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Otto Flake


Otto Flake (* 29. Oktober 1880 in Metz; † 10. November 1963 in Baden-Baden) war ein deutscher Schriftsteller.

Leben

Flake wurde am 29. Oktober 1880 in Metz geboren. Er besuchte das Gymnasium in Colmar und studierte anschließend Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Straßburg. Dort gehörte er zur Künstlergruppe Das jüngste Elsaß (auch Der Stürmerkreis). Seine ersten beruflichen Stationen waren Paris und Berlin, wo er als regelmäßiger Mitarbeiter der Neuen Rundschau tätig war und später zu den auflagenstärksten Autoren der Weimarer Republik gehörte. In dieser Zeit unternahm er zahlreiche Reisen, über die er in seiner Essaysammlung Das Logbuch berichtet hat (publiziert 1917 bei S. Fischer). Unter anderem traf er bei einem Besuch in Konstantinopel auf Friedrich Schrader und Max Rudolf Kaufmann, beide damals bekannt für ihre Übersetzungen moderner türkischer Literatur und zahlreiche Beiträge über osmanische Kultur im Feuilleton der Frankfurter Zeitung[1]. Während des Ersten Weltkrieges arbeitete Otto Flake in der Zivilverwaltung in Brüssel. Dort hatte er im Haus von Carl und Thea Sternheim Kontakt mit den ebenfalls dort stationierten Schriftstellern Gottfried Benn, Friedrich Eisenlohr und Carl Einstein, dem Kunsthistoriker Wilhelm Hausenstein, dem Verleger Hans von Wedderkop sowie dem Kunsthändler Alfred Flechtheim[2]. Anfang 1918 war er kurze Zeit für die neu gegründete Deutsche Allgemeine Zeitung in Berlin als Chef des Feuilletons tätig. Stellvertretender Chefredakteur der DAZ war bis 1920 Max Rudolf Kaufmann, den Flake aus Konstantinopel kannte. Gegen Kriegsende ließ Flake sich in Zürich nieder und schloss sich dem Kreis der Dadaisten an. 1920 legte er die erste deutsche Übersetzung des berühmtesten Romans von Honoré de Balzac, Verlorene Illusionen, vor.[3] Seit 1928 lebte er nach seiner Ausweisung aus Südtirol (wo er am Ritten lebte) mit seiner Familie in Baden-Baden.

Tucholsky schrieb über seinen Mitarbeiter an Die Weltbühne:

„Flake, unser bedeutendster Essayist neben Heinrich Mann, ein deutscher Wegbereiter, eine geistige Wohltat […].“[4]

Stefan Zweig stellte fest:

„Ganz fremd ist Flake, ich weiß es, ganz isoliert mit dieser seiner Art in unserer neueren Literatur, aber notwendig, sehr notwendig, denn er beweist den Deutschen, denen Dichtung fast immer eins ist mit Dämmerung, am besten, dass Kunst auch Klugheit sein kann und zwar Klugheit mit Kraft.“

1933 unterschrieb Flake wie 87 weitere deutsche Schriftsteller eine Ergebenheitsadresse an Adolf Hitler, das Gelöbnis treuester Gefolgschaft, worum ihn sein Verleger Samuel Fischer ersucht hatte, um dessen Verlag zu unterstützen (Fischer galt nach den Kategorien der Nazis als Jude). Zudem war Flakes fünfte Ehefrau in der Terminologie der Nazis eine „Halbjüdin“, und er glaubte, auch sie dadurch zu schützen. Für diese Unterschrift wurde er unter anderem von Thomas Mann, Bertolt Brecht und Alfred Döblin scharf kritisiert.

Nach Kriegsende 1945 wurde Flake von der französischen Besatzungsmacht in den Kulturrat von Baden-Baden berufen, der mit der Durchführung von Ausstellungen und Vorträgen betraut war. Als gebürtiger Lothringer setzte er sich für die Aussöhnung von Deutschen und Franzosen ein. Als Autor wurde er nach 1945 zunächst kaum mehr wahrgenommen und schrieb unter Pseudonym. 1954 erhielt Otto Flake den Johann-Peter-Hebel-Preis des Landes Baden-Württemberg. 1958 legte Bertelsmann mehrere Titel des verarmten und depressiven Autors neu auf und verkaufte in 28 Monaten rund 1 Million Exemplare davon, was für Überraschung sorgte.

