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Perdikkas (Diadoche)


Perdikkas (griechisch Περδίκκας; † 320 v. Chr., in der Forschung wurde sein Tod jedoch lange Zeit in das Jahr 321 v. Chr. datiert)[1] war ein General Alexanders des Großen. Nach dem Tode Alexanders wurde er Regent des Reichs. Alexander, der ihn sehr schätzte, soll ihm auf dem Totenbett seinen Siegelring übergeben haben.

Leben

Aufstieg

Perdikkas war ein Sohn des Orontes aus dem Königshaus der makedonischen Provinz Orestis.[2] Seine militärische Karriere begann er bereits unter König Philipp II., dem er als Leibwächter (somatophylax) diente. Bei der Ermordung des Königs 336 v. Chr. war er einer der drei Leibwächter, die den Attentäter Pausanias eigenhändig töteten.[3] Alexander der Große, der nun neuer makedonischer König wurde, ernannte Perdikkas sofort zum Befehlshaber einer Taxis der Pezhetairoi. Er kommandierte dabei Soldaten aus der Orestis und Lynkestis, für welche Aufgabe er schon aufgrund seiner Geburt besonders geeignet war.[4] Als Feldherr wird er erstmals 335 v. Chr. im Kampf gegen die Triballer genannt.[5] Im selben Jahr zeichnete er sich bei der Eroberung Thebens aus, bei der er schwer verwundet wurde.[6]

Auf dem Asienfeldzug Alexanders nahm Perdikkas als Befehlshaber einer Phalanx an allen großen Schlachten teil, so zuerst am Granikos.[7] Bei der Schlacht von Issos kämpfte er 333 v. Chr. als Kommandant seiner Taxis auf dem rechten Flügel[8] und wurde 331 v. Chr. während der Schlacht von Gaugamela, bei der er mit seinen Truppen in der Mitte der Phalanx stand,[9] erneut verwundet.[10] Im Januar 330 v. Chr. erscheint er bei der Einnahme des strategisch bedeutenden Gebirgspasses der „persischen Tore“ weiterhin als Regimentskommandant.[11] Im weiteren Verlauf des Feldzuges wurde er 330 v. Chr. zu einem Leibwächter Alexanders und zum Kommandanten einer Kavallerieschwadron ernannt.

Als der Makedonenkönig im Frühjahr 328 v. Chr. endgültig den Widerstand in Sogdien brechen wollte, war Perdikkas der Anführer einer der fünf selbständig operierenden Heeresgruppen, die damals in Sogdien einfielen und sich in Marakanda wieder vereinigten.[12] Perdikkas nahm sodann am Indienfeldzug Alexanders teil. Er kommandierte zunächst 327 v. Chr. zusammen mit Hephaistion jene Truppen, die unter dem Geleit des Fürsten Taxiles den Fluss Kophen abwärts und durch die Landschaft Peukelaotis marschierten, die dabei durchzogenen Gebiete unterwarfen (etwa nach längerer Belagerung die Stadt des Fürsten Astes erstürmten) und dort auf den Indus stießen, wo er den Kophen aufnahm. Sie begannen mit der Errichtung einer Schiffsbrücke über den Indus, die beim Eintreffen Alexanders, der inzwischen nördlich des Kophen gegen kriegerische Gebirgsstämme gekämpft hatte, fertiggestellt war.[13] Während der Schlacht am Hydaspes (Juni 326 v. Chr.) befehligte Perdikkas mit Hephaistion die Kavallerieattacke gegen den linken Flügel des indischen Königs Poros.[14] Er war auch als Kommandant eines Truppenkontingents am Angriff auf den Zentralort der Maller beteiligt.[15] Während dieses Sturms wurde Alexander durch einen Pfeilschuss schwer verletzt, und laut Arrian[16] schrieben einige Quellen Perdikkas die Entfernung des Pfeils aus der Brust des Königs zu, andere hingegen dem Arzt Kritodemos von Kos.[17] Nach der Genesung und Abreise des Königs fiel Perdikkas die Aufgabe zu, die noch im Gebiet der Maller stationierten Truppen Alexander nachzuführen. Dabei besiegte er einen kriegerischen Nachbarstamm der Maller, die Abastanen, und vereinigte danach seine Soldaten mit jenen Alexanders, der am Zusammenfluss des Akesines und Indus lagerte.[18]

