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Rajon Gurjewsk (Kaliningrad)


Rajon
Gurjewsk
Гурьевский район
Wappen
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Verwaltungszentrum Gurjewsk
(Stadt)
Fläche 1283 km²
Oberhaupt des Rajons (des Stadtkreises) Sergei Kulikow
Rajon gegründet 1946
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40151
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 209
OKTMO 27 707
Webseite gurievsk.gov39.ru
Geographische Lage des Verwaltungszentrums
Koordinaten
Oblast Kaliningrad innerhalb Russlands

Der Rajon Gurjewsk (russisch Гурьевский район, Gurjewski rajon) in der russischen Oblast Kaliningrad befindet sich rund um die Gebietshauptstadt Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung besteht der (administrativ-territoriale) Rajon aus einem Stadtkreis, dessen Verwaltungssitz die Stadt Gurjewsk (Neuhausen) ist.

Im Norden erreicht der Rajon das Kurische Haff, im Südwesten das Frische Haff. Der Rajon bildet die nordöstliche, östliche und südliche Umgebung der Stadt Kaliningrad. Durch das Rajonsgebiet verlaufen aufgrund der Nähe zur Gebietshauptstadt viele wichtige Verkehrsverbindungen der Oblast.

Kommunale Selbstverwaltung

Auf dem Territorium des Rajons Gurjewsk besteht seit 2013 die kommunale Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Gurjewsk (ru. Гурьевский городской округ, Gurjewski gorodskoi okrug) mit der Stadt Gurjewsk und den weiteren auf dem Territorium des Rajons befindlichen Siedlungen (ru. possjolok).

Geschichte

Name und Territorium

Der Rajon Gurjewsk wurde am 7. April 1946 in der Nachfolge des bis in das Jahr 1939 bestehenden Landkreises Königsberg als Kjonigsbergski Rajon gegründet.[1] Am 7. September 1946 bekam er seinen heutigen Namen.[2]

Am 25. Juli 1947 wurden aus dem Rajon Polessk der Bereich des Dorfsowjets Dobrinski (Nautzken) übernommen sowie der südlich des Pregels gelegene Rajonteil an den neu gegründeten Rajon Kaliningrad abgegeben.[3] Im Jahr 1965 wurde dieser Bereich in veränderter Form wieder an den Rajon Gurjewsk angeschlossen.[4][5] Als Kuriosität entstand dabei durch eine widersprüchliche Gesetzeslage der "Otwaschnojer Zipfel", der einerseits zum Rajon Gurjewsk gerechnet wurde, andererseits aber zum Dorfsowjet bzw. Dorfbezirk Niwenski im Rajon Bagrationowsk gehörte. Nach der Verwaltungsreform im Jahr 2008 wurde dieser Gebietsstreifen zunächst der Landgemeinde Nowomoskowskoje im Rajon Gurjewsk zugeordnet, im Jahr 2010 dann aber der Landgemeinde Niwenskoje im Rajon Bagrationowsk. Ebenfalls noch im Jahr 1965 wurde der Ort Pribreschny aus dem Rajon ausgegliedert und als Arbeitersiedlung unter die Verwaltung der Stadt Kaliningrad gestellt.

Am 12. Dezember 1962 bzw. am 1. Februar 1963[6] wurden die ländlichen Gebiete des Rajons Primorsk (seit 1965 Rajon Selenogradsk) an den Rajon Gurjewsk angeschlossen. Diese Maßnahme wurde am 12. Januar 1965 wieder rückgängig gemacht.[4] Vermutlich kam es dabei zu einem Gebietstausch, bei dem der südliche Teil des ehemals primorsker, westlich von Kaliningrad gelegenen Dorfsowjets Logwinski als Dorfsowjet Wolotschajewski eingegliedert wurde, während der nördliche Teil des Dorfsowjets Chrabrowski an den Rajon Selenogradsk abgegeben wurde. Der Dorfsowjet Wolotschajewski kam dann am 6. Juni 1991 unter die Verwaltung der Stadt Swetly.[7]

Verwaltung

Verwaltet wurde der Rajon ab Mai 1946 zunächst von der Verwaltung für zivile Angelegenheiten (ru. Управление по гражданским делам, Uprawlenie po graschdanski delam).[8] Als Verwaltungssitz des Rajons war die Stadt Gurjewsk (bis zum 7. September 1946 amtlich Noichausen) gedacht. Da sich dort das Militär einquartiert hatte, musste die Rajonverwaltung aber in das drei Kilometer nördlich gelegene Knöppelsdorf (ru. später Rasswet) ausweichen.[9] Im Jahr 1947 zog die Rajonverwaltung dann nach Lauth (ru. Issakowo) um.[9] Am 12. Juni 1947 wurde zur Verwaltung des Rajons das Exekutivkomitee des Gurjewsker Rajonsowjets der Abgeordneten der Werktätigen ernannt (ru. Исполнительный комитет Гурьевского районного Совета депутатов трудящихся, Ispolnitelny komitet Gurjewskowo rajonowo Soweta deputatow trudjaschtschichsja; kurz: Гурьевский Райисполком, Gurjewski Rajispolkom).