Am 10. November 1963 starb Otto Flake in Baden-Baden. Sein Nachlass befindet sich in der dortigen Stadtbibliothek. Otto Flake war fünfmal verheiratet, mit vier Ehefrauen, weil er die Mutter seiner Tochter Eva Maria zweimal geheiratet hatte. Seine Tochter Eva Maria Seveno starb am 21. Februar 2010 im Alter von 89 Jahren in der Nähe von Lübeck.[5]

Friedrich Sieburg beschreibt Flake als Moralisten mit dem Drang, die menschliche Natur zu bilden ,,... als Prophet, dem man nicht glaubte, Lehrer, dem man nicht folgte ...[6]. In der Deutschen Demokratischen Republik wurde Flakes Das Ende der Revolution, von 1920, auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[7]

Werke (Auswahl)

  • Die elsässische Frage als Kulturproblem, in: März. Halbmonatsschrift für deutsche Kultur. Erster Jahrgang 1907
  • Strassburg und das Elsass. Mit acht Vollbildern 1908

Rund um die elsässische Frage (Karlsruhe-Leipzig, Dreililienverlag, 1911)

  • Der französische Roman und die Novelle. Ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. 1912
  • Schritt für Schritt. Roman 1912
  • Freitagskind. Roman. 1913
  • Caramba. Erzählung. Neue Rundschau. Jahrgang 24 von Freie Bühne (Zeitschrift). 11. Heft, November 1913.
  • Die Prophezeiung und andere Novellen.[8] 1915
  • Horns Ring. Roman. 1916
  • Das Logbuch. Berlin 1917
  • Wandlung. Novelle. Steegemann, Hannover 1919
    • wieder in: Neue deutsche Erzähler, 1. (Max Brod u.a.) Paul Franke, Berlin o. J. (1930)
  • Die Stadt des Hirns. Roman. 1919[9]
  • Politisierung mehr als je, Essay, in: Das Ziel. Jahrbücher für geistige Politik. Hrsg. Kurt Hiller. Jahrbuch 3, 1. Halbband, 1919
  • Das Ende der Revolution 1920 online
  • Ulrich von Hutten. Mit 8 Bildbeigaben. 1920
  • Republik Deutschland, in: Der Neue Merkur. Monatshefte. 4. Jahrgang. Heft 8, November 1920
  • Nein und Ja. 1920 [10]
    • wieder als Nein und Ja. Roman des Jahres 1917. Definitive Fassung 1923
  • Die fünf Hefte. 1920 [11]; auch als Dinge der Zeit 1921
  • Das kleine Logbuch. 1921 online
  • Kaiserin Irene. In vier Aufzügen. 1921
  • Pandämonium. Eine Philosophie des Identischen. 1921
  • Die moralische Idee. Eine kritische Untersuchung. 1921
  • Das neuantike Weltbild. 1922
  • Die Simona (Auszug aus "Die Stadt des Hirns") 1922
  • Die Romane um Ruland: Ruland (1922); Eine Kindheit; Der gute Weg; Villa U.S.A. (1926); Freund aller Welt (1928)
  • Erzählungen 1923[12]
  • Die Unvollendbarkeit der Welt. Eine Chemie Gottes. 1923
  • Die Deutschen. 1923
  • Die zweite Jugend. Erzählung 1924
  • Der gute Weg. Roman 1924
  • Zum guten Europäer. Zwölf Chroniken Werrenwags. 1924
  • Sommerroman 1927[13]
  • Der Erkennende. Philosophie der Freiwerdung. 1927
  • Unsere Zeit. 1927
  • Die erotische Freiheit. 1928
  • Es ist Zeit ... 1929
  • Große Damen des Barock. Historische Portraits. 1929
  • Marquis de Sade. Mit einem Anhang über Retif de la Bretonne. 1930
  • Ausfahrt und Einkehr. Erzählungen und Reiseskizzen. 1930
  • Christa. Ein Kinderroman. 1931
  • Die Geschichte Mariettas. 1931
  • Bilanz. Versuch einer geistigen Neuordnung. 1931
  • Maria im Dachgarten, und andere Märchen. 1931
  • Montijo oder Die Suche nach der Nation. Roman 1931
  • Die französische Revolution. 1932
  • Schritt für Schritt. Roman 1932
  • Hortense oder die Rückkehr nach Baden-Baden. 1933
  • Der Strassburger Zuckerbeck und andere Märchen. 1933
  • Die Töchter Noras. 1934
  • Die junge Monthiver. 1934
  • Anselm und Verena. 1935[14]
  • Scherzo. 1936
  • Sternennächte am Bosporus. 1936
  • Schön Bärbel von Ottenheim. 1937
  • Türkenlouis. Gemälde einer Zeit. 1937
  • Die vier Tage. 1937
  • Personen und Persönchen. Roman. 1938
  • Straßburg. Geschichte einer deutschen Stadt. 1940[15]
  • Der Handelsherr. Roman 1940
  • Das Quintett. 1943
  • Die Deutschen. 1946
  • Nietzsche. Rückblick auf eine Philosophie. 1946
  • Versuch über Stendhal München 1946
  • Versuch über Oscar Wilde. 1946
  • Fürst Pückler-Muskau. In: Karussell. Literarische Monatsschrift. 1.Jg. 1946, Heft 5
  • Fortunat. (In zwei Bänden: "Berge und Täler bleiben stehen", "Menschen begegnen sich") 1946
  • Ein Mann von Welt (In zwei Bänden: "Fluctuat nec mergitur", "Wappen von Paris") 1947
  • Amadeus. Acht Erzählungen. (= Die Erzählungen in zwei Bänden. Band 1) 1947
  • Die Söhne. Sieben Erzählungen (= Die Erzählungen in zwei Bänden. Band 2) 1947
  • Der Reisegefährte. Erzählungen 1947
  • Old Man. 1947[16]
  • Der Mann im Mond und andere Märchen, 2. Auflage 1947
  • Vom Pessimismus. 1947 (unter dem Pseud. Leo F. Kotta)
  • Jakob Burckhardt. 1947
  • Traktat vom Eros. Essay 1947 (unter dem Pseud. Leo F. Kotta)
  • Zuweisungen. Essais und Aufsätze.[17] 1948
  • Kinderland. Sieben Märchen. 1948
  • Kamilla. 1948
  • Als die Städte noch standen. Kleine Prosa. 1949
  • Otto Flake zum siebzigsten Geburtstag. 1950[18]
  • Traktat vom Intensiven. 1950 (unter dem Pseudonym Leo F. Kotta)
  • Die Sanduhr. Roman. 1950
  • Kaspar Hauser. Vorgeschichte, Geschichte, Nachgeschichte. Der Tatsachenbericht. 1950
  • Die Bücher von Bodensee. 1950
  • Die Monthiver Mädchen. 1950[19]
  • Schloß Ortenau. 1955[20]
  • Der Pianist. Erzählung. 1960
  • Finnische Nächte. Die Erzählungen. 1960, Vorwort Friedrich Sieburg
  • Es wird Abend. Bericht aus einem langen Leben. Autobiographie 1960
  • Über die Frauen. Aphorismen. 1961
  • Die Versuchung des Richters. Kurzgeschichte
  • Freiheitsbaum und Guillotine. Essays aus sechs Jahrzehnten. Hrsg. Rolf Hochhuth, Peter Härtling, ca. 1969 Klappentext

