Pfaffenhofen an der Glonn - LinkFang.de





Pfaffenhofen an der Glonn


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: DachauVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verwaltungs­gemeinschaft: Odelzhausen
Höhe: 504 m ü. NHN
Fläche: 20,89 km²
Einwohner: 2040 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85235
Vorwahl: 08134
Kfz-Kennzeichen: DAH
Gemeindeschlüssel: 09 1 74 137
Adresse der Verbandsverwaltung: Schulstraße 14
85235 Odelzhausen
Webpräsenz: www.pfaffenhofen-glonn.de
Bürgermeister: Helmut Zech (CSU/FW)
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Pfaffenhofen an der Glonn (amtlich: Pfaffenhofen a.d.Glonn) ist die westlichste Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Dachau. Sie bildet zusammen mit den Gemeinden Odelzhausen und Sulzemoos die Verwaltungsgemeinschaft Odelzhausen.

Geografie

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind Odelzhausen, Egenhofen (Landkreis Fürstenfeldbruck) und die Gemeinde Ried (Landkreis Aichach-Friedberg)

Gemeindegliederung

Pfaffenhofen an der Glonn hat elf Ortsteile:

  • Pfaffenhofen an der Glonn
  • Bayerzell
  • Ebersried
  • Egenburg
  • Kaltenbach
  • Miesberg
  • Oberumbach
  • Stockach
  • Unterumbach
  • Wagenhofen
  • Weitenried

Geschichte

Der Ortsteil Unterumbach wird bereits um 800 erwähnt. 1632 wurde der Ort im Dreißigjährigen Krieg durch die Schweden verwüstet. Pfaffenhofen an der Glonn gehörte wie die benachbarten Orte zum Rentamt München und zum Landgericht Friedberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Bis zur Landkreisreform 1972 gehörte Pfaffenhofen a.d. Glonn zum Regierungsbezirk Schwaben.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Unterumbach eingegliedert.[2] Am 1. Mai 1978 kam Weitenried hinzu.[3]

Politik

Bürgermeister

Kommunalwahl 2014:
1. Bürgermeister Helmut Zech
2. Bürgermeister Harald Mang

Gemeinderat

Zusammensetzung des Gemeinderates in der Amtszeit 2014–2020:

Zusammensetzung des Gemeinderates in der Amtszeit 2008–2014:

Zusammensetzung des Gemeinderates in der Amtszeit 2002–2008:

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt von Rot und Silber; oben ein silberner Schrägbalken, darin ein schwarzer Pfeil, unten eine schräggelegte schwarze Schafschere.

Die Gemeinde Pfaffenhofen a.d.Glonn führt das Wappen der 1975 eingegliederten Gemeinde Unterumbach. Das obere Feld zeigt das Wappen der Münchner Patrizierfamilie Ligsalz, die sich von 1606 bis 1742 mit Unterbrechungen im Besitz der Hofmark Oberumbach befand. Die Schafschere im unteren Feld stammt aus dem Wappen der ebenfalls in Oberumbach begüterten Familie Eisenhofer, die schon im 16. Jahrhundert ausgestorben ist.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Pfaffenhofen an der Glonn

  • Pfarrkirche St. Michael, barock mit großem Deckengemälde um 1720 und prachtvollem Hochaltar.

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 570.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 571.

Weblinks

 Commons: Pfaffenhofen an der Glonn  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Ort im Landkreis Dachau | Pfaffenhofen an der Glonn | Gemeinde in Bayern

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Pfaffenhofen an der Glonn (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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