Am 9. Februar 1953 wurde der Rajonsitz auch offiziell in die Siedlung Issakowo verlegt.[10] Am 1. Februar 1960 wechselte der Rajonsitz dann (wieder) nach Gurjewsk.[10] Im Jahr 1977 wurde im Namen der Rajonverwaltung der Begriff „der Abgeordneten der Werktätigen“ durch „der Volksabgeordneten“ ersetzt (ru. нарoдных депутатов, narodnych deputatow). Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde im Jahr 1991 das Verwaltungsorgan in Administration des Rajons Gurjewsk umbenannt (ru. Администрация Гурьевского района, Administrazija Gurjewskowo rajona).

Im Jahr 2000 wurde auf dem Territorium des Rajons Gurjewsk die kommunale Selbstverwaltungseinheit Rajon Gurjewsk eingerichtet.[11] Im Jahr 2004 bekam diese Verwaltungseinheit den Status eines Stadtkreises (ru. Гурьевский городской округ, Gurjewski gorodskoi okrug).[12] Der Stadtkreis Gurjewsk wurde von der Gerichtsbarkeit jedoch verworfen. Daraufhin bekam die Verwaltungseinheit im Jahr 2008 den Status eines "munizipalen" Rajons und wurde mit Munizipaler Rajon Gurjewsk (ru. Гурьевский муниципальный район, Gurjewski munizipalny rajon) bezeichnet; darin wurde die kommunale Selbstverwaltung auf die lokale Ebene ausgeweitet und die bestehenden neun Dorfbezirke in sieben Landgemeinden umgewandelt.[13] Im Jahr 2013 bekam die Verwaltungseinheit wieder den Status eines Stadtkreises.[14]

Dorfsowjets/Dorfbezirke 1947–2008

Name Verwaltungssitz deutscher Name Bemerkungen
Bolscheissakowski Bolschoje Issakowo[15] Lauth seit 1954, vorher Saosjorski
Chrabrowski Matrossowo Uggehnen seit 1958, Zusammenlegung von Matrossowski und Nowoselski
Dobrinski Dobrino Nautzken
Jaroslawski Jaroslawskoje Schönwalde bis 1954, dann zu Kosmodemjanski
Kaschirski Kaschirskoje Schaaksvitte bis 1954, dann zusammen mit Saliwenski als Marschalski
Kosmodemjanski Kosmodemjanskoje
seit vor 1967[16]: Konstantinowka
Powarben
Konradswalde
Kutusowski Newskoje[17] Kummerau seit 1950, aus Teilen von Matrossowski und Saosjorski
Lugowskoi[18] Lugowoje Gutenfeld seit 1965, vorher im Rajon Bagrationowsk
Marschalski Marschalskoje Gallgarben seit 1954, Zusammenlegung von Kaschirski und Saliwenski
Matrossowski Matrossowo Uggehnen bis 1958, dann zusammen mit Nowoselski als Chrabrowski
Nisowski Nisowje Waldau
Nowomoskowski[19] Schosseinoje[20] Kalgen seit 1965, Zusammenlegung von Uschakowski und Zwetkowski aus dem Rajon Bagrationowsk
Nowoselski Nowoselskoje Willkeim bis 1958, dann zusammen mit Matrossowski als Chrabrowski
Saliwenski Saliwnoje Postnicken bis 1954, dann zusammen mit Kaschirski als Marschalski
Saosjorski Saosjorje Lapsau bis 1954, dann Bolscheissakowski
Wolotschajewski Wolotschajewskoje Marschenen seit 1963, vorher Teil von Logwinski im Rajon Primorsk, ab 1991 von der Stadt Swetly verwaltet

Von 1963 bis 1965 gehörten auch die Dorfsowjets Muromski, Pereslawski, Powarowski, Schatrowski und Wischnjowski aus dem Rajon Primorsk (Rajon Selenogradsk) zum Rajon Gurjewsk.