Übersetzungen, Einleitungen

  • Alain-René Lesage: Der hinkende Teufel. Roman. Übers. v. G. Fink. Illustriert von Fritz Fischer. Neu hrsg. u. eingel. von Otto Flake. 1910
  • Benjamin Constant: Adolf. Aus den Papieren eines Unbekannten. Übersetzt und eingeleitet von Otto Flake. 1910
  • Michel de Montaigne, Gesammelte Schriften. Historisch-kritische Ausgabe mit Einleitungen und Anmerkungen unter Zugrundelegung der Übertragung von Johann Joachim Bode, hrsg.von Otto Flake und Wilhelm Weigand. 8 Bände. 1911
  • Mirabeau: Mirabeaus Briefe an Sophie aus dem Kerker von Vincennes. Deutsch. Mit einer Einleitung von Otto Flake
  • Gédéon Tallemant des Réaux: Geschichten. Deutsch von Otto Flake. Zwei Bände 1913
  • Jean de La Bruyère: Charaktere. Neue deutsche Ausgabe. Hrsg. v. Otto Flake.
  • Alexandre Dumas: Die Kameliendame. Roman. Deutsche Übertragung von Otto Flake, 1919
  • Honoré de Balzac: Vetter Pons. Übersetzt von Otto Flake. ca. 1920
  • Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen. Übersetzt von Otto Flake, ca. 1920
  • Denis Diderot: Die Romane und Erzählungen. 3 Bände, 1920. Übertragen von Hans Jacob und Else Hollander. Mit einer Einführung von Otto Flake
  • André Suarès: Portraits. Übertragung und Nachwort von Otto Flake. 1922 online auf archive.org
  • Honoré de Balzac: Pariser Novellen. Übersetzt von Otto Flake. 1923
  • Anker Kirkeby: Russisches Tagebuch. Einführung von Otto Flake. 1924
  • Arthur de Gobineau: Die Renaissance. Historische Szenen. Deutsch von Otto Flake.
  • Heinrich Heine: Gedichte, Prosa, Briefe. Ein Brevier, Ausgewählt und eingeleitet von Otto Flake. 1947