Während der folgenden Kämpfe in Indien und des Rückzugs nach Westen taucht Perdikkas nicht in den Quellen auf. Erwähnt wird er erst wieder anlässlich der Massenhochzeit in Susa 324 v. Chr., auf der er die Tochter des Atropates, des Satrapen von Medien, heiratete.[19] Als wenig später Hephaistion, der enge Vertraute Alexanders, unerwartet starb, wurde Perdikkas dessen Nachfolger als Anführer der Hetairenreiterei und rückte nun zu einem der höchstrangigen Getreuen des Königs auf. Der Titel Chiliarch, den Hephaistion geführt hatte, wurde jedoch nicht mehr vergeben.[20] Im Mai 323 v. Chr. gehörte Perdikkas zu jenen Freunden Alexanders, die mit dem König in Babylon am Trinkgelage des Medios von Larissa teilnahmen.[21] Bald danach erkrankte Alexander tödlich und Perdikkas blieb an dessen Sterbelager.[22]

Alexanders Tod und Nachfolgefrage

Der Legende nach soll Alexander auf seinem Sterbebett in Babylon seinen Siegelring an Perdikkas weitergereicht haben, mit dem Wunsch, dass „der Stärkste“ die Herrschaft über sein Reich übernehme. Manche Quellen führen dies als Legitimierung des Nachfolgeanspruchs an.[23]

Unter den Generälen der Adelsreiterei setzte sich auch Perdikkas für das ungeborene Kind Alexanders, wenn es ein Junge sei, als neuen König ein. Dies hatte aber eine Empörung der in der Entscheidung außen vor gelassenen Infanteristen zur Reaktion, die eigenmächtig den geistesschwachen Halbbruder Alexanders, Philipp III. Arrhidaios, zum König ausriefen, sich der Königsinsignien bemächtigten und die Kontrolle in Babylon übernahmen. Bevor es zu einem regelrechten Bürgerkrieg zwischen den Truppenteilen kam, konnte durch die Vermittlung des Eumenes von Kardia ein Kompromiss erreicht werden, bei dem sowohl Philipp III. Arrhidaios als auch der später geborene Alexander IV. Aigos als Könige anerkannt wurden. Perdikkas solle im Amt des Chiliarchen verbleiben und Befehlshaber der Edelschar werden. Der Wortführer der Infanterie, Meleagros, wurde zu deren Oberbefehlshaber ernannt. Weiterhin wurde Antipater als Stratege in Europa bestätigt und Krateros zum Prostates des Königtums ernannt. Mit der Überführung des Leichnams Alexanders wurde der Feldherr Arrhidaios betraut.

Diese Regelung führte auf eine geteilte Regentschaft zwischen Perdikkas und Meleagros hinaus, was Perdikkas aber verhinderte. Zur Beilegung ihres Konflikts wurde vor den Mauern Babylons ein Versöhnungsritual abgehalten, bei dem die Infanterie und die Kavallerie durch die zwei Hälften eines durchtrennten Hundeleibes marschierten. Anschließend ließ Perdikkas die überraschte Infanterie mit seinen Elefanten umzingeln und forderte die Auslieferung der verantwortlichen Rädelsführer der Revolte. 300 von ihnen ließ er von den Elefanten niedertrampeln. Meleagros, den er des Mordversuches an ihm beschuldigte, floh in einen Tempel, wo er getötet wurde.

Reichsregent

Bei der darauffolgenden Neuordnung des Staates (Babylonische Reichsordnung) bestimmten die Generäle Perdikkas zum neuen Oberbefehlshaber des gesamten Heeres und alleinigen Regenten des Reiches. Als sein Chiliarch wurde ihm Seleukos und als Anführer der Edelschar Kassander zur Seite gestellt. In seinem neuen Amt führte Perdikkas sogleich eine Neuverteilung der Satrapien durch, wobei ihm wohl auch daran gelegen war, mächtige Generäle, die mit ihm hätten konkurrieren könnten, vom Reichsheer und damit vom Machtzentrum fernzuhalten. Seine wichtigsten Entscheidungen waren: Ägypten an Ptolemaios, Karien an Asandros, das hellespontische Phrygien an Leonnatos, Medien an Peithon, Thrakien an Lysimachos und Kappadokien, das aber noch zu erobern war, an Eumenes. Antipater und vor allem Antigonos Monophthalmos sollten ihre bereits von Alexander zugewiesenen Provinzen weiterführen. Krateros verblieb in seinem Amt als Prostates des Königtums, was aber faktisch von Perdikkas ausgeübt wurde, da sich die Könige bei ihm befanden. Weiterhin ließ Perdikkas die Pläne Alexanders zur Eroberung des Westens fallen und billigte die Ermordung von Stateira und Drypetis durch Roxanne. An Eumenes, Leonnatos und Antigonos erging der Befehl zur Eroberung von Kappadokien.