Gemeinden 2008–2013

Name Verwaltungssitz deutscher
Name
Anzahl der
Orte
Städtische Gemeinde:
Gurjewskoje Gurjewsk Neuhausen 1
Landgemeinden:
Bolscheissakowskoje Bolschoje Issakowo Lauth 3
Chrabrowskoje Chrabrowo Powunden 38
Dobrinskoje Dobrino Nautzken 36
Kutusowskoje Maloje Wassilkowo Neudamm 13
Lugowskoje Lugowoje Gutenfeld 8
Nisowskoje Nisowje Waldau 30
Nowomoskowskoje Schosseinoje Kalgen 18

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner[21] Bemerkungen
1959 20.985 Bezogen auf den Gebietsbestand von 1960. Umgerechnet auf den Gebietsbestand ab 1965: 30,3 T.[22]
1970 32.337
1979 35.203
1989 39.148
2002 47.330 Bei einem seit 1991 etwas verkleinerten Gebietsbestand.
2010 52.988

Funktionsträger

Parteisekretäre der WKP(B)/KPdSU 1947–1991

  • 1947–1949: Fjodor Stepanowitsch Warywdin (Фёдору Степанович Варывдин)
  • 1949–1950: Alexandr Afanassjewitsch Michailow (Александр Афанасьевич Михайлов)
  • 1950–1952: Alexandr Kusmitsch Beloglaskin (Александр Кузьмич Белоглазкин)
  • 1952–1955: Iwan Michailowitsch Mitrofanow (Иван Михайлович Митрофанов)
  • 1955: Jakob Michailowitsch Muraschkin (Яков Михайлович Мурашкин)
  • 1955–1959: Iwan Alexandrowitsch Anziferow (Иван Александрович Анциферов)
  • 1959–1962: Georgi Mironowitsch Lebedew (Георгий Миронович Лебедев)
  • 1963–1968: Fjodor Michailowitsch Fedossejew (Фёдор Михайлович Федосеев)
  • 1968–1972: Anatoli Petrowitsch Lissow (Анатолий Петрович Лисов)
  • 1972–1985: Alexandr Iwanowitsch Moskwin (Александр Иванович Москвин)
  • 1985–1990: Sergei Michailowitsch Jelissejew (Сергей Михайлович Елисеев)
  • 1990–1991: Natalja Wassiljewna Tokarewa (Наталья Васильевна Токарева)

Vorsitzende

  • 1946–1947: I. Ja Senjukow (И. Я. Сенюков)
  • 1947: M. P. Bardejew (М. П. Бардеев)
  • 1947–1949: M. W. Rotikow (М. В. Ротиков)
  • 1949–1950: M. Ja. Suchanow (М. Я. Суханов)
  • 1950–1952: W. I. Tschunin (В. И. Чунин)
  • 1952–1954: I. A. Issaikin (И. А. Исайкин)
  • 1954–1957: P. S. Gritschukow (П. С. Гричуков)
  • 1957–1960: N. I. Romanow (Н. И. Романов)
  • 1960–1964: W. Ju. Maskat (В. Ю. Маскат)
  • 1964–1971: M. N. Alpejew (М. Н. Алпеев)
  • 1971–1972: Alexandr Iwanowitsch Moskwin (Александр Иванович Москвин)
  • 1972–1974: Ju. N. Semjonow (Ю. Н. Семёнов)
  • 1974–1979: Wiktor Iwanowitsch Reuzki (Виктор Иванович Реуцкий)
  • 1979–1981: O. D. Issakow (О. Д. Исаков)
  • 1981–1985: Wiktor Iwanowitsch Reuzki (Виктор Иванович Реуцкий)
  • 1985–1990: W. G. Schurawlew (В. Г. Журавлев)
  • 1990–2000: Witali Wladimirowitsch Lednik (Виталий Владимирович Ледник)
  • 2000–2004: Anatoli Dmitrijewitsch Neretin (Анатолий Дмитриевич Неретин)
  • 2004–2009: Juri Wjatscheslawowitsch Juchtenko (Юрий Вячеславович Юхтенко)
  • 2009–2014: Sergei Sergejewitsch Podolski (Сергей Сергеевич Подольский)
  • seit 2014: Sergei Alexandrowitsch Kulikow (Сергей Александрович Куликов)