Sekundärliteratur

  • Peter de Mendelssohn: Zu Otto Flakes 100. Geburtstag. (Nachwort in Es wird Abend.) Fischer TB, 1980, S. 609–614
  • Ferruccio Delle Cave (Hg): Die Unvollendbarkeit der Welt. Ein Symposium. (über Flake) Edition Rætia, Bozen 1992
  • Friedrich Sieburg: Otto Flake und die Deutschen. Nachwort in: Otto Flake: Schloß Ortenau. Sommerroman. Old Man. Drei Romane. S. Fischer, Frankfurt 1974 ISBN 9783100211033 S. 777 – 781
  • Michael Farin, Raoul Schrott (Hrsg.): Otto Flake und Dada: 1918 – 1921 (= Vergessene Autoren der Moderne; Bd. 56). Universität-Gesamthochschule Siegen, 1993

Weblinks

  Wikiquote: Otto Flake – Zitate

Einzelnachweise

  1. Die Streifzüge mit den beiden beschreibt er im Kapitel "Aus Konstantinopel": Über Schrader: „Er war seit seiner Jugend im Lande und kannte es besser, viel besser als irgendein Türke – so gut, wie nur ein Deutscher mit philologischen Neigungen und deutscher Hingabe an fremde Zustände ein Land kennen kann. Er war ein vollständiger Gelehrter, der alle Sprachen und alle Literaturen dieses Reiches beherrschte, ein Kenner der Geschichte und der Kultur der vergangenen Jahrhunderte. Statt Journalist in Konstantinopel müsste er Professor an einer Universität sein.“ – Otto Flake, 1914, Aus Konstantinopel: Neue Rundschau, 15. Jg., Bd. 2, S. 1666–1687 (Zitat auf S. 1678f.). Max Rudolf Kaufmann erwähnt Flake im Zusammenhang mit seinem Istanbul-Aufenthalt als "jungen Schweizer Journalisten" in seiner Autobiographie "Es wird Abend".
  2. Otto Flake: Es wird Abend. Eine Autobiographie. S. 230-231. S.Fischer, Frankfurt 1980
  3. FAZ Nr. 278, 29. November 2014, S. L8.
  4. Tucholsky-Rezensionen 1921/22 über: Das Ende der Revolution und Das kleine Logbuch
  5. Goodnews4Baden-Baden: Tochter von Otto Flake starb gestern , abgerufen am 23. Februar 2010
  6. Sieburg Verloren ist kein Wort, dtv 1969
  7. online
  8. Inhalt: Caramba; Die Prophezeiung; Zwischen den Schlachten; Barmherzigkeit, Lehrgeld, Bruder, Momente
  9. ein früher experimenteller Roman; gilt manchen als ein wichtiger expressionistischer Roman der deutschen Literatur. Auszug siehe 1922
  10. Roman über die Zürcher Dada-Szene
  11. hier beschreibt Flake sein Verhältnis zu Expressionismus und Dadaismus
  12. enthält: Zwischen den Schlachten, Der Gepard, Der Knabe, Bruder, Die Kaiserin, Byk
  13. Auszug daraus als Die Scheidung 1929. Wieder im Sammelband, zus. mit "Schloss Ortenau" und "Old Man" bei S. Fischer, 1974 ISBN 9783100211033. Kurzes Nachwort Friedrich Sieburg
  14. Dieses Buch war der Anlass dafür, dass seine Bücher nicht mehr in reichsweite Bibliotheken aufgenommen werden durften. Es war zwar nicht verboten, doch wurde Flake jetzt weitgehend totgeschwiegen
  15. Dem Titel nach eine Unterstützung der deutschen Eroberung des Elsass. Titeleien stammen nicht notwendig vom Autor eines Buches
  16. auch im Sammelband von 3 Romanen, siehe Sommerroman
  17. über Jakob Karl Burckhardt, Pückler-Muskau, Henri Beyle, Iwan Turgenjew, Heinrich Heine, Friedrich Nietzsche
  18. Aufsatz über Flake von Willi Drost; zwei Beiträge von Flake. Bibliographie
  19. häufige Auflagen, einige mit Nachwort des Verf., Meine badischen Romane, dieses in drei Versionen (1936, 1947, 1959); zum Beispiel in: Bertelsmann Lesering 1959 und o. J. (1975)
  20. siehe die Anm. zu "Sommerroman", Sammelband


Kategorien: Dadaismus (Literatur) | Person (Metz) | Gestorben 1963 | Geboren 1880 | Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes | Deutscher | Mann | Autor | Nationalsozialismus (Literatur) | Literatur (20. Jahrhundert) | Literatur (Deutsch)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Otto Flake (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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