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Quickline


Quickline
Besitzer/Verwender Quickline AG
Einführungsjahr 1999
Produkte Internet, Festnetz, Digital TV, Mobiltelefonie
Märkte Schweiz
Website quickline.com

Quickline ist der Produktname des Quadruple Play-Angebotes der Quickline AG (früher: Finecom Telecommunications AG), dem viertgrössten Internetanbieter der Schweiz.[1] Das Produkt hat einen Jahresumsatz von rund 194 Millionen CHF.[2] Neben UPC Cablecom ist dies mit knapp 400.000 Haushalte der zweitgrösste[3] Kabelnetzverbund der Schweiz. Quickline ist auf 21 Kabelnetzen[4] des Landes verfügbar, insbesondere in den Kantonen Bern, Solothurn, Wallis, Zug, Nidwalden, Graubünden, Aargau, Basel und Luzern.

Geschichte

Quickline wurde im Jahr 1999 auf dem Kabelnetz in Aarberg von der damaligen LAN Services AG von den Herren Reto Bertschi und Christian Passath ins Leben gerufen. Im Jahr 2005 war Quickline auf rund 10 Kabelnetzen erhältlich und wurde durch Besonet übernommen, die Firma wurde dabei in Finecom Telecommunications AG umbenannt, heute Quickline AG. Im 2011 stieß Wasserwerke Zug und Kabelfernsehen Nidwalden (Versorger des Kanton Nidwalden) und Flims Electric zum Quickline Verbund dazu[5] wodurch dieser um über 100.000 Haushalte gewachsen ist. Der Quickline-Verbund ist bis 2013 um drei weitere Partner gewachsen. Diese sind die EBL Telecom Media AG[6], EWS Energie AG[7] und die Quickline Business AG (früher: EBM Telecom AG[8]). Im 2014 erfüllte die Expansion in die Nordwestschweiz mit der interGGA[9] nicht die gesteckten Erwartungen, da mehrere Gemeinden des InterGGA-Verbundes absprangen und die Versorgung ihres gemeindeeigenen Kabelnetzes weiterhin durch den bewährten Provider ImproWare sicherstellen[10]. Im 2015 sind drei weitere Kabelnetzunternehmen zum Quickline-Verbund gestossen. Es sind Yetnet[11], RKO Signal AG[12] und TB Suhr[13]

Produkte

Digital-TV und -Radio

Quickline verbreitet digitale TV- und Radiosender. Das Angebot umfasst über 40 Sender in HDTV. Die Anzahl TV-Kunden im Digitalbereich beträgt rund 368.000, was über 60 % der Fernsehanschlüsse von Quickline entspricht (Stand 31. Dezember 2014).[14] Das Grundangebot ist unverschlüsselt per DVB-C empfangbar, die Pay-Sender sind mit Conax verschlüsselt.

Internet und Telefonie

Quickline hat im Bereich Internet ca. 125.500 Kunden (Stand 31. Dezember 2014).[14] Der Vertrieb des Internetdienstes läuft mit dem Übertragungsstandard DOCSIS 3.0.

Seit 2005 gibt es bei Quickline ein Telefonie-Angebot. Es telefonieren rund 76.700 Kunden (Stand 31. Dezember 2014) über ihr Kabel.[14] Im Jahr 2010 wurde ein Mobilangebot eingeführt. Im Oktober 2012 wurde das Angebot um weitere Abonnements und vorfinanzierte Mobiltelefone erweitert.

Einzelnachweise

  1. Fernmeldestatistik 2011 des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) vom 23. November 2012.
  2. Umsatzzahlen der Quickline-Gruppe auf quickline.ch
  3. Bieler Quickline eröffnet Gegenangriff in Neue Zürcher Zeitung vom 15. April 2012.
  4. Verfügbarkeit von Quickline auf quickline.com
  5. Wasserwerke Zug AG (WWZ) tritt dem Kabelnetzverbund Quickline bei Nummer zwei im Schweizer Kabelnetzmarkt baut Position aus Tagesanzeiger vom 29. Juni 2011.
  6. EBL Telecom stösst zum Quickline-Verbund in IT Markt vom 12. September 2012.
  7. EWS Energie stösst zum Quickline-Verbund in Netzwoche vom 24. Januar 2013.
  8. Quickline-Kabelnetz-Gruppe übernimmt EBM Telecom AG in Der Bund vom 22. April 2013.
  9. Richtungsweisender Providerentscheid: interGGA entscheidet sich für Finecom in Basellandschaftliche Zeitung vom 30. November 2013.
  10. Dornach macht Nägel mit Köpfen und verzichtet 2015 auf Quickline in Basellandschaftliche Zeitung vom 11. Dezember 2014
  11. Quickline-Verbund wächst weiter in Online PC vom 23. Juli 2015 12.
  12. Quickline expandiert in die Ostschweiz in Swiss IT Magazine vom 28. August 2015.
  13. Mit TBS Strom schliesst sich ein weiterer Netzbetreiber dem Quickline-Verbund an in ICT Kommunikation vom 10. September 2015.
  14. 14,0 14,1 14,2 Medienmitteilung zum Endjahresergebnis 2014 auf qlgroup.quickline.ch vom 14. April 2015.

Kategorien: Telekommunikation (Schweiz)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Quickline (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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