Verwaltungschefs

  • seit 2014: Sergei Sergejewitsch Podolski (Сергей Сергеевич Подольский)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Durch den Постановление Совета Министров СССР от 7 апреля 1946 г. № 783 «Об административном устройстве г. Кенигсберга и прилегающих к нему районов» (Beschluss des Ministerrats der UdSSR vom 7. April 1946, Nr. 783: Über den administrativen Aufbau der Stadt Königsberg und ihren umliegenden Rajons)
  2. Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 7 сентября 1946 г. «Об административном устройстве Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 7. September 1946: Über den administrativen Aufbau der Oblast Kaliningrad)
  3. Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 25 июля 1947 г. «Об административно-территориальном устройстве Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR «Über den administrativ-territorialen Aufbau der Oblast Kaliningrad» vom 25. Juli 1947)
  4. 4,0 4,1 Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 12 января 1965 г. «Об изменениях в административно-территориальном делении Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjet der RSFSR vom 12. Januar 1965: Über Änderungen in der administrativ-territorialen Einteilung der Oblast Kaliningrad).
  5. Ein kleiner Teil des ursprünglichen Gebiets (Komsomolsk (Löwenhagen) und Umgebung) kam schließlich zum Rajon Gwardeisk, während vom ehemaligen Rajon Laduschkin ein kleiner Abschnitt (Uschakowo (Brandenburg) und Umgebung) schließlich im Rajon Gurjewsk landete.
  6. Je nachdem, ob man das Gesetz der Oblast oder dasjenige der RSFSR zugrunde legt.
  7. Durch die Решение Исполкома Калининградского областного Совета народных депутатов от 06.06.1991 г. № 138 (Entscheidung des Exekutivkomitees des Sowjets der Volksdeputierten der Oblast Kaliningrad, Nr. 138 vom 6. Juni 1991).
  8. Wie der genaue Name dieser Behörde vor dem 7. September 1946 in Bezug auf einen Rajonnamen war, muss zunächst offenbleiben.
  9. 9,0 9,1 vgl. Volker Frobarth, Das Königsberger Gebiet in der Politik der Sowjetunion 1945-1990, 2001, ISBN 3-8305-0226-5, S.103
  10. 10,0 10,1 Information auf http://www.klgd.ru
  11. Durch den Постановление Калининградской областной Думы от 17 января 2000 г. № 166 «Об утверждении границы административно - территориального, муниципального образования "Гурьевский район"» (Beschluss der Kaliningrader Oblastduma vom 17. Januar 2000, Nr. 166: Über die Bestätigung der Grenze des administrativ-territorialen und der munizipalen Bildung "Rajon Gurjewsk")
  12. Durch das Закон Калининградской области от 5 ноября 2004 r. № 446 «О наделении муниципального образования "Гурьевский район" статусом городского округа» (Gesetz der Oblast Kaliningrad vom 5. November 2004, Nr. 446: Über die Ausstattung der kommunalen Bildung "Rajon Gurjewsk" mit dem Status eines Stadtkreises)
  13. Durch das Закон Калининградской области от 30 июня 2008 r. № 254 «Об организации местного самоуправления на территории муниципального образования "Гурьевский городской округ"» (Gesetz der Oblast Kaliningrad vom 30. Juni 2008, Nr. 254: Über die Organisation der lokalen Selbstverwaltung auf dem Territorium der kommunalen Bildung "Stadtkreis Gurjewsk").
  14. Durch das Закон Калининградской области от 29 мая 2013 г. № 229 «Об объединении поселений, входящих в состав Гурьевского муниципального района и организации местного самоуправления на объединенной территории» (Gesetz der Oblast Kaliningrad vom 29. Mai 2013, Nr. 229: Über die Vereinigung der in den munizipalen Rajon Gurjewsk eingetretenen Gemeinden und die Organisation der lokalen Selbstverwaltung auf dem vereinigten Territorium)
  15. Der Ort hieß zunächst Issakowo
  16. vielleicht schon 1954 im Zusammenhang mit der Eingliederung von Jaroslawski
  17. Der Ort hieß zunächst Alexandro-Newskoje
  18. Ursprünglich war der Name Lugowskoi schon 1947 für den im Rajon Kaliningrad dann Zwetkowski genannten Dorfsowjet vorgesehen gewesen. Vermutlich zur Unterscheidung zum Dorfsowjet Lugowski im Rajon Nesterow wurde dieser Dorfsowjet-Name, als einziger in der Oblast Kaliningrad, auf der Endsilbe betont.
  19. auch Nowo-Moskowski
  20. auch Schosseiny
  21. Volkszählungsdaten
  22. Volker Frobarth, Das Königsberger Gebiet in der Politik der Sowjetunion 1945-1990, 2001, ISBN 3-8305-0226-5, S.173/174

Kategorien: Rajon in der Oblast Kaliningrad

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Rajon Gurjewsk (Kaliningrad) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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