2008 im Internet Archive) In: eurosport.yahoo.com, 12. Februar 2008.
  4. Africa Eco Race: Zahlreiche Förder-Projekte in Afrika, ein Ruhetag in Marokko. auf .marathonrally.com
  5. http://www.autosport.at/article-print-1466.html
  6. Rallye Dakar in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch) (Luc Alphand im Weltcup)
  7. Günther Wiesinger: 15. KTM-Triumph in Folge: Ohne Fleiss kein Price. In: Speedweek Online. Red Bulletin Schweiz AG, 16. Januar 2016, abgerufen am 16. Januar 2016.
  8. Kay Hettich: Rallye Dakar, Finale: KTM, triumphiert, Husky P3! In: Speedweek Online. Red Bulletin Schweiz AG, 16. Januar 2016, abgerufen am 16. Januar 2016.
  9. A.S.O. cancels the 2008 edition of the Dakar rally. In: dakar.com, 4. Januar 2008 (englisch).

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