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Räuber (Band)


Räuber

Allgemeine Informationen
Genre(s) Kölsche Mundart- und Karnevalsmusik
Gründung 1991
Website www.deraeuber.de
Gründungsmitglieder
Hauptgesang, Gitarre
Karl-Heinz Brand
Keyboard, Gesang
Kurt Feller
Nobby Campmann (bis 2007, † 2007)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Karl-Heinz Brand
Hauptgesang, E-Bass
Torben Klein (seit 2012)
Keyboard, Akkordeon, Gesang
Kurt Feller
Schlagzeug, Gesang
Wolfgang Bachem (seit 2001)
E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Gesang
Andreas „Schrader“ Dorn (seit 2015)
E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Gesang
Jürgen „Geppie“ Gebhard (seit 2015)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Achtung Räuber
  DE 80 18.02.2002 (1 Wo.)
Dat es Heimat
  DE 49 15.01.2016 (2 Wo.)
Singles[1]
Alles für die Katz
  DE 63 29.01.2001 (6 Wo.)
Und sie war nicht viel älter als 18 Jahr
  DE 83 03.03.2003 (2 Wo.)
Allah, sei mir gnädig
  DE 78 24.01.2005 (4 Wo.)
Was wärn die Männer ohne Weiber?
  DE 63 02.02.2007 (5 Wo.)
Eine Nacht (ist mir zu wenig)
  DE 88 23.11.2007 (3 Wo.)
Wunderbar (Der Hochzeitswalzer)
  DE 76 11.03.2011 (2 Wo.)
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Die Räuber sind eine Mundart-Band mit Wurzeln im Kölner Karneval. Ihr Repertoire besteht zum größten Teil aus selbstkomponierten Liedern in kölscher Sprache, einige sind aber auch in Hochdeutsch verfasst.

Geschichte

Die Gruppe wurde 1991 von Karl-Heinz Brand und Kurt Feller gegründet; zwei Jahre später kam Gitarrist Norbert Campmann dazu. 2001 folgte Wolfgang Bachem; 2007 Matthias Kalenberg und Gino Trovatello. 2012 verließ Kalenberg die Band; sein Nachfolger wurde Torben Klein. Die Räuber treten überwiegend in Deutschland auf, zudem gaben sie Konzerte in Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien und Österreich. Sie tourten dreimal durch Namibia und traten in Pennsylvania beim „German Folklore Festival“ auf. Im September 2006 nahm die Gruppe auf Einladung der „New Yorker Funken“ an der German-American Steuben Parade teil. Am 25. Mai 2007 starb Campmann an Herzversagen nach einer Lungenembolie.[2]

Die Räuber wirkten an über 150 Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit und veröffentlichten bis 2016 zehn Alben. Sie waren dreimal mit ihren Singles Wer hat mir die Rose auf den Hintern tätowiert, Ich habe was, was Du nicht hast und Alles für die Katz in den Top 100 der deutschen Media-Control-Charts vertreten, elf Wochen mit ihrer Ballade vom Kölschen Bloot in den „Cologne Charts“, davon sieben Wochen auf Platz 1, und mit dem Walzer Ding Auge erreichten sie Platz 2 in der WDR4-Hörerhitparade. Ihre Karnevals-Hits Sulang die Botz noch hält (2006) und Was wär'n die Männer ohne Weiber? (2007) wurden Sieger in der belgischen Hitparade von BRF2. Sie erhielten dreimal den „Närrischen Oskar“ vom Kölner EXPRESS und wurden vom ZDF mit dem „Kölschen Hätz“ für ihre Verdienste im Karneval ausgezeichnet. Nach der Karnevals-Session 2014/2015 verließ Gino Trovatello die Band. Im August 2015 stießen Andreas Dorn alias „Schrader“ und Jürgen „Geppie“ Gebhard zur Gruppe.

Diskografie

Alben

  • 1993: Wenn et Trömmelche jeit
  • 1995: Echt Kölsch
  • 1996: Dat es ene Hammer
  • 1998: Kölsches Bloot
  • 2001: Achtung Räuber
  • 2003: Laach doch ens
  • 2005: Sulang die Botz noch hält
  • 2009: À la Carte
  • 2012: Kölle alaaf You
  • 2016: Dat es Heimat

Weblinks

Quellen

  1. 1,0 1,1 Chartquellen Deutschland: Höchstplatzierungen / Details
  2. Bericht über den Tod von Norbert Campmann in der Bild-Zeitung

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Räuber (Band) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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