Perdikkas’ Autorität als Regent wurde schon früh in Frage gestellt. Noch im Jahr 323 v. Chr. entschied sich Leonnatos, nicht nach Kappadokien zu ziehen, sondern nach Makedonien zu marschieren, um dort Alexanders Schwester Kleopatra zu heiraten. Auch Antigonos Monophthalmos widersetzte sich den ihm gegebenen Anordnungen. Eumenes kehrte nach Babylon zurück, um diese Vorgänge an Perdikkas zu melden. Zusammen zogen sie im Frühjahr 322 v. Chr. mit ganzer Heeresmacht Richtung Kleinasien. An Antigonos sandte Perdikkas die Aufforderung, in seinem Feldlager zur erscheinen, um sich wegen der Befehlsverweigerung vor einem Gericht zu verantworten. Zusätzlich sah Perdikkas seinen Einfluss auf die königliche Familie gefährdet, als die Prinzessin Kynane in Asien erschien, um ihre Tochter mit König Philipp III. Arrhidaios zu verheiraten. Er ließ sie ermorden, doch sein empörtes Heer erzwang dennoch die Hochzeit.

In Kleinasien angekommen, übernahm Eumenes die Eroberung Kappadokiens, während Perdikkas die revoltierenden Pisidier unterwarf, deren Städte Isauria und Laranda er dabei zerstörte. Um seine Position zu stärken, versuchte Perdikkas mit dem Strategen von Europa und Regenten von Makedonien, Antipater, in ein besseres Einvernehmen zu gelangen, indem er erfolgreich um eine Ehe mit dessen Tochter Nikaia bat. Dabei ging es ihm vermutlich auch um eine Isolierung des Antigonos Monophthalmos, der als Freund Antipaters galt. Dies rief aber die Königinwitwe Olympias auf den Plan, die eine Feindin Antipaters war. Sie ließ Perdikkas das Angebot zu einer Ehe mit ihrer Tochter Kleopatra unterbreiten. In Anbetracht der geistigen Unmündigkeit Philipps III. Arrhidaios und der geringen Akzeptanz des Kindkönigs Alexander IV. Aigos (er war Sohn einer Asiatin) bedeutete diese Verbindung für Perdikkas eine Möglichkeit für die Übernahme des Königthrons. Antigonos Monophthalmos erfuhr jedoch von diesem geheimen Plan und floh zu Antipater.

Untergang im ersten Diadochenkrieg

Das Zusammengehen von Antigonos mit Antipater und Krateros leitete faktisch einen bewaffneten Konflikt mit ihnen ein. Nun verstieß Perdikkas auch Nikaia, um die Ehe mit Kleopatra zu schließen. Seinen Gegnern schloss sich auch Ptolemaios an, der im Frühjahr 321 v. Chr. den Leichenzug Alexanders nach Ägypten umgeleitet hatte. Da Perdikkas aber den Transport des Leichnams nach Makedonien angeordnet hatte, stellte dies eine erneute Infragestellung seiner Autorität dar. Er erklärte seine Gegner zu Reichsfeinden und übertrug die Satrapie Phrygien am Hellespont an Eumenes, Lykien und Phrygien an Asandros und Kilikien an Philoxenos. Seinen treuesten Freund Eumenes ernannte er zudem zum Strategen Kleinasiens und übertrug ihm so den Kampf gegen Antipater und Krateros. Um diese zusätzlich zu binden, nahm Perdikkas mit mehreren griechischen Städten Kontakt auf und versprach ihnen die Freiheit, wenn sie sich gegen Antipater erheben würden (diese Politik wurde später von Polyperchon und Antigonos Monophthalmos aufgegriffen).

Perdikkas selbst wandte sich mit dem Reichsheer gegen Ptolemaios und zog im Frühjahr 320 v. Chr. über Damaskus nach Ägypten. Dabei hielt er ein Gericht über Ptolemaios, dem er vorwarf, widerrechtlich Hand an die Leiche Alexanders gelegt und die Griechen von Kyrene ihrer Freiheit beraubt zu haben. Der Historiker Arrian berichtete, dass Ptolemaios persönlich im Feldlager erschien, um sich zu verteidigen.[24] Obwohl die Heeresversammlung Ptolemaios von aller Schuld freisprach, bestand Perdikkas auf die Durchführung des Feldzuges gegen ihn, womit er sich den Unwillen seiner Untergebenen zuzog.

Bei Pelusium, das Ptolemaios gut befestigt hatte, schlugen mehrere Versuche, den Nil zu überqueren, fehl. Unter anderem ordnete Perdikkas die Ausräumung eines längst versandeten Kanals an, um das Wasser aus dem Nil abzuführen. Dabei verlor er mehrere Männer, als das Wasser noch während der Arbeiten unkontrolliert in den Kanal einbrach.[25] Weiterhin scheiterten die Übergänge an dem heftigen Widerstand von Ptolemaios, der Perdikkas’ Krieger immer wieder zurückschlagen konnte. Als sich zu den militärischen Rückschlägen auch noch eine Nahrungsknappheit bemerkbar machte, schlug die Stimmung um. In einer Nacht wurde Perdikkas von den Offizieren Peithon, Antigenes und Seleukos getötet.

Der Historiker Hieronymos von Kardia berichtete, dass kurz nach dem Mord die Nachricht von Eumenes’ Sieg gegen Krateros das Feldlager erreichte. Wäre sie zwei Tage eher eingetroffen, hätten die Mörder von einer Empörung gegen Perdikkas Abstand genommen. Sein Ende bedeutete einen ersten schweren Schlag gegen die Einheit des Alexanderreichs, da sich opponierende Kräfte gegen den offiziellen Repräsentanten des Einheitsstaates durchsetzen konnten. Über seine Anhänger im Heer wurden durch Schnellgerichte Todesurteile gesprochen und durchgeführt, unter den Opfern befand sich auch seine Schwester Atalante. Die Gefolgsleute, die sich außerhalb des Zugriffs seiner Gegner befanden, darunter sein Bruder Alketas, sein Schwager Attalos und vor allem Eumenes, wurden von den Siegern geächtet.

Damit kommt Perdikkas eine wichtige, wenn auch im Vergleich zu anderen Diadochen recht kurze Rolle in den Entwicklungen nach dem Tode Alexanders und der Neuordnung des großen Reiches zu, das dieser aufgebaut hatte.

Perdikkas ist eine der Hauptfiguren im historischen Roman Funeral Games der Schriftstellerin Mary Renault.

Literatur

Weblinks

Anmerkungen

  1. Dagegen siehe unter anderem Rathmann, Perdikkas; 320 v. Chr. wird auch meistens in den neueren Handbüchern angenommen (wenngleich nicht immer), siehe Hans-Joachim Gehrke: Geschichte des Hellenismus. München 2003, S. 34f.
  2. Arrian, Anabasis 1, 14, 2; 1, 28, 4; Indike 18, 5.
  3. Diodor 16, 94, 4.
  4. Diodor 17, 57, 2.
  5. Arrian, Anabasis 1, 6, 9.
  6. Arrian, Anabasis 1, 8, 1ff.; Diodor 17, 12, 3.
  7. Arrian, Anabasis 1, 14, 2.
  8. Arrian, Anabasis 2, 8, 3; Curtius Rufus 3, 9, 7.
  9. Arrian, Anabasis 3, 11, 9; Diodor 17, 57, 2.
  10. Diodor 17, 61, 3.
  11. Arrian, Anabasis 3, 18, 5.
  12. Arrian, Anabasis 4, 16, 2f.
  13. Arrian, Anabasis 4, 22, 7f.; 4, 28, 5; 4, 30, 9; Curtius Rufus 8, 10, 2.
  14. Curtius Rufus 8, 14, 15.
  15. Arrian, Anabasis 6, 9, 1.
  16. Arrian, Anabasis 6, 11, 1f.
  17. Dieser Arzt wird von Curtius Rufus (9, 5, 23-30) als Kritobulos von Kos bezeichnet.
  18. Arrian, Anabasis 6, 15, 1.
  19. Arrian, Anabasis 7, 4, 5.
  20. Arrian, Anabasis 7, 14, 10; Diodor 18, 3, 4; Plutarch, Eumenes 1.
  21. Pseudo-Kallisthenes 3, 31, 20f.
  22. Pseudo-Kallisthenes 3, 32, 10f.; Curtius Rufus 10, 5, 6.
  23. Diskussion dazu bei Michael Rathmann, Perdikkas zwischen 323 und 320, S. 9–26.
  24. FrGrHist 156 F9.28 - Arrian zitierte vermutlich Hieronymos von Kardia
  25. Diodor 17, 33
VorgängerAmtNachfolger
Regent des Alexanderreichs
323–320 v. Chr.
Arrhidaios und Peithon


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