Partia Demokratyczna – demokraci.pl - LinkFang.de





Partia Demokratyczna – demokraci.pl


Partia Demokratyczna – demokraci.pl
Demokratische Partei
Partei­vorsitzender Elżbieta Bińczycka
General­sekretär Witold Piecuch
Gründung 7. Mai 2005
Haupt­sitz ul. Marszałkowska 77/79
PL-00-683 Warszawa
Jugend­organisation Oranżada
Aus­richtung Linksliberalismus
Farbe(n) Orange
Europapartei Europäische Liberale, Demokratische und Reformpartei (ELDR)
Website www.demokraci.pl

Die Partia Demokratyczna – demokraci.pl (dt. Demokratische Partei, PD) ist eine linksliberale politische Partei in Polen. Sie ging 2005 aus der Unia Wolności (Freiheitsunion - UW) hervor, die 1993 aus einem Zusammenschluss aus der Unia Demokratyczna (Demokratische Union - UD) und dem Kongres Liberalno-Demokratyczny (Liberal-Demokratischer Kongress - KLD) entstanden war.

Geschichte

Anfang 2005 wurde die Unia Wolności in Partia Demokratyczna – demokraci.pl (dt. Demokratische Partei) umgewandelt. Die neue PD setzte sich als einzige politische Partei Polens gegen das Festhalten der Regierung Leszek Millers am Vertrag von Nizza ein und stand für die rasche Ratifizierung des EU-Verfassungsvertrags.

2006 schloss sich die PD mit den sozialdemokratischen Parteien SLD und SdPL sowie der linken Arbeitsunion (Unia Pracy, UP) zum politischen Bündnis Linke und Demokraten (LiD) zusammen. Dank dieses Bündnisses erhielt die PD nach der Parlamentswahl 2007 drei Abgeordnetensitze im Sejm. Nachdem am 29. März 2008 Wojciech Olejniczak das Ende der Zusammenarbeit der SLD mit der PD im Rahmen der LiD ankündigte und auch die SdPL sich am 19. April 2008 von der LiD lossagte, bedeutete dies das faktische Ende der LiD und am 22. April wurde die Fraktion im Sejm formell aufgelöst. Als Reaktion darauf gründete die PD den sogenannten Demokratischen Abgeordnetenkreis.

Von Februar 2009 bis Juni desselben Jahres arbeitete die PD mit der sozialdemokratischen SdPL und den polnischen Grünen (poln. Zieloni 2004) in der Wahlinitiative Einigung für die Zukunft (pln. Porozumienie dla Przyszłości - Centro Lewica, kurz PdP) zusammen, einer Art Mitte-links-Bündnis. Dadurch versprach man sich eine höhere Chance auf einen erneuten Einzug in das Europäische Parlament. Die Erwartungen wurden allerdings nicht erreicht, so dass die PD bei der Europawahl in Polen 2009 aus dem Europäischen Parlament ausschied. Die PD ist Mitglied der liberalen Europapartei ALDE.

Parteivorsitzende

Wahlergebnisse bei Wahlen zum Sejm

Wahlergebnisse bei den Präsidentschaftswahlen

Wahlergebnisse bei Wahlen zum Europäischen Parlament

Weblinks


Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Partia Demokratyczna – demokraci.pl